SALVETE - WILLKOMMEN!

Stift Heiligenkreuz im Wienerwald ist ein „Ort der Kraft“ (Papst Benedikt XVI.)
Stift Heiligenkreuz ist eine lebendige Zisterzienserabtei mit 98 Mönchen,
die eine Hochschule päpstlichen Rechtes, drei Priorate, 21 Pfarren,
das Priesterseminar Leopoldinum betreuen, ein Wiederbesiedlungsprojekt für Neuzelle betreibt,
ein Klostergründungsprojekt in Sri Lanka unterstützen – u.v.a.m.

Stift Heiligenkreuz wurde im Jahre 1133 vom hl. Leopold gegründet,
auf Anraten seines Sohnes, des seligen Otto von Freising.
Heiligenkreuz besteht seit der Gründung ohne Unterbrechung,
das sind nunmehr bereits 884 Jahre!

Stift Heiligenkreuz ist das mystische Herz des Wienerwaldes.
Stift Heiligenkreuz ist eine Harmonie von Natur und Kultur.
Stift Heiligenkreuz ist eine Einheit von Mittelalter und Barock.
Stift Heiligenkreuz ist eine Symphonie von Geschichte und Spiritualität.

Quid fuit? Quid erit?

Jugendwallfahrt nach Medjugorje (20.02.2019)

Der Sommer ist zwar noch nicht da, aber einige planen schon jetzt … gute Angebote gibt es wie immer bei uns in Heiligenkreuz: Pater Isaak und Pater Georg – die beiden werden dann frisch geweihte Neupriester sein – begleiten von 15.-21. Juli 2019 eine Jugendwallfahrt nach Medjugorje. Hier gibt es alle Infos. Anmelden kann man sich ab sofort bei Pater Isaak oder Pater Georg. Am Programm stehen Vorträge, Lobpreis, Gebet, Anbetung, Beichtgelegenheit, ein Ausflug zur Gemeinschaft Cenacolo, Bergbesteigungen aber auch Schwimmen bei den Kravica Wasserfällen, Entspannung und gute Gemeinschaft! Es wird eine großartige Sache!
Foto: Jugendwallfahrt nach Medjugorje mit Heiligenkreuzer Neupriestern.

Leben aus der Taufe (18.02.2019)

Die Taufe ist die Eingangtüre in das christliche Leben. Getauft sein, bedeutet, dass man in das Leben des dreifaltigen Gottes hineingetaucht ist und dass man Anteil hat am Tod Jesu und an der Auferstehung Jesu. Wichtig ist, dass man die Taufe nicht als ein einmal geschehenes vergangenes Ereignis ansieht, sondern als eine Art das eigene Leben in der Nachfolge Jesu zu gestalten. Bei uns Mönchen wird nach altem Brauch beim Konventamt am Sonntag Wasser gesegnet und dann in Erinnerung an die Taufe über uns und über alle Gläubigen ausgesprengt. So soll durch das sonntägliche Taufgedächtnis die Gnade der Taufe erneuert und neu angenommen werden.
Foto: „Entsündige mich mit Ysop, dann werde ich rein; wasche mich, dann werde ich weißer als Schnee.“ (Ps 51,9)

Besuch im Wiener Dommuseum (13.02.2019)

Unter dem Titel „Zeig mir deine Wunde“ läuft derzeit eine sehenswerte Sonderausstellung im Wiener Dommuseum. Stift Heiligenkreuz hat für diese Ausstellung einige Kunstexponate wie ein Ölbild des heiligen Apostels Thomas, eine Dornenkrone aus Holz und eine Statue des heiligen Sebastian von Giovanni Giuliani als Leihgaben zur Verfügung gestellt. Direktorin Johanna Schwanberg und unser Kunstkustos Pater Roman haben für Interessierte eine Spezialführung organisiert. Einhellige Meinung: die Ausstellung ist nicht nur kunsthistorisch wertvoll sondern auch spirituell bereichernd.
Foto: Direktorin Schwanberg führte einige von uns durch die Ausstellung „Zeig mir deine Wunde“ im Wiener Dommuseum.

Interessanter Artikel über Pater Cornelius Steffek (12.02.2019)

Das schöne an einer klösterlichen Gemeinschaft ist auch das Verhältnis von jüngeren zu älteren Mitbrüdern. Die älteren sind Vorbilder, an denen die jüngeren monastisches, christliches und priesterliches Leben sehen und lernen können. Ein besonderer Mitbruder, den viele von uns noch gut gekannt haben, ist Pater Cornelius Steffek. Er starb vor mehr als 11 Jahren, im Februar 2008, kurz vor seinem 100sten Geburtstag. Pater Edmund hat jetzt in seinem Blog über ihn geschrieben. Sein Leben ist besonders erinnerungswürdig: Pater Cornelius, der Sohn einen k.u.k. Kavallerieoffiziers, wurde im Februar 1944 von der ‚Gestapo‘ gefangen genommen, da er Bibelstunden für Pfadfinder hielt und sich seelsorglich für Soldaten einsetzte. Er wurde zum Tod verurteilt und blieb bis April 1945 in Haft. Das Kriegsende bewahrte ihn vor der Ermordung. Hier der berührende Artikel in englischer Sprache.
Foto: das waren die Fotos, die im Gestapo-Gefängnis von Pater Cornelius angefertigt wurden.

Das heilige Kreuz zieht Christen aller Konfessionen an (10.02.2019)

Seit dem 12. Jahrhundert bewahrt unser Kloster die große Kreuzreliquie auf. Die Kreuzreliquie ist immer in der Kreuzkirche zur Verehrung ausgestellt und wird auch herausgenommen, um damit die Gläubigen zu segnen und ihnen die Möglichkeit zu geben das heilige Kreuz zu verehren. Wir verehren das Kreuz Jesu Christi, das durch Seinen Tod und Sein glorreiches Auferstehen für uns Christen zum Zeichen des Heils, der Hoffnung und des Sieges geworden ist. Christen aller Konfessionen kommen, um vor der Kreuzreliquie zu beten und den Segen zum empfangen. Vor allem orthodoxe und orientalische Christen kennen und lieben die Heiligenkreuzer Kreuzreliquie. „Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.“ (Joh 12,32) Gestern zum Beispiel war Abbuna Paulos, ein koptischer Priester aus Kairo mit Angehörigen hier, um den Segen des Kreuzes zu empfangen.
Foto: Pater Franziskus mit koptischen Christen – im Hintergrund sieht man die Kreuzreliquie.

Weihbischof Franz Scharl zu Besuch (09.02.2019)

Unser Kloster liegt in der Erzdiözese Wien und das meiste, was von unserer Gemeinschaft an Seelsorge und geistlichem Wirken geschieht, geschieht hier in dieser Erzdiözese. Ein gutes Miteinander ist wichtig und deshalb gibt es immer wieder Begegnung und Austausch auf allen Ebenen. Gestern war Weihbischof Franz Scharl bei uns zu Besuch, um sich mit Abt Maximilian und Prior Pater Meinrad über das seelsorgliche Wirken von Heiligenkreuzer Mönchen zu besprechen. Weihbischof Scharl ist unter anderem als Bischofsvikar für die kategoriale Seelsorge und für die anderssprachigen Gemeinden zuständig.
Foto: herzliche Begegnung – Weihbischof Franz Scharl und Pater Prior Meinrad Toman. Das Foto hat unser Abt gemacht!

Exerzitien vor der Priesterweihe (08.02.2019)

Am Samstag, 27. April um 15 Uhr werden Pater Isaak, Pater Georg und Pater Aelred durch Handauflegung und Gebet von Erzbischof Georg Gänswein in unserer Abteikirche zu Priestern geweiht – herzliche Einladung. Schon jetzt haben sich die drei Weihekandidaten gemeinsam mit Pater Prior Simeon nach Wasserberg in der Steiermark begeben, um Exerzitien zu machen und sich geistlich auf diesen großen und entscheidenden Tag ihres Lebens vorzubereiten. In Stille, Gebet und Betrachtung und unter der Anleitung von Pater Simeon erwägen sie die Mysterien des Glaubens und ihrer Berufung. Wir laden alle ein, für die drei Diakone zu beten, damit sie gute, treue und eifrige Arbeiter im Weinberg des Herrn werden.
Foto: zu Exerzitien vor der Priesterweihe in der Steiermark (v.l.): Pater Georg, derzeit in der Jugendseelsorge in Heiligenkreuz eingesetzt, Pater Aelred, in der Krankenseelsorge, Exerzitienleiter Pater Prior Simeon und Pater Isaak, in der Jugendseelsorge in Neuzelle im Einsatz.

Lebendiges Brauchtum in unseren Pfarren (08.02.2019)

Das „Lichtmesssingen“ ist Teil des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO. Vor Mariä Lichtmess gehen Männer und Burschen von Haus zu Haus, singen Lieder, wünschen Gottes Segen und sammeln Spenden. Oft werden die Sängergruppen auch in die Häuser zur Stärkung eingeladen. Das Hochamt zu Mariä Lichtmess wird dann meistens auch von den Lichtmesssängern musikalisch gestaltet. In einigen der von uns Heiligenkreuzer Mönchen betreuten Pfarren ist dieser alte Brauch lebendig. Der ORF hat jetzt einen Beitrag über das Lichtmesssingen in der zur Pfarre St. Lorenzen gehörigen Ortschaft Raglitz gemacht. Diese Pfarre wird von unserem Pater Markus Stark betreut, der sich über das lebendige Brauchtum freut. Hier kann man den Beitrag anschauen.
Foto: Franz Fidler organisiert das Lichtmesssingen in Raglitz.

Pater Wolfgang ist neuer Rektor der Hochschule Heiligenkreuz (07.02.2019)

Am Montag war es so weit: Pater Wolfgang Buchmüller übernahm offiziell im Rektorat der Hochschule Heiligenkreuz nach fast 20 Jahren das Amt des Rektors von Pater Karl Wallner. Vor Großkanzler und Abt Maximilian Heim, den Mitarbeitern, Lehrenden und Studenten legte er das Glaubensbekenntnis und den Amtseid ab. Danke Pater Karl für Dein segensreiches Wirken. Pater Wolfgang, Gottes Segen für Dein neues Amt! Jetzt muss Pater Wolfgang in seine neue Aufgabe gut hineinfinden, die Ämter wie Vizerektor, Studiendekan und Forschungsdekan müssen neu besetzt werden, die Arbeits- und Kompetenzbereiche gut aufgeteilt werden … gemeinsam sind wir stark! Am Abend des 04. Februar hatten wir die Gnade, dass die Reliquien der heiligen Elisabeth von der Dreifaltigkeit bei uns waren. Da haben wir um Gnade und Segen für uns alle gebetet. Fotos von der Amtsübergabe und von der Messe mit den Reliquien der heiligen Elisabeth gibt es hier. Und hier einen schönen Artikel über die Hochschule.
Foto: Applaus des scheidenden Rektors Pater Karl für seinen Nachfolger Pater Wolfgang.

Für einander beten ... (07.02.2019)

Immer wieder bekommen wir Mails, Briefe oder direkte Bitten, dass wir für jemanden beten sollen. Menschen werden krank, oder haben Probleme in Beruf, Familie, Ausbildung, … Eltern sorgen sich um ihre Kinder – Kinder um ihre Eltern. Streit, Eifersucht, Neid zerstören Beziehungen. Unverständnis zwischen den Generationen. Oft sind es auch schöne Anliegen: ein Jubiläum, ein Fest, eine neue Aufgabe für die jemand um Gottes Segen bitten möchte. Wir beten viel und gerne für die Menschen, die uns darum bitten. Das ist unsere Hauptaufgabe als Mönche. Und auch wir bitten alle, die mit uns verbunden sind für uns und unseren Aufgaben und für die uns anvertrauten Menschen zu beten. Beten heißt das Herz für Gott uns Sein wunderbares Wirken zu öffnen.
Foto: wir sollten viel mehr für einander beten.

Besonderer Kinobesuch - Filmempfehlung (04.02.2019)

Der Film „Das größte Geschenk“ des spanischen Regisseurs Manuel Cotelo (Mary’s Land) bewegt derzeit Kinobesucher in ganz Europa. Thema des Filmes ist die Kraft von Verzeihung und Vergebung. Abt Maximilian, Pater Ägidius, Frater Laurentius und Frater Lazarus haben sich den Film gestern Abend in Wien angeschaut und berichten ganz begeistert. Herzliche Empfehlung! Es ist etwas Wunderbares, wenn der christliche Glaube authentischen Ausdruck in der kulturellen Sprache der Gegenwart findet. Wir hoffen, dass viele Menschen diesen Film sehen werden und daraus Inspiration für ihr eigenes Leben und Mut zur Vergebung finden.
Foto: im Kino trafen unsere Mitbrüder auch einige filmbegeisterte Ordensschwestern.

Super Bowl Begeisterung in Maßen (04.02.2019)

Gestern Abend entschieden die New England Patriots in Atlanta im Finale der 53. Super Bowl der National Football League (NFL) das Spiel mit 13:3 (3:0) gegen die Los Angeles Rams für sich. Bei uns in Österreich ist das Interesse für American Football nicht besonders hoch, aber es wächst. Bei uns im Kloster ist es – ehrlich gesagt – sehr gering. Ausnahmen sind Pater Edmund und Frater Ephraim. Pater Edmund hat US-amerikanische Wurzeln und hat früher gerne Football gespielt. Frater Ephraim stammt aus der Steiermark hat sich aber seit der Schulzeit, in der er ein Englisch-Referat über die NFL halten musste immer mit diesem Sport auseinandergesetzt und sich kürzlich sogar einen American Football zugelegt. Bewegung ist gut für Leib und Seele!
Foto: American Football im Klausurgarten. Pater Edmund und Frater Ephraim haben den Super Bowl ein wenig mitverfolgt.

Primizsegen bei der Jugendvigil (02.02.2019)

Gestern war wieder Jugendvigil! Wie immer eine riesen Freude. Neupriester Pater Peter Rinderer von den Salesianern Don Boscos hat uns besucht und über das ‚Vater unser‘ gepredigt: Wir sind berufen ein wunderschönes Bild Gottes in unserem Leben zu werden und haben die sichere Hoffnung, dass das Böse nie das letzte Wort hat, sondern immer Gott! Nach der Jugendvigil hatte Pater Peter noch buchstäblich alle Hände voll zu tun, denn hunderte junge Leute stellten sich an und wollten den Primizsegen von ihm empfangen! Der Priestersegen ist der Segen Jesu, den weiterzugeben die Berufung der Priester ist. Die nächste Jugendvigil ist am 01. März!
Foto: „Durch das Auflegen meiner neu geweihten Priesterhände und durch die Anrufung der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria und aller Engel und Heiligen, segne und behüte Dich der allmächtige und gütige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.“

Darstellung des Herrn - Prozession durch den Kreuzgang (02.02.2019)

Am 02. Februar feiert die Kirche das Hochfest der „Darstellung des Herrn“, auch „Mariä Lichtmess“ genannt. Feierlich wird an das Hereintragen des Jesuskindes in den Tempel in Jerusalem durch Maria, seine Mutter und Joseph, seinen Ziehvater gedacht. Im Tempel wird das Jesusind vom greisen Propheten Simeon als „Licht für die Völker“ und als „Herrlichkeit für sein Volk Israel“ beschrieben und er preist Gott, weil er nun „in Frieden scheiden“ kann, da seine Augen das Heil gesehen haben. Maria aber prophezeit er, dass ihr ein „Schwert durch die Seele dringen“ wird. Auch Hannah, eine alte Frau erkennt Jesus. (Vgl. Lk 2,22-39) Zu Darstellung des Herrn werden traditionell die Kerzen gesegnet, die dann das Jahr über in der Liturgie verwendet werden. So haben auch wir es heute gemacht. Mögen auch wir Mönche von Heiligenkreuz in unseren unterschiedlichen Aufgaben das Licht Christi in die Welt tragen! Hier schöne Fotos.
Foto: mit Lichtern in den Händen durch den dunklen Kreuzganz.

Wertvolles Holz für besondere Arbeiten (31.01.2019)

Es ist schon ein fixer Termin: jedes Jahr im Jänner veranstaltet die Forstverwaltung Heiligenkreuz eine Wertholzsubmission. Angeboten werden da Hölzer mit besonderen Formen, Verwachsungen oder Prägungen. Interessant sind diese besonderen Hölzer zum Beispiel für Kunsttischler, Instrumentenbauer und Spezialisten aus anderen Bereichen. Aus diesem Holz werden dann beispielsweise Furniere hergestellt. Derzeit können die wertvollen Stämme am Hradschin begutachtet werden. Eine Versteigerung entscheidet dann über die Käufer der einzelnen Hölzer.
Foto: Pater Prior Meinrad, ein Hobbydrechsler, Kandidat Bastian, Frater Sebaldus, ein gelernter Forstadjunkt und Hauptökonom Pater Markus schauen sich die Werthölzer an.

Neuer Rektor der Hochschule Heiligenkreuz: Pater Wolfgang Buchmüller (30.01.2019)

Abt Maximilian Heim, Abt von Stift Heiligenkreuz und Großkanzler der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, hat nach Bestätigung durch die päpstliche Kongregation für das katholische Bildungswesen Prof. Pater Dr. habil. Wolfgang Buchmüller zum Rektor der Hochschule Heiligenkreuz ernannt. Er folgt in dieser Aufgabe Prof. Pater Dr. Karl Wallner nach, der die Hochschule seit 1999 leitete und der neben seiner Tätigkeit als Nationaldirektor für die päpstlichen Missionswerke als Professor für Dogmatik und Sakramententheologie an der Hochschule bleibt. Pater Wolfgang Buchmüller kam 1964 zur Welt, trat 1991 in Heiligenkreuz ein und wurde 1996 zum Priester geweiht. Er promovierte und habilitierte sich im Fach ‚Theologie der Spiritualität’ an der Universität Wien. Seit 2001 lehrt er Spirituelle Theologie und Ordensgeschichte an der Hochschule Heiligenkreuz, seit 2007 ist er Vorstand des Instituts für Spirituelle Theologie und Religionswissenschaft der Hochschule Heiligenkreuz, seit 2015 Forschungsdekan und seit 2016 gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz Herausgeber von ‚Ambo’, dem Jahrbuch der Hochschule Heiligenkreuz, sowie Leiter des Lizentiatsstudiengangs ‚Spiritualität und Evangelisierung’. Nebenbei war und ist Pater Wolfgang in verschiedenen Bereichen der Seelsorge engagiert, insbesondere bei der Gründung eines Zisterzienserklosters in Sri Lanka und in der Flüchtlingsseelsorge. Den Lebenslauf von Pater Wolfgang finden Sie hier. Mit Zustimmung von Abt Maximilian hat Pater Wolfgang Doz. Pater Dr. Johannes Paul Chavanne zum ‚Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz‘ ernannt. Er wird mit dem neuen Rektor zusammenarbeiten und die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und Organisation verantworten. Weitere Informationen und Stellungnahmen finden Sie hier.
Foto: Abt Maximilian mit Rektor Pater Wolfgang und Generalsekretär Pater Johannes Paul

Täglich von 17-21 Uhr Anbetung in der Kreuzkirche (02.06.15.)

Aus einer Initiative von Gläubigen, geistlichen Schwestern und Studenten ist eine wichtige Sache entstanden: Seit 2015 gibt es mehr „Eucharistische Anbetung“ in Heiligenkreuz. Und zwar täglich von 17 Uhr bis 21 Uhr, Freitag schon ab 15 Uhr in der wunderbaren Kreuzkirche, die eine gute Atmosphäre hat und allen zugänglich ist:
TÄGLICH:
   17.00 Uhr Aussetzung, Anbetung (Freitag: 15 Uhr);
   18.45 Uhr Heilige Messe;
   20.15 Uhr Rosenkranz, dann Einsetzung.
BETER GESUCHT: Man kann sich online unterwww.heiligenkreuz.blut-christi.de für die Anbetung anmelden, oder per E-Mail ewige-anbetung@stift-heiligenkreuz.at, oder per Telefon Tel. +43-680-4464888; oder einfach so kommen!

Weiteres aus der Jahreschronik:

Schade, dass die News aus dem Kloster schon ausgelesen sind? Bitte hier klicken, hier geht es zur Chronik mit den älteren Beiträgen…

Chant-CDs und neueste Bücher:

Wir empfehlen unsere Chant-CDs und unsere neuesten Bücher. Alles gibt es hier auf www.klosterladen-heiligenkreuz.at. Bestellen kann man unkompliziert über: bestellung@klosterladen-heiligenkreuz.at oder rufen Sie doch einfach an unter 0043-2258-8703-400. Porto kostet immer nur 2,50 Euro. Bestellungen über 70 Euro sind portofrei in Deutschland und Österreich.

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