Wie gut, dass es den „Jugendraum“ gibt (11.04.13.)

Seit ca. 15 Jahren gibt es in der Nähe der Gästespeisesäle einen eigenen Raum, der „Jugendraum“ genannt wird. Bis zur Schließung des Sängerknabenkonviktes 1982 war er der Speisesaal für die Schüler, die Fresken stammen von Karl Steiner aus den 1950er Jahren. Dann war er bis 1998 eine Rumpelkammer, versperrt. Mit der Einrichtung der Jugendseelsorge wurde auch dieser Raum für den Gebrauch erobert und steht jetzt Jugendlichen, die im Kloster wohnen, aber auch Jugend- und Schulgruppen zur Verfügung. Aufgrund des Platzmangels in der Hochschule findet hier auch der tägliche Deutschunterricht für die Vietnamesen und andere statt. Soetwas kann man jedem Kloster und jeder Pfarre nur empfehlen. Foto: Gut, dass es die Offenheit des Jugendraumes gibt!