Wir begleiten den Papst auf seiner Reise nach Deutschland mit unserem Gebet (22.09.11.).

Wir freuen uns über die liebevolle Aufnahme, die dem Heiligen Vater nun bei seiner Ankunft in Berlin geschenkt wurde. In den letzten Tagen haben wir uns über die gehässige Stimmung in den deutschen Medien gegen den Papst gewundert. Wir hingegen lieben Papst! Viele haben die historische Dimension nicht erkannt, dass mitten in einer geistig herabgesunkenen Welt am 19. April 2005 ein deutscher Denker, Philosoph und Theologe mit Einsteinfrisur zum Papst der Universalkirche gewählt wurde. Es würde den Deutschen gut anstehen, auf IHREN Papst stolz zu sein. Der Papst wird keine Zurufe zur Tagespolitik tun, aber er wird – wie in seiner Rede im Bundestag – auf die geistigen Wurzeln verweisen, denn nur von daher kann die Welt gesund werden. Auch etliche Mitbrüder sind – unter Führung von Abt Maximilian – nach Berlin gereist. Abt Maximilian war im Fernsehen gut zu erkennen bei der wunderschönen Papstmesse. Er ist ja mit dem neuen Erzbischof Woelki befreundet und seit Jahren schickt das Erzbistum Berlin Priesterkandidaten zum Studium nach Heiligenkreuz. Wir Mönche beten, dass der Heilige Vater in Deutschland offenere Herzen und offenere Ohren findet. Foto: Papst Benedikt XVI. im Olympiastadion, Zeremoniär Guido Marini.