SALVETE - WILLKOMMEN!

Stift Heiligenkreuz im Wienerwald ist ein „Ort der Kraft“ (Papst Benedikt XVI.)
Stift Heiligenkreuz ist eine lebendige Zisterzienserabtei mit 94 Mönchen,
die eine Hochschule päpstlichen Rechtes, drei Priorate, 21 Pfarren,
das Priesterseminar Leopoldinum betreuen, ein Wiederbesiedlungsprojekt für Neuzelle betreibt,
ein Klostergründungsprojekt in Sri Lanka unterstützen – u.v.a.m.

Stift Heiligenkreuz wurde im Jahre 1133 vom hl. Leopold gegründet,
auf Anraten seines Sohnes, des seligen Otto von Freising.
Heiligenkreuz besteht seit der Gründung ohne Unterbrechung,
das sind nunmehr bereits 886 Jahre!

Stift Heiligenkreuz ist das mystische Herz des Wienerwaldes.
Stift Heiligenkreuz ist eine Harmonie von Natur und Kultur.
Stift Heiligenkreuz ist eine Einheit von Mittelalter und Barock.
Stift Heiligenkreuz ist eine Symphonie von Geschichte und Spiritualität.

Quid fuit? Quid erit?

Wir halten unsere Jahresexerzitien (22.08.2019)

Wir geben nicht nur Exerzitien, wir halten auch selber welche. Einmal im Jahr finden bei uns in Heiligenkreuz die Exerzitien für uns Mönche statt: Gebet, geistliche Lesung, Stille, Besinnung, Vertiefung … das ist für das geistliche Leben unerlässlich! Nur wer selber ein gutes geistliches Leben führt, kann anderen eine Hilfe dazu sein. Die Vorträge hält uns in diesem Jahr der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt mit dem wir ja vor allem durch Neuzelle eng verbunden sind. Thema ist: Mit Jesus beten.
Foto: Bischo Ipolt hält uns in diesem Jahr die Exerzitien.

Gedenken an Märtyrer in Sri Lanka (22.08.2019)

Pater Wolfgang war in Sri Lanka. Mittlerweile ist er wohlbehalten zurück und hat viel Gutes über die zisterziensische Gemeinschaft ‚Stella Maris‘ dort berichtet. Besonders bewegend war der Besuch bei der Gedenkstätte für die etwa 400 Opfer der grausamen Terrorattacken auf Kirchen und Hotels zu Ostern dieses Jahres. Pater Wolfgang: „Es ist ein Jammer zu sehen, wie überall die Armee die Kirchen bewacht und Kinder ihren Katechismusunterricht unter Begleitung von Männern mit Machinengewehren bekommen. Jetzt ist es aber ruhiger und es gibt Hoffnung. Die Katholiken sind stärker geworden, das ist die allgemeine Meinung. Die Buddhisten und die anderen bewundern ihre Haltung.“ Besonders hoffnungsvoll ist Folgendes: die Gedächtnisstätte für die Opfer der Anschläge wurde mit Spenden aufgebaut, die in der Mehrheit von Muslimen kamen!
Foto: Pater Wolfgang bei der Gedächtnisstätte für die Opfer der Anschläge auf Kirchen zu Ostern in Sri Lanka.

Zeitliche Professen am Hochfest des heiligen Bernhard (20.08.2019)

Am Hochfest unseres Ordensvaters haben Frater Leo und Frater Niklaus nach ihrem einjährigen Noviziat ihre zeitliche Profess für drei Jahre abgelegt. Frater Ephraim und Frater Cyrill haben ihre zeitliche Profess um jeweils zwei Jahre verlängert. Als Zeichen der Hingabe an Gott und an die Kirche legen sich die Kandidaten am Beginn der Feier im Kapitelsaal auf den Boden und bitten um die „Barmherzigkeit Gottes und des Ordens“. Nach der Predigt legen sie ihre Hände in die Hände des Abtes und versprechen Gehorsam, klösterlichen Lebenswandel und Stabilität. Mit der zeitlichen Profess trägt man schon das schwarze Skapulier der Zisterzienser und das schwarze Zingulum. Gottes Segen diesen vier Mitbrüdern auf ihrem Weg der Gottsuche bei uns im Stift Heiligenkreuz – weitere Fotos gibts auf Facebook und auch hier.
Foto: die Missionarinnen der Nächstenliebe freuen sich mit Frater Niklaus und Frater Leo über die zeitliche Profess.

Ermutigung durch unseren Erzbischof! (20.08.2019)

Am Gedenktag des heiligen Bernhard von Clairvaux hat unser Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn auf Facebook folgenden Text veröffentlicht: „Heute feiern wir den Gedenktag des heiligen Bernhard von Clairvaux (1090-1153), des eigentlichen Gründers des Zisterzienserordens, dem das Stift Heiligenkreuz angehört. Zu Bernhards Lebzeiten, im Jahr 1133, wurde das Kloster im Wienerwald gegründet. Was damals, im angeblich so finsteren Mittelalter geschah, ist heute fast unvorstellbar. Man spricht zu Recht von einer „Explosion“ von Klostergründungen. In wenigen Jahren war ganz Europa übersät von Zisterzienserklöstern. Ihre unverwechselbare Architektur kann man heute noch in Heiligenkreuz bewundern. Sie rodeten das Land, entwickelten die Landwirtschaft, belebten ganze Regionen, bildeten Kulturzentren. Man sage nicht: das war einmal! Heiligenkreuz ist ein lebendiger Beweis, dass Wirken und Werk des heiligen Bernhard auch heute noch voller Lebenskraft sind. Was da nicht alles im Wienerwald-Kloster blüht: eine Hochschule voller Studenten, erfolgreiche CD’s der singenden Mönche, Jugendtreffen, Klosterladen, ein randvolles Priesterseminar und vor allem: eine Oase des Gebetes inmitten einer allzu hektischen Welt. Ich kann Gott nur danken für dieses Wunder im Wienerwald!“
Wir danken für diese ermutigenden und guten Worte und versprechen weiter mit unserem Erzbischof eng verbunden zu bleiben, für ihn und in seinen Anliegen zu beten und mit ihm für die Kirche in der Erzdiözese Wien zu arbeiten.
Foto: Screenshot von der Facebook Seite des Kardinals.

Neuer Abt in Sticna (20.08.2019)

Auch in unserem Nachbarland Slowenien gibt es Zisterzienser. Das Kloster Sticna – auf Deutsch: Sittich – ist 1136 gegründet worden und ist das älteste bestehende Kloster im Gebiet des heutigen Slowenien. Das Kloster gehört zur Mehrerauer Kongregation. Vergangene Woche wurde der 58. Abt des Klosters Maksimilian File von Generalabt Mauro Giuseppe Lepori geweiht. Wir wünschen dem neuen Abt von Herzen Gottes Segen und der ganzen Gemeinschaft Kraft, Freude und Gnade!
Foto: mit Abt Maksimilian – Generalabt Mauro Giuseppe, unser Abt Maximilian, Abtpräses der österreichischen Zisterzienserkongregation, Äbtissin Hedwig von Marienfeld, Pater Prior Meinrad, Pater Coelestin, Pater Lazarus und andere.

Heiliger Bernhard, bitte für uns! (20.08.2019)

Am 20. August ist der Gedenktag des heiligen Bernhard von Clairvaux – bei uns ein Hochfest! Bernhard wurde um 1090 bei Dijon geboren. 1112 trat er mit etwa 30 Gefährten in das neu gegründete Kloster Citeaux ein. Bereits zwei Jahre später wurde er als erster Abt zur Gründung von Clairvaux ausgesandt. Er begeisterte unzählige Menschen für die Nachfolge Christi, reiste viel, predigte mutig, wirkte in kirchlichen und weltpolitischen Konfilkten versöhnlich, half bei Klostergründungen und bewegte seine Zeit. Er hinterließ zahlreiche Predigten, Briefe und Schriften, die bis heute zu Klassikern der geistlichen Literatur zählen. Fünf Mal wurde er zum Bischof ernannt, jedes Mal lehnte er ab. 1153 starb er in Clairvaux. Er ist zwar nicht der Gründer des Zisterzienserordens, aber doch die prägende Persönlichkeit der Frühzeit. Heiliger Bernhard, bitte für uns!
Foto: die Bernhardsstatue im Vorraum unseres Refektoriums. Dargestellt wird der heilige Bernhard mit den Leidenswerkzeugen Jesu, weil er tiefe mystische Betrachtungen über das Leiden Jesu schrieb.

Mariä Himmelfahrt: fünf Mönche legen ihre feierliche Profess ab! (15.08.2019)

Am Hochfest der Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel haben fünf unserer Mitbrüder Pater Stephan Neulinger, Pater Laurentius Mayer, Pater Sebaldus Mair, Pater Lazarus Golombek und Pater Tarcisius Sztubitz im Rahmen des feierlichen Pontifikalamts in der Abteikirche in die Hände von Abt Maximilian Gehorsam, Stabilität und klösterlichen Lebenswandel versprochen – mit dem Zusatz „usque ad mortem“ – bis zum Tod. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt mit Verwandten und Freunden. Gott segne den Weg der Neuprofessen im Zisterzienserorden und lasse in ihnen Tag für Tag das wachsen, was sie heute feierlich vor Gott und der Kirche versprochen haben. Eine besondere Ehre war es, dass neben vielen anderen Abt Johannes vom Stift Zwettl und Abt Philipp vom Stift Rein, der den fünf die Professexerzitien gehalten hat, auch da waren. Hier viele Fotos und hier die Predigt von Abt Maximilian.
Foto: nach der feierlichen Profess mit der Kukulle, dem Chorgewand der Zisterzienser und Abt Maximilian und seinen Vorgängern Altabt Gerhard und Altabt Gregor.

Große Beteiligung an der 'Großen Lichterprozession' (15.08.2019)

Am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt haben wir wieder die ‚Große Lichterprozession‘ zur Heiligenkreuzer Lourdesgrotte gehalten. Etwa 1000 Menschen waren da um den Rosenkranz zu beten, Maria anzurufen und zu bitten und zu danken. Wo Maria geliebt und verehrt wird, da bekommt der Glaube Wurzeln, Konkretion und Lebendigkeit. Abt Johannes Maria Szypulski vom Stift Zwettl hielt die Predigt und segnete den neu gestalteten Vorplatz vor der Grotte und die Blumen und Heilkräuter. Die Gemeinde, die Feuerwehr, der Musikverein, viele Gruppen, Kinder und Jugendliche waren vertreten. Ein echtes Glaubensfest, bei dem Gottes Liebe zu uns Menschen spürbar wurde.
Foto: im Stiftshof: Ehre sei Gott! Ave Maria!

Frater Korbinian und Frater Anastasius eingekleidet! (14.08.2019)

Am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt wurden unsere Kandidaten im Kapitelsaal von Abt Maximilian eingekleidet und in das Noviziat aufgenommen. Bei der Einkleidung bekommt man zum ersten Mal den Habit, das gesegnete Ordensgewand angezogen und – als Zeichen des neuen Lebens in der engeren Nachfolge Christi, das man beginnt – einen neuen Namen, den Ordensnamen. Bastian Eibel erhielt den Ordensnamen Frater Korbinian, Henry Erling erhielt den Namen Frater Anastasius. Ein Jahr lang dauert das Noviziat. Es ist ein Jahr des Hineinwachsens in den Orden, in das geistliche Leben und in unsere Gemeinschaft unter der Leitung des Novizenmeisters. Aber auch eine Zeit der Prüfung der Berufung und des Willens Gottes für das eigene Leben. Gott segne es. Beten Sie bitte auch für unseren beiden „Klosterneulinge“!
Foto: Frater Anastasius und Frater Korbinian nach der Einkleidung mit den „alten“ Novizen Frater Leo und Frater Niklaus, die am 20. August ihre zeitliche Profess haben werden, mit Abt Maximilian und Novizenmeister und Prior Pater Meinrad.

07. September: Diakonenweihe von fünf Mitbrüdern (14.08.2019)

Herzliche Einladung zum Mitfeiern und Bitte um das Gebet: am Samstag, 07. September um 10 Uhr wird Weihbischof Hansjörg Hofer aus Salzburg unsere Mitbrüder Pater Judas Thaddäus Maria Hausmann, Pater Thomas Margreiter (er ist der Neffe des Weihespenders!), Pater Franziskus Wöhrle, Pater Laurentius Mayer und Pater Tarcisius Sztubitz in unserer Abteikirche zu Diakonen weihen. Dem Diakon ist besonders der Dienst am Wort Gottes durch die Verkündigung des Evangeliums und die Predigt und der Dienst an den Kranken, Heimatlosen und Armen in Gemeinschaft mit dem Bischof und den Priestern anvertraut.
Foto: diese fünf Mönche bereiten sich auf die Diakonenweihe vor.

Liebe Grüße und Gottes Segen aus Sri Lanka (14.08.2019)

Pater Wolfgang ist gerade in Sri Lanka um die zisterziensische Gemeinschaft von ‚Stella Maris‘ zu besuchen. Wir haben ja in der Ausbildung und beim Klosterbau mitgeholfen und sind weiter in vielfacher Hinsicht eng verbunden. Pater Wolfgang berichtet voll Freude über das authentische Klosterleben, Gästgruppen, Jugendarbeit und fruchtbare Seelsorge vor Ort. Die Gemeinschaft besteht zur Zeit aus drei Priestern: Pater Bernhard, Pater Silvester und Pater Benedict, zwei Novizen: Brother Augustin und Brother Francis und einem Kandidaten: Lorenzo Krause. Sogar die Tagespost hat über das junge Zisterzienserkloster berichtet – hier zum Nachlesen.
Foto: Pater Wolfgang mit unseren Mitbrüdern im Kloster Stella Maris in Sri Lanka.

Verbesserung für Touristen - neue Audioguides (12.08.2019)

Die regulären von uns angebotenen Führungen durch das Stift Heiligenkreuz werden in deutscher Sprache gehalten. Was macht da ein Tourist, der nicht Deutsch kann? Oder was ist wenn ein Deutsch-sprechender Gast an einer englischen Führung teilnimmt? Diese Probleme sind ab sofort gelöst. Denn nach langer Arbeit gibt es jetzt Audioguides, die man bei uns an der Pforte bekommt und mit denen man an einer Führung teilnehmen kann. Folgende Sprachen sind derzeit verfügbar: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch und natürlich auch Deutsch. Die Sprechtexte stammen von Mönchen und professionellen Sprechern. Vergangene Woche hat der Testbetrieb begonnen, bis jetzt sind alle begeistert. Weitere Infos gibts an der Pforte!
Foto: Frater Zacharias von der Pforte gibt die Audioguides an unsere Gäste, die dann in ihrer Muttersprache an der in Deutsch gehaltenen Führung teilnehmen können.

Bernhardsnovene um geistliche Berufungen - beten Sie mit! (12.08.2019)

Die neun Tage hin zum Hochfest unseres Ordensvaters des heiligen Bernhard von Clairvaux († 1153) am 20. August beten wir jeden Tag nach der Non beim Bernhardsaltar die Novene zum heiligen Bernhard. Darin bitten wir Gott auf die Fürsprache des heiligen Bernhard um Priester- und Ordensberufungen. Um geistliche Berufungen muss man beten. Gott hört die Bitten und das Rufen seines Volkes. Der heilige Bernhard hat zu seinen Lebzeiten sehr, sehr viele junge Menschen für ein Leben in der engeren Nachfolge Jesu begeistert und wird deshalb als Förderer geistlicher Berufungen und Erneuerer des klösterlichen Lebens verehrt und angerufen. Bitte beten Sie in diesen Tagen mit uns um einen neuen Frühling der Berufungen! Hier ist der Text.
Foto: heiliger Bernhard, du Patron für geistliche Berufungen, bitte für uns!

Gott segne und schütze die Familien! (11.08.2019)

Hochzeiten finden in unserer Abteikirche nur dann statt, wenn das Paar aus der Pfarre Heiligenkreuz stammt oder mit uns in einer besonderen Beziehung steht und der Herr Abt die Erlaubnis dazu gibt. Grund ist, dass wir die Kirche ja für die Liturgie selber fast den ganzen Tag in Verwenung haben. Bei Levi und Maria, die am Samstag in unserer Abteikirche geheiratet haben, war die Sache klar: die beiden sind uns mit ihren Familien seit Jahren eng verbunden. Levi und Maria tragen die Musik-Band bei der Jugendvigil! Gott segne alle jungen Ehepaare und alle Familien. Familien tragen die Zukunft in Händen und bauen die Gesellschaft Tag für Tag auf. Deshalb müssen wir sie fördern, unterstützen, sie im Gebet mittragen und ihnen dankbar sein.
Foto: frisch verheiratet – Levi und Maria, die seit vielen Jahren eng mit uns verbunden sind – was wäre die Jugendvigil ohne die Band!?

Herzliche Begegnung mit dem Papa emerito! (09.08.2019)

Eine ganz besondere Begegnung hatten Abt Maximilian und die Neupriester Pater Subprior Aelred, Pater Georg und Fabian Eibl vom Chorherrenstift Paring gestern Nachmittag in Rom. Sie wurden vom emeritierten Papst Benedikt XVI. empfangen. Der Weihespender der drei jungen Mitbrüder war Ende April Erzbischof Georg Gänswein, der ja auch Privatsekretär des emeritieren Papstes ist. Er hat diese Begegnung möglich gemacht. Wir alle haben uns ganz besonders auch über die lieben Grüße von Papst em. Benedikt XVI. gefreut und sind dankbar für die gute Verbindung. Für die drei Neupriester war dieses Treffen eine besondere Freude und Stärkung für ihren priesterlichen Dienst – sie erhielten den Segen des Papa emerito. Hier ein Bericht von Radio Vatikan.
Foto: Abt Maximilian, Fabian Eibl, Pater Subprior Aelred und Pater Georg beim emeritierten Papst Benedikt XVI.

Täglich von 17-21 Uhr Anbetung in der Kreuzkirche (02.06.15.)

Aus einer Initiative von Gläubigen, geistlichen Schwestern und Studenten ist eine wichtige Sache entstanden: Seit 2015 gibt es mehr „Eucharistische Anbetung“ in Heiligenkreuz. Und zwar täglich von 17 Uhr bis 21 Uhr, Freitag schon ab 15 Uhr in der wunderbaren Kreuzkirche, die eine gute Atmosphäre hat und allen zugänglich ist:
TÄGLICH:
   17.00 Uhr Aussetzung, Anbetung (Freitag: 15 Uhr);
   18.45 Uhr Heilige Messe;
   20.15 Uhr Rosenkranz, dann Einsetzung.
BETER GESUCHT: Man kann sich online unterwww.heiligenkreuz.blut-christi.de für die Anbetung anmelden, oder per E-Mail ewige-anbetung@stift-heiligenkreuz.at, oder per Telefon Tel. +43-680-4464888; oder einfach so kommen!

Weiteres aus der Jahreschronik:

Schade, dass die News aus dem Kloster schon ausgelesen sind? Bitte hier klicken, hier geht es zur Chronik mit den älteren Beiträgen…

Chant-CDs und neueste Bücher:

Wir empfehlen unsere Chant-CDs und unsere neuesten Bücher. Alles gibt es hier auf www.klosterladen-heiligenkreuz.at. Bestellen kann man unkompliziert über: bestellung@klosterladen-heiligenkreuz.at oder rufen Sie doch einfach an unter 0043-2258-8703-400. Porto kostet immer nur 2,50 Euro. Bestellungen über 70 Euro sind portofrei in Deutschland und Österreich.

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