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In der frohen Hoffnung auf die Auferstehung nehmen wir Abschied von Pater Franz (08.02.11)

Viele kommen und beten beim Sarg von Pater Franz, den wir heute in der Totenkapelle aufgebahrt haben. Wir halten selbst die ganze Zeit Totenwache. Auf dem Sterbebildchen von Pater Franz findet sich ein berührendes Zeugnis: "Mein Bekenntnis zu Gott": Ich bin überzeugt,...
Viele kommen und beten beim Sarg von Pater Franz, den wir heute in der Totenkapelle aufgebahrt haben. Wir halten selbst die ganze Zeit Totenwache. Auf dem Sterbebildchen von Pater Franz findet sich ein berührendes Zeugnis: "Mein Bekenntnis zu Gott":

Ich bin überzeugt, dass Gott die Welt aus Liebe erschaffen hat
und dass er aus unendlicher Liebe sein JA zu mir gesprochen hat.

Er ist der Mensch gewordene Sohn Gottes.
Durch das Wirken des Heiligen Geistes
wurde er von Maria empfangen und geboren.
Er hat unser Menschenschicksal geteilt.
Er hat den Tod erlitten und überwunden.
Er ist auferstanden und lebt in Gottes Herrlichkeit.
Er bleibt bei uns bis ans Ende der Zeiten.
Er ist mir begegnet in den Höhen und Tiefen meines Lebens.
Er ist mir begegnet in der Gemeinschaft der Kirche.
Er ist mir begegnet in den Armen.
Ich habe den Heiligen Geist erfahren.
Er ist die Kraft, die mich trägt.
Er lässt mich hoffen.
Er lässt mich lieben.
Er gibt sich mir zu erfahren in den Sakramenten.
Er bewirkt Heilung und Vergebung.
Er schenkt mir jetzt schon Anteil an der Auferstehung.
Er führt mich zur ewigen Gemeinschaft mit Gott. Amen."

Die christliche Begräbnisliturgie ist Ausdruck der frohen Hoffnung (04.02.11)

Am 3. Februar haben mehrere junge Mitbrüder und der Rektor der Hochschule am Begräbnis von Prof. P. DDr. Ferdinand Gahbauer im weitenfernten Benediktinerkloster Ettal (bei Garmisch-Partenkirchen) teilgenommen. Wie schön ist doch die Begräbnisliturgie: mit allem...
Am 3. Februar haben mehrere junge Mitbrüder und der Rektor der Hochschule am Begräbnis von Prof. P. DDr. Ferdinand Gahbauer im weitenfernten Benediktinerkloster Ettal (bei Garmisch-Partenkirchen) teilgenommen. Wie schön ist doch die Begräbnisliturgie: mit allem Realismus über die Defizite eines Verstorbenen feiert die Kirche bei diesem so traurigen Anlass immer die Hoffnung auf die Auferstehung. Und betet für die armen Seelen. Gerade in den jubelnden Melodien des Gregorianischen Chorals kommt dies zum Ausdruck, die regelrecht "ins Paradies" stürmen. In Ettal ist es üblich, dass die Mitbrüder im Kreuzgang, der um die Rundkirche läuft bestattet werden, um so auszudrücken, dass sie auch im Tod der Gemeinschaft nahe bleiben. Bei uns in Heiligenkreuz ist der Friedhof deshalb unmittelbar neben der Kirche. Foto: Abschied von P. Ferdinand Gahbauer.

„Lumen Gentium – ein Licht zur Erleuchtung der Völker“ (02.02.11).

Heute früh haben wir bei eisiger Kälte im Kapitelsaal die Kerzensegnung und die Prozession zum Hochfest der Darstellung des Herrn ("Maria Lichtmess") gehalten. Zur Zeit sind wir alle überbelastet: Die Studenten, weil sie in den nächsten 14 Tagen fast täglich...
Heute früh haben wir bei eisiger Kälte im Kapitelsaal die Kerzensegnung und die Prozession zum Hochfest der Darstellung des Herrn ("Maria Lichtmess") gehalten. Zur Zeit sind wir alle überbelastet: Die Studenten, weil sie in den nächsten 14 Tagen fast täglich eine Prüfung abzulegen haben; die Lehrenden, weil sie stundenlang prüfen müssen. Dazu die außerordentlichen Ereignisse wie Begräbnis, Abtswahl usw. Die Kerze, die wir in Händen getragen haben, ist ein Symbol für Christus, das Licht der Völker: "Dum portas portaris", sagt der Zisterzienservater Isaak von Stella: "Während Du sie trägst, trägt sie Dich!" So ist das mit Christus. Der Herr Abt hat in Anspielung auf die Abtswahl die Weitergabe des Lichtes verglichen mit dem Loslassen und Weitergeben von klösterlichen Ämtern und Aufgaben. Foto: Kerzensegnung im Kapitelsaal am 2. Februar 2011.

9. Februar: Begräbnis von Pater Franz Edlinger (31.01.11).

In der Nacht vom 27. auf den 28. Jänner ist Pater Franz Edlinger gestorben, er war im 61. Lebensjahr und schon lange sehr schwer krank. Er hat seine Parte selbst verfasst und gestaltet; so ist sie ein bewegendes Zeugnis, dass er sein Leben wirklich dem Herrn als Opfer...
In der Nacht vom 27. auf den 28. Jänner ist Pater Franz Edlinger gestorben, er war im 61. Lebensjahr und schon lange sehr schwer krank. Er hat seine Parte selbst verfasst und gestaltet; so ist sie ein bewegendes Zeugnis, dass er sein Leben wirklich dem Herrn als Opfer dargebracht hat. Initiates file downloadMan kann die Parte hier downloaden. Pater Franz wird am 8. Februar um 11.30 Uhr in der Totenkapelle des Kreuzganges aufgebahrt. Das Begräbnis findet am darauffolgenden Tag, Mittwoch, 9. Februar 2011 um 14 Uhr statt: Nach der Übertragung von der Totenkapelle in die Abteikirche feiern wir die Heilige Messe, dann findet das Begräbnis auf dem Klosterfriedhof statt. Ruhe in Frieden. - Am 28. Jänner ist ebenfalls Opens external link in new windowProf. Pater Ferdinand Gahbauer verstorben; er war Benediktiner der Abtei Ettal und wirkte seit 7 Jahren als Professor für Patristik an unserer Hochschule. R. i. F.  - Foto: + Pater Franz Edlinger.

Junge armenische Christen aus Istanbul auf Besuch (31.01.11)

Es war ein origineller Besuch: Aus dem Sankt Georgs Kolleg in Istanbul, das von den Mechitaristen betreut wird, haben uns heute 25 junge Leute mit ihren Lehrern besucht. Die armen Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren haben bei der Führung zwar furchtbar gefroren, bei...
Es war ein origineller Besuch: Aus dem Opens external link in new windowSankt Georgs Kolleg in Istanbul, das von den Mechitaristen betreut wird, haben uns heute 25 junge Leute mit ihren Lehrern besucht. Die armen Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren haben bei der Führung zwar furchtbar gefroren, bei der Vesper und bei einem Abendessen konnten sie sich aber aufwärmen. Es handelt sich um junge armenische Christen, die das erste Mal in Westeuropa sind und in Wien schon viele Besichtigungen gemacht hatten. In Heiligenkreuz hat es ihnen sehr gut gefallen. Jugendseelsorger P. Karl hat einige von den Studenten zu Kloster-auf-Zeit (inclusive sportlicher Betätigung) eingeladen, da sie für Sport dafür begeistert waren... Wir hoffen auf weitere Kontakte. Foto: Nach der Vesper haben wir ein Gruppenfoto mit Fr. Malachias gemacht.

Solidarität mit den Christen in Ägypten (31.01.11).

Heute hat uns Seine Exzellenz Bischof Anba Gabriel besucht, er ist der Bischof der koptisch-orthodoxen Christen in Österreich. Bischof Gabriel hat sich vor allem für die Hochschule interessiert, da auch die wachsende Gemeinschaft der koptischen Christen in Österreich...
Heute hat uns Seine Opens external link in new windowExzellenz Bischof Anba Gabriel besucht, er ist der Bischof der koptisch-orthodoxen Christen in Österreich. Bischof Gabriel hat sich vor allem für die Hochschule interessiert, da auch die wachsende Gemeinschaft der koptischen Christen in Österreich an die Einrichtung eines Studiums denkt. Nach dem Abendessen im Speisesaal mit den Mönchen hat sich Bischof Gabriel gefreut, im Gästebuch die Unterschrift von Papst Shenuda aus dem Jahre 1981 zu finden. Natürlich hat Abt Gregor den koptischen Christen, auf die ja in der Neujahrsnacht ein Bombenattentat mit 23 Toten verübt wurde, unser Gebet versichert. Und wer denkt in diesen Tagen nicht an Ägypten. Aegyptus flebat fortiter, haben wir am Sonntag bei den Vigilien gesungen. Foto: Abt Gregor und Bischof Gabriel. Opens external link in new windowINTERVIEW AUF DEM MONASTIC CHANNEL HIER!

Hirschefüttern als kleine Freizeitfreude für junge Mönche (30.01.11).

Der Winter ist heuer extrem kalt, seit November schon liegt fast durchgehend Schnee. Unsere jungen Mitbrüder haben ein Herz für Tiere und "pilgern" daher in regelmäßigen Abständen zu dem Gehege mit Damwild, das seit 2006 neben der Kreuzweganlage angebracht...
Der Winter ist heuer extrem kalt, seit November schon liegt fast durchgehend Schnee. Unsere jungen Mitbrüder haben ein Herz für Tiere und "pilgern" daher in regelmäßigen Abständen zu dem Gehege mit Damwild, das seit 2006 neben der Kreuzweganlage angebracht ist, um die Tiere zu füttern. Während die Mufflons immer noch eher scheu sind, hat der kleine Hirsch keine Berührungsängste und lässt sich gerne füttern. - Derzeit freilich haben die jungen Mitbrüder so gut wie keine Freizeit, denn ab 1. Februar beginnt an der Hochschule die Prüfungszeit. Einige müssen innerhalb von 14 Tagen bis zu 15 Prüfungen ablegen. Dazu kommen die Hochfeste Kirchweihe (31.1.) und Darstellung des Herrn (2.2.) mit intensiver Liturgie... Da ist schon jede Viertelstunde Hirschefüttern eine Erholung. Foto: Die Zisterzienser waren immer schon naturverbunden.

Gebete um einen guten neuen Abt (25.01.11).

Mit Datum vom 24. Jänner hat Abt Gregor die Mitbrüder zum Wahlkapitel am 9./10. Februar eingeladen und in seinem Schreiben uns alle aufgefordert, die Wahl des neuen Abtes durch Gebet vorzubereiten. - Wir bekommen viele Anfragen, wie so eine Abtswahl abläuft und das Interesse...
Mit Datum vom 24. Jänner hat Abt Gregor die Mitbrüder zum Wahlkapitel am 9./10. Februar eingeladen und in seinem Schreiben uns alle aufgefordert, die Wahl des neuen Abtes durch Gebet vorzubereiten. - Wir bekommen viele Anfragen, wie so eine Abtswahl abläuft und das Interesse ist verständlich, auch wenn es sich um eine rein interne klösterliche Angelegenheit handelt. Mit einer Wahl im weltlichen Bereich hat das nichts zu tun! Wir bekommen sehr lustige und teilweise skurrile Anfragen... Unser Zeremoniär P. Karl hat man kann sie jetzt schon hier beten. Foto: Das Pfingstereignis aus einem mittelalterlichen Codex.

26. Jänner: Vortrag über die Weihe des Salomonischen Tempels an der Hochschule (22.01.11)

 - Der letzte Vortrag der Vortragsreihe "Fünf vor Elf" in diesem Semester wird spannend: Hofrat Erwin Reidinger, der ja exakt die Grundsteinlegung unserer Abteikirche 1133 ausgerechnet hat, hat sich als Geograph eines besonderen Themas angenommen: Das Datum...
 - Der letzte Vortrag der Vortragsreihe "Fünf vor Elf" in diesem Semester wird spannend: Hofrat Erwin Reidinger, der ja exakt die Grundsteinlegung unserer Abteikirche 1133 ausgerechnet hat, hat sich als Geograph eines besonderen Themas angenommen: Das Datum der Weihe des Tempels Salomos auf dem Zionsberg in Jerusalem im 10. Jahrhundert vor Christus. Wir sind auf seine Ergebnisse schon sehr neugierig. Der Vortrag ist am Mittwoch, 26. Jänner, ab 10.55 Uhr im Auditorium Maximum frei zugänglich. Radio Maria wird life übertragen. Foto: zeigt den "Zweiten Tempel", wie er um 540 vor Christus nach dem Babylonischen Exil aufgebaut wurde; Herodes der Große hat den Tempel unmittelbar vor dem Wirken Christi nochmals prachtvoller zum Dritten Tempel ausbauen lassen. Alles wurd 70 nach Christus, wie Jesus es vorausgesagt hat, von den Römern zerstört.

26. Jänner 2011: Simultansegnung der „Vier heiligen Zisterzienseräbte“ (20.01.11)

Wie berichtet, hat der Bildhauer Werner Franzen aus Bergisch Gladbach sowohl unserer Tochtergründung Stiepel als auch uns hier in Heiligenkreuz eine Bronzeskulptur der heiligen Äbte Robert, Alberich und Stephan und des hl. Bernhard geschenkt. Diese Skulpturen werden nun...
Wie berichtet, hat der Bildhauer Werner Franzen aus Bergisch Gladbach sowohl unserer Opens external link in new windowTochtergründung Stiepel als auch uns hier in Heiligenkreuz eine Bronzeskulptur der heiligen Äbte Robert, Alberich und Stephan und des hl. Bernhard geschenkt. Diese Skulpturen werden nun "simultan" zur gleichen Zeit in Stiepel wie in Heiligenkreuz gesegnet: am Mittwoch, 26. Jänner 2011 um 18.30. Das ist bei uns in Heiligenkreuz im Anschluss an die Vesper um 18 Uhr; in Stiepel wird unser Mitbruder Pater Meinrad Tomann, Generalprokurator des Zisterzienserordens, die Segnung vornehmen. Bei uns in Heiligenkreuz wird die ebenso außergewöhnliche wie wunderschöne Skulptur einen Ehrenplatz an der Außenseite er Barocksakristei erhalten, wo alle Gäste und Touristen vorbeigehen. Sie eignet sich hervorragend, um die Anfänge unseres Ordens durch diese vier großen Heiligen zu erklären. Foto: Der Künstler Werner Franzen mit seiner Vier-Äbte-Skulptur.

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Informationen:

Klosterpforte Auskunft:

Rufen Sie uns an:
+43-2258-8703-0

Öffnungszeiten der Pforte:

Täglich geöffnet - Komm und sieh!

08:00 - 12:30 Uhr
13:00 - 17:15 Uhr

Wir beten für Sie jeden Dienstag live um 13 Uhr.

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Klosterbesichtigung mit Audio Guide:

Montag bis Samstag: 09:00 – 11:30 Uhr (letzter Einlass 10:30 Uhr), 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

Sonn- und Feiertage: 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

 

Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.

 

Laden Sie sich kostenlos den Audioguide auf ihr eigenes Handy mit Hearonymus. Der Audioguide ist in 9 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch, Tschechisch, Polnisch und Russisch.

 

Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.

Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:


5.15 Uhr

Vigilien


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

Gesungene
Lateinische Vesper


19.45 Uhr

Komplet und
Salve Regina

Heiligen Messen

Sie finden uns hier:

Aktuelle Termine:

APR
10
 20:15

Jugendvigil

Für junge Christen und solche, die es werden wollen!

10.Apr.2026 (Fr)

APR
11
 18:00

Monatswallfahrt in Maria Raisenmarkt

18:00 Uhr Eucharistische Anbetung, Rosenkranz und Beichtgelegenheit; 18:45 Uhr Heilige Messe mit Krankensegen  

11.Apr.2026 (Sa)

APR
12
 15:00

Barmherzigkeitssonntag

ab 14 Uhr: Beichtgelegenheit in der Kreuzkirche 15 Uhr: Stunde der Barmherzigkeit in der Kreuzkirche 16 Uhr: Hl. Messe

12.Apr.2026 (So)

APR
13
 18:00

Montagsmesse aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, K-TV, u. v. a.

13.Apr.2026 (Mo)

APR
13
 18:00

Monatswallfahrt in Maria Kirchbüchl

18.00 Uhr Vesper, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Wallfahrtsmesse mit Predigt.  

13.Apr.2026 (Mo)

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