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Aktuelles:


Das Heilige Triduum beginnt mit der Fußwaschung (20.03.08)

Am Gründonnerstag feiert die Kirche die Einsetzung der Eucharistie und des Priestertums. Beim Letzten Abendmahl fasst unser Herr Jesus all sein Tun und Wollen in dem Gestus der Selbsthingabe zusammen ("Mein Leib - für Euch hingegeben!" "Mein Blut - für Euch vergossen");...
Am Gründonnerstag feiert die Kirche die Einsetzung der Eucharistie und des Priestertums. Beim Letzten Abendmahl fasst unser Herr Jesus all sein Tun und Wollen in dem Gestus der Selbsthingabe zusammen ("Mein Leib - für Euch hingegeben!" "Mein Blut - für Euch vergossen"); wenige Stunden später wird er als Opferlamm zwischen Himmel und Erde ausgespannt am Kreuz sein Leben für uns hingeben. - Wir eröffnen das "Triduum Sacrum", die heiligen Drei Tage, mit der Fußwaschung immer schon am Gründonnerstag Vormittag. Die 12 Apostel sind ältere Herrn aus den umliegenden Pfarren, die danach zum Mittagessen bei uns im Speisesaal geführt werden. Programm der Karliturgie --> hier. Inzwischen ist auch eine 20-köpfige Gruppe von Jesus-Freaks bei uns gelandet, diesen freikirchlich gesinnten jungen Burschen gefällt unsere feierliche, lateinische Liturgie, sodass sie jedes Jahr mit dem evangelischen Pastor Norbert Roth zu uns kommen... Jedenfalls sind wir übervoll... Foto: Abt Gregor führt einen "Apostel" nach der Fußwaschung zum Spinatessen ab.

Persönliches Schreiben den Papstes an Prof. P. Dr. Maximilian Heim (19.03.08)

Vor dem Speisesaal in Heiligenkreuz gab es heute einen Stau, denn dort hing doch tatsächlich ein persönliches Handschreiben von Papst Benedikt XVI. an unseren Pater Prior Maximilian. P. Maximilians Arbeit über die Ekklesiologie (das ist die Lehre über die Kirche) von...
Vor dem Speisesaal in Heiligenkreuz gab es heute einen Stau, denn dort hing doch tatsächlich ein persönliches Handschreiben von Papst Benedikt XVI. an unseren Pater Prior Maximilian. P. Maximilians Arbeit über die Ekklesiologie (das ist die Lehre über die Kirche) von Joseph Ratzinger war nämlich ins Englische übersetzt worden und der Papst hat P. Maximilian dafür gedankt. Es ist ein ganz tolles und eindrucksvolles englisches Buch entstanden mit dem Titel "Joseph Ratzinger: Life in the Church and Living Theology: Fundamentals of Ecclesiology". P. Maximilian ist nicht nur Professor für Fundamentaltheologie an unserer Hochschule, sondern auch Prior im 1988 gegründeten Priorat Stiepel in Bochum. Zu seiner Studie hat ihm der Papst persönlich das Vorwort geschrieben... Foto: Die Mitbrüder wollen alle das Handschreiben des Papstes lesen, das er in seiner typisch kleinen Schrift an P. Maximilian gerichtet hat.

Karmittwoch: Wienerwald-Ausflug der Mönche vor dem Heiligen Triduum! (19.03.08)

Das Kloster ist geputzt, auch dank der Mithilfe unserer zahlreichen Klostergäste. Zum Abschluss hat Abt Gregor mit 30 jungen Mitbrüdern und den jungen Männern, die sich gerade bei uns zu den Kl-Ostertagen aufhalten, eine kleine Wanderung durch den Wienerwald gemacht....
Das Kloster ist geputzt, auch dank der Mithilfe unserer zahlreichen Klostergäste. Zum Abschluss hat Abt Gregor mit 30 jungen Mitbrüdern und den jungen Männern, die sich gerade bei uns zu den Kl-Ostertagen aufhalten, eine kleine Wanderung durch den Wienerwald gemacht. Es ging über den Kreuzweg und den Vetsera-Friedhof zur Meierei Füllenberg, wo wir köstlich bewirtet wurden (wo gibt es schon Glühmost mit warmen Mohnstrudel?!). Das Wetter war aprilhaft: von heißem Sonnenschein bis zu peitschendem Schneetreiben haben wir bei der Wanderung alles erlebt. Der Spaziergang war ein gutes Durchatmen, nicht nur in der Wienerwaldluft, sondern auch in der gegenseitigen Begegnung. - Foto: Auf dem Weg Richtung Füllenberg.

Auf dem Weg zum höchsten Fest der Christenheit (18.03.08)

Das Kloster ist mittlerweile voll mit Gästen, die jungen Burschen, die zu den Kl-Ostertagen schon im Haus sind, helfen uns vorbildlich beim Putz des ganzen Klosters. Wir gehen sehr freudig dem höchsten Fest entgegen, auch wenn das Wetter derzeit eher zum Weinen ist. Warum...
Das Kloster ist mittlerweile voll mit Gästen, die jungen Burschen, die zu den Kl-Ostertagen schon im Haus sind, helfen uns vorbildlich beim Putz des ganzen Klosters. Wir gehen sehr freudig dem höchsten Fest entgegen, auch wenn das Wetter derzeit eher zum Weinen ist. Warum schneit es zu Ostern und nicht zu Weihnachten? Die Schulbeichten sind hinter uns, jetzt sind wir sehr "eingekehrt" in das klösterliche Leben. Da wir so viele sind, muss alles gut organisiert werden. Am Karmontag gab es schon eine große Vorbesprechung beim Mitbrüdergespräch. Jeder Mitbruder wird einen von den jungen Männern, die jetzt mit uns mitleben als "Schutzengel" betreuen, damit diese sich im klösterlichen Leben auskennen und persönlich betreut wissen. Sollte es am Gründonnerstag zur Fußwaschung sehr kalt sein, haben wir einen "Notfallsplan" ausgearbeitet. Hier ist Programm für --> die kommende Karwoche und das hochheilige Osterfest. Foto: Mitbrüdergespräch am Karmontag.

“Incipit Hebdomada Sancta!” – Die Heilige Woche hat begonnen! (16.03.08)

Mit der feierlichen Liturgie vom Einzug Jesu in Jerusalem haben wir heute die Heilige Woche eröffnet. "Heilige Woche" ist die liturgisch richtige Bezeichnung für das, was wir herkömmlich "Karwoche" nennen.  Sehr viele Gläubige waren gekommen...
Mit der feierlichen Liturgie vom Einzug Jesu in Jerusalem haben wir heute die Heilige Woche eröffnet. "Heilige Woche" ist die liturgisch richtige Bezeichnung für das, was wir herkömmlich "Karwoche" nennen.  Sehr viele Gläubige waren gekommen und in den letzten Jahren nehmen auch immer mehr Leute an der Heiligen Messe nach der Palmzweigsegnung teil. Die Abteikirche war voll. Ergriffen waren wir von der Passion, die von 12 jungen Mitbrüdern gesungen wurde, unser Kantor P. Simeon hat wochenlang geprobt. Es war wirklich berührend schön. - Inzwischen füllt sich das Kloster immer mehr: Exerzitien, Seminare, Klostergäste, Jugendliche. Auch die Studentenzimmer müssen als Gästezimmer her, ja sogar die Hörsäle der Hochschule... Die nächsten drei Tage sind jetzt bei uns für den Klosterputz; ab Gründonnerstag werden wir ganz tief in die Liturgie der Kirche eintauchen, in denen wir Leiden, Tod und Auferstehung Christi feiern. Programm --> hier. - Foto: Einzug in die Abteikirche am Palmsonntag, 16. März 2008.

Besinnlicher Nachmittag am Palmsonntag (16.03.08)

Eine schon über 10-jährige Tradition haben die "Besinnlichen Nachmittag" am Palmsonntag, die P. Bernhard und P. Karl halten. Auch heuer war der Kaisersaal mit ca. 180 Teilnehmern bis auf den letzten Platz voll. P. Bernhard hielt einen motivierenden und humorvollen Eröffnungsvortrag...
Eine schon über 10-jährige Tradition haben die "Besinnlichen Nachmittag" am Palmsonntag, die P. Bernhard und P. Karl halten. Auch heuer war der Kaisersaal mit ca. 180 Teilnehmern bis auf den letzten Platz voll. P. Bernhard hielt einen motivierenden und humorvollen Eröffnungsvortrag über die Beichte und die Umkehr. Danach stand er für die Beichte zur Verfügung, ebenso P. Alkuin. Beide bis zum Abend! Währenddessen stimmte P. Karl in einer Katechese über Jesus als "Lamm Gottes" und über die christlichen "Hoffnung" (Spe Salvi) auf die Karwoche ein, auf der Erlösungsgeheimnis. Um 16 Uhr nahmen viele am Kreuzweg teil, den Abt Gregor auf der barocken Kreuzweganlage vorbetete. Der besinnliche Nachmittag endete mit einer festlichen Heiligen Messe um 18.45 Uhr in der Kreuzkirche. Danke den engagierten Laien, die alles so perfekt vorbereiten und mit soviel Eifer zu diesen segensreichen Nachmittagen einladen. - Foto: P. Bernhard bei seinem Einführungsvortrag am 16. März 2008.

Immer noch schwere Behinderungen durch den Schimmelbefall der Bibliothek (10.03.08)

Das nebenstehende Foto zeigt einen geplanten "Institutsraum" in der Päpstlichen Hochschule. Es war alles so schön geplant für 2008: Einrichtung von 7 Institutsräumen, Aufrüstung der dortigen Studienbibliothek, und dann: auf ins verstärkte theologische Arbeiten. Und...
Das nebenstehende Foto zeigt einen geplanten "Institutsraum" in der Päpstlichen Hochschule. Es war alles so schön geplant für 2008: Einrichtung von 7 Institutsräumen, Aufrüstung der dortigen Studienbibliothek, und dann: auf ins verstärkte theologische Arbeiten. Und dann kam nach dem Papstbesuch der Schimmelbefall der Hauptbibliothek und alles endete im Chaos. Obwohl unser Bibliothekar alles tut, und auch zusätzliche Kräfte engagiert wurden, wird es noch dauern. Denn die Einrichtung der Institutsräume braucht Geld, das wir für die Bibliothek nun nicht mehr haben, und es braucht Arbeitseinsatz ohne Ende...  Aber das soll kein Lamentieren sein, denn der liebe Gott hat uns noch immer geholfen. Und mit "Ora et labora" kommt man sehr weit... Foto: Projektierter Institutsraum für Sozialethik und Moraltheologie - im völligen Chaos der Bücher-Umräumung.

Die furchtbaren Folgen des März 1938 (08.03.08)

Der Anschluss Österreichs an Hitlerdeutschland vor 70 Jahren war Anlass für eine --> beachtenswerte Erklärung der Österreichischen Bischofskonferenz. In Heiligenkreuz hat das Europainstitut für cisterciensische Forschung eine hervorragende hochkarätige Tagung...
Der Anschluss Österreichs an Hitlerdeutschland vor 70 Jahren war Anlass für eine --> beachtenswerte Erklärung der Österreichischen Bischofskonferenz. In Heiligenkreuz hat das Europainstitut für cisterciensische Forschung eine hervorragende hochkarätige Tagung veranstaltet (--> auf der Seite der Hochschule). Die Liste der Referentinnen und Referenten liest sich wie das "Who is who" der Zeitgeschichstforschung dieser unseligen Epoche. Die Teilnehmer waren von den Referanten begeistert. Es wurde nicht nur ein Überblick über die Gesamtsituation der Kirche gegeben (Liebmann, Fenzl), sondern paradigmatisch anhand von einzelnen Persönlichkeiten (Putz, Moll, Röhrig) und von der Situation in einzelnen Stiften (Dessl: Wilhering, Außermair: Kremsmünster, Jagschitz: Heiligenkreuz) die Situation damals von 1938 bis 1945 dargestellt. Die Vorträge werden natürlich sobald wie möglich samt Bildmaterial im Be&Be-Verlag veröffentlicht. Foto der Referenten: Dessl, Schachenmayr, Jagschitz, Fenzl, Röhrig, Liebmann, Putz, Moll und Außermair.

Mitreißende Musik bei der Jugendvigil (08.03.08)

Über 300 Jugendliche waren bei der Jugendvigil am 7. März. Natürlich auch einige Firmlinge, doch die haben trotzdem gut mitgebetet, gut gesungen und wurden - wie sie nachher erzählt haben - auch tatsächlich durch die Nähe Gottes berührt. Denn darum geht es ja bei...
Über 300 Jugendliche waren bei der Jugendvigil am 7. März. Natürlich auch einige Firmlinge, doch die haben trotzdem gut mitgebetet, gut gesungen und wurden - wie sie nachher erzählt haben - auch tatsächlich durch die Nähe Gottes berührt. Denn darum geht es ja bei der Jugendvigil, Nicht Event, sondern Gott ist das Thema der Jugendvigil (siehe --> hier). Und da hat der Heilige Geist erstaunlich kräftig gewirkt, die Stimmung war einfach toll. Ein Wunder ist, dass jedesmal die Musik so großartig funktioniert. Aus der Steiermark kommen ein paar hervorragende Musiker, samt Ausrüstung, und das alles um Gottes Lohn, als Apostolat für den Herrn. Die Band wird durch unsere eigenen Mitbrüder verstärkt, wo mindestens 3 junge Patres und Fratres immer mitspielen, sodass es wirklich "unsere Musik" ist. Was wären wir, ohne dieses musikalische Hineingeführt werden in die Nähe Gottes. Vergelts Gott der Band. Fotos gibt es wie immer von Gerhard und Thomas auf www.pfarre-wildon.at, beide sind Profis. - Foto: Die Band bei der einstimmenden Probe vor der Jugendvigil.

Das Sommersemester 2008 an der Päpstlichen Hochschule hat begonnen (03.03.08)

 - Das Sommersemester an der Päpstlichen Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. hat pünktlich am 1. März, es sind dann ohnehin nur wenige Wochen bis zum hohen Osterfest. Es ist verständlich, dass die Studenten über den Mega-Start stöhnen, denn es gibt mehrere Blockvorlesungen....
 - Das Sommersemester an der Päpstlichen Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. hat pünktlich am 1. März, es sind dann ohnehin nur wenige Wochen bis zum hohen Osterfest. Es ist verständlich, dass die Studenten über den Mega-Start stöhnen, denn es gibt mehrere Blockvorlesungen. Sogar am Samstag Nachmittag, 1. März, gab es Vorlesungen... Und am 6./7. März ist die EUCist-Tagung über "März 1938 und die Folgen für Kirche und Klöster...". - Für die Studierenden UND für Freunde und Interessierte im Umfeld des Stiftes und der Hochschule ist die Vortragsreihe "5 vor 11" gedacht, wo an einem Wochentag-Vormittag um ca. 10.55 Uhr ein Vortrag zu einem interessanten, bunten und vertiefenden Thema aus dem Umfeld der Theologie stattfinden wird, - mit sehr interessanten Referenten. - Das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2008 ist bereits fertig und kann --> hier downgeloadet werden. Foto: Johannes Pernegger und Fr. Vinzenz in der im Vorjahr eingerichteten Studienbibliothek. Leider ist nicht in Sicht, wann die Mittel für die Einrichtung der Institutsräume aufgebracht sein werden...

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Sonn- und Feiertage: 14:00 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

 

Sonntag und Feiertag Vormittags keine Führung.

 

Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte.

Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:


5.15 Uhr

Vigilien


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

Gesungene
Lateinische Vesper


19.45 Uhr

Komplet und
Salve Regina

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Tagung „Grenze, Ritual, Liturgie.“ oder: „Was keine Grenze hat, besitzt sich selbst nicht.“

bis 22. Mai. Die von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz und Gudrun Trausmuth organisierte offene Tagung widmet sich den Themengebieten Grenze, Ritual und Liturgie. Literatur, Anthropologie und Theologie kennen den Wert der Grenze: Sie fasst fließende Lebensvorgänge in eine gültige Gestalt. Verschiedene Themenfelder wie Ritual und Liturgie beleuchten die Notwendigkeit von Form und Rhythmus, um Wachstum und Wandel des Lebendigen zu bestehen. Alle Informationen hier.

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