Wunderbare Erklärung von Kardinal Koch zu "Summorum Pontificum": (17.05.11.)

Die Gleichstellung der "außerordentlichen Form" der römischen Liturgie nach dem Messbuch von 1962 mit der "ordentlichen Form" des einen römischen Ritus der Liturgie wie dies nach dem Wunsch von Papst Benedikt schon 2007 durch "Summorum Pontificum" und unlängst durch die Instruktion "Universae Ecclesiae" erfolgt ist, hat als Ziel eine Hermeneutik der Kontinuität zwischen "alter und neuer Liturgie". Das sagte Kardinal Kurt Koch vor einigen Tagen in Rom, und es ist das Klügste und Beste, was man überhaupt zu der "Reform der Reform" sagen kann. Liturgieinteressierte und an Missständen Leidende Opens external link in new windowsollten das unbedingt lesen. Sein Referat ist hervorragend, was für ein Geschenk ist dieser Theologe für die Kirche! Er hat den Heiligen Vater am besten verstanden. Wir dürfen Kardinal Koch am 3. Oktober zur Inauguration des Hochschuljahres in Heiligenkreuz begrüßen. Wir fühlen uns dadurch sehr bestätigt, denn in Heiligenkreuz bemühen wir uns schon seit den 1970er Jahren, in der sakralen, würdigen und mit Hingabe gepflegten Liturgie diese Kontinuität deutlich zu machen. Foto: In Heiligenkreuz wird die Liturgie in der ordentlichen Form so gefeiert, dass die Kontinuität zur außerordentlichen Form durch die Sakralität deutlich wird.