Archiv 2024

Aktuelles:


Großer Ansturm zu Firmung an Christi-Himmelfahrt (17.05.2007)

Am 17. Mai 2007 spendete Abt Gregor 62 jungen Christen in einer feierlichen Pontifikalmesse die heilige Firmung, das ist weit mehr als in den Vorjahren. Vom Ansturm waren wir organisatorisch etwas überrascht..., noch dazu, wo die Firmlinge mit großen Familien kamen....
Am 17. Mai 2007 spendete Abt Gregor 62 jungen Christen in einer feierlichen Pontifikalmesse die heilige Firmung, das ist weit mehr als in den Vorjahren. Vom Ansturm waren wir organisatorisch etwas überrascht..., noch dazu, wo die Firmlinge mit großen Familien kamen. Es fanden aber alle Platz in der Abteikirche, die wir voll bestuhlt hatten; nur wenige mussten stehen, wir waren über 1000. - Abt Gregor predigte sehr praktisch zu 9 konkreten Fragen von Heiligenkreuzer Firmlingen: "Sind Sie als Priester glücklich?", "Warum sind Sie sicher, dass es Gott gibt?", "Was kommt nach dem Tod?", "Warum lässt Gott Menschen leiden?". - Auch mehrere Erwachsene empfingen die Firmung, dazu kam eine Gruppe von jungen Damen, die von P. Richard Pühringer vorbereitet worden war, ebenso 8 Burschen aus dem Schottengymnasium. Nachher gab es eine Begegnung von jedem Firmling mit dem Herrn Abt, bei dem fotografiert werden konnte. - Gott schenke den jungen Leuten mit ihrem Idealismus, dass sie wirklich "stark" (firmus = lat. stark) im Glauben werden in der Kraft des Heiligen Geistes

Wir geben hier eine Klarstellung der Pressestelle der Erzdiözese Wien wieder, der wir uns voll anschließen:  (12.05.2007)

Wien, 12.5.07 (KAP) "Eine Geschichte, die keine ist": Die Pressestelle der Erzdiözese Wien hat am Samstag eine "profil"-Darstellung über die angebliche sexuelle Belästigung eines Heiligenkreuzer Mönchs durch einen Bischofsvikar und "Versäumnisse" der Kirchenleitung...
Wien, 12.5.07 (KAP) "Eine Geschichte, die keine ist": Die Pressestelle der Erzdiözese Wien hat am Samstag eine "profil"-Darstellung über die angebliche sexuelle Belästigung eines Heiligenkreuzer Mönchs durch einen Bischofsvikar und "Versäumnisse" der Kirchenleitung in diesem Zusammenhang zurückgewiesen. Nachdem der Mönch Beschuldigungen erhoben hatte, sei die in der Erzdiözese Wien übliche Vorgangsweise eingehalten worden: Die von Prof. Max Friedrich geleitete "Ombudsstelle für Missbrauchsfälle" wurde befasst, der Beschuldigte konnte glaubhaft darlegen, dass die Vorwürfe unbegründet sind, es fand ein Gespräch eines Therapeuten mit dem angeblichen "Opfer" und dem Beschuldigten statt, das mit dem Einvernehmen endete, dass es keine Gründe für die Beschuldigung gibt. "Daher bestand für die Kirchenleitung, insbesondere für den Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, kein Grund zum Einschreiten", so die Pressestelle. Um den angeblich Belästigten, der sich seit einigen Jahren in einem Zustand befindet, der psychotherapeutische Sorge notwendig macht, kümmere man sich von kirchlicher Seite intensiv, auch der Abt von Heiligenkreuz nehme sich um ihn an. (ende) - 12.05.2007 11:37 - K200703837

Hochschulausflug unter der Patronanz des hl. Benedikt (03.05.2007)

Am 3. Mai unternahmen die Lehrenden und Studierenden der Hochschule den jährlichen Hochschulausflug. Das erstemal im neuen Status als "Päpstliche Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz". Wir waren über 100 und fuhren zu 2 großartigen Benediktinerklöstern:...
Am 3. Mai unternahmen die Lehrenden und Studierenden der Hochschule den jährlichen Hochschulausflug. Das erstemal im neuen Status als "Päpstliche Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz". Wir waren über 100 und fuhren zu 2 großartigen Benediktinerklöstern: In Melk feierten wir am Vormittag die Hl. Messe. Welche Freude, dass uns Abt Georg Wilfinger persönlich begrüßte! Rektor P. Karl predigte über das, was auch Nicht-Mönche vom hl. Benedikt lernen könnten; danach gab es eine Führung durch eine hervorragende Ausstellung mit originellen Effekten. Am Abend schlossen wir mit einer Vesper im prachtvollen Stift Göttweig, wo wir von P. Justus mit allen 10 Glocken empfangen wurden! Die Vesper gestaltete das Rudolphinum, präsidiert von Vizerektor P. Alkuin. Dazwischen lag ein gutes Mittagessen in Melk, eine gemütliche Schiffahrt nach Krems, ein kulinarischer Bummel durch die Altstadt - und viele Gespräche. Auf der Rückfahrt beteten wir den Rosenkranz in den beiden Autobussen, wobei die 5 Gesätzchen in verschiedenen Sprachen unserer Studenten vorgebetet wurden: Französisch, Vietnamesisch, Ebu (Nigeria), Slowakisch, Sinhala (SriLanka)... Ein schöner Tag in guter Gemeinschaft! Foto: Pater Paulus Bui aus Vietnam freut sich über die Schiff-Fahrt. Viele --> Fotos gibt es hier.

Originelles Gebet um geistliche Berufe durch eine „Von-Kloster-zu-Kloster-Jugendwallfahrt“ am 27. April (27.04.2007)

Im benachbarten Mayerling gibt es einen "Umbruch": Dort gab es bislang 2 Ordensgemeinschaften, die nach der Tragödie von 1889 (Tod von Kronprinz Rudolph und seiner Geliebten Mary Vetsera) durch Kaiser Franz Joseph I. angesiedelt wurden: die Franziskanerinnen und die Karmelitinnen....
Im benachbarten Mayerling gibt es einen "Umbruch": Dort gab es bislang 2 Ordensgemeinschaften, die nach der Tragödie von 1889 (Tod von Kronprinz Rudolph und seiner Geliebten Mary Vetsera) durch Kaiser Franz Joseph I. angesiedelt wurden: die Franziskanerinnen und die Karmelitinnen. Das Karmelitinnenkloster wurde an der Stelle errichtet, wo sich die Blut-Tat ereignete. Nun werden schon in absehbarer Zeit die Franziskanerinnen wegziehen, dort wird ein Schwester-Restituta-Pflegeheim errichtet. Danach freilich werden einige Schwestern wieder dort wohnen können. - Jedenfalls hielten wir als Auftakt zum Weltgebetstag eine einfache aber wirklich gelungene Jugendfußwallfahrt von Heiligenkreuz nach Mayerling. Wir waren über 50, auch die Oberin der Franziskanerinnen Sr. Waltraud ging mit. In Mayerling beteten wir sehr intensiv, dann gab es eine Agape. Die Karmelitinnen. Wir haben Gott um gute Berufungen gebeten, er wird sie sicher schenken! - Foto: auf dem Weg nach Mayerling: Ordensleute und junge Leute. MEHR FOTOS gibt es --> hier.

Klosterprimiz von Prof. P. Dr. Laurentius Eschlböck OSB (15.04.2007)

Am 2. Fastensonntag feierte bei uns P. Laurentius Eschlböck aus der Schottenabtei seine Nachprimiz. Im Anschluss spendete er uns, wie das Foto zeig, den Primizsegen. Pater Laurentius ist als Benediktiner seit Jahren mit unserem Stift verbunden; wir konnten den promovierten...
Am 2. Fastensonntag feierte bei uns P. Laurentius Eschlböck aus der Schottenabtei seine Nachprimiz. Im Anschluss spendete er uns, wie das Foto zeig, den Primizsegen. Pater Laurentius ist als Benediktiner seit Jahren mit unserem Stift verbunden; wir konnten den promovierten Kirchenrechtler gewinnen, die Professur für Kanonisches Recht an der Päpstlichen Hochschule zu übernehmen und er hat in seinen bisherigen Vorlesungen die Studenten begeistert. - Am 10. Februar wurde er von Kardinal Schönborn in der Schottenabtei zum Priester geweiht. Er ist nicht der einzige Professor, der zugleich Neupriester ist. Aufgrund der besonderen Umstände seiner Berufung wird auch Prof. P. Dr. Kosmas Thielmann, der schon seit einem Semester als Professor für Moraltheologie an der Hochschule wirkt, am 15. April die Priesterweihe empfangen. Die Weihe von P. Kosmas beginnt um 11.30 Uhr im Neukloster in Wr. Neustadt. 

Festakt zur Erhebung der Hochschule zur „Päpstlichen Hochschule“.   (02.04.2007)

In einem stilvollen Festakt im Kaisersaal, an dem 350 teilnahmen, feierten wir die Erhebung der Hochschule. Kardinal Schönborn, der Apostolische Nuntius, Diözesanbischof Kapellari, die Weihbischöfe Laun und Lackner, viele Äbte und Ordensobere, drei Botschafter, einige...
In einem stilvollen Festakt im Kaisersaal, an dem 350 teilnahmen, feierten wir die Erhebung der Hochschule. Kardinal Schönborn, der Apostolische Nuntius, Diözesanbischof Kapellari, die Weihbischöfe Laun und Lackner, viele Äbte und Ordensobere, drei Botschafter, einige Bundesrats-, Nationalrats- und Landtagsabgeordnete und zahlreiche politische und akademische Prominenz waren zu dem Festakt gekommen. Der Generalabt des Zisterzienserordens, Dom Maurus Esteva Alsina, gab seiner Freude überschwänglich Ausdruck, handelt es sich doch um die einzige Hochschule im Orden. --> Bericht auf stephanscom.at. Am Schluss rief uns Kardinal Schönborn auf, Theologie zu betreiben 1. biblisch; 2. von den Originalquellen her, 3. im "Auf-Christus-Schauen". Die Studenten waren begeistert. - Viele Bilder und auch einen kleinen Text gibt es --> hier

Neugestaltung des Auditorium Maximum. (24.03.2007)

Rechtzeitig vor dem Festakt zur Erhebung der "Päpstlichen Hochschule" wurde das Auditorium Maximum, der Große Hörsaal unserer Hochschule fertig: John Sailer, Besitzer der berühmten Galerie Ulysses, hat uns vier zeitgenössische Bilder von österreichischen Künstlern...
Rechtzeitig vor dem Festakt zur Erhebung der "Päpstlichen Hochschule" wurde das Auditorium Maximum, der Große Hörsaal unserer Hochschule fertig: John Sailer, Besitzer der berühmten Galerie Ulysses, hat uns vier zeitgenössische Bilder von österreichischen Künstlern als Leihgaben gratis zur Verfügung gestellt. Mit John Sailer sind wir insofern verbunden, als er ein wirklicher Bewunderer von Franz Jägerstätter ist, und schon bei uns auf Jugenseminaren referiert hat. - Während der Rektor begeistert ist, waren einige Studierende durch die abstrakte Kunst, die plötzlich Einzug in unsere Hochschule gehalten hat, zunächst durchaus verwirrt. Weil alle vier ausgestellten Gemälde wirklich interessant und aussagekräftig sind, wird es hier noch viel Nachdenklichkeit und Diskussionsstoff geben. Drei der vier Künstler leben noch und werden demnächst das Kloster besuchen und zum Gespräch zur Verfügung stehen. Die Werke stammen von Franco Kappl (geb. 1962 in Klagenfurt), Thomas Reinhold (geb. 1953 in Wien), Rudi Stanzel (geb. 1958 in Linz) und Gottfried Mairwöger (1951-2003). Dank an Vizerektor P. Alkuin (auf dem Foto mit unseren Tischlermeistern), der dieses künstlerische "Aggiornamento" so effizient betrieben hat!

Der Gregorianische Choral ist eine erhabene Form der Meditation (27.02.2007)

Wir singen ja in der 900-jährigen Tradition unseres Ordens mit Begeisterung den Gregorianischen Choral. Gerade in der Heiligen Woche sind die uralten Gesänge besonders eindrucksvoll. Wir haben ja das Glück, in Pater Simeon einen ausgezeichneten Kantor zu haben,...
Wir singen ja in der 900-jährigen Tradition unseres Ordens mit Begeisterung den Gregorianischen Choral. Gerade in der Heiligen Woche sind die uralten Gesänge besonders eindrucksvoll. Wir haben ja das Glück, in Pater Simeon einen ausgezeichneten Kantor zu haben, der sehr erfahren ist, da er ja vor seinem Klostereintritt große Chöre dirigiert hat. Der Choral ist eine uralte Meditationsform, die hilft, die Heilsgeheimnisse Gottes mit Herz und Verstand zu betrachten. Das Bild zeigt die Choralschola am Karfreitag, wie sie den berühmten Hymnus aus Philipperbrief 2 singt: "Christus factus est pro nobis: Christus wurde für uns gehorsam bis zum Tod". - Für Herbst 2007 plant Pater Simeon eine neue CD, nachdem die erste CD aus dem Jahre 2005 ein großer Erfolg war. Wir werden die neue CD wieder mit dem ORF-Niederösterreich produzieren. Geplant ist etwas Einzigartiges: Choral kombiniert mit Klavier: unser Freund, Komponist und Starpianist David Ianni aus Luxemburg wird sich hier voll einbringen

Heiligenkreuzer „Künstler-Mönch“ arbeitet für Tochterkloster in Deutschland (27.02.2007)

1988 hat Stift Heiligenkreuz das mittlerweile sehr lebendige --> Tochterkloster Stiepel in Bochum gegründet. Derzeit tut sich dort Einiges: Bis Pfingsten wird der Altarraum der Kirche völlig umgebaut, denn der Konvent ist gewachsen und das Chorgestühl stand schon bisher...
1988 hat Stift Heiligenkreuz das mittlerweile sehr lebendige --> Tochterkloster Stiepel in Bochum gegründet. Derzeit tut sich dort Einiges: Bis Pfingsten wird der Altarraum der Kirche völlig umgebaut, denn der Konvent ist gewachsen und das Chorgestühl stand schon bisher sehr ungünstig, nämlich so, dass die Leute uns Mönchen beim Beten frontal anschauten... Gott-sei-Dank ist vor 2 Jahren bei uns ein Künstler eingetreten: unser aus Berlin stammender arbeitet zur Zeit in Heiligenkreuz Tag und Nacht in seinem Atelier, um für Stiepel das neue Chorgestühl zu entwerfen, dazu Sedilien und einige Glasfenster... Wir wünschen Frater Raphael gute Inspiration zur Verschönerung unseres Tochterklosters!

Oscar für Florian Henckel von Donnersmarck! (27.02.2007)

Der Neffe unseres Herr Abtes hat hier bei uns im Kloster in wochenlanger Arbeit an dem Drehbuch zu seinem schon --> berühmten Film über einen sich bekehrenden Stasi-Spitzel in der DDR gearbeitet. Nach dem er nun den Oscar für "DAS LEBEN DER ANDEREN" in der Sparte "bester...
Der Neffe unseres Herr Abtes hat hier bei uns im Kloster in wochenlanger Arbeit an dem Drehbuch zu seinem schon --> berühmten Film über einen sich bekehrenden Stasi-Spitzel in der DDR gearbeitet. Nach dem er nun den Oscar für "DAS LEBEN DER ANDEREN" in der Sparte "bester ausländischer Film" gewonnen hat, warten wir auf seinen Besuch und eine Oscar-Feier bei uns im Stift Heiligenkreuz. Abt Gregor Henckel Donnersmarck war überglücklich, er hat es seinem Neffen ja ermöglicht, sich ins Kloster zurückziehen, um hier konzentriert am Drehbuch zu arbeiten. Florian hat es immer betont: Ohne Heiligenkreuz, die klösterliche Stille, das Fitnesstraining mit einigen Mönchen, die musikalische Beratung durch unseren Stiftsorganisten P. Simeon Wester, die Film-Sammlung von P. Karl Wallner und viele Begegnungen wäre der Film nicht geworden! (oder zumindest kein Oscar) Und: Der Webmaster ist Florian besonders dankbar, dass er eine Nebenfigur nach ihm benannt hat: Ein netter, gutmütiger, bärtiger Dissident heißt Karl Wallner... 

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Klosterbesichtigung mit Audio Guide:

Montag bis Samstag: 09:00 – 11:30 Uhr (letzter Einlass 10:30 Uhr), 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

Sonn- und Feiertage: 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

 

Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.

 

Laden Sie sich kostenlos den Audioguide auf ihr eigenes Handy mit Hearonymus. Der Audioguide ist in 9 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch, Tschechisch, Polnisch und Russisch.

 

Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.

Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:


5.15 Uhr

Vigilien


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

Gesungene
Lateinische Vesper


19.45 Uhr

Komplet und
Salve Regina

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APR
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10.Apr.2026 (Fr)

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Monatswallfahrt in Maria Raisenmarkt

18:00 Uhr Eucharistische Anbetung, Rosenkranz und Beichtgelegenheit; 18:45 Uhr Heilige Messe mit Krankensegen  

11.Apr.2026 (Sa)

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Barmherzigkeitssonntag

ab 14 Uhr: Beichtgelegenheit in der Kreuzkirche 15 Uhr: Stunde der Barmherzigkeit in der Kreuzkirche 16 Uhr: Hl. Messe

12.Apr.2026 (So)

APR
13
 18:00

Montagsmesse aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, K-TV, u. v. a.

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APR
13
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18.00 Uhr Vesper, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Wallfahrtsmesse mit Predigt.  

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