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Was das Herz begehrt
Damit wir gute Priester haben
Was haben die Fußball-Weltmeisterschaft und der christliche Glaube gemeinsam? In seiner aktuellen Kolumne in der NÖN zieht Abt Maximilian einen überraschenden Vergleich. Er zeigt auf, wie Teamgeist, Zusammenhalt und die weltweite Gemeinschaft der Kirche miteinander verbunden sind und erinnert daran, dass das Christentum von Anfang an eine universale Gemeinschaft war. Gerade in Zeiten der Fußball-WM lädt der Beitrag dazu ein, auch über den eigenen Glauben nachzudenken und mit Freude zu der „Mannschaft Gottes“ zu stehen. Viel Freude beim Lesen der aktuellen NÖN-Kolumne von Abt Maximilian!
Heute Abend trifft Österreich bei der Fußball-Weltmeisterschaft auf Spanien. Wir wünschen beiden Mannschaften ein faires, spannendes Spiel, das von Respekt, Teamgeist und Freude am Sport geprägt ist. Foto: Auch im Kloster gibt es das "Fußballfieber" - und das schon seit geraumer Zeit, wie das Foto zeigt: Abt Gerhard in den 90er Jahren.Am 2. Juli feiert die Kirche das Hochfest Maria Heimsuchung. Das Evangelium (Lk 1,39-56) berichtet, wie sich Maria nach der Verkündigung durch den Engel auf den Weg macht, um ihre Verwandte Elisabet zu besuchen. Der Besuch Marias ließ Johannes vor Freude im Leib seiner Mutter Elisabeth hüpfen und Maria Gott loben (Magnificat). Ihre Begegnung mit Elisabet wird so zu einer Begegnung voller Freude, Hoffnung und Glauben.
Das Fest erinnert uns daran, dass christlicher Glaube immer in Bewegung ist: Wer Christus begegnet ist, macht sich auf den Weg zu den Mitmenschen. Bitten wir die Gottesmutter Maria, dass auch wir bereit sind, Gottes Liebe durch unser Leben weiterzutragen und anderen mit Freude und Hilfsbereitschaft zu begegnen. Foto: Diese Szene ist in unserem Gebetbuch sehr schön dargestellt.Nach umfangreichen Umbauarbeiten konnte der neu gestaltete Gartensaal im Klostergasthof Heiligenkreuz gestern feierlich seiner Bestimmung übergeben werden. Abt Maximilian segnete die renovierten Räumlichkeiten im Beisein der beteiligten Firmen, des stiftlichen Bauamtes sowie zahlreicher Mitarbeiter des Stiftes.
Mit der Neugestaltung erhielt der Saal seine ursprüngliche historische Form als Gartensaal zurück. Bei der letzten großen Renovierung in den Jahren 1951 bis 1956 war der Raum unter Abt Karl Braunstofer zum Jagdsaal umgestaltet worden. Die aktuellen Arbeiten knüpfen bewusst an die ursprüngliche Nutzung an und verbinden historische Substanz mit einer zeitgemäßen Gestaltung. Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben. Hier einige Fotos von der Segnung.
Klosterpforte Auskunft:
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Wir beten für Sie jeden Dienstag live um 13 Uhr.
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Klosterbesichtigung mit Audio Guide:
Montag bis Samstag: 09:00 – 11:30 Uhr (letzter Einlass 10:30 Uhr), 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)
Sonn- und Feiertage: 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)
Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.
Laden Sie sich kostenlos den Audioguide auf ihr eigenes Handy mit Hearonymus. Der Audioguide ist in 9 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch, Tschechisch, Polnisch und Russisch.
Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.
Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:
5.15 Uhr
Vigilien
6.00 Uhr
Laudes
6.25 Uhr
Konventmesse
12.00 Uhr
Terz und Sext
12.55 Uhr
Non
18.00 Uhr
Gesungene
Lateinische Vesper
19.45 Uhr
Komplet und
Salve Regina