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Aktuelles:


Totengedächtnis am 1./2. November (02.11.08)

In einem Kloster wie Heiligenkreuz ist die "Memoria", das "Gedächtnis" an jene Mitbrüder, die dieses Haus seit 1133 aufgebaut haben und auf deren Schultern wir heute stehen, selbstverständlich. Jeden Tag lesen wir zu Mittag die Namen der Mitbrüder...
In einem Kloster wie Heiligenkreuz ist die "Memoria", das "Gedächtnis" an jene Mitbrüder, die dieses Haus seit 1133 aufgebaut haben und auf deren Schultern wir heute stehen, selbstverständlich. Jeden Tag lesen wir zu Mittag die Namen der Mitbrüder vor, die durch die Jahrhunderte am jeweiligen Tag gestorben sind. So entsteht eine geistige Verbindung. Zu Allerheiligen ist bei uns der Ortsfriedhof immer gesteckt voll, weil auch die Gläubigen der Opens external link in new windowStiftspfarre wissen, wie wichtig es ist, für die Verstorbenen zu beten. Und im Kloster stehen überall dort, wo Stifter, Gönner, Mitbrüder begraben sind - etwa im Kapitelsaal und im Kreuzgang - Totenlichter, um der Verstorbenen zu gedenken. Wir beten in diesen Tagen für die armen Seelen, dass "in paradisum deducant vos angeli - Engel mögen sie ins Pardies geleiten". So beginnt ja unsere CD, Music for Paradise. Foto: Ein Menschenmeer zwischen den Gräbern bei der Gräbersegnung am Allerheiligentag auf dem Heiligenkreuzer Friedhof.

Achtung: Ab 3. November muss man sich für die Teilnahme am Chorgebet ANMELDEN, um zugelassen zu werden (02.11.08).

Da so viele Besucher am Chorgebet teilnehmen wollen, müssen wir ab 3. Nov. eine klare Reglementierungen treffen. Ab dann sind wir in der kleinen Bernardikapelle, wo nur 50 Plätze sind. Es gilt: Wenn jemand um 12 oder 18 Uhr am Chorgebet teilnehmen möchte, MUSS er sich...
Da so viele Besucher am Chorgebet teilnehmen wollen, müssen wir ab 3. Nov. eine klare Reglementierungen treffen. Ab dann sind wir in der kleinen Bernardikapelle, wo nur 50 Plätze sind. Es gilt: Wenn jemand um 12 oder 18 Uhr am Chorgebet teilnehmen möchte, MUSS er sich beim Gastmeister anmelden. Der Gastmeister muss entscheiden, ob noch Platz ist oder nicht: Tel. 02258-8703-101, bzw. gastmeister@stift-heiligenkreuz.at. Es wird durchaus auch vorkommen, dass jemand nicht teilnehmen kann. Wir bitten um Verständnis, denn die Überfüllung der Winterkapelle wäre eine ernste Störung unseres gottgeweihten Lebens! Wir machen darauf aufmerksam, dass es noch viele andere Stifte in Österreich gibt, wo man sich über Besucher freut, die beim Gebet ausatmen möchten. (PS: Diese Anmeldepflicht betrifft vorerst NUR das Mittagsgebet um 12 Uhr und die Vesper um 18 Uhr, nicht das Morgengebet um 5.15, bzw. 6.00 und auch nicht die Komplet um 19.45 Uhr. Anmeldung beim Gastmeister ist aber auch dafür empfehlenswert.) Foto: Chorgebet in der Bernardikapelle in der kalten Jahreszeit.

Auch die Volksschüler haben eine CD mit der “Heiligenkreuzer Kindermesse” aufgenommen! (31.10.08) 

Offensichtlich hat das Beispiel der Mönche auch die Kinder von Heiligenkreuz angesteckt, sodass unser kleines Wienerwald-Dorf heuer zum "CD-produktivsten-Ort-Österreichs" avanciert: Religionslehrer Norbert Ruttner hat mit dem Schulchor der Volksschule seine...
Offensichtlich hat das Beispiel der Mönche auch die Kinder von Heiligenkreuz angesteckt, sodass unser kleines Wienerwald-Dorf heuer zum "CD-produktivsten-Ort-Österreichs" avanciert: Religionslehrer Norbert Ruttner hat mit dem Schulchor der Volksschule seine wunderschöne "Heiligenkreuzer Kindermesse" aufgenommen. Neben der Chorversion gibt es dort auch eine Instrumentalversion, um gleich mitsingen zu können. Es gibt natürlich auch ein Liederheft. Beides, CD und Liederheft, bitte direkt beim Autor unter Opens external link in new windowwww.norbertruttner.at beziehen! Foto: Stolz präsentieren die Kinder des Schulchors der Volksschule Heiligenkreuz CD mit der "Heiligenkreuzer Kindermesse" von Norbert Ruttner

Interessante Tagung über die cisterciensischen Spiritualität am 30./31. Okt. (30.10.08)

Prof. P. Dr. Wolfgang Buchmüller veranstaltet mit seinem Institut für Spirituelle Theologie und Liturgiewissenschaft eine hervorragend besetzte Tagung über die Spiritualität der Zisterzienser: "Von der Freude, sich Gott zu nähern", lautet der Übertitel. Das...
Prof. P. Dr. Wolfgang Buchmüller veranstaltet mit seinem Institut für Spirituelle Theologie und Liturgiewissenschaft eine hervorragend besetzte Tagung über die Spiritualität der Zisterzienser: "Von der Freude, sich Gott zu nähern", lautet der Übertitel. Das Programm ist --> Opens external link in new windowhier auf der Homepage der Hochschule veröffentlicht. Die Tagung begann am 30. Okt. im vollen Kaisersaal, worüber wir uns sehr freuten. Von den Referenten sind vor allem die Äbte zu nennen: Abt Maurus Lepori von Hauterive in der Schweiz und Abt Andreas Range von Marienstatt in Deutschland. Rückmeldungen und weitere Informationen gibt es beim Tagungssekretär Pater Samuel: p.samuel@stift-heiligenkreuz.at; Tel. +43(0)2258-8703-224. P. Wolfgang plant natürlich die Veröffentlichung der interessanten Tagungsbeiträge. Foto: Institutsvorstand Prof. P. Dr. Wolfgang Buchmüller eröffnet die Tagung im Kaisersaal.

80er von Altabt Gerhard Hradil (29.10.08)

Am 28. Okt. feierten wir im "kleinen Rahmen" der Mitbrüder, Verwandten und geladener Gäste den 80er unseres Altabtes Gerhard Hradil im Kaisersaal. Im Namen von uns allen dankte ihm Abt Gregor in seiner Laudatio für sein Wirken als Novizenmeister und Prior und...
Am 28. Okt. feierten wir im "kleinen Rahmen" der Mitbrüder, Verwandten und geladener Gäste den 80er unseres Altabtes Gerhard Hradil im Kaisersaal. Im Namen von uns allen dankte ihm Abt Gregor in seiner Laudatio für sein Wirken als Novizenmeister und Prior und dann als unser Abt von 1983 bis 1999. Abt Gerhard selber wollte die Feier im "kleinen Rahmen", doch waren trotzdem von vielen Klöstern Äbte und Prioren gekommen, um zu gratulieren, allen voran Propst Maximilian Fürnsinn als Voristzender der Superiorenkonferenz und Abt Matthäus Nimmervoll von Lilienfeld. Die Liste der hohen Kirchenvertreter ist zu lang... Unser Zisterzienserensemble spielte mit dem Schneewalzer auf, ebenso 3 junge Musikerinnen aus Eisenstadt - als Geburtstagsgeschenk der drei Hradil-Brüder an ihren ältesten. Da Abt Gerhard gut mit Internet und Emails umgehen kann, kann man ihm auch per Mail gratulieren: abt.gerhard@stift-heiligenkreuz.at. Foto: Abt Gregor gratuliert Abt Gerhard.

Ehemaliger Präsident des Iran, Mohammad Khatami, (27.10.08)

auf Besuch (27.10.08). - Am 26. Okt. freuten wir uns über den Besuch des früheren iranischen Präsidenten Mohammad Khatami. Mit einer größeren Delegation besuchte er das Stift und wurde von Abt Gregor geführt. Anschließend nahm er an unserer Vesper teil. Den Mitbrüdern...
auf Besuch (27.10.08). - Am 26. Okt. freuten wir uns über den Besuch des früheren iranischen Präsidenten Opens external link in new windowMohammad Khatami. Mit einer größeren Delegation besuchte er das Stift und wurde von Abt Gregor geführt. Anschließend nahm er an unserer Vesper teil. Den Mitbrüdern fiel auf, dass er sich sehr ehrfürchtig vor dem Tabernakel verneigte... Dies bestätigt das Bild von Präsident Khatami: dass er ein Mann der Toleranz, des Dialoges und der philosophischen Reflexion ist. Von 1997 bis 2005 war er gewählter Präsident des Iran; da er von 1978 bis 1980 Leiter des islamischen Zentrums in Hamburg war, spricht er sehr gut Deutsch. Der Besuch erinnerte uns an den des irakischen Präsidenten Dschalal Talabani 2006, der sich bei seinem Staatsbesuch ausdrücklich den Besuch in einem christlichen Kloster gewünscht hatte. Foto: Mohammad Khatami, ehem. Präsident des Iran.

Berufungen für Stiepel (27.10.08).

Erfreuliche Nachrichten kommen aus unserem Priorat Stiepel, dort gibt es eine Reihe von Kandidaten. Nicht nur der junge philippinische Priester Bernaldo Chumacera, der gleichsam beim Weltjugendtag 2005 in Köln mit seinem Herzen am Zisterzienserorden "hängengeblieben"...
Erfreuliche Nachrichten kommen aus unserem Opens external link in new windowPriorat Stiepel, dort gibt es eine Reihe von Kandidaten. Nicht nur der junge philippinische Priester Bernaldo Chumacera, der gleichsam beim Weltjugendtag 2005 in Köln mit seinem Herzen am Zisterzienserorden "hängengeblieben" ist, sondern auch der frischpromovierte Philosophiestudent Thorsten Gubatz befinden sich derzeit in der Kandidatur. Für STiepel bedeutet das Hoffnung und neue Dynamik. Thorsten hilft P. Prior Maximilian, wie das Foto zeigt, beim Apostolat der Öffentlichkeitsarbeit. Die "Stiepeler Kloster-Nachrichten" sind ein umfangreiches und niveauvolles Informationsblatt, dass regelmäßig an über 3000 Adressaten verschickt wird. Foto: P. Prior Maximilian und Kandidat Thorsten Gubatz bei der Redaktion der neuesten Ausgabe der Stiepeler Nachrichten.

Domkapitel aus Limburg auf Besuch (22.10.08).

Am 15. Oktober hatten wir hohen Besuch: das Domkapitel der alten deutschen Diözese Limburg an der Lahn stattete uns einen Besuch ab und wurde von Abt Gregor empfangen. Wir freuten uns aus zwei Gründen besonders über den Besuch, der unter Leitung von Domdekan Weihbischof...
Am 15. Oktober hatten wir hohen Besuch: das Opens external link in new windowDomkapitel der alten deutschen Diözese Limburg an der Lahn stattete uns einen Besuch ab und wurde von Abt Gregor empfangen. Wir freuten uns aus zwei Gründen besonders über den Besuch, der unter Leitung von Domdekan Weihbischof Gerhard Pieschl stand: zum einen hatte uns Domkapitular Dr. Johannes zu Eltz heuer im August die Konventexerzitien gehalten; zum anderen stammt unser Frater Dr. Dipl.-Kfm. Justinus Pech aus der Diözese Limburg, er macht gerade das Doktorat in Dogmatik an der Gregoriana. Die hohen Gäste nahmen an der Vesper teil, am nächsten Tag stand ein Besuch bei Kardinal Schönborn auf dem Programm. Foto: Abt Gregor und die Domkapitulare aus Limburg.

Vortrag über “Pius Parsch und das innere Anliegen der Liturgischen Bewegung” (21.10.08)

 - Die Liturgische Bewegung entstand in der Zwischenkriegszeit aus einem tiefen spirituellen und pastoralen Anliegen. Ihre Träger waren brennende und begeisterte Ordensleute (Beuron), Priester und Theologen (Romano Guardini). Maßgeblich war der Klosterneuburger...
 - Die Liturgische Bewegung entstand in der Zwischenkriegszeit aus einem tiefen spirituellen und pastoralen Anliegen. Ihre Träger waren brennende und begeisterte Ordensleute (Beuron), Priester und Theologen (Romano Guardini). Maßgeblich war der Klosterneuburger Augustiner-Chorherr Pius Parsch. - Im Rahmen der Opens external link in new windowVortragsreihe "Fünf vor Elf" hat uns Prof. Dr. Andreas Redtenbacher von Klosterneuburg einen sehr prägnanten und informativen Vortrag über Pius Parsch und das innere Anliegen der Liturgischen Bewegung gehalten. Diese Bewegung begann mit Benediktinerklöstern Solesmes (Gueranger) und Maria Laach (Herwegen) und wurde von Pius Parsch von Klosterneuburg zur "volksliturgischen Bewegung" weiterentwickelt. Viele Anliegen sind in die Texten der Liturgiekonstitution des 2. Vatikanischen Konzils eingegangen. Der Vortrag ist öffentlich, herzliche Einladung. Foto: Christus Pantokrator im "Beuroner Stil" der Zwischenkriegszeit.

Am 6. November: Lesung aus dem spannenden Tagebuch eines fliehenden Priesters aus dem Türkenjahr 1683 (19.10.08).

Aus Anlass des "Tagebuchtages" (www.tagebuchtag.at) wird am unser Pater Walter Ludwig im Kaisersaal vor dem großen Gemälde der Türkenschlacht wieder aus dem Tagebuch von Balthasar Kleinschroth von 1683 lesen. Näheres unter Veranstaltungen. Das Buch...
Aus Anlass des "Tagebuchtages" (www.tagebuchtag.at) wird am unser Pater Walter Ludwig im Kaisersaal vor dem großen Gemälde der Türkenschlacht wieder aus dem Tagebuch von Balthasar Kleinschroth von 1683 lesen. Näheres unter Veranstaltungen. Das Buch ist ein einmaliges historisches Dokument: Der Priester Balthasar Kleinschroth (geb. 1651) schildert seine Erlebnisse als er im Juli 1683 vor den herannahenden Türken aus Heiligenkreuz Richtung Westen fliehen muss; er schildert auch seine Rückkehr in das verwüstete Stift. Das 1983 edierte Tagebuch unter dem Titel "Flucht und Zuflucht" ist im Handel vergriffen. Restbestände sind im Klosterladen erhältlich, oder Opens external link in new windowim Online-Klostershop. Foto: Der polnische König Jan Sobieski, der 1683 wesentlich zur Befreiung Wiens beitrug.

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Montag bis Samstag: 09:00 – 11:30 Uhr (letzter Einlass 10:30 Uhr), 14:00 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

Sonn- und Feiertage: 14:00 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

 

Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.

 

Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte.

Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:


5.15 Uhr

Vigilien


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

Gesungene
Lateinische Vesper


19.45 Uhr

Komplet und
Salve Regina

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APR
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23.Apr.2024 (Di)

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Tagung ‘Christus verkünden’!

Fachtagung 'Christus verkünden' zur missionarischen Theologie. Festakt für Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner (zum 61. Geburtstag) - mit Übergabe der Festschrift. Mit Abt Maximilian, Wolfgang Klausnitzer, Markus Graulich, Martin Mayerhofer, Gudrun Kugler, Gabriela Wozniak, Michael Lastric, Jakob Nwabor, Christoph Lehermayr und vielen Ehren- und Festgästen. Beginn um 9 Uhr im Kaisersaal. Ende: ca. 16 Uhr.

27.Apr.2024 (Sa)

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Montagsmesse in der Katharinenkapelle LIVE auf EWTN, Facebook, Livestream, …

29.Apr.2024 (Mo)

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7über7-Vortrag

Pater Dr. Hans Zollner SJ (Rom), Missbrauch - Aufarbeitung - Kirche sein. Anfragen an eine theologische Anthropologie. Im Bernhardinum der Hochschule.

29.Apr.2024 (Mo)

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