SALVETE - WILLKOMMEN!

Stift Heiligenkreuz im Wienerwald ist ein „Ort der Kraft“ (Papst Benedikt XVI.)
Stift Heiligenkreuz ist eine lebendige Zisterzienserabtei mit 96 Mönchen,
die eine Hochschule päpstlichen Rechtes, drei Priorate, 21 Pfarren,
das Priesterseminar Leopoldinum betreuen, ein Wiederbesiedlungsprojekt für Neuzelle betreibt,
ein Klostergründungsprojekt in Sri Lanka unterstützen – u.v.a.m.

Stift Heiligenkreuz wurde im Jahre 1133 vom hl. Leopold gegründet,
auf Anraten seines Sohnes, des seligen Otto von Freising.
Heiligenkreuz besteht seit der Gründung ohne Unterbrechung,
das sind nunmehr bereits 886 Jahre!

Stift Heiligenkreuz ist das mystische Herz des Wienerwaldes.
Stift Heiligenkreuz ist eine Harmonie von Natur und Kultur.
Stift Heiligenkreuz ist eine Einheit von Mittelalter und Barock.
Stift Heiligenkreuz ist eine Symphonie von Geschichte und Spiritualität.

Quid fuit? Quid erit?

Kreuzerhöhungssonntag mit Bischof Wilhelm Krautwaschl (16.09.2019)

Am Sonntag haben wir das jährliche Kreuzerhöhungsfest gefeiert. Das Pontifikalamt und die Predigt hielt der Grazer Bischof Wilhelm Krautwachl. In seiner bewegenden Predigt deutete er das Wort Jesu bei der Einsetzung der Eucharistie „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ darauf hin aus, dass wir als Christen dazu berufen sind, wie Jesus ein Leben der Hingabe für andere zu führen. Der Chor des Neuklosters sang unter der Leitung von Frau Dr. Sonja Huber die Piccolominimesse von Wolfgang Amadeus Mozart. Neben vielen Gläubigen aus den von unserer Gemeinschaft betreuten Pfarren, waren die Damen des Sternkreuzordens sowie der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem stark vertreten. Eine Freude war es auch, dass viele Studenten und Professoren vom Internationalen Theologischen Institut Trumau gekommen sind um mit uns zu feiern. Nach der Heiligen Messe gab es die Prozession mit der Kreuzreliquie durch den Stiftshof und die Möglichkeit mit dem Holz des Kreuzes Christi den Einzelsegen zu empfangen und dieses zu verehren. Hier weitere Fotos.
Foto: Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Hoffnung, im Kreuz ist Leben!

Kreuzerhöhung - wir schauen auf das Zeichen unserer Erlösung (14.09.2019)

Der 14. September ist das Hochfest der Kreuzerhöhung. Heiligenkreuz ist nach dem heiligen Kreuz benannt. Unsere wertvollste Reliquie ist die Reliquie des heiligen Kreuzes. Warum ein grausames Folterwerkzeug in einem mit Gold und Edelsteinen geschmückten Reliquiar? Wieso ist das Kreuz so wichtig für uns Christen? Am Kreuz starb Jesus Christus, Gottes Sohn. Für uns, zur Vergebung der Sünden. Am Kreuz starb Gottes Liebe, Gottes Leben und Gottes Wahrheit. Aber Liebe, Leben und Wahrheit haben sich gerade darin gezeigt und als stärker erwiesen. Das zeigt sich in der siegreichen Auferstehung Jesu. Am Kreuz geschah die Erlösung und die Erneuerung der Welt. Am Sonntag feiern wir um 15 Uhr den Kreuzerhöhungssonntag mit Bischof Wilhelm Krautwaschl. Herzliche Einladung!
Foto: wir beten Dich an, Herr Jesus Christus und preisen Dich. Denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst.

Sehr hohe Beteiligung an Bittprozession in Wien (13.09.2019)

Zu Mariä Namen am 12. September gibt es in Wien immer eine große Bittprozession an der auch einige Heiligenkreuzer Mönche – darunter Abt Maximilian und Pater Bernhard – immer teilnehmen. Gebetet wird vor allem um Bekehrungen der Herzen und um den Frieden in unserer Heimat und auf der ganzen Welt. In einer Prozession geht es vom Heldenplatz zur Mariensäule am Platz am Hof. Gestern war die Beteiligung besonders groß. Das ist Erneuerung und Aufbau der Kirche: Vertrauen auf Gott, Gebet, Bekehrung und Liebe zu Maria und allen Heiligen.
Foto: besonders viele Menschen haben gestern bei der Mariensäule am Platz am Hof gebetet.

Auf eine gute Nachbarschaft! (11.09.2019)

Der Marienhof zwischen Heiligenkreuz und Mayerling hat vor Jahrzehnten einmal zum Stift Heiligenkreuz gehört. In den vergangenen Jahren wurde er dann als renommiertes und bekanntes ‚Hotelrestaurant Hanner‘ geführt. 2016 wurde die Liegenschaft wieder verkauft. Der neue Eigentümer, der Bauunternehmer Hans-Peter Haselsteiner, hat das Gebäude dem Verein VinziRast zur Verfügung gestellt, der darin jetzt das Sozialprojekt ‚VinziRast am Lande‘ umsetzen will. Menschen werden hier künftig durch Gemeinschaft und Beschäftigung in freier Natur auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben unterstützt. Am Sonntag fand ein erstes Infotreffen für die Bewohner der Umgebung statt. Von uns waren unter anderem Altabt Gregor und Pater Ägydius dabei.
Foto: wir freuen uns über die neue Nachbarschaft und über ein gutes Sozialprojekt in unserer Region.

Pater Michael Weiss als Prior und Pfarrer im Neukloster eingeführt (09.09.2019)

Am Sonntag, dem Hochfest der Geburt Mariens, hat Abt Maximilian Heim unseren Pater Michael Weiss im Rahmen eines feierlichen Pontifikalamtes als neuen Prior und Pfarrer im Neukloster in Wiener Neustadt eingeführt. Viele Menschen sind gekommen, haben mitgefeiert und Gottes Segen gewünscht. „Freude den Kommenden, Segen dem Scheidenden, Friede den Bleibenden!“ Das hat Abt Maximilian bei der Predigt gesagt. Die Kommenden sind Pater Prior Michael und  der neue Kaplan Pater Georg. Der Scheidende ist Pater Walter, der acht Jahre Prior und Pfarrer im Neukloster war und segensreich gewirkt hat und jetzt Pfarrer in Pfaffstätten wird. Die Bleibenden, das sind die Menschen von Wiener Neustadt, denen das Neukloster Heimat im Glauben ist.
Foto: Übergabe des Kirchenschlüssels bei der Installation als neuer Prior und Pfarrer – Gottes Segen Pater Michael.

Priesterjubiläums unseres Dechanten Josef Kantusch (09.09.2019)

Die Kirche ist vor Ort in Pfarren strukturiert. Die Pfarre, in der unser Kloster liegt, ist – logischerweise – die Pfarre Heiligenkreuz. Mehrere Pfarren gemeinsam sind in Dekanaten zusammengefasst. In einem Dekanat gibt es immer einen gewählten Dechanten, der als Priester leitende Verantwortung für die Koordinierung in der Seelsorge und für die Priester hat. Im Dekanat Heiligenkreuz ist das Dechant Josef Kantusch, Pfarrer in Klausen-Leopoldsdorf. Josef Kantusch ist Diözesanpriester und mit uns seit je her sehr eng befreundet und verbunden. Am Sonntag hat Dechant Josef Kantusch sein 25-jähriges Priesterjubiläum gefeiert. Viele von uns waren bei der Heiligen Messe und der Feier dabei. Abt Maximilian hielt die Festpredigt. Wir danken ihm für sein Beispiel, seinen selbstlosen Dienst und seine Verbundenheit mit uns.
Foto: Pater Ägydius unter den Gratulanten zum „silbernen Priesterjubiläum“ unseres Dechanten.

Fünf Mitbrüder zu Diakonen geweiht! (07.09.2019)

Heute Vormittag hat Weihbischof Hansjörg Hofer aus Salzburg unsere Mitbrüder Pater Judas Thaddäus Maria Hausmann, Pater Thomas Margreiter (er ist der Neffe des Weihespenders!), Pater Franziskus Wöhrle, Pater Laurentius Mayer und Pater Tarcisius Sztubitz in unserer Abteikirche zu Diakonen geweiht. In seiner schönen Predigt hat Weihbischof Hofer den Diakon als jemanden beschrieben, der den dienenden Christus repräsentiert als einen Diener der Menschen, besonders der Kranken, Heimatlosen und Armen, als Diener an der Liturgie und als Diener am Wort Gottes. Wir sind Gott dankbar, dass Er unsere Gemeinschaft mit vielen schönen Berufungen segnet! Beten Sie für unsere neu geweihten Diakone, dass sie ihre Sendung und ihren Auftrag gut erfüllen und so zum Segen für viele werden. Hier weitere Bilder.
Foto: nach der Weiheliturgie mit den fünf neu geweihten Diakonen.

Primizsegen bei der Jugendvigil (07.09.2019)

Die gestrige Jugendvigil zum Start ins neue Schul-, Studien- und Arbeitsjahr war sehr gut besucht. Besonders viele waren diesmal bei der Beichte und haben sich von ihren Sünden befreien lassen! Schön! Die Predigt hielt der Neupriester Pater Rudolf Karner aus dem Oratorium des heiligen Philipp Neri in Wien, der uns dann auch den Primizsegen gespendet hat. Die Agape nachher war im Freien, da der Jugendraum gerade renoviert wird. Beim nächsten Mal – am 04. Oktober – können wir dann wieder hinein!
Foto: Primizsegen von Pater Rudolf aus Wien nach der Jugendvigil.

Mit einem schnellen Team beim 'Vision Run 2019' (06.09.2019)

Am Donnerstag fand in St.Pölten der Firmenlauf ‚Vision Run 2019‘ statt. Etwa 3500 Personen auf unterschiedlichen Betrieben des Landes gingen an den Start. Das Stift Heiligenkreuz war mit einem starken Team aus Mönchen und Mitarbeitern auf der 5km langen Laufstrecke vertreten. Schnellster im „Team Heiligenkreuz“ war Michael Fürst, der mit 18 Minuten und 3 Sekunden den großartigen 15. Platz belegte. Schnellster Mönch war Frater Leopold, der mit 27 Minuten und 25 Sekunden Platz 1065 schaffte. Gratulation an alle Teilnehmer für die Leistung. Es war ein schönes, gemeinsames Erlebnis.
Foto: Aktiv seit 1133! Unser Team beim ‚Vision Run 2019‘ vor der Abfahrt nach St.Pölten.

Jugendtage im Stift Heiligenkreuz (04.09.2019)

Von 31. Oktober bis 03. November organisieren unsere jungen Mitbrüder wieder Jugendtage bei uns im Kloster. Eingeladen sind alle jungen Leute ab 15 Jahren. Was erwartet Dich? Lobpreis, Musik, Gebet, Heilige Messe, Katechese, Beichte, Nachtwanderung, coole Leute und Glaubensvertiefung. Was bringt es? Heiligen Geist, neue Freunde und mehr Kraft! Anmelden kann man sich ab sofort. Hier gibt es alle weiteren Infos.
Foto: Jugendliche im Stift Heiligenkreuz – offen für Neues!

Das Priorat Neuzelle feiert seinen "ersten Geburtstag"! (03.09.2019)

Am 02. September war es genau ein Jahr her, dass das Priorat Neuzelle im Bistum Görlitz von Abt Maximilian auf Einladung von Bischof Wolfgang Ipolt kanonisch errichtet worden ist. Ein Jahr, in dem sich viel getan hat. Die Gemeinschaft ist auf sechs Mitbrüder angewachsen, das monastische Leben hat sich eingespielt, mit der Jugendvigil ist ein starker Akzent in der Jugendseelsorge gesetzt worden, die Pfarreien Neuzelle und Eisenhüttenstatt werden nun von der Gemeinschaft betreut, Papst em. Benedikt XVI. ist das wohl prominenteste von vielen Mitgliedern der Gebetsgemeinschaft der ‚Josefsfreunde‘ geworden, viele Kontakte und Freundschaften sind gewachsen. Freilich gibt es auch offene Fragen und Herausforderungen. Vor allem die Wohnsituation ist problematisch. In absehbarer Zeit soll ein neues Gebäude errichtet werden. Alles in allem aber ziehen die Mitbrüder eine sehr positive und hoffnungsfrohe Bilanz. Die Mönche sind aus Neuzelle gar nicht mehr wegzudenken. Hier ein guter Artikel, der Neuzelle als „Leuchtturm des Glaubens“ und als „eines der wohl spannendsten Experimente in der jüngeren Geschichte der katholischen Kirche in Deutschland“ beschreibt.
Foto: die Gemeinschaft in Neuzelle (v.l.n.r.): Pater Konrad, Pater Aloysius, Pater Isaak, Pater Subprior Kilian, Pater Alberich und Pater Prior Simeon. (c)Zisterzienserpriorat Neuzelle / Dante Busquets

Bleibt noch Zeit für Hobbys? (02.09.2019)

Unsere Tage sind ziemlich ausgelastet: Chorgebet, geistliche Lesung, Arbeit, Begegnungen, die nicht eingeplant waren, Telefonanrufe, Mails, Predigtvorbereitung … Bleibt da noch freie Zeit? Haben Mönche auch Hobbys? Viel Zeit bleibt oft nicht. Aber es ist wichtig, dass man sie sich manchmal auch nimmt. Manche von uns spielen ein Musikinstrument, machen einen Sport, gehen wandern oder haben sonst ein besonderes Interesse. Frater Niklaus zum Beispiel war vor seinem Klostereintritt ein ziemlich guter Skateboardfahrer. Bekannte haben ihm deshalb jetzt ein neues Skateboard geschenkt und wie man sieht, beherrscht er das auch im Habit ziemlich gut.
Foto: Frater Niklaus lässt sich auch als Mönch nicht vom Skateboardfahren abhalten.

Abt Maximilian beim Schutzengelsonntag im Stift Wilhering (02.09.2019)

Der erste Sonntag im September wird vielerorts als Schutzengelsonntag begangen. Jesus sagt: „Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.“ (Mt 18,10) Jeder Mensch hat einen Schutzengel, der ihn begleitet, vor Gefahren des Leibes und der Seele beschützt und hilft den Weg in den Himmel zu finden. Es gibt viele schöne, kindliche Gebete zum Schutzengel. Am gestrigen Schutzengelsonntag im Stift Wilhering in Oberösterreich war unser Abt Maximilian, Abtpräses der österreichischen Zisterzienserkongregation, eingeladen um die Predigt beim Hochamt und bei der Andacht am Nachmittag zu halten. Eine Freude war die große Zahl an Gläubigen, die dazu gekommen sind.
Foto: Abt Maximilian predigte im Stift Wilhering.

Heiligenkreuz, eine Symphonie aus Schöpfung und Kultur (29.08.2019)

Gott, der Schöpfer, hat Seine Schöpfung den Menschen anvertraut, damit er sie bebaut, hütet und davon lebt. Menschen formen die Schöpfung und machen sie sich dienstbar. So entsteht Kultur. Gerade an alten Klöstern wird das deutlich. Mitten im Wienerwald haben die Mönche in Heiligenkreuz seit je her in verantwortungsvoller Weise das Land nutzbar für die Land- und Forstwirtschaft gemacht. Und sie haben herrliche Bauwerke voll reicher Kunst zur Ehre Gottes geschaffen. Wir in Heiligenkreuz haben daher beides: ein wunderschönes Kloster, das uns anvertraut ist, in dem wir leben und beten und das alles im grünen Wienerwald, in Gottes herrlicher Schöpfung.
Foto: Prozession im frühgotischen Kreuzgang in dessen Mitte der schöne Kreuzganggarten liegt.

Hoher Besuch bei uns in Heiligenkreuz (28.08.2019)

Hohen Besuch bekamen wir am Dienstag. Einen gemeinsamen Ausflug ins Stift Heiligenkreuz machten Yoo Soon-taek, die Frau des achten Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon, Margit Fischer, Gattin von Bundespräsident a.D. Dr. Heinz Fischer zusammen mit Enna Park, der Botschafterin Südkoreas im Vereinigten Königreich und Bong Hee Shin, der Frau des südkoreanischen Botschafters in Österreich. Nach einer Klosterführung durch Frater Ephraim gab es eine schöne und herzliche Begegnung in der Prälatur mit Abt Maximilian. Danke für den freundlichen Besuch! Als Geschenk gab es Bücher, Andenken und CDs aus Heiligenkreuz und für jede der Damen und eine Einladung: „Kommen Sie wieder!“
Foto: nach der Führung durch das Kloster: Austausch und Begegnung.

Jeden Tag ein gutes Buch zur Hand nehmen! (27.08.2019)

Lesen gehört für uns Mönche zum Leben dazu. Unsere Lebensordung sieht vor, dass wir jeden Tag mindestens eine halbe Stunde lang geistliche Lesung halten. Das bedeutet die Heilige Schrift betend zu lesen – da spricht ja Gott selber zu uns! – und auch andere gute geistliche Literatur, die den Glauben vertieft und stärkt. Lesen erweitert in jedem Fall den Horizont, entschleunigt und macht Freude. Wir empfehlen allen sich Zeit für das Lesen guter Bücher zu nehmen. Wer auf der Suche nach gutem Lesestoff ist, findet hier sicher etwas.
Foto: Frater Ephraim macht es vor: Lesen gibt Kraft.

Herzliche Begegnung in der 'Villa Edelweiss' (27.08.2019)

Die ‚Edelweissvilla‘ ist ein schönes Haus am Ortsende von Heiligenkreuz Richtung Sattelbach. Es wird als Ausbildungshaus des TCM International Institutes – einer freikirchlichen Gemeinschaft – genutzt. Es geht um die Ausbildung christlicher Führungskräfte. Abt Maximilian, Pater Prior Meinrad und Pater Franziskus waren am Montag bei unsren Nachbarn eingeladen, da nach einigen Renovierungsarbeiten am Haus, das Ganze in neuem Glanz erstrahlt. Eine neu renovierte Tafel am Eingang des Hauses, die jetzt enthüllt wurde, belegt, dass bereits die Erbauer des Hauses Anton und Irene Spanner im 19. Jahrhundert gläubige Christen waren.
Foto: gute Nachbarschaft zu den Leuten in der Edelweissvilla ist uns wichtig.

Täglich von 17-21 Uhr Anbetung in der Kreuzkirche (02.06.15.)

Aus einer Initiative von Gläubigen, geistlichen Schwestern und Studenten ist eine wichtige Sache entstanden: Seit 2015 gibt es mehr „Eucharistische Anbetung“ in Heiligenkreuz. Und zwar täglich von 17 Uhr bis 21 Uhr, Freitag schon ab 15 Uhr in der wunderbaren Kreuzkirche, die eine gute Atmosphäre hat und allen zugänglich ist:
TÄGLICH:
   17.00 Uhr Aussetzung, Anbetung (Freitag: 15 Uhr);
   18.45 Uhr Heilige Messe;
   20.15 Uhr Rosenkranz, dann Einsetzung.
BETER GESUCHT: Man kann sich online unterwww.heiligenkreuz.blut-christi.de für die Anbetung anmelden, oder per E-Mail ewige-anbetung@stift-heiligenkreuz.at, oder per Telefon Tel. +43-680-4464888; oder einfach so kommen!

Weiteres aus der Jahreschronik:

Schade, dass die News aus dem Kloster schon ausgelesen sind? Bitte hier klicken, hier geht es zur Chronik mit den älteren Beiträgen…

Chant-CDs und neueste Bücher:

Wir empfehlen unsere Chant-CDs und unsere neuesten Bücher. Alles gibt es hier auf www.klosterladen-heiligenkreuz.at. Bestellen kann man unkompliziert über: bestellung@klosterladen-heiligenkreuz.at oder rufen Sie doch einfach an unter 0043-2258-8703-400. Porto kostet immer nur 2,50 Euro. Bestellungen über 70 Euro sind portofrei in Deutschland und Österreich.

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