SALVETE - WILLKOMMEN!

Stift Heiligenkreuz im Wienerwald ist ein „Ort der Kraft“ (Papst Benedikt XVI.)
Stift Heiligenkreuz ist eine lebendige Zisterzienserabtei mit 100 Mönchen,
die eine Hochschule päpstlichen Rechtes, zwei Priorate, 21 Pfarren,
das Priesterseminar Leopoldinum betreuen, ein Wiederbesiedlungsprojekt für Neuzelle betreibt,
ein Klostergründungsprojekt in Sri Lanka unterstützen – u.v.a.m.

Stift Heiligenkreuz wurde im Jahre 1133 vom hl. Leopold gegründet,
auf Anraten seines Sohnes, des seligen Otto von Freising.
Heiligenkreuz besteht seit der Gründung ohne Unterbrechung,
das sind nunmehr bereits 884 Jahre!

Stift Heiligenkreuz ist das mystische Herz des Wienerwaldes.
Stift Heiligenkreuz ist eine Harmonie von Natur und Kultur.
Stift Heiligenkreuz ist eine Einheit von Mittelalter und Barock.
Stift Heiligenkreuz ist eine Symphonie von Geschichte und Spiritualität.

Quid fuit? Quid erit?

Vernetzung - Mission (24.02.2018)

Kürzlich hat sich die Wiener Zeitung beeindruckt gezeigt über die internationalen Netzwerke der Klostergemeinschaften. Steyler Missionare gründen in Paris, Steyler Missionsschwestern in Athen, und Heiligenkreuz plant eine Neugründung in Neuzelle in Brandenburg. Bei einer Podiumsdiskussion in Trier über die Zukunft der Priesterausbildung wird klar, dass in Zukunft der missionarische Charakter des Priesterberufs eine maßgebliche Rolle spielen muss. Pater Karl bringt es auf den Punkt: „Wer nicht wirbt, stirbt! – Wir müssen die Leute erreichen wollen mit unserer Botschaft und wir müssen auch wachsen wollen!“
Im Bild ein Detail aus einem Fresko in Neuzelle: Der barocke Künstler verweist auf Europa. Mehr Vernetzung und Kooperation also!

Kathedra Petri (22.02.2018)

Das Fest der Kathedra Petri am heutigen 22. Februar erinnert uns an den Apostfürsten, den heiligen Petrus, aber auch an den Nachfolger Petri, den Heiligen Vater Franziskus. Sein Gesandter für Österreich, der hochwürdigste Herr Nuntius Exzellenz Dr. Peter Stephan Zurbriggen, stattete gestern unserem Kloster einen spontanen Besuch ab: er wollte einem Gast Heiligenkreuz zeigen. P. Prior hat die Gäste begrüßt und Fr. Leopold hat die Gäste durchs Stift geführt.
Im Bild eine Initiale aus dem Codex 66 (frühes 13. Jhdt.) unserer Handschriftensammlung zeigt den heiligen Petrus mit einem großen Schlüssel. Über die Heiligenkreuzer Handschriften kann man sich online bestens informieren: manuscripta.at 

Masterarbeit über historische Mineraliensammlung (20.02.2018)

Im Jahre 2012 übergab das Stift die einstige (und seit 1989 nicht mehr betreute und durch ein Hochwasser beschädigte) Mineraliensammlung an die Universität für Bodenkultur. Christoph Moser BSc widmete seine Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplomingenieur einem ersten Teil dieser Sammlung (1000 von etwa 8000 Exponaten wurden bearbeitet). Diese Masterarbeit wurden nun dem Herrn Abt übergeben. Univ.Prof. DDr. Martin Gerzabek (bis 2017 Rektor), a.o. Univ. Prof. i. R. Dr. Franz Ottner, Dipl.Ing. Christoph Moser waren gekommen, ebenso das Wr. Neustädter Ehepaar Simone und Peter Huber, langjährige Mineraliensammler und Experten für Sammlungen in österreichischen Stiften und P. Meinrad Tomann (der von 1975 bis 1989 die Sammlung ein wenig betreute).

Erster Fastensonntag (18.02.2018)

Am ersten Fastensonntag präsentiert sich unser „Waldtalkloster“ (wie es früher oft romantisch genannt wurde) wieder im weißen Habitus. Um 16 Uhr sollte die Kreuzwegandacht am barocken Kreuzweghügel stattfinden; sollte es witterungsbedingt nicht möglich sein (Rutschgefahr) so werden wir die Andacht in der Kreuzkirche vor der Kreuzrelique beten. Alle sind herzlich eingeladen! Die Regel des heiligen Benedikt empfiehlt: wenigstens in diesen Tagen der Fastenzeit in aller Lauterkeit auf unser Leben zu achten: wir sollen uns vor allen Fehlern hüten, wir sollen uns mühen um das Gebet, die geistliche Lesung, die Reue des Herzens und um Verzicht. Ein anspruchsvolles Programm, aber wir sind es unserer Taufe und unserer Ordensprofeß schuldig!

Einkehrtag (15.02.2018)

Am Beginn der Fastenzeit steht immer ein Einkehrtag: der normale Alltag soll kurz unterbrochen werden. Ein Tag des Schweigens, der Stille, des Gebetes und der Betrachtung soll uns auf die Österliche Bußzeit einstimmen, aber auch befähigen, in der Seelsorge viel geben zu können. Die geistlichen Vorträge hielt uns diesmal Mag. Martin Leiter, der Rektor des interdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum. Mit den eindringlichen Worten des alttestamentlichen Buches Deuteronomium „Wähle das Leben!“ (Deut 30,19) lädt er uns ein, immer mehr zu verlangen, den HERRN zu lieben, auf seine Stimme zu hören, sich an ihm festzuhalten – ja an Gott zu „kleben“. Trotz Semesterferien und Heilig-Land-Reise der Hochschule sind zahlreiche Mitbrüder zu den Vorträgen gekommen.

Valentinstag (14.02.2018)

Ein  Ritterstern (botanisch: Hippeastrum, aus der Familie der Amaryllisgewächse), rechtzeitig aufgeblüht zum Valentinstag, der heuer mit dem Aschermittwoch „konkurriert“. Der Valentinstag wird kommerziell genutzt und in den Medien mit seichtem Gerede überfrachtet. Uns Gläubigen könnte er aber eine Einladung sein zum Hauptgebot der Liebe: „Du sollst den Herrn deinen Gott lieben aus ganzem Herzen, deiner ganzen Seele, mit allen deinen Kräften und mit deinem ganzen Gemüte, und deinen Nächsten wie dich selbst! (Luk 10, 27).

Aschermittwoch (14.02.2018)

Aschermittwoch – Beginn der Österlichen Bußzeit!
Asche und Buße sind nicht Selbstzweck, sie sollen den 40-tägigen Weg der Fastenzeit begleiten, ein Weg, der uns auf das Osterzeit hinführt. Der Herr Abt hat beim Konventamt die Asche gesegnet uns uns allen damit ein Kreuz auf die Stirne gezeichnet: „Bedenke, Mensch, du bist aus Staub und zum Staub kehrst du zurück!“. Die Benediktsregel empfiehlt auch jedem Mönch einen Band der Bibel zur geistlichen Lesung während der Fastenzeit und besondere Gebete und Verzicht beim Essen und Trinken; aber alles soll in der Freude des Heiligen Geistes geschehen (nicht mit zusammengebissenen Zähnen), denn „mit geistlicher Sehnsucht und Freude erwarten wir das Heilige Osterfest“ (Regula Benedicti 49, 7).

Sehr bewegendes TV-Interview mit Pater Walter in WNTV (11.02.2018)

Pater Walter Ludwig ist Prior und Pfarrer in unserem Priorat Neukloster, das 2019 einer der Standorte der niederösterreichischen Landesausstellung sein wird. Im Vorfeld ist er im Stadtfernsehsender WNTV zu einem Gespräch eingeladen worden. Eigentlich hätte es um die Landesausstellung und die Vorbereitungen des Neuklosters dafür gehen sollen. Das Gespräch mit Moderator Manuel Ortega drehte sich dann aber um Fragen des Glaubens, nach Gott, des Lebenssinns und der Kirche. Am Ende wird Pater Walter sogar um den Segen gebeten. Das Gespräch zeigt, wie große die Sehnsucht nach Sinn und Orientierung ist und wie gut ein authentisches Zeugnis angenommen wird. Hier kann man das Gespräch ansehen.
Foto: Pater Walter war bei Manuel Ortega zu Gast.

Bischofsbesuch (10.02.2018)

Wir hatten die Ehre und Freude, am 10. Februar eine Gruppe von Bischöfen als unsere Gäste begrüßen zu dürfen; Bischöfe, die der Focolare-Bewegung nahe stehen: Wilhelm Krautwaschl (Diözesanbischof von Graz-Seckau), Heinrich Timmerevers (Diözesanbischof von Dresden-Meißen), Christoph Hegge (Weihbischof von Münster), Paul Iby (em. Diözesanbischof von Eisenstadt), Joachim Reinelt (em. Diözesanbischof von Dresden-Meißen), Pierre Bürcher (em. Diözesanbischof von Reykjavík), Raimund Schreier OPraem (Abt von Stift Wilten) und Eberhardt Renz (em. Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg). Nach einer Kaffeejause und einem Bericht des Herrn Abtes über die Aufgaben des Stiftes besuchte man die Hochschule und die Studienbibliothek, was die Gäste sehr beeindruckte. Nach einer kurzen Stiftsführung beteten sie mit uns die Vesper und nahmen das Abendessen mit uns im Refektorium ein. In der Rekreation ergab sich dann ein brüderliches Gespräch zwischen den Bischöfen und dem Konvent. Bemerkenswert der Gästebucheintrag: „Habt ihr den Frieden des Auferstandenen, habt ihr Berufungen!“
Foto: Vizerektor P. Alkuin führt die Gäste durch die Räume der Hochschule.

Pater Johannes Paul als "Team-Pfarrer" bei den olympischen Spielen (10.02.2018)

Unser Pater Johannes Paul ist seit 2013 Seelsorger für Österreichs olympischens und paralympisches Team. Nach seinen Einsätzen in Sotchi und Rio de Janeiro ist er jetzt in Pyeong Chang in Südkorea im Einsatz. Als Priester ist er vor Ort, feiert die Heilige Messe, betet mit und für die Menschen, steht für Gespräche aller Art zur Verfügung und fiebert bei den Wettkämpfen mit. Hier ein Beitrag dazu im Kurier, einer vom Sonntag und hier einer von der Kathpress. Wir wünschen unserem Mitbruder und allen Athleten bei den olympischen Spielen Gottes Segen.
Foto: Pater Johannes Paul mit Österreichs Skispringern Manuel Fettner, Gregor Schlierenzauer und Michael Hayböck.

Kapitelversammlung (08.02.2018)

Heute haben sich die Mitbrüder mit Feierlicher Profess zum monatlichen „Kapitel“ versammelt: Ursprünglich war diese Versammlung täglich nach der Prim: man las ein Kapitel (daher der Name) aus der Benediktsregel, der Abt hielt einen Sermo, man besprach die tägliche Arbeit, gedachte der Heiligen und der Verstorbenen des Tages. Wir haben in Heiligenkreuz eine gute Lösung gefunden, diese Elemente der monastischen Liturgie in den Tagesablauf einzureihen: das Nekrologium (die Namen der Verstorbenen) lesen wir nach der Non, das Martyrologium (die Tagesheiligen) als Tischlesung beim Abendessen, das tägliche Kapitel aus der Benediktsregel zu Beginn der Komplet. Und meist einmal im Monat halten wir eine Versammlung aller Mitbrüder mit Feierlicher Profess ab, wo wir über personelle, finanzielle oder organisatorische Themen beraten und uns austauschen. Das Treffen findet in der Klausur statt, im klösterlichen Aufenthaltsraum. Im gotischen Kapitelsaal im Kreuzgang, der dazu eigentlich vorgesehen ist, ist es jetzt im Winter zu kalt, und im Sommer finden dort auch Führungen für die Besucher statt. Alle wichtigen Entscheidungen werden gemeinsam demokratisch entschieden: der Abt oder ein verantwortlicher Pater erklären den Fall und dann wird geheim abgestimmt: wer für den Antrag ist, legt eine weiße Kugel in einen Kasten, wer dagegen ist, eine schwarze. Dann werden die Kugeln ausgezählt und die Entscheidung ist getroffen, und wird dann von allen getragen.
Im Bild der Zugang zum Raum, wo das Kapitel stattfindet.

Giovanni Giuliani ̶ Bildhauer und Familiar des Stiftes (07.02.2018)

Giovanni Giuliani (* 1664 in Venedig; † 1744 in Heiligenkreuz), der über Heiligenkreuz hinaus bekannte barocke Bildhauer, hinterließ uns viele seiner Werke. Der Korpus eines Kreuzes ist kürzlich im Kunsthandel aufgetaucht;  jemand hat ihn gekauft und dem Stift geschenkt. Der Körper ohne Arme erinnert uns an das oft zitierte Wort: Christus hat keine Hände – nur unsere Hände, um seine Arbeit heute zu tun. Christus hat keine Füße ‐ nur unsere Füße, um Menschen auf seinen Weg zu führen.  Christus hat keine Lippen ‐ nur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erzählen.  Christus hat keine Hilfe ‐ nur unsere Hilfe, um Menschen auf seine Seite zu bringen. Eine Einladung, treue Arbeiter im Weinberg des Herrn zu sein! Es gilt für uns Mönche, wie für alle Getauften.

Aufbauarbeit in Sri Lanka (05.02.2018)

Mit der noch kleinen zisterziensischen „Community of St.Bernhard“ in Sri Lanka sind wir eng verbunden. Die drei Priester der Gemeinschaft Pater Silvester, Pater Bernhard und Pater Benedikt haben ihr Studium an der Hochschule Heiligenkreuz absolviert und der Bau des Klosters wird vom Stift Heiligenkreuz weitgehend finanziert. Wir beten viel für diese Initiative ein Zisterzienserkloster in Sri Lanka zu errichten. Derzeit ist unser Pater Karl im Rahmen einer Missio-Projektreise in Sri Lanka und hat die Brüder besucht. Er berichtet voll Freude: „Tolle Interessenten und drei Kandidaten hat die Gemeinschaft. Der Klosterbau geht zügig voran. Ich bin begeistert!“
Foto: Pater Karl mit den Mitbrüdern von Sri Lanka und einigen Interessenten für das Klosterleben vor dem Kloster-Rohbau.

Bundesverdienstkreuz für Familiarin Anneliese Deschauer (05.02.2018)

Anneliese Deschauer wurde in der Thüringer Staatskanzlei Erfurt von Ministerpräsident Bodo Ramelow das Bundesverdienstkreuz verliehen. Das freut uns sehr, denn Anneliese Deschauer ist mit ihrem Mann Werner seit vielen Jahren vor allem über das Kloster Stiepel eng mit uns verbunden. Viele Projekte haben die beiden unterstützt und wurden deshalb auch als Familiare unseres Ordens aufgenommen. Abt Maximilian, Pater Andreas und Frater Alberich nahmen an der Feier teil. Wir freuen uns sehr und gratulieren von Herzen zu dieser hohen Auszeichnung.
Foto: Freude nach der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Anneliese Deschauer.

Immer etwas zu tun ... (04.02.2018)

Stift Heiligenkreuz ist auch als ein wertvolles, historisches Gebäude bekannt. Es ist für uns etwas Wunderschönes in diesen ehrwürdigen Gebäuden leben, beten und wirken zu dürfen. Sie sind auf uns gekommen und es ist eine ernste Verantwortung sie für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Das bedeutet aber immer viel Arbeit, denn es ist immer irgendetwas zu erneuern, zu restaurieren und in Stand zu halten. Derzeit werden im gesamten Klosterbereich alle locker gewordenen Bodenplatten wieder neu eingelegt … viele kleine Baustellen mit herumstehenden Kübeln und Gerät, damit es keine wackelnden Bodenplatten mehr gibt.
Foto: auch vor dem schönen Kreuz im Priorenhof müssen einige Bodenplatten neu befestigt werden.

Außergewöhnliche Jugendvigil im Februar (03.02.2018)

Die Jugendvigil gestern war besonders: sehr viele gute Jugendliche sind gekommen, die Stimmung war besonders geistlich-intensiv und vom Gebet und der Sehnsucht nach Gott getragen. Bischof Samson Shukardin aus der pakistanischen Diözese Haydarabad gab uns ein bewegendes Zeugnis aus seiner Heimat in der nicht einmal 2% der Bevölkerung Christen sind, die oft von Verfolgung bedroht sind. „Die Jugend“, sagte er, „ist die Säule und das Rückgrat der Kirche!“ Und er ermutigte uns anhand der Beispiele aus der Kirche seines Landes sehr unseren Glauben mutig und selbstbewusst zu leben! Danke fürs Kommen!
Foto: Wir erheben uns im Glauben …

Hochfest 'Darstellung des Herrn' mit Segnung der Kerzen (02.02.2018)

Heute feiern wir das Hochfest ‚Darstellung des Herrn‘, gerne auch ‚Mariä Lichtmess‘ genannt. In der heiligen Liturgie bedenken wir, dass Maria und Josef den kleinen Jesus in den Tempel getragen haben um ihn dem Herrn zu weihen. Der greise Prophet Simeon nahm dabei das Kind in die Arme und sagte über ihn unter anderem, dass er ein Licht sei, dass die Heiden erleuchtet (vgl. Lk 2,32). An diesem Tag werden traditionell die Kerzen gesegnet, die dann das Jahr über zur Ehre Gottes in der Liturgie entzündet werden. Das haben wir heute früh auch gemacht und es gab auch wie jedes Jahr eine stimmungsvolle Lichterprozession durch den noch dunklen Kreuzgang.
Foto: Jesus, das Licht möge die Herzen aller Menschen erleuchten.

Das geistliche Leben ist entscheidend (01.02.2018)

Unsere ‚Juniores‘, das sind die Mitbrüder, die ihre zeitliche Profess abgelegt haben, sind schon in unterschiedlichen Aufgaben des Klosters eingebunden und die meisten studieren Theologie um sich auf das Priestertum vorzubereiten. Die Tage sind mit dem klösterlichen Rhythmus, dem Studium und den Arbeiten ziemlich ausgelastet. Am Wichtigsten ist aber das geistliche Leben, denn es ist das Fundament eines Lebens als Christ und als Mönch. Deshalb gibt es einen Spiritual für die Juniores, der jedes Monat eine ‚Spiritualstunde‘ zu einem Thema des geistlichen Lebens hält. Pater Maurus ist Dechant und Pfarrer in Podersdorf und kann deshalb seine geistlichen Impulse aus der praktisch-pastoralen Erfahrung heraus anreichern – ein Gewinn!
Foto: Spiritualstunde für unsere Juniores mit Spiritual Pater Maurus.

Täglich von 17-21 Uhr Anbetung in der Kreuzkirche (02.06.15.)

Aus einer Initiative von Gläubigen, geistlichen Schwestern und Studenten ist eine wichtige Sache entstanden: Seit 2015 gibt es mehr „Eucharistische Anbetung“ in Heiligenkreuz. Und zwar täglich von 17 Uhr bis 21 Uhr, Freitag schon ab 15 Uhr in der wunderbaren Kreuzkirche, die eine gute Atmosphäre hat und allen zugänglich ist:
TÄGLICH:
   17.00 Uhr Aussetzung, Anbetung (Freitag: 15 Uhr);
   18.45 Uhr Heilige Messe;
   20.15 Uhr Rosenkranz, dann Einsetzung.
BETER GESUCHT: Man kann sich online unterwww.heiligenkreuz.blut-christi.de für die Anbetung anmelden, oder per E-Mail ewige-anbetung@stift-heiligenkreuz.at, oder per Telefon Tel. +43-680-4464888; oder einfach so kommen!

Weiteres aus der Jahreschronik:

Schade, dass die News aus dem Kloster schon ausgelesen sind? Bitte hier klicken, hier geht es zur Chronik mit den älteren Beiträgen…

Chant-CDs und neueste Bücher:

Wir empfehlen unsere Chant-CDs und unsere neuesten Bücher. Alles gibt es hier auf www.klosterladen-heiligenkreuz.at. Bestellen kann man unkompliziert über: bestellung@klosterladen-heiligenkreuz.at oder rufen Sie doch einfach an unter 0043-2258-8703-400. Porto kostet immer nur 2,50 Euro. Bestellungen über 70 Euro sind portofrei in Deutschland und Österreich.

Alia novissima - Weitere Neuigkeiten

hier geht es zur Chronik 2016

hier geht es zur Chronik 2015
hier geht es zur Chronik 2014
hier geht es zur Chronik 2013
hier geht es zur Chronik 2012
hier geht es zur Chronik 2011
hier geht es zur Chronik 2010
hier geht es zur Chronik 2009
hier geht es zur Chronik 2008
hier geht es zur Chronik der „Chant-CDs“, ab 2008
hier geht es zur Chronik 2007
hier geht es zur Chronik 2006

Patent portae – magis cor!
Unsere Türen stehen offen – mehr noch unser Herz!
Konstruktive Anfragen: hier klicken.
Destruktive Kritik: hier klicken.