Wir leben im heiligen Rhythmus von „Ora et labora“ (15.06.12.)

Wir sind den vielen Menschen, die durch Gebet, durch Sympathie oder einfach über Facebook oder die Homepage mit uns verbunden sind sehr dankbar. Öffentlichkeitsarbeit für so ein florierendes Kloster ist nicht leicht. Unter hunderten dankenden Emails ist dann auch mal ein kritisches dabei: „Geht es euch nur mehr um CDs und Pandabären…?“ Antwort: Nein! Das sind „nette“ Nebensächlichkeiten, und sonst nichts! Wir sind ein richtiges Kloster. Jeder kann ja als Klostergast kommen und sich mal überzeugen, dass wir hier von 5.15 Uhr an im heiligen Rhythmus von Gebet und Arbeit, von Schweigen und Apostolat leben. Herzlich willkommen! Von dem Guten, das Gott uns schenkt, wollen wir aber auch weiter Zeugnis geben. Foto: Ein Mitbruder mit Staubsauger: Sauberkeit muss sein!