Pontifikalliturgie im byzantinischen Ritus in der Abteikirche (11.11.2013)

– Der Wiener „Ostkirchengipfel“ mit den Kardinälen Sandri (Präfekt der Kongregation für die orientalischen Kirchen) und Schönborn, sowie Bischöfen und Theologen aus mehr als zehn Ländern ging am 9. Nov. mit einer großen Feier im Wiener Stephansdom zu Ende. Dreizehn griechisch-atholische Bischöfe, dutzende Priester und Diakone und hunderte Pilger aus Ungarn waren gekommen, wie die Homepage unserer Erzdiözese berichtet. Auch nach Heiligenkreuz sind sie gekommen und feierten bei uns am Sonntag, 10. Nov., eine eindrucksvolle Pontifikalliturgie im byzantinischen Ritus. Wie schön und weit ist doch das Dach der einen katholischen Kirche. Foto: Als „unierte“ Kirchen bezeichnet man die (Ost-)Kirchen, die wohl eigene liturgische Riten und Traditionen haben, jedoch den Papst als Oberhaut anerkennen, sowie mit der so genannten „lateinischen Kirche“ den Glauben teilen und auch Gemeinschaft in der Feier der Sakramente (Eucharistie etc.) haben.