Stift Heiligenkreuz – Wirtschaft & Betriebe


Forstverwaltung Heiligenkreuz

Das Stift Heiligenkreuz wurde im Jahre 1133 vom hl. Leopold gegründet, auf Anraten seines Sohnes, des seligen Otto von Freising. Das Kloster besteht seit der Gründung ohne Unterbrechung, das sind bald 900 Jahre. Zur Besiedelung wurden Mönche aus dem französischen Kloster Morimond in den noch sehr unberührten Wienerwald gerufen. Der Markgraf übergab ihnen das Land, welches heute um das Kloster liegt, zur Urbarmachung und gab ihnen somit die Möglichkeit sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Dieser Stiftungsbesitz ist bis heute erhalten und bildet das wesentliche Gebiet der Forstverwaltung Heiligenkreuz.

Im Jahre 1881 wurde das Stift Neukloster in Wiener Neustadt mit dem Stift Heiligenkreuz vereint. Der Klosterwald des Neuklosters ging in den Besitz des Stiftes Heiligenkreuz über und bildet das heutige Revier „Wolfsohl“ in der Gemeinde Würflach (Bezirk Neunkirchen).

Im Jahre 1912 kaufte das Stift Heiligenkreuz die Forstverwaltung Wasserberg in der Steiermark. Diese wird als eigene Forstverwaltung geführt.

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Bio-Landwirtschaft Stift Heiligenkreuz

Gutsverwaltung Trumau

Oberverwalter Karl Forstner

Schlossgasse 24

A-2521 Trumau

Tel.: +43 2253 6242

landwirtschaft@stift-heiligenkreuz.at

Gott ist der Schöpfer aller Dinge. Die Welt und alles was lebt, hat Er den Menschen anvertraut, damit sie die Erde bebauen, nutzen und kultivieren. Das ökologische Bewusstsein wird stärker und das ist gut so. Denn mit Gottes Schöpfung müssen Menschen achtsam und verantwortungsvoll umgehen, damit auch spätere Generationen von den Früchten der Erde leben können. Unser Kloster betreibt seit Jahrhunderten Landwirtschaft. Ganz bewusst sind wir vor einiger Zeit auf vollbiologische Landwirtschaft umgestiegen um hier nachhaltig und schonend mit den Gütern der Natur umzugehen.


Forstverwaltung Wasserberg

Eigentümer des Forstbetrieb Wasserberg ist seit 1912 die Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz in Niederösterreich. Das Schloss Wasserberg liegt an der sonnigen Südseite der Seckauer Tauern am Zusammenfluss der Bäche Ingering und Gaalbach in der Gemeinde Gaal auf 900m Seehöhe.

Der Nordteil des Schlosses ist der älteste Bauteil, von den äußeren Ecktürmen hat sich nur jener an der Südostecke erhalten. Bis zum 19. Jahrhundert bestand noch eine Wehrmauer.

Bereits 1174 wird die Waldgegend erstmals “WALZERPERC” genannt. Um 1275 wurde vom Bistum Seckau eine Burg gebaut. Bischöfliche Dienstleute versahen über 600 Jahre lang das Burggrafenamt. Im 15. Jahrhundert erfolgte der Ausbau zum Schloss. Ein zweites Stockwerk wurde aufgesetzt, ebenso der innere Stiegenaufgang ergänzt.

Heute wird das Schloss als Betriebs- und Verwaltungsgebäude genutzt, ebenso sind große Teile als Mietwohnungen vergeben.

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