SALVETE - WILLKOMMEN!

Stift Heiligenkreuz im Wienerwald ist ein „Ort der Kraft“ (Papst Benedikt XVI.)
Stift Heiligenkreuz ist eine lebendige Zisterzienserabtei mit 96 Mönchen,
die eine Hochschule päpstlichen Rechtes, drei Priorate, 21 Pfarren,
das Priesterseminar Leopoldinum betreuen, ein Wiederbesiedlungsprojekt für Neuzelle betreibt,
ein Klostergründungsprojekt in Sri Lanka unterstützen – u.v.a.m.

Stift Heiligenkreuz wurde im Jahre 1133 vom hl. Leopold gegründet,
auf Anraten seines Sohnes, des seligen Otto von Freising.
Heiligenkreuz besteht seit der Gründung ohne Unterbrechung,
das sind nunmehr bereits 886 Jahre!

Stift Heiligenkreuz ist das mystische Herz des Wienerwaldes.
Stift Heiligenkreuz ist eine Harmonie von Natur und Kultur.
Stift Heiligenkreuz ist eine Einheit von Mittelalter und Barock.
Stift Heiligenkreuz ist eine Symphonie von Geschichte und Spiritualität.

Quid fuit? Quid erit?

Stellungnahme zu Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gegen Pater Gottfried Eder († 2014)

Im Buch ‚Mein Fall‘ von Josef Haslinger berichtet der Autor autobiographisch über seine Zeit im Internat des Stiftes Zwettl in den 1960er Jahren. Unter anderem werden darin seinem damaligen Religionslehrer Pater Gottfried Eder (1937 – 2014) sexuelle Übergriffe pädophiler Art vorgeworfen. Gottfried Eder war von 1957 bis zu seinem Tod im Jahr 2014 Mitglied des Konventes von Stift Heiligenkreuz. Das im Buch geschilderte Vergehen unseres Mitbruders vor mehr als 50 Jahren erfüllt uns mit tiefer Scham und Bestürzung.
Abt Maximilian Heim: „Ich habe Herrn Dr. Haslinger nach Ankündigung seines Buches sofort Glauben geschenkt, da ich 2011 mit einem anderen Fall in Bezug auf P. Gottfried konfrontiert wurde. Das in den 1960er Jahren begangene schwere Unrecht kann nicht ungeschehen gemacht werden und hat großen Schaden angerichtet, da sexueller Missbrauch durch Vertreter der Kirche viel schwerer wiegt als außerhalb. Denn hier werden zwei ‚Lebensheiligtümer‘, nämlich die Religion und die Sexualität, in einer Tiefe verletzt und missbraucht, die kaum auslotbar ist.“
Kurz nach der Ankündigung des Buches von Josef Haslinger hat Abt Maximilian Heim dem Autor geschrieben, ihn um Verzeihung gebeten und ihm auch ein gemeinsames Gespräch angeboten. Zeitpunkt und Ort eines möglichen Zusammentreffens liegen in der Entscheidung von Dr. Haslinger. Das Gesprächsangebot bleibt aufrecht.
In der Kirche wie in der Gesellschaft ist der Perspektivenwechsel höchst notwendig: Weg von der Vertuschung und hin zu einer Empathie mit den Opfern, die schweres Unrecht erlitten haben. P. Gottfried Eder wurde bereits im Jahr 2011 durch einen früheren Internatsschüler in Zwettl beschuldigt, diesen in den 1960er Jahren missbraucht zu haben. Umgehend wurden alle Schritte eingeleitet, die die Rahmenordnung der katholischen Kirche Österreichs „Die Wahrheit wird Euch freimachen“ in so einem Fall vorsieht. Da P. Gottfried Eder jedoch alle Vorwürfe weit von sich wies, wurde versucht, durch eine Gegenüberstellung mit dem Opfer die Erinnerung zu wecken. Aus verständlichen Gründen wollte aber das Opfer diese Konfrontation nicht. Da P. Gottfried Eder seit 2008 krankheitsbedingt nicht mehr in der Seelsorge eingesetzt war und bereits ein Pflegefall gewesen ist, war eine Entpflichtung von seinen priesterlichen Pflichten obsolet.
Gottfried Eder war knapp zwei Jahre (1965-67) als junger Priester im Zwettler Internat eingesetzt. Anschließend studierte er nur kurz an der Universität für Bodenkultur und war dann in der ordentlichen Pfarrseelsorge tätig. Außer den Vorfällen in Zwettl sind gegen ihn keine Anschuldigungen wegen sexuellem Missbrauch bekannt.
Seit 2010 gilt die Rahmenordnung der katholischen Kirche Österreichs „Die Wahrheit wird Euch freimachen“, die 2016 noch einmal ergänzt und erweitert wurde. Diese Rahmenordnung wird im Stift Heiligenkreuz und seinen Einrichtungen umgesetzt.
Für die Gegenwart und Zukunft ist Prävention von höchster Bedeutung. Das beginnt bei den Kriterien für die Aufnahme von Kandidaten in die Priesterseminare bzw. in den Orden. Dafür haben wir in Heiligenkreuz eigene Schulungen durchgeführt und planen auch zukünftig regelmäßige Fortbildungen. Es geht darum, Missbrauch immer, überall und in jeder Form zu verhindern und Opfern Gerechtigkeit zukommen zu lassen.

Gemeinderatswahlen in Niederösterreich (27.02.2020)

Am Sonntag wurde nicht nur im Burgenland der Landtag neu gewählt, sondern auch in Niederösterreichs Gemeinden die Gemeinderäte. So natürlich auch bei uns in Heiligenkreuz. Gehen Mönche wählen? Diese Frage hören wir immer wieder … Der ORF-NÖ hat eine Reportage vom Wahltag aus Heiligenkreuz gebracht und auch unseren Frater Ephraim Russ gefragt: „Ich gehe wählen, weil wir als Christen auch Verantwortung haben für die Gesellschaft.“ Im Beitrag kommen auch Bürgermeister Franz Winter (ÖVP), Johann Dulhofer (SPÖ) und Matthäus Schwalm (Grüne) zu Wort. Hier kann man ihn nachsehen. Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl bei uns in Heiligenkreuz gibt es hier.
Foto: Frater Ephraim auf dem Weg zum Wahllokal nach seiner Einschätzung gefragt.

Neues Buch: 'Die Lebenswelt der Ziserzienser' (26.01.2020)

Am 25. Jänner, dem Vorabend des Hochfestes der Gründerväter des Zisterzienserordens Robert, Alberich und Stephan wurde im Kaisersaal das Buch ‚Die Lebenswelt der Zisterzienser. Neue Studien zu Geschichte eines europäischen Ordens‘ vorgestellt. Das Buch ist von Joachim Werz in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heiligenkreuz, Abt Maximilian und Pater Johannes Paul und unter Mitarbeit von Magnus Rabl herausgegeben. Es umfasst 31 neue Beiträge zu Geschichte, Spiritualität, Kunst, Kultur, Wirken und Leben der Zisterzienser. Anlass der Herausgabe ist der 50. Geburtstag von Pater Alkuin Schachenmayr, der das Europainstitut für Cistercienserforschung leitet. Es ist ein wichtiger Beitrag für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart unseres Ordens. Hier kann man das Buch einfach bestellen. Weitere Eindrücke von der gestrigen Vorstellung hier.
Foto: die Lebenswelt der Zisterzienser.

Namenstagsgratulation für unseren Pater Prior Meinrad (24.01.2020)

Am Donnerstag haben Abt Maximilian und Konvent unserem Prior Pater Meinrad Tomann und Pater Walter Ludwig herzlich zum Namenstag gratuliert und Gottes Segen gewünscht. Sehr viele Mitbrüder sind auch von den Pfarren gekommen, was ein Zeichen der besonderen Wertschätzung für unseren Prior ist. Pater Meinrad stammt aus Wiener Neustadt, war Pfarrer in Mönchhof, Novizenmeister und Generalprokurator des Ordens in Rom. Er ist ein Vorbild in der Treue, im Gehorsam und im Gottvertrauen. Lieber Pater Prior Meinrad, wir wünschen Gottes Segen und sagen Vergelt’s Gott für Deinen Dienst an unserer Gemeinschaft.
Foto: Namenstagsgratulation – wir wünschen alles Gute!

Pater Amadeus mit dem Silbernen Ehrenzeichen der Gemeinde Pfaffstätten ausgezeichnet (24.01.2020)

Pater Amadeus Hörschläger, emeritierter Bischofsvikar, Ehrenkanoniker des Metroplitan- und Domkapitels zu St. Stephan, vor allem aber leidenschaftlicher und beliebter Seelsorger, der viele Jahre in Pfaffstätten wirkte – und immer noch wirkt! – wurde von der Gemeindevertretung der Marktgemeinde Pfaffstätten mit dem Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Gemeinde ausgezeichnet. Bürgermeister Christoph Kainz und Vizebürgermeisterin Johanna Stadlmann übergaben das Ehrenzeichen im Rahmen eines Festakts. Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit Pater Amadeus über diese Anerkennung seines seelsorglichen Wirkens.
Foto: Das Silberne Ehrenzeichen der Marktgemeinde Pfaffstätten für Pater Amadeus.

Gottes Segen zum Geburtstag, lieber Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn (21.01.2020)

Am 22. Jänner feiert unser Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn seinen 75. Geburtstag. Heute kam die Nachricht, dass Papst Franziskus ihn weiter in seinem Amt als Erzbischof von Wien bestätigt hat. Stift Heiligenkreuz liegt in der Erzdiözese Wien, die meisten der von uns betreuten Pfarren auch. Oft schon kam Kardinal Schönborn zu uns, um Vorträge bei Tagungen zu halten, eine Vorlesung an der Hochschule, einmal auch die Exerzitien für unseren Konvent, Diakonen- und Priesterweihen zu spenden, Hochfeste mit uns zu feiern, zu predigen … Für das alles und für alle Verbundenheit, für die kluge und umsichtige Leitung der Diözese und sein Glaubenszeugnis, das uns ermutigt und stärkt, sagen wir Vergelt’s Gott und Danke!
Foto: anlässlich der Priesterweihe von Pater Florian und Pater Philemon im April 2017 im Stift Heiligenkreuz mit unserem Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn.

Der Friede des Herrn, sei allezeit mit Euch! (21.01.2020)

Es ist der Gruß des Auferstandenen an seine Jünger: „Der Friede sei mit Euch!“ Die Sehnsucht nach Frieden ist in unserer Zeit, die von so vielen Konflikten geprägt ist, eine der tiefsten, die es gibt. Der Friede, den Gott uns in Jesus schenkt, ist der Friede im Herzen, der Friede in unseren Familien und Gemeinschaften und der Friede auf der ganzen Welt. Vor allem aber ist es der Friede mit Gott. Wer mit Gott im Frieden ist, der ist es auch mit seinen Mitmenschen. In der Liturgie geben wir einander den Frieden Christi weiter.
Foto: Weitergabe des Friedens: Der Friede sei mit Dir. Und mit Deinem Geiste.

Stift Heiligenkreuz auf der Ferienmesse (20.01.2020)

Die Ferien-Messe Wien ist die führende Publikumsmesse für Tourismus in Österreich. Mehr als 800 Aussteller informierten von 16.-19. Jänner über die richtige Buchungszeit, beliebte Urlaubsziele, Geheimtipps, maßgeschneiderte Angebote, Reisen und Freizeit. Das Stift Heiligenkreuz ist das geistliche Herz des Wienerwalds und auch eine der touristischen Hauptattraktionen der Gegend. Für uns sind Touristen Gäste, die nach der Regel des heiligen Benedikt, freundlich und herzlich aufgenommen werden sollen und nicht zuletzt auch ein wirtschaftlicher Faktor. Deshalb hatte das Stfit Heiligenkreuz auch einen Informationsstand, der mit Mönchen besetzt war.
Foto: Altabt Gregor und Pater Roman beim Stand von Stift Heiligenkreuz bei der Ferien-Messe Wien.

Umfangreiche Datenbank mit mittelalterlichen Darstellungen des heiligen Bernhard (18.01.2020)

Pater Alkuin berichtet auf seinem Blog, dass der Historiker und Zisterzienserforscher James France auf dieser Internetseite seine sehr umfangreiche Sammlung mittelalterlicher Darstellungen des heiligen Bernhard von Clairvaux († 1153) veröffentlicht hat. Der Bilderkatalog basiert auf seiner Dissertation aus dem Jahr 2002, ‚The Medieval Iconography of Saint Bernard of Clairvaux c 1135 – c 1530‘, und besteht aus insgesamt 1.050 Einträgen. Die Bilder sind alle aus dem Zeitraum 1135–1530 und wurden von France unter verschiedenen Gesichtspunkten geordnet, mit den wichtigsten Informationen versehen und dem Nutzer leicht zugänglich gemacht. Diese wertvolle Ressource ist jetzt für jeden zugänglich.
Foto: heiliger Bernhard, bitte für uns!

Vor Gott die Knie beugen (16.01.2020)

Die meisten denken beim Wort ‚Kniebeuge‘ wohl eher an eine sportliche Übung zur Stärkung der Beinmuskulatur und weniger an den zeichenhaften Akt der Anbetung, wenn man in die Kirche kommt oder wenn man sich zum Gebet hinkniet. Der Mensch kann sich in Freiheit hinknien und entscheiden vor wem er freiwillig in die Knie geht und vor wem nicht. Nur Gott gebührt unsere Anbetung! Es ist ein deutliches Zeichen des Sich-Klein-Machens und der Anbetung Gottes, wenn man das Knie beugt. Wer gesundheitlich dazu in der Lage ist, sollte das bewusst tun. „Nie ist der Mensch größer, als wenn er vor Gott kniet“, sagt ein Sprichwort. Und die Erfahrung lehrt: „Wer vor Gott kniet, kann vor den Menschen aufrecht stehen.“
Foto: Zeichen der Demut und der Anbetung – das Knien vor Gott.

Berührender Film über das Gebet (15.01.2020)

Der ökumenisch-christliche Sender Bibel-TV hat eine berührende und schöne Dokumentation über die unterschiedlichen Formen christlichen Gebets gemacht. Titel: „7 Gebete zu Gott – eine Reise durch die Gebetslandschaft“. Da wir Mönche ja von Beruf Betende sind, wurden wir auch eingeladen mit zu machen. Gleich zu Beginn spricht Abt Maximilian über das Gebet bei uns Mönchen: „Das Gebet ist das Medium, das uns geschenkt ist, damit der Heilige Geist in uns beten kann.“ Es gibt viele Formen und Weisen des Betens. Wichtig ist heute, in Zeiten schwächer werdenden Glaubens, dass wir alle im Gebet immer wieder Gott begegnen und von Ihm Kraft, Gnade und Freude empfangen. Hier kann man die Dokumentation anschauen.
Foto: Jesus, der gekreuzigte Herr, Ihn beten wir an!

Dank an unsere Textilpflegerinnen! (14.01.2020)

Ein Kloster ist unter anderem auch ein großer Haushalt. Essen für die Mönche, die Gäste, Mitarbeiter, Sauberhalten und Reinigung der Räume, Reparaturen, Textilreinigung, … das alles ist nicht nur viel Aufwand, sondern auch eine logistische Herausforderung. Die vier Damen in unserer kleinen Klosterwäscherei haben es nicht immer leicht: da sind neben „normalen“ Kleidungsstücken, auch sensible Kirchenwäsche, Alttextilien, die Wäsche des Klostergasthofs (Tischtücher, Servietten, Schürzen, Küchenmaterial, …) und vieles mehr zu reinigen und zu pflegen. Keine ganz leichte Aufgabe. Eine gute Gelegenheit einmal Danke und Vergelt’s Gott zu sagen.
Foto: unsere Textilpflegerinnen bei der Arbeit.

'Pater Anastasius Brenner Haus' als Zentrum für Berufungssuchende (13.01.2020)

Die Hochschule Heiligenkreuz ist ein Ort an dem viele Studierende bewusst nach ihrer Berufung fragen und den Willen Gottes für ihr Leben suchen. Wir wollen diese jungen Menschen noch besser begleiten und sie auf ihrem Weg unterstützen. Deshalb hat Abt Maximilian entschieden, dass in diesem Jahr in Heiligenkreuz das ‚Pater Anastasius Brenner Haus‘ als Zentrum für junge Männer auf der Suche nach ihrer Berufung gebaut wird. Etwa 30 Studenten werden hier in Gemeinschaft wohnen können, an der Hochschule studieren und geistlich begleitet werden. Die ersten Pläne sind bereits da. Baubeginn wird im April sein. Wir bitten um Gebet und Unterstützung!
Foto: erste Besprechungen zum neuen Zentrum für Berufungssuchende.

Viele bei der ersten Jugendvigil im neuen Jahr (11.01.2020)

Besonders viele junge Leute waren bei der ersten Jugendvigil im neuen Jahrzehnt im Jänner da. Wir haben noch einmal Weihnachten nachgefeiert, vor dem Jesuskind gebetet und Weihnachtslieder gesungen. Die Predigt hat Pater Justin Minkowitsch gehalten und uns zur Stille ermutigt. Schön, dass so viele da waren und um Gottes Segen für das neue Jahrzehnt gebetet haben. Die nächste Jugendvigil ist am 07. Februar. Da wird Kaplan Richard Hansl kommen, predigen und den Primizsegen spenden. Wir freuen uns schon!
Foto: Freude über schöne Begegnungen nach der Jugendvigil im Jugendraum.

Getauft im Namen des dreifaltigen Gottes (10.01.2020)

Die Taufe ist die Eingangstüre in die Kirche. Durch dieses Sakrament sind wir hineingetaucht – von tauchen kommt auch das Wort taufen! – in das Leben des dreifaltigen Gottes und in den Tod und die Auferstehung Jesu. So bekommen wir Anteil an der Erlösung. Am Sonntag feiern wir ‚Taufe des Herrn‘. Das ist eine gute Gelegenheit an die eigene Taufe zu denken und sich zu fragen: was bedeutet es, dass ich getauft bin? Wenn man eine Kirche betritt, bekreuzigt man sich mit Weihwasser. Das soll an die eigene Taufe erinnern und sie erneuern. Die frühbarocken Weihwasserbecken in der Abteikirche in Heiligenkreuz sind mit unseren Ordensvätern, dem heiligen Benedikt und dem heiligen Bernhard geziert – auch wir sind zur Heiligkeit berufen.
Foto: am Eingang der Abteikirche: Weihwasser zur Erinnerung an die Taufe.

Sicherung der Platanen im Stiftshof (08.01.2020)

Die fünf Platanen im inneren Stiftshof wurden Mitte des 19. Jahrhunderts angeplanzt und gehören zur besonderen Atmosphäre des Klosters dazu. Alte Bäume können aber ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko darstellen, wenn sie nicht gut gepflegt werden. Zum Problem kann Totholz werden, das von den Bäumen herunterfällt. Bei windigem Wetter kam das immer wieder schon vor – Gott sei Dank kam nie ein Mensch zu Schaden. Heute ist eine oberösterreichische Spezialfirma da um abgestorbene Äste zu entfernen. Ein spektakuläres Bild.
Foto: Befeiung der Platanen von dürrem Astwerk.

Täglich von 17-21 Uhr Anbetung in der Kreuzkirche (02.06.15.)

Aus einer Initiative von Gläubigen, geistlichen Schwestern und Studenten ist eine wichtige Sache entstanden: Seit 2015 gibt es mehr „Eucharistische Anbetung“ in Heiligenkreuz. Und zwar täglich von 17 Uhr bis 21 Uhr, Freitag schon ab 15 Uhr in der wunderbaren Kreuzkirche, die eine gute Atmosphäre hat und allen zugänglich ist:
TÄGLICH:
   17.00 Uhr Aussetzung, Anbetung (Freitag: 15 Uhr);
   18.45 Uhr Heilige Messe;
   20.15 Uhr Rosenkranz, dann Einsetzung.
BETER GESUCHT: Man kann sich online unterwww.heiligenkreuz.blut-christi.de für die Anbetung anmelden, oder per E-Mail ewige-anbetung@stift-heiligenkreuz.at, oder per Telefon Tel. +43-680-4464888; oder einfach so kommen!

Weiteres aus der Jahreschronik:

Schade, dass die News aus dem Kloster schon ausgelesen sind? Bitte hier klicken, hier geht es zur Chronik mit den älteren Beiträgen…

Chant-CDs und neueste Bücher:

Wir empfehlen unsere Chant-CDs und unsere neuesten Bücher. Alles gibt es hier auf www.klosterladen-heiligenkreuz.at. Bestellen kann man unkompliziert über: bestellung@klosterladen-heiligenkreuz.at oder rufen Sie doch einfach an unter 0043-2258-8703-400. Porto kostet immer nur 2,50 Euro. Bestellungen über 70 Euro sind portofrei in Deutschland und Österreich.

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