Alle Informationen zu unseren Livestreams

Aktuelles:


Besuch aus Ruanda (4.2.2026)

Am vergangenen Wochenende besuchte uns Bischof Edouard aus Ruanda gemeinsam mit Jutta Becker von missio Austria. In lebendiger Weise berichtete er vom Marienerscheinungsort Kibeho in der benachbarten Diözese und von der großen Kraft der Versöhnung, die durch die Gottesmutter...
Am vergangenen Wochenende besuchte uns Bischof Edouard aus Ruanda gemeinsam mit Jutta Becker von missio Austria. In lebendiger Weise berichtete er vom Marienerscheinungsort Kibeho in der benachbarten Diözese und von der großen Kraft der Versöhnung, die durch die Gottesmutter dem Land nach dem furchtbaren Völkermord von 1994/95 geschenkt wurde. Innerhalb von nur 100 Tagen fielen damals in Ruanda nahezu eine Million Menschen diesem Massaker zum Opfer. Bereits im Vorfeld hatte die Gottesmutter in Kibeho eindringlich dazu aufgerufen, Gott um Vergebung zu bitten und sich mit dem Nächsten zu versöhnen. Dass es dennoch zum Völkermord kam, unterstreicht die Dringlichkeit dieses Aufrufs zur Bekehrung und Umkehr. Heute ist Kibeho ein bedeutender Ort des Gebets, der Buße und der Versöhnung. Bischof Edouard berichtete, dass er in seiner eigenen Diözese eine große Beichtkapelle errichten ließ, die dem heiligen Maximilian Kolbe geweiht ist – jenem Heiligen, der mitten in der Grausamkeit des Nationalsozialismus die Liebe hat siegen lassen. Aus diesem Anlass überreichte Abt Maximilian dem Bischof eine Kopie einer ausdrucksstarken Zeichnung, die unser Novize Frater Jakobus Maria geschaffen hat. 

Foto: Abt Maximilian, Bischof Edouard, Altabt Gerhard und Jutta Becker. 

Silbernes Professjubiläum von P. Ulrich (3.2.2026)

Am Samstag, dem 24. Januar, feierten unsere Stiepler Mitbrüder in einer voll besetzten Kirche St. Marien in Stiepel mit einem feierlichen Festgottesdienst den 25. Jahrestag der Mönchsprofess von P. Ulrich (Uwe Paul) Barde OCist, die er am 26. Januar 2001 abgelegt hatte....

Am Samstag, dem 24. Januar, feierten unsere Stiepler Mitbrüder in einer voll besetzten Kirche St. Marien in Stiepel mit einem feierlichen Festgottesdienst den 25. Jahrestag der Mönchsprofess von P. Ulrich (Uwe Paul) Barde OCist, die er am 26. Januar 2001 abgelegt hatte. Unser Stiepler Prior P. Maurus war Hauptzelebrant, hielt die Festpredigt und nahm von P. Ulrich die Erneuerung seiner Gelübde entgegen. Musikalisch wurde die Feier vom Chor der Wallfahrtskirche St. Marien unter der Leitung unseres Organisten Matthias van den Hövel eindrucksvoll gestaltet. Zum Abschluss der Messe erhielt P. Ulrich eine Urkunde mit päpstlichem Segen. Anschließend kamen die Mitfeiernden zu einem festlichen Empfang im Pfarrheim zusammen.

Von Herzen wünschen wir P. Ulrich weiterhin viele gesegnete Jahre als Mitbruder in unserer Gemeinschaft.


Darstellung des Herrn – Mariä Lichtmeß (2.2.2026)

Am 2. Februar feiern wir Mariä Lichtmeß, Darstellung des Herrn. Das Fest erinnert daran, dass Josef und Maria das Jesuskind in den Tempel trugen, um es Gott zu weihen. Hannah und Simeon sprachen prophetisch über Jesus: er ist das Licht zur Erleuchtung der Heiden und Herrlichkeit...
Am 2. Februar feiern wir Mariä Lichtmeß, Darstellung des Herrn. Das Fest erinnert daran, dass Josef und Maria das Jesuskind in den Tempel trugen, um es Gott zu weihen. Hannah und Simeon sprachen prophetisch über Jesus: er ist das Licht zur Erleuchtung der Heiden und Herrlichkeit für das Volk Israel. Traditionell werden heute die Kerzen, die für die Liturgie verwendet werden, gesegnet. Jesus mache unser aller Leben hell!

Heute feiern wir Kirchweih! (31.1.2026)

Wir kennen alle das Kirchweihfest im Oktober mit all seinen schönen Bräuchen. Doch jede Kirche hat auch ihren eigenen „Kirchweihtag“, also jenes Datum, an dem die Weihe der jeweiligen Kirche vollzogen wurde. Bei der Heiligenkreuzer Stiftskirche war das der 31. Jänner...

Wir kennen alle das Kirchweihfest im Oktober mit all seinen schönen Bräuchen. Doch jede Kirche hat auch ihren eigenen „Kirchweihtag“, also jenes Datum, an dem die Weihe der jeweiligen Kirche vollzogen wurde. Bei der Heiligenkreuzer Stiftskirche war das der 31. Jänner 1187 – also heute vor 839 Jahren.

In der Klosterneuburger und Wiener Continuatio (Geschichtsschreibung) lesen wir: "Der heilige Leopold errichtete in seiner Markgrafschaft zwei Klöster, zuerst Klosterneuburg, dann das zum Heiligen Kreuz für die Grauen Mönche, das offensichtlich gar bedeutend ist. Keines von beiden konnte er baulich vollenden, da er früher starb. Er gab aber beiden zur Vollendung der Baulichkeiten Meierhöfe und Dörfer in reicher Zahl. Im Jahr 1187 wurde das Kloster Heiligenkreuz vom ehrwürdigen Kardinal Theobald, dem Bischof von Ostia und Veletri, dem Legaten des Apostolischen Stuhles, am 31. Jänner, am Samstag in der ersten Woche nach Septuagesima unter großer Feierlichkeit und Anteilnahme von Klerus und Volk geweiht." Bitten wir Gott, dass unsre Stiftskirche auch weiterhin ein Ort des Gebetes, des Lobpreises, der Stille und der Gnade bleibt – zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht (29.1.2026)

In seiner aktuellen NÖN-Kolumne erzählt Abt Maximilian, wie P. Walter Ludwig mit einem augenzwinkernden Gedicht über seine schmerzhafte Schulterverletzung zeigt, dass Humor selbst aus Leid Freude wachsen lassen kann. So wird Fröhlichkeit zum stillen Zeugnis christlicher...
In seiner aktuellen NÖN-Kolumne erzählt Abt Maximilian, wie P. Walter Ludwig mit einem augenzwinkernden Gedicht über seine schmerzhafte Schulterverletzung zeigt, dass Humor selbst aus Leid Freude wachsen lassen kann. So wird Fröhlichkeit zum stillen Zeugnis christlicher Hoffnung und zur Einladung, einander trotz allem ein Lächeln zu schenken. Hier geht es zu dem Beitrag.

Geburtstag von P. Alberich Rabensteiner (28.1.2026)

Alberich Rabensteiner wurde am 28. Jänner 1875 in Villanders in Südtirol geboren und trat 1898 in das Zisterzienserstift Heiligenkreuz ein. Am 25. Juli 1903 empfing er die Priesterweihe. Als Kaplan im Neukloster zu Wiener Neustadt gründete er 1905 die Marianische Kongregation,...
Alberich Rabensteiner wurde am 28. Jänner 1875 in Villanders in Südtirol geboren und trat 1898 in das Zisterzienserstift Heiligenkreuz ein. Am 25. Juli 1903 empfing er die Priesterweihe. Als Kaplan im Neukloster zu Wiener Neustadt gründete er 1905 die Marianische Kongregation, aus der viele geistliche Berufungen für Heiligenkreuz hervorgingen. Nach segensreichen Jahren als Seelsorge in den Stiftspfarren St. Valentin, Sulz und Gaaden wirkte P. Alberich als Feldgeistlicher im Ersten Weltkrieg. Schließlich wurde er 1918 Prior unsere Priorats Neukloster in Wiener Neustadt. Er war ein religiöser Feuergeist, der aus einer tiefen eucharistischen und marianischen Frömmigkeit heraus lebte; Rosenkranz und Kreuzweg betete er jeden Tag schon vor 5 Uhr früh. Als Südtiroler war ihm die Herz-Jesu-Verehrung ein besonderes Anliegen. Im Frühjahr 1945 wurde Wiener Neustadt insgesamt fünfzehnmal wegen seiner Rüstungs- und Industrieanlagen bombardiert. P. Alberich musste in diesen Monaten hunderte Tote einsegnen und stand den Verletzten und Sterbenden bei. Am Ostermontag, den 2. April 1945, zog die russische Armee in die Stadt ein. P. Alberich floh nicht, sondern kümmerte sich um die Verletzten und Leichen, die auf der Straße lagen und mutwillig von den russischen Panzern überrollt wurden. Er wurde dabei von einem russischen Offizier gesehen, der ihm daraufhin nachstellte, hoch auf dem Ross in die Neuklosterkirche ritt und P. Alberich Rabensteiner direkt vor dem Bernhardsaltar erschoss. P. Alberich wurde im Kreuzgang des Neuklosters bestattet. Er wurde in das „Martyrologium des 20. Jahrhunderts“ der Erzdiözese Wien aufgenommen und im Heiligen Jahr 2025 als Zeuge der Hoffnung bekannt gemacht. Hören Sie hier auch eine Predigt von Abt Maximilian über das Leben von P. Alberich Rabensteiner.

Predigt beim Konventamt zum Abschluss der Weltgebetswoche um die Einheit der Christen (27.1.2026)

Heil wird in der Heiligen Schrift mit Einheit, Vereinigung, Sammlung, Frieden und Zusammenhalt gleichgesetzt. Wie die Schöpfung durch Zerteilung, Zerspaltung, Auseinanderreißen und Zerstreuung zerstört wird, so wird Sie durch Wiedervereinigung wieder hergestellt. Die...
Heil wird in der Heiligen Schrift mit Einheit, Vereinigung, Sammlung, Frieden und Zusammenhalt gleichgesetzt. Wie die Schöpfung durch Zerteilung, Zerspaltung, Auseinanderreißen und Zerstreuung zerstört wird, so wird Sie durch Wiedervereinigung wieder hergestellt. Die Schöpfung ist geschaffen, damit sie durch die vereinigende Harmonie von vielen Geschöpfen etwas von der erhabenen Schönheit des einen Gottes widerhallt. Die Sünde aber zerstört diese Harmonie. Eine spaltende Kakophonie von konkurrierenden Stimmen ersetzt die Harmonie des göttlichen Friedens.   In der ersten Lesung haben wir vom Land Sébulon und vom Land Náftali gehört. Diese Gebiete, im Norden von Israel, haben sich mit den anderen nördlichen Stämmen vom Gebiet der Stämme Juda und Banjamin im Süden abgespaltet. Dadurch ist die Einheit und Kraft Israels verloren gegangen. Sébulon und Náftali gehörten auch zu den ersten der Gebiete Israels, die von heidnischen Völker erobert worden sind. Deswegen werden sie auch genannt: Das heidnische Galiläa.   Doch genau in diesem Gebiet, so prophezeit Jesaja, wird ein helles Licht aufstrahlen. Der Gesalbte, der Messias, wird die zerstreuten Stämme Israels wieder sammeln und vereinigen. Wie es auch Ezechiel prophezeit: „Wenn ich die vom Haus Israel aus all den Ländern zusammenführe, in die sie zerstreut sind, dann erweise ich mich an ihnen vor den Augen der Völker als heilig.“   Diese Prophezeiung hat sich in Christus erfüllt. Christus beruft zwölf Apostel, für die zwölf Stämme Israels, und durch sie beginnt er Israel und all Völker, ja die Ganze Schöpfung, im Lichte seiner Offenbarung zu vereinen.   Für uns, da wir Glieder der Kirche sind, bedeutet dies, dass wir diese Einheit leben sollen. In der zweiten Lesung heute aus dem 1, Korintherbrief, ermahnt uns der hl. Paulus zu dieser Einheit: „Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid vielmehr eines Sinnes und einer Meinung! Es wurde mir nämlich… von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Streitigkeiten unter euch gibt. Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus – ich zu Apóllos – ich zu Kephas – ich zu Christus. Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?“   Im Jänner 1990 hat der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Josef Ratzinger, eine Predigt im Priesterseminar von Philadelphia/USA gehalten. Auf Englisch, aber mit bayrischem Akzent, hat er über diese Stelle im Korintherbrief gesagt: „Wie die Korinther so sind wir in Gefahr, die Kirche in einem Streit der Parteien zu zerreden, wo jeder seine eigene Idee von Christentum entwickelt. So wird das eigene Rechthaben wichtiger als der Anspruch Gottes an uns, als unser Rechtsein vor ihm. Unsere eigene Idee verdeckt uns das Wort des lebendigen Gottes, und die Kirche verschwindet hinter den Parteien, die aus unserem eigenen Sinn wachsen.“   Wie oft habe ich selbst in Diskussionen (auch im Internet) gemerkt, dass mein ganzes Bestreben darauf ausgerichtet war, meinen Gegenüber zu besiegen und zu beweisen, das ich Recht habe. Nicht selten führen solche Muster zu übertriebenen Formulierungen die Spaltungen verursachen.   Die Spaltungen in Korinth, so führt Ratzinger weiter aus, sind darauf zurückzuführen, dass die Korinther im Christentum eine Interessante religiöse Theorie sehen. Jeder möchte von dieser Theorie das übernehmen, was seinen eigenen Geschmack, seine Vorlieben entspricht: „Wo aber das eigene Wollen und Wünschen entscheidend ist, da ist die Spaltung schon vorgegeben, denn der Geschmäcker sind viele und entgegengesetzte. Aus einer solchen ideologischen Wahl kann ein Club, ein Freundeskreis, eine Partei entstehen, aber nicht eine Kirche, die die Gegensätze zwischen den Menschen überwindet und im Frieden Gottes vereint.“   Die Offenbarung Gottes ist kein Buffet, wo jeder nur das nehmen soll, was ihm gefällt. Die Einheit, der Kirche, die Gott schenkt, beruht darauf, dass wir bereit sind unsere eigenen Vorlieben und Geschmäcker und Erwartungen hintenanzusetzen und uns unter Gottes Autorität zu stellen.   Im Evangelium haben wir gehört, wie Christus seinen Aposteln beruft, um die Kirche zu begründen. Die Einheit der Kirche beruht wesentlich darauf, dass wir bereit sind die Einheit mit den Nachfolgern der Apostel zu bewahren, ihren rechtmäßigen Anweisungen zu gehorchen und ihre authentische Lehre mit religiösem Gehorsam des Willens und des Verstandes anzunehmen - auch dann, wenn sie nicht mit unseren privaten Vorurteilen und Meinungen übereinstimmen.   Gestern hat die Kirche von Wien mit großer Freude die Weihe ihres neuen Bischofs gefeiert. Von nun an werden wir seinen Namen (Josef) als Garant der Einheit unserer Ortskirche in jeder Messe aussprechen, sowie wir in jeder Messe auch den Namen des Papstes (Leo) als Garant der Einheit der ganzen Kirche nennen. Wir wollen für beide beten, dass sie immer mehr die durch Sünde zerstreute Geschöpfe Gottes zur Einheit verhelfen. Amen.   (P. Edmund Waldstein OCist)

Wertholzsubmission in Heiligenkreuz (27.1.2026)

Es hat schon Tradition: der Waldverband Niederösterreich richtet seine Wertholzsubmission in Heiligenkreuz aus. Termin ist der 29. Jänner 2026. Von 9-12 Uhr können die angebotenen Holzstämme besichtigt werden. Im Angebot sind seltene oder besonders gewachsene Holzstämme,...
Es hat schon Tradition: der Waldverband Niederösterreich richtet seine Wertholzsubmission in Heiligenkreuz aus. Termin ist der 29. Jänner 2026. Von 9-12 Uhr können die angebotenen Holzstämme besichtigt werden. Im Angebot sind seltene oder besonders gewachsene Holzstämme, die vor allem für Restauratoren, Instrumentenbauer, Kunsttischler und andere von Interesse  sind! Foto: Auch für uns Mönche sind die Werthölzer interessant.

Hochfest unserer Gründerväter (26.01.2026)

Für alle Zisterzienserinnen und Zisterzienser der Welt ist heute ein Hochfest, denn heute ist der Gedenktag unserer Gründerväter. Zwar ist der heilige Bernhard von Clairvaux der bekannteste Zisterzienser der frühen Zeit, doch als eigentliche Gründer unseres Ordens gelten...
Für alle Zisterzienserinnen und Zisterzienser der Welt ist heute ein Hochfest, denn heute ist der Gedenktag unserer Gründerväter. Zwar ist der heilige Bernhard von Clairvaux der bekannteste Zisterzienser der frühen Zeit, doch als eigentliche Gründer unseres Ordens gelten die ersten Äbte des 1098 gegründeten Klosters in Cîteaux: Robert von Molesme, Alberich von Cîteaux und Stephan Harding. Ihrem Glauben, ihrem Mut und ihrem Einsatz verdanken wir unser Bestehen. Mit der Gründung von Cîteaux legten sie den Grundstein für eine geistliche Bewegung, die sich rasch über ganz Europa ausbreitete und bis heute lebendig ist. Wir bitten sie heute um Fürsprache für unsere Klöster und für den ganzen Orden. Foto: Die drei ersten Äbte des Zisterzienserordens mit dem hl. Bernhard (Bronzefigur von Werner Franzen): links der hl. Robert von Molesme mit zwei Abtstäben, da er als Gründerabt von Cîteaux (1098) nach kurzer Zeit in seine ursprüngliche Abtei Molesme zurückkehren musste. Er trägt das Kirchenmodell von Cîteaux mit kreuzförmigem Grundriss und Dachreiter als Hinweis auf die zisterziensische Architektur. Vom hl. Alberich von Cîteaux  stammt die Tradition des Habit. Sein Symbol ist die über den linken Arm gelegte "weiße" Kukulle. Stephan Harding war der 3. Abt von Cîteaux. Von ihm stammt die Carta Caritatis, die eigentliche Verfassung des Ordens, die er in der Hand hält. Der hl. Bernhard von Clairvaux wird mit dem Bienenkorb dargestellt als Hinweis auf seine Beredsamkeit als "honigfließender Lehrer" (doctor mellifluus). 

Herzlichen Glückwunsch zur Bischofsweihe (24.01.2026)

Wir gratulieren unserem neuen Erzbischof Josef Grünwidl herzlich zu seiner heutigen Weihe und wünschen ihm Gottes reichen Segen für seinen Dienst an der Kirche von Wien. Sein Wahlspruch „Melodiam Dei recipite“ – „Nehmt Gottes Melodie in euch auf“ – bringt...
Wir gratulieren unserem neuen Erzbischof Josef Grünwidl herzlich zu seiner heutigen Weihe und wünschen ihm Gottes reichen Segen für seinen Dienst an der Kirche von Wien. Sein Wahlspruch „Melodiam Dei recipite“ – „Nehmt Gottes Melodie in euch auf“ – bringt auf schöne Weise sein seelsorgliches Anliegen zum Ausdruck: die frohe Botschaft des Evangelium in die Herzen der Menschen zu tragen. Möge die Melodie Gottes sein Wirken prägen, stärken und viele Menschen im Glauben ermutigen.

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Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.

Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:


5.15 Uhr

Vigilien


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


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Terz und Sext


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Non


18.00 Uhr

Gesungene
Lateinische Vesper


19.45 Uhr

Komplet und
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FEB
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Schicken Sie uns Ihr Gebetsanliegen an: gebet@hochschule-heiligenkreuz.at

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FEB
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