SALVETE - WILLKOMMEN!

Stift Heiligenkreuz im Wienerwald ist ein „Ort der Kraft“ (Papst Benedikt XVI.)
Stift Heiligenkreuz ist eine lebendige Zisterzienserabtei mit 96 Mönchen,
die eine Hochschule päpstlichen Rechtes, drei Priorate, 21 Pfarren,
das Priesterseminar Leopoldinum betreuen, ein Wiederbesiedlungsprojekt für Neuzelle betreibt,
ein Klostergründungsprojekt in Sri Lanka unterstützen – u.v.a.m.

Stift Heiligenkreuz wurde im Jahre 1133 vom hl. Leopold gegründet,
auf Anraten seines Sohnes, des seligen Otto von Freising.
Heiligenkreuz besteht seit der Gründung ohne Unterbrechung,
das sind nunmehr bereits 886 Jahre!

Stift Heiligenkreuz ist das mystische Herz des Wienerwaldes.
Stift Heiligenkreuz ist eine Harmonie von Natur und Kultur.
Stift Heiligenkreuz ist eine Einheit von Mittelalter und Barock.
Stift Heiligenkreuz ist eine Symphonie von Geschichte und Spiritualität.

Quid fuit? Quid erit?

Ein neues Graduale für den Zisterzienserorden entsteht (20.11.2019)

Wir Zisterzienser haben eine eigene alte Choraltradition. Das Graduale, das Buch mit den Gesängen für die Messfeier, wurde zuletzt in den 1950er Jahren publiziert. Eine neue Ausgabe ist daher notwendig geworden. Pater Coelestin, Sekretär für Liturgie im Zisterzienserorden, hat deshalb eine internationale Arbeitsgruppe mit Experten und Praktikern ins Leben gerufen, die sich der Aufgabe der Erarbeitung eines neuen Graduale für den Orden stellt. Diese Arbeitsgruppe ist derzeit bei uns in Heiligenkreuz um die ersten Schritte auf dem Weg hin zu einem aktuellen Graduale Cisterciense zu beschreiten.
Foto: die Mitglieder dieser Gruppe sind Pater Coelestin, Schwester Sylvaine, Schwester Katharina, Prof. Giedrius Gapsys, Pater Prior Simeon, Frater Zacharias und Prof. Frater Kees Pouderoijen.

Pater Maurus Zerb wird neuer Prior in Stiepel (19.11.2019)

Am Samstag, 30. November 2019, 15.00 Uhr, wird Pater Maurus Zerb OCist in der Kloster- und Wallfahrtskirche St. Marien, Am Varenholt 9, Bochum-Stiepel, in einem feierlichen Pontifikalamt, dem der Bischof von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck, vorsteht, durch den Abt des Stiftes Heiligenkreuz, Abtpräses Dr. Maximilian Heim OCist, in sein neues Amt als Prior des Zisterzienserklosters Stiepel eingeführt. Anschließend ist ein Empfang im Pfarrheim. Pater Prior Andreas Wüller OCist übergibt aus Altersgründen das Amt an Pater Maurus Zerb OCist. Pater Maurus Zerb OCist, Taufname Thomas, wurde am 28.04.1965 in Friedberg/Hessen geboren, legte die Profess zu Allerheiligen 1986 ab und wurde am 14.06.1996 im Stift Heiligenkreuz zum Priester geweiht. Von 1998 bis 2001 war er Pfarrer der Pfarrgemeinde Maria Raisenmarkt und anschließend Pfarrer der Pfarrgemeinde Podersdorf am Neusiedlersee. Vor der Festmesse ist um 14.30 Uhr noch die Segnung der Gedenktafeln für den verstorbenen Abt Christian Feurstein OCist (Prior in Stiepel von 2001 bis 2004) und den verstorbenen Gründungsprior von Stiepel (von 1988 bis 2001) Pater Beda Zilch OCist durch Abt Maximilian Heim OCist auf dem Klosterfriedhof, der für alle Besucher immer zugänglich ist.
Foto: Abt Maximilian und Pater Prior Maurus Zerb.

Klosterwald als Ort für die Urnenbestattung (19.11.2019)

Als katholische Christen sind wir ausdrücklich für die Erdbestattung und treten auch dafür ein. Es lässt sich aber zunehmend feststellen, dass Menschen die Feuerbestattung wünschen, weil sie keine Verwandten mehr haben, die bereit sind, ein Grab zu pflegen. Das ist zwar sehr traurig, aber in einer Zeit, in der die Familien immer kleiner werden oder keinen Zusammenhalt mehr bieten, eine nüchterne Realität. Nicht selten wollen nicht-kirchliche Anbieter diese Situation nutzen. Auch das unübersichtliche Feld der Esoterik versucht durch pseudoreligiöse Angebote, der religiösen Sehnsucht des Menschen in der Konfrontation mit dem Sterben und dem Tod entgegenzukommen. Deshalb hält es die Kirche für notwendig, Menschen hier nicht alleine zu lassen, sondern eine pastorale Möglichkeit zu schaffen, die auf die veränderten Zeitumstände antwortet. Daher haben wir dem Wunsch unseres Erzbischofs Christoph Kardinal Schönborn und der Bischofskonferenz entsprochen und ein Waldstück in der Nähe des Klosters, unweit der Lourdesgrotte, als „Klosterwald“ gewidmet. Hier sollen christliche Urnenbestattungen ermöglicht werden, in freier Natur, jedoch in gesegneter Erde und nicht anonym. Vielleicht ist uns nicht mehr klar, was es bedeutet, dass wir an eine Auferstehung des Leibes (Fleisches) glauben. Am Ende der Zeiten wird es eine Auferstehung des Fleisches geben, wodurch die unsterblichen Seelen das erfahren, was die Gottesmutter in ihrem Heimgang erfahren hat. Auch der Leib hat eine ewige Bestimmung von Gott. Er ist Ausdruck unserer Individualität und wird in verklärter Weise Teil dessen sein, was die Heilige Schrift als Neuen Himmel und Neue Erde beschreibt. Und dann ist es nicht mehr entscheidend, ob unser irdischer Leib der Verwesung anheimfällt, oder verbrannt wurde. Gott löscht uns nicht aus. Ein Schreiben der Glaubenskongregation dazu gibt es hier. Und auch die österreichische Bischofskonferenz hat Richtlinien zu diesem Thema veröffentlicht. Foto: Grabplatten in der Abteikirche.

Wir übersiedeln in die Bernardikapelle (18.11.2019)

Der Herbst ist da, der Winter kommt. Die Temperaturen fallen und es wird kalt. Unsere schöne mittelalterliche Abteikirche ist nicht isoliert und auch nicht beheizbar. Deswegen übersiedeln wir mit dem Chorgebet und den Liturgien in der kalten Jahreszeit in die kleine aber beheizbare Bernardikapelle. Am Montag nach dem Mittagschor ist es so weit. Man kann natürlich auch in der Bernardikapelle an den Chorgebeten und der Messe teilnehmen. Dazu kommt man rechtzeitig zur ‚Alten Pforte‘, wo dann der Gastmeister einen abholt. Größere Gruppen bitten wir um vorherige Anmeldung beim Gastmeister.
Foto: ab Montag ist das Chorgebet wieder in der beheizbaren Bernardikapelle.

Chilianbau im Kloster (17.11.2019)

In den meisten asiatischen Ländern isst man bekanntlich schärfer als es in unseren Breiten üblich ist. Unsere Mitbrüder aus Vietnam haben nun begonnen für den privaten Gebrauch Chili bei uns im Klostergarten anzubauen. Die reifen Schoten werden von den Pflanzen geerntet, dann an der Sonne getrocknet, zu Pulver zerrieben und dann verwendet um die aufgewarteten Speisen entsprechend dem individuellem Geschmack nach zu würzen. Auch einige Mönche mitteleuropäischer Herkunft sind bei uns dadurch schon auf den Geschmack des scharfen Gemüses gekommen.
Foto: Pater Guerricus, Pater Franziskus und Pater Ingnatio mit den zu trocknenden Chilischoten.

Feierliche Sponsion an der Hochschule Heiligenkreuz (15.11.2019)

Am Vorabend des Hochfestes des heiligen Leopold wurden im Kaisersaal Valentine Chinemerem Uwandu-Uzoma, der erste Lizentiat der Hochschule Heiligenkreuz und elf weitere Absolventen des Theologiestudiums von Großkanzler Abt Maximilian Heim und Rektor Pater Wolfgang Buchmüller zu Magistri theologiae spondiert. Das Studium der Theologie dauert mindestens fünf Jahre und ist anspruchsvoll. Ein Studienabschluss ist eine große Sache, die gefeiert gehört, aber auch eine Verantwortung und eine Aufgabe im Dienst an Glaube, Kirche und den Menschen. Gott segne alle Absolventen der Hochschule Heiligenkreuz und ihr weiteres Wirken. Hier weitere Eindrücke von der gestrigen Feier. Und hier ein Video.
Foto: schon ein fester Bestandteil der Sponsionsfeier: das Werfen der akademischen Hüte!

Bisher unbekannte Giuliani-Skulpturen entdeckt! (15.11.2019)

Es ist eine sensationelle Entdeckung, die Walter Jirka und seine Frau Ulrike Totzauer am Dachboden der ‚Höheren Lehranstalt für Produktmanagement & Präsentation und Mode‘ bei der Waisenhauskirche in Mödling machte. Eine Marienstatue und Engelfiguren, die mit größter Wahrscheinlichkeit vom bedeutenden Heiligenkreuzer Barockkünstler Giovanni Giuliani stammen. Unser Kunstkustos Pater Roman ist begeisert: „Es ist davon auszugehen, dass die Putten in ihrer vorliegenden Idee, Fassung und Form den Heiligenkreuzer Werken von Giovanni Giuliani entsprechen. Ein wahrer Kunstschatz, der es wert ist, erhalten zu werden.“ Die wiederentdeckten Statuen sollen jetzt restauriert und dann wieder aufgestellt werden. Hier ein Artikel der NÖN.
Foto: die aufgefundenen Giuliani-Statuen auf einem Dachboden in Mödling. (c)NÖN

Noviziatsunterricht bei Abt Maximilian (13.11.2019)

Das erste Jahr im Kloster, das Noviziat, ist eine Zeit des Hineinwachsens in das Ordensleben, in das Gebet und ein Kennenlernen der Aufgaben unserer Gemeinschaft. Es ist auch eine Zeit der Klärung der eigenen Berufung und der Formation. Am Vormittag steht nach der geistlichen Lesung Unterricht in verschiedenen Fächern am Programm: über die Benediktsregel, die Psalmen, die Geschichte des Ordens und unseres Hauses bis hin zu Gregorianik und Latein. Am Mittwoch hat immer Abt Maximilian eine Einheit in der es um die rechtlichen Bestimmungen des Ordens und der österreichichen Zisterzienserkongregation geht.
Foto: Frater Korbinian und Frater Anastasius beim Noviziatsunterricht mit Abt Maximilian in den äbtlichen Amtsräumen über die Konstitutionen.

Christkönigssonntag: Besinnlicher Nachmittag im Kaisersaal! (11.11.2019)

Christkönigssonntag, 24. November ab 14 Uhr gibt es wieder einen von der Legion Mariens organisierten „Besinnlichen Nachmittag“ im Kaisersaal im Stift Heiligenkreuz. Die Vorträge zum Thema ‚Gott liebt dich!‘ halten in diesem Jahr Pater Bernhard Vosicky und Pater Moses Hamm. Den ganzen Nachmittag über gibt es Gelegenheit zur heiligen Beichte und bereits ab 13.30 Uhr Kinderbetreuung im Jugendraum. Alle sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Foto: kurz vor dem Advent – geistliche Vertiefung beim Besinnlichen Nachmittag im Stift Heiligenkreuz.

Gebet ist das Fundament des Glaubens (09.11.2019)

Viel wird in diesen Tagen über die Kirche und über ihren Weg in die Zukunft diskutiert und gestritten. Das worum es aber im Kern gehen muss, kommt dabei wenig bis gar nicht zur Sprache: unsere Beziehung zu Gott, der uns erschaffen hat, der uns liebt und der uns in Jesus Christus erlöst hat. Durch das Gebet haben wir Kontakt und Verbindung mit Gott. Wer betet, der wird berührt von Gottes Liebe, Kraft und Barmherzigkeit. Deshalb beginnt kirchliche Erneuerung im Gebet und wird durch das Gebet vollendet. Wir Mönche machen Mut: beginnen wir wieder neu mit dem Beten!
Foto: durch das Gebet kommt Gottes Gnade in unsere Herzen und in unsere Welt!

Österreichisch-Srilankanische Begegnung im Kloster (08.11.2019)

Das neue Zisterzienserkloster ‚Maria, Stella Maris‘ in Sri Lanka wird von uns unterstützt. Einige der Gründermönche haben bei uns ihre monastische Formation und ihr Theologiestudium gemacht. Jetzt lebt die Gemeinschaft vor Ort, wächst und ist – wie jedes Kloster benediktinischer Prägung – offen für Gäste. Anna und Ulrich, ein Ehepaar, das mit uns hier in Heiligenkreuz gut verbunden ist, macht gerade Hochzeitsreise nach Sri Lanka und da haben die beiden auch unsere Mitbrüder in Sri Lanka besucht. Die katholische Kirche ist eine weltumfassende Gemeinschaft. Wer an Jesus Christus glaubt ist überall zu Hause, wo andere Christen sind!
Foto: frisch vermählt zu Besuch bei unseren Mitbrüdern in Sri Lanka.

Schachbegeisterung bei manchen Mönchen (05.11.2019)

Zwei Mal in der Woche haben wir nach dem Mittagessen gemeinschaftliche Rekreation. Man ist da beisammen, es gibt Kaffee und etwas Süßes und man plaudert mit einander über ganz Alltägliches. Das baut auf, macht Freude und stärkt das Miteinander. Seit einger Zeit haben sich einige Mitbrüder dabei für das Schachspiel begeistert. Schach – das „königliche Spiel“ – ist weltweit bekannt und hat eine tiefe kulturelle Bedeutung. Wer sich in dieses Spiel vertieft, kann die Faszination verstehen, die es ausstrahlt. Dass schwarze gegen weiße Figuren gegen einander verwendet werden, passt gut zu unserem Zisterzienserhabit, der bekanntlich die selben Farben hat.
Foto: Pater Guerricus aus Vietnam gilt als einer der besten Schachspieler in unserer Gemeinschaft.

Die Freude am Herrn ist unsere Stärke! (03.11.2019)

„Die Freude am Herrn ist eure Stärke!“ (Neh 8,10) Der Glaube an Gott und die Liebe zu Ihm schenken tiefe und innerliche Freude. Freude ist mehr als gute Laune oder Spaß … Freude kommt aus dem Wissen, dass wir Menschen von Gott geliebt, gekannt und erlöst sind. Es ist wichtig, dass man sich vom Negativen im Leben nicht hinunterziehen lässt, sondern immer wieder auch das Schöne und Lustige sehen kann und dafür dankbar ist.
Foto: unsere Novizen und Kandidaten freuen sich!

Jugendtage im Stift Heiligenkreuz (02.11.2019)

Gestern war Jugendvigil mit dem burgenländischen Neupriester Andreas Stipsits, der uns auch den Primizsegen gespende hat. Bis Sonntag sind noch von den jungen Mitbrüdern organisierte Jugendtage – we need a move! Mehr als 30 junge Leute verbringen Zeit bei uns mit Glaubensvertiefung, Katechese, Gebet, Sport, Musik, Gemeinschaft und Freizeit. Gott segne alle jungen Menschen und entzünde in ihren Herzen das Feuer des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe!
Foto: Frater Ephraim hält eine Katechese.

Allerheiligen und Allerseelen (01.11.2019)

Der November hat eine besondere Atmosphäre. Die Schöpfung erinnert im Herbst an die Vergänglichkeit alles Irdischen. Daher richtet sich unser Geist auf das Bleibende und Ewige, das Gott uns verheißt. Zu Allerheiligen denken wir dankbar an die vielen Menschen, die ihr ewiges Heil bei Gott schon gefunden haben und uns als Fürsprecher zur Seite stehen. Zu Allerseelen beten wir für die Seelen der Verstorbenen, damit sie gereinigt und geläutert Anteil an der ewigen Freude des Himmels bekommen.
Foto: am Friedhof – Herr, schenke den Seelen unserer lieben Verstorbenen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, lass sie ruhen in Deinem Frieden. Amen.

Die erste Predigt ... (02.11.2019)

Die Predigt ist ein wichtiger Teil der Liturgie. In ihr wird das ewige Wort Gottes ausgelegt und hineinübersetzt in die Lebensrealität der Menschen von heute. Die Predigt – so sagt es Papst Franziskus – ist weder eine Plauderei noch ein wissenschaftlicher Vortrag. In ihr wird vielmehr der Dialog von Gott mit Seinem Volk weiter geführt und vertieft. Deswegen soll eine Predigt auch geistlich gut vorbereitet und gut gehalten sein. Dem Diakon ist der Dienst am Wort Gottes in besonderer Weise anvertraut. Pater Tarcisius hat zu Allerheiligen seine erste Predigt gehalten. Hier kann man sie nachhören.
Foto: Neo-Diakon Pater Tarcisius hielt zu Allerheiligen seine erste Predigt.

Täglich von 17-21 Uhr Anbetung in der Kreuzkirche (02.06.15.)

Aus einer Initiative von Gläubigen, geistlichen Schwestern und Studenten ist eine wichtige Sache entstanden: Seit 2015 gibt es mehr „Eucharistische Anbetung“ in Heiligenkreuz. Und zwar täglich von 17 Uhr bis 21 Uhr, Freitag schon ab 15 Uhr in der wunderbaren Kreuzkirche, die eine gute Atmosphäre hat und allen zugänglich ist:
TÄGLICH:
   17.00 Uhr Aussetzung, Anbetung (Freitag: 15 Uhr);
   18.45 Uhr Heilige Messe;
   20.15 Uhr Rosenkranz, dann Einsetzung.
BETER GESUCHT: Man kann sich online unterwww.heiligenkreuz.blut-christi.de für die Anbetung anmelden, oder per E-Mail ewige-anbetung@stift-heiligenkreuz.at, oder per Telefon Tel. +43-680-4464888; oder einfach so kommen!

Weiteres aus der Jahreschronik:

Schade, dass die News aus dem Kloster schon ausgelesen sind? Bitte hier klicken, hier geht es zur Chronik mit den älteren Beiträgen…

Chant-CDs und neueste Bücher:

Wir empfehlen unsere Chant-CDs und unsere neuesten Bücher. Alles gibt es hier auf www.klosterladen-heiligenkreuz.at. Bestellen kann man unkompliziert über: bestellung@klosterladen-heiligenkreuz.at oder rufen Sie doch einfach an unter 0043-2258-8703-400. Porto kostet immer nur 2,50 Euro. Bestellungen über 70 Euro sind portofrei in Deutschland und Österreich.

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