Archiv 2009

Aktuelles:


Wir sind ein lebendiges Kloster (30.09.09)

Durch das Interesse der Öffentlichkeit seit dem Papstbesuch ist wohl allen, die Heiligenkreuz heute besuchen, klar, dass wir ein lebendiges Kloster sind. Kein Museum. Vor ein paar Jahren war das noch anders. Darum ließ Abt Gregor seit dem Jahre 2002 immer das Bild des...
Durch das Interesse der Öffentlichkeit seit dem Papstbesuch ist wohl allen, die Heiligenkreuz heute besuchen, klar, dass wir ein lebendiges Kloster sind. Kein Museum. Vor ein paar Jahren war das noch anders. Darum ließ Abt Gregor seit dem Jahre 2002 immer das Bild des jüngsten Mönches am Klostereingang - in der ehemaligen Stiftspforte - aufhängen. Die vorüberziehenden Touristen, die sich für eine Führung in den mittelalterlichen Kreuzgang drängen, werden so von einem freundlichen jungen Mönch angelächelt. Wir stellen erfreut fest, dass die Touristen, die unser Kloster besuchen, auch gerne beim Chorgebet bleiben und dann in heiligem Schweigen unserem Gebet in Gregorianischem Choral lauschen. Der jüngste Mönch ist derzeit Frater Cornelius, der 20 Jahre alt ist und aus der benachbarten Stiftspfarre Gaaden stammt. Foto: "Pfortenbild" des jüngsten Mönches, Frater Cornelius.

Wie schön ist der Wienerwald im Herbst! (30.09.09)

Unsere Väter haben das Kloster mitten in ein kleines Tal gebaut, in dem 3 Bäche zusammenfließen. Mit großer Sorgfalt nutzen und pflegen wir Zisterzienser seit 1133 das umliegende uns anvertraute Land, sodass der südliche Wienerwald eine wunderbare Natur- und Erholungslandschaft...
Unsere Väter haben das Kloster mitten in ein kleines Tal gebaut, in dem 3 Bäche zusammenfließen. Mit großer Sorgfalt nutzen und pflegen wir Zisterzienser seit 1133 das umliegende uns anvertraute Land, sodass der südliche Wienerwald eine wunderbare Natur- und Erholungslandschaft ist. Seit einigen Jahren trägt sie den Namen "Biosphärenpark". Berühmtheiten wie Schubert und Beethoven haben den Wienerwald geschätzt, vor allem das "Helenental" entlang der Schwechat nach Baden. Auch heute ist Heiligenkreuz Ausgangs- oder Zielpunkt vieler Wanderungen in deser herrlichen Landschaft. Besonders reizvoll ist der Weg entlang des Sattelbaches bzw. der Schwechat nach Baden. Auch wir nützen die gute Lage zum Wandern und Radfahren. Foto: "Wegerl im Helenental" zwischen Baden und Heiligenkreuz.

Ordenssynode tagt in Rom (28.09.09)

Zwischen den alle 5 Jahre stattfindenden Generalkapiteln wird unser Zisterzienserorden durch die sogenannte Ordenssynode geleitet. Diese tagt unter Leitung des Generalabtes in dieser Woche von 28.09. bis 03.10. in Rom. Thema ist die Vorbereitung des wichtigen Generalkapitels...
Zwischen den alle 5 Jahre stattfindenden Generalkapiteln wird unser Zisterzienserorden durch die sogenannte Ordenssynode geleitet. Diese tagt unter Leitung des Generalabtes in dieser Woche von 28.09. bis 03.10. in Rom. Thema ist die Vorbereitung des wichtigen Generalkapitels 2010. Traurig stimmen die Berichte über einige Klöster in Europa, die wegen des Mangels an Berufungen in ihrer Existenz gefährdet sind. Abt Eamon Fitzgerald, der neue Generalabt der befreundeten Trappisten, berichtete, dass in seinem Orden die Probleme ähnlich sind: viele Berufungen in Asien, Afrika und Südamerika, zu wenige in Europa! Mit Interesse und Sympathie wird auf die gute Situation in Heiligenkreuz geschaut. Pater Karl nimmt als gewählter Synodalvater an der Synode teil. Foto: XVI. Ordenssynode des Zisterzienserordens in Rom.

Wunderbare Vesper in Gregorianischem Choral mit dem Papst im Veitsdom in Prag (27.09.09).

Nur wenige von uns Heiligenkreuzer Zisterzienser können zum Heiligen Vater nach Böhmen und Mähren fahren; wir sind aber innerlichim Gebet mit ihm ganz verbunden, da wir viele Priesterstudenten aus diesem sehr entchristlichten Land bei uns ausgebildet haben. Wir waren...
Nur wenige von uns Heiligenkreuzer Zisterzienser können zum Heiligen Vater nach Böhmen und Mähren fahren; wir sind aber innerlichim Gebet mit ihm ganz verbunden, da wir viele Priesterstudenten aus diesem sehr entchristlichten Land bei uns ausgebildet haben. Wir waren sehr berührt, im Internet die Vesper anzuschauen und mitzufeiern, die der Heilige Vater im Veitsdom in Prag gefeiert hat. Nicht nur, dass sie von den Trappisten von Novy Dvur gestaltet wurde, sondern dass auch alles in Gregorianischem Choral gefeiert wurde. Wie schön und erhaben das klingt. Es ist auch eindrucksvoll zu sehen, wieviele junge Ordensfrauen und Ordensmänner es in Tschechien gibt. Weil die österreichischen Medien enttäuschend wenig über den Papstbesuch in Tschechien berichten, muss man wirklich dankbar sein, dass es Internet gibt und man dort auf Opens external link in new windowguten Internetportalen den Heiligen Vater in Bild, Film und vor allem im Gebet begleiten kann. Foto: Wir wünschen dem Heiligen Vater einen reichen Fischfang unter den Menschen in Böhmen und Mähren.

Koventausflug nach Tschechien (25.09.09)

Ein mal im Jahr findet der Konventausflug statt. Dieses Jahr ging es in die Tschechische Republik. In Telc besichtigten wir einen Teil der Niederösterreichischen Landesaustellung. Danach ging es weiter nach Zdar (Saar), in dem sich ein im Jahr 1225 gegründetes und...
Ein mal im Jahr findet der Konventausflug statt. Dieses Jahr ging es in die Tschechische Republik. In Telc besichtigten wir einen Teil der Niederösterreichischen Landesaustellung. Danach ging es weiter nach Zdar (Saar), in dem sich ein im Jahr 1225 gegründetes und 1784 unter Joseph II aufgelöstes Zisterzienserkloster befindet. Der dortige Pfarrer nahm uns herzlich auf und führte und durch diese ehrwürdige Kirche. Dort beteten wir auch unsere Vesper. Nach 225 Jahren waren wir die ersten Zisterzienser die in dieser Kirche wieder beteten und sangen. Zum Schluss bestiegen wir noch Zelena Hora, den Grünen Berg, ein Heiligtum des hl. Johannes Nepomuk in der Nähe. Wir beteten für die Menschen in Tschechien und natürlich auch für den Papst, der ja von 26.-29. September Tschechien besuchen wird! Foto: Chorgebet im ehemal. Zisterzienserkloster Zdar.

Wir stehen noch ganz unter dem Eindruck des Kreuzerhöhungssonntages (25.09.2009)

– Unser Erzbischof Kardinal Schonborn stellte die Auslegung des Abstieges Christi an das Kreuz in den Mittelpunkt seiner Kreuzerhöhungspredigt am 20. September. Wenn ER, der Gott war, bis ans Kreuz abgestiegen ist, dann müssen wir alle davon die Demut lernen. Und...
– Unser Erzbischof Kardinal Schonborn stellte die Auslegung des Abstieges Christi an das Kreuz in den Mittelpunkt seiner Kreuzerhöhungspredigt am 20. September. Wenn ER, der Gott war, bis ans Kreuz abgestiegen ist, dann müssen wir alle davon die Demut lernen. Und die Liebe. An die tausend Pilger waren gekommen, viele davon aus der Gebetsgemeinschaft der Freunde des Heiligen Kreuzes. Im Alberich-Mazak-Jahr wurde natürlich wieder eine Messe unseres berühmten Mitbruders, der vor 400 Jahren geboren wurde, aufgeführt, diesmal vom Stiftschor Neukloster. Nach der Feier drängten sich die Gläubigen, um das Kreuzesholz durch einen Kuss zu verehren. Herr Ehrhardt hat auf der Opens external link in new windowHomepage Zeitzubeten nicht nur herrliche Fotos, sondern auch wertvolle Gebete veröffentlicht, die zur geistlichen Nachfeier einladen. Foto: Unser Kardinal bei der Prozession mit der Kreuzreliquie.

Viele kommen als Pilger und Beter (23.09.09).

Nach dem Medienrummel des Vorjahres ist jetzt bei uns die grosse Ruhe eingekehrt, freilich ab und zu durchbrochen von grossen Feierlichkeiten. Viele Menschen sind mit uns durch Glauben und Gebet verbunden, wie die Mitfeier von hunderten Pilgern zu Kreuzerhöhung gezeigt...
Nach dem Medienrummel des Vorjahres ist jetzt bei uns die grosse Ruhe eingekehrt, freilich ab und zu durchbrochen von grossen Feierlichkeiten. Viele Menschen sind mit uns durch Glauben und Gebet verbunden, wie die Mitfeier von hunderten Pilgern zu Kreuzerhöhung gezeigt hat. Wir merken auch durchaus positive Auswirkungen des Interesses, etwa die andächtige Teilnahme so vieler an unserem Chorgebet. Früher wollten die Touristen nur die Klosteranlage sehen, jetzt wollen sie auch beim Gebet dabei sein. Wir werten das positiv. Viele schlüpfen auch so einmal in die Kirche und zünden ein Opferlichtlein an, sprechen ein kurzes Gebet. Alle Pilger und Beter sind uns besonders herzlich willkommen, alle Anliegen werden in unser Gebet eingeschlossen. Foto: Pilger bei den Opferlichtern vor der Antoniuskapelle.

Große Begeisterung über Mazak Konzert (20.09.09).

Das Pater-Alberich-Mazak-Jubiläumskonzert hat große Begeisterung ausgelöst. Dank der perfekten Organisation war am 18. September der Kaisersaal mit 200 Konzertbesuchern bis auf den letzten Platz gefüllt; erstmals bewährte sich auch die neue Beleuchtung des herrlichen...
Das Pater-Alberich-Mazak-Jubiläumskonzert hat große Begeisterung ausgelöst. Dank der perfekten Organisation war am 18. September der Kaisersaal mit 200 Konzertbesuchern bis auf den letzten Platz gefüllt; erstmals bewährte sich auch die neue Beleuchtung des herrlichen Barockraumes aus der Zeit des Kaisers Leopold I., dessen Musik übrigens auch erklang. Das Ensemble Opens external link in new window"dolce risonanza" begeisterte unter Leitung von Florian Wieninger begeisterte auch Abt Gregor und die 30 Mitbrüder, die unter den Zuhörern waren. Die Musik unseres vor 400 Jahren geborenen Mitbruders P. Alberich Mazak (1609-1661) ist gute Barockmusik, die ganz aus zisterziensischem Geist geboren ist: schlicht und tief vergeistigt. Zur Aufführung kamen auch Werke der komponierenden Kaiser Leopold I. und Ferdinand III. Im Advent wird das Mazak-Jubiläumsjahr mit einem weiteren Konzert feierlich abgeschlossen werden. Foto: Abt Gregor mit den Ensemblemitgliedern.

Überraschung: CD “Chant – Music for Paradise” weiter ein Bestseller (20.09.09)

Universal Music Österreich hat uns ein überraschendes Email geschickt: Unsere CD ist auch heuer auf Platz 9 der Bestsellerliste der CDs, obwohl eigentlich "nichts" los ist. Für uns ist das Projekt abgeschlossen. Wir merken es nur an der Andacht, mit der Gäste...
Universal Music Österreich hat uns ein überraschendes Email geschickt: Unsere CD ist auch heuer auf Platz 9 der Bestsellerliste der CDs, obwohl eigentlich "nichts" los ist. Für uns ist das Projekt abgeschlossen. Wir merken es nur an der Andacht, mit der Gäste an unserem Chorgebet teilnehmen, dass wir mit einer CD Erfolg gehabt haben. Immer noch kommen Anfragen, dass wir außerhalb des Klosters singen sollen, die werden - alle höflich abgelehnt. Manche sind sehr sehr ehrenvoll, aber es geht eben nicht: Mönche gehören ins Kloster, Gotteslob gehört ins Kloster. Innerhalb eines Jahres sind immerhin 3 Ausgaben erschienen, die Aufnahmen haben unseren Schola-Mitgliedern und Pater Simeon Wester ja einiges abverlangt. Auf dieser Homepage wird auch weiter informiert werden, dazu ist ja Bestsellerlisten klettern. Foto: Cover von Chant 02.

19. September: Der “Heiligenkreuzer Herbst” ist zurück! (19.09.09)

Nach 3 Jahren kommt der "Heiligenkreuzer Herbst" zurück. Die Pause war durch einen schweren Schlaganfall von Roger Salander bedingt. Gott sei Dank gibt es nun wieder das Konzert: Roger Salander und Joan Reiss dirigieren am Samstag, 19. September 2009, um 19.30...
Nach 3 Jahren kommt der "Heiligenkreuzer Herbst" zurück. Die Pause war durch einen schweren Schlaganfall von Roger Salander bedingt. Gott sei Dank gibt es nun wieder das Konzert: Roger Salander und Joan Reiss dirigieren am Samstag, 19. September 2009, um 19.30 Uhr im Kaisersaal das Orchester des Heiligenkreuzer Herbsts, die Festival Strings of Vienna. Aufgeführt werden Werke von Antonio Vivaldi, Léos Janácek, Benjamin Britten und Edvard Grieg. Der Eintritt ist frei, Spenden werden danken angenommen. Erforderlich ist eine namentliche Platzreservierung unter 0664-4193062. Aufgrund der besonderen Umstände trägt dieses Sonderkonzert den Titel "Auf das Leben". Siehe auch unter Veranstaltungen. Foto: Ausschnitt aus dem Plakat des Heiligenkreuzer Herbsts 2009.

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14:00 bis 16:30 (letzter Einlass 16:30 Hinweis: retour 17:15)


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Laudes


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Terz und Sext


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