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Hochschulausflug unter der Patronanz des hl. Benedikt (03.05.2007)

Am 3. Mai unternahmen die Lehrenden und Studierenden der Hochschule den jährlichen Hochschulausflug. Das erstemal im neuen Status als "Päpstliche Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz". Wir waren über 100 und fuhren zu 2 großartigen Benediktinerklöstern:...
Am 3. Mai unternahmen die Lehrenden und Studierenden der Hochschule den jährlichen Hochschulausflug. Das erstemal im neuen Status als "Päpstliche Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz". Wir waren über 100 und fuhren zu 2 großartigen Benediktinerklöstern: In Melk feierten wir am Vormittag die Hl. Messe. Welche Freude, dass uns Abt Georg Wilfinger persönlich begrüßte! Rektor P. Karl predigte über das, was auch Nicht-Mönche vom hl. Benedikt lernen könnten; danach gab es eine Führung durch eine hervorragende Ausstellung mit originellen Effekten. Am Abend schlossen wir mit einer Vesper im prachtvollen Stift Göttweig, wo wir von P. Justus mit allen 10 Glocken empfangen wurden! Die Vesper gestaltete das Rudolphinum, präsidiert von Vizerektor P. Alkuin. Dazwischen lag ein gutes Mittagessen in Melk, eine gemütliche Schiffahrt nach Krems, ein kulinarischer Bummel durch die Altstadt - und viele Gespräche. Auf der Rückfahrt beteten wir den Rosenkranz in den beiden Autobussen, wobei die 5 Gesätzchen in verschiedenen Sprachen unserer Studenten vorgebetet wurden: Französisch, Vietnamesisch, Ebu (Nigeria), Slowakisch, Sinhala (SriLanka)... Ein schöner Tag in guter Gemeinschaft! Foto: Pater Paulus Bui aus Vietnam freut sich über die Schiff-Fahrt. Viele --> Fotos gibt es hier.

Originelles Gebet um geistliche Berufe durch eine “Von-Kloster-zu-Kloster-Jugendwallfahrt” am 27. April (27.04.2007)

Im benachbarten Mayerling gibt es einen "Umbruch": Dort gab es bislang 2 Ordensgemeinschaften, die nach der Tragödie von 1889 (Tod von Kronprinz Rudolph und seiner Geliebten Mary Vetsera) durch Kaiser Franz Joseph I. angesiedelt wurden: die Franziskanerinnen und die Karmelitinnen....
Im benachbarten Mayerling gibt es einen "Umbruch": Dort gab es bislang 2 Ordensgemeinschaften, die nach der Tragödie von 1889 (Tod von Kronprinz Rudolph und seiner Geliebten Mary Vetsera) durch Kaiser Franz Joseph I. angesiedelt wurden: die Franziskanerinnen und die Karmelitinnen. Das Karmelitinnenkloster wurde an der Stelle errichtet, wo sich die Blut-Tat ereignete. Nun werden schon in absehbarer Zeit die Franziskanerinnen wegziehen, dort wird ein Schwester-Restituta-Pflegeheim errichtet. Danach freilich werden einige Schwestern wieder dort wohnen können. - Jedenfalls hielten wir als Auftakt zum Weltgebetstag eine einfache aber wirklich gelungene Jugendfußwallfahrt von Heiligenkreuz nach Mayerling. Wir waren über 50, auch die Oberin der Franziskanerinnen Sr. Waltraud ging mit. In Mayerling beteten wir sehr intensiv, dann gab es eine Agape. Die Karmelitinnen. Wir haben Gott um gute Berufungen gebeten, er wird sie sicher schenken! - Foto: auf dem Weg nach Mayerling: Ordensleute und junge Leute. MEHR FOTOS gibt es --> hier.

Klosterprimiz von Prof. P. Dr. Laurentius Eschlböck OSB (15.04.2007)

Am 2. Fastensonntag feierte bei uns P. Laurentius Eschlböck aus der Schottenabtei seine Nachprimiz. Im Anschluss spendete er uns, wie das Foto zeig, den Primizsegen. Pater Laurentius ist als Benediktiner seit Jahren mit unserem Stift verbunden; wir konnten den promovierten...
Am 2. Fastensonntag feierte bei uns P. Laurentius Eschlböck aus der Schottenabtei seine Nachprimiz. Im Anschluss spendete er uns, wie das Foto zeig, den Primizsegen. Pater Laurentius ist als Benediktiner seit Jahren mit unserem Stift verbunden; wir konnten den promovierten Kirchenrechtler gewinnen, die Professur für Kanonisches Recht an der Päpstlichen Hochschule zu übernehmen und er hat in seinen bisherigen Vorlesungen die Studenten begeistert. - Am 10. Februar wurde er von Kardinal Schönborn in der Schottenabtei zum Priester geweiht. Er ist nicht der einzige Professor, der zugleich Neupriester ist. Aufgrund der besonderen Umstände seiner Berufung wird auch Prof. P. Dr. Kosmas Thielmann, der schon seit einem Semester als Professor für Moraltheologie an der Hochschule wirkt, am 15. April die Priesterweihe empfangen. Die Weihe von P. Kosmas beginnt um 11.30 Uhr im Neukloster in Wr. Neustadt. 

Festakt zur Erhebung der Hochschule zur “Päpstlichen Hochschule”.   (02.04.2007)

In einem stilvollen Festakt im Kaisersaal, an dem 350 teilnahmen, feierten wir die Erhebung der Hochschule. Kardinal Schönborn, der Apostolische Nuntius, Diözesanbischof Kapellari, die Weihbischöfe Laun und Lackner, viele Äbte und Ordensobere, drei Botschafter, einige...
In einem stilvollen Festakt im Kaisersaal, an dem 350 teilnahmen, feierten wir die Erhebung der Hochschule. Kardinal Schönborn, der Apostolische Nuntius, Diözesanbischof Kapellari, die Weihbischöfe Laun und Lackner, viele Äbte und Ordensobere, drei Botschafter, einige Bundesrats-, Nationalrats- und Landtagsabgeordnete und zahlreiche politische und akademische Prominenz waren zu dem Festakt gekommen. Der Generalabt des Zisterzienserordens, Dom Maurus Esteva Alsina, gab seiner Freude überschwänglich Ausdruck, handelt es sich doch um die einzige Hochschule im Orden. --> Bericht auf stephanscom.at. Am Schluss rief uns Kardinal Schönborn auf, Theologie zu betreiben 1. biblisch; 2. von den Originalquellen her, 3. im "Auf-Christus-Schauen". Die Studenten waren begeistert. - Viele Bilder und auch einen kleinen Text gibt es --> hier

Neugestaltung des Auditorium Maximum. (24.03.2007)

Rechtzeitig vor dem Festakt zur Erhebung der "Päpstlichen Hochschule" wurde das Auditorium Maximum, der Große Hörsaal unserer Hochschule fertig: John Sailer, Besitzer der berühmten Galerie Ulysses, hat uns vier zeitgenössische Bilder von österreichischen Künstlern...
Rechtzeitig vor dem Festakt zur Erhebung der "Päpstlichen Hochschule" wurde das Auditorium Maximum, der Große Hörsaal unserer Hochschule fertig: John Sailer, Besitzer der berühmten Galerie Ulysses, hat uns vier zeitgenössische Bilder von österreichischen Künstlern als Leihgaben gratis zur Verfügung gestellt. Mit John Sailer sind wir insofern verbunden, als er ein wirklicher Bewunderer von Franz Jägerstätter ist, und schon bei uns auf Jugenseminaren referiert hat. - Während der Rektor begeistert ist, waren einige Studierende durch die abstrakte Kunst, die plötzlich Einzug in unsere Hochschule gehalten hat, zunächst durchaus verwirrt. Weil alle vier ausgestellten Gemälde wirklich interessant und aussagekräftig sind, wird es hier noch viel Nachdenklichkeit und Diskussionsstoff geben. Drei der vier Künstler leben noch und werden demnächst das Kloster besuchen und zum Gespräch zur Verfügung stehen. Die Werke stammen von Franco Kappl (geb. 1962 in Klagenfurt), Thomas Reinhold (geb. 1953 in Wien), Rudi Stanzel (geb. 1958 in Linz) und Gottfried Mairwöger (1951-2003). Dank an Vizerektor P. Alkuin (auf dem Foto mit unseren Tischlermeistern), der dieses künstlerische "Aggiornamento" so effizient betrieben hat!

Frühjahr ist “Via-Sacra-Zeit”. (27.02.2007)

Heiligenkreuz liegt an der Via Sacra, der "Heiligen Straße", dem uralten Pilgerweg nach --> Mariazell, das heuer seinen 850. Weihetag feiert. Die Wallfahrt von Wien nach Mariazell führt automatisch über unser Wienerwaldkloster, und viele starten überhaupt erst hier bei...
Heiligenkreuz liegt an der Via Sacra, der "Heiligen Straße", dem uralten Pilgerweg nach --> Mariazell, das heuer seinen 850. Weihetag feiert. Die Wallfahrt von Wien nach Mariazell führt automatisch über unser Wienerwaldkloster, und viele starten überhaupt erst hier bei uns ihre Fußwallfahrt zur Magna Mater Austriae. Das Fußwallfahrten hat in den letzten Jahren ja wieder an Popularität gewonnen und ist zu einer Art Seelensport für Zivilisationkatholiken geworden. Das Wallfahrten ist von der Sache her ur-christlich. Der christliche Glaube, so bezeugt die Apostelgeschichte, wurde zuerst einfach "der Weg" genannt; und Jesus nennt sich selbst den "Weg zum Vater". Wenn man nach tagelangem Marschieren in Mariazell ankommt, wo einem die Gottesmutter das Jesuskind hinhält, dann weiß man, dass man "ankommen" kann in diesem Leben. Und nach diesem Leben. Foto: Salvatorianerinnen auf der Via Sacra bei Heiligenkreuz. PS: auch ein touristischer Zusammenschluss von Gemeinden nennt sich "Via Sacra".

Pater Karl Wallner zu Florians-Oscar: (27.02.2007)

"Florians 'Das Leben der anderen' hat den Oscar hundertprozentig verdient. Und der Film ist nicht nur toll, weil das Drehbuch im Stift Heiligenkreuz fertiggestellt wurde (und nicht nur, weil Florian einen netten Nebendarsteller "Karl Wallner" genannt hat...) Wir freuen uns...
"Florians 'Das Leben der anderen' hat den Oscar hundertprozentig verdient. Und der Film ist nicht nur toll, weil das Drehbuch im Stift Heiligenkreuz fertiggestellt wurde (und nicht nur, weil Florian einen netten Nebendarsteller "Karl Wallner" genannt hat...) Wir freuen uns als Mönche über die wunderbare inhaltliche Seite des Films. Da kommt scheinbar überhaupt nichts Religiöses vor, und doch behandelt er den springenden Punkt des Christentums: dass es Veränderung zum Bessern, Bekehrung, Angerührtsein durch Gnade gibt... Der Stasi-Offizier wird von der Schönheit angerührt, und das verändert ihn völlig. Leider gibt es keine realen Beispiele von Stasi-Spitzel, die sich so verhalten haben. Und trotzdem ist die Geschichte der Welt voll von Bekehrungen, Veränderungen zum Guten. Dass Florian trotzdem das Gute im Menschen inszeniert hat, kommt sicher auch von seiner christlichen Prägung. Wir freuen uns in Heiligenkreuz mit unserem Abt über seinen tollen Neffen, und wir freuen uns für Florian und seine Familie! Und wir freuen uns für uns selber, und auch schon auf die Oscar-Feier, die es dann im Stift Heiligenkreuz geben wird..." - Das Foto stammt vom 1. 1. 1999 und zeigt Florian mit anderen Jugendlichen, die Silvester bei uns verbracht haben.

Der Sarg von Mary Vetsera als Gabe für den Karmel Mayerling (27.02.2007)

Tragödie von Mayerling zusammen mit Kronprinz Rudolph ums Leben gekommenen Mary Vetsera. Die arme, erst 17-jährige Baronesse wurde ja nach ihrem Tod eilig und geheim am Friedhof Heiligenkreuz in einem rasch gezimmerten Holzsarg begraben. Einige Monate später...
Tragödie von Mayerling zusammen mit Kronprinz Rudolph ums Leben gekommenen Mary Vetsera. Die arme, erst 17-jährige Baronesse wurde ja nach ihrem Tod eilig und geheim am Friedhof Heiligenkreuz in einem rasch gezimmerten Holzsarg begraben. Einige Monate später wurde ihr Leichnam exhumiert und in einem prunkvollen Kupfersarg gebettet. Dieser 2. Sarg wurde 1945 von plündernden Soldaten erbrochen, seither befand er sich in einem Depot im Stift Heiligenkreuz. Das historisch wertvolle makabere Stück wird nun restauriert und im Karmel Mayerling ausgestellt werden. - Auch nach 1945 hatte die arme Baronesse in ihrem 3. Sarg keine Ruhe: 1991 hat ein Linzer Möbelhändler das Grab bei Nacht und Nebel geplündert. Seit 1993 ruhen die Gebeine von Mary Vetsera in seinem sicheren Sarg im Grab auf dem Heiligenkreuzer Friedhof, ...im nunmehr 4. Sarg. Den Karmelitinnen in Mayerling geht es vor allem um eines: um die ewige Ruhe für Mary und Kronprinz Rudolph zu beten! --> download Infoblatt zu den 4 Särgen der Vetsera

Medienrummel in Heiligenkreuz wegen OSCAR(27.02.2007)

Wie ein Tsunami ist ein Medienrummel über Heiligenkreuz hereingebrochen wegen des Oscars von Florian. Die weltlichen Menschen schätzen so eine Preis vielleicht ein bisserl zu hoch ein... Der Herr Abt und wir Mönche lassen uns den Rummel halt gefallen. Nicht weil der Oscar...
Wie ein Tsunami ist ein Medienrummel über Heiligenkreuz hereingebrochen wegen des Oscars von Florian. Die weltlichen Menschen schätzen so eine Preis vielleicht ein bisserl zu hoch ein... Der Herr Abt und wir Mönche lassen uns den Rummel halt gefallen. Nicht weil der Oscar uns was bedeutet, sondern weil der Film von Florian wirklich gut ist! Und ohne uns wäre der Film nicht geworden, das hat Florian selber immer gesagt. Schließlich ist Florian der Neffe unseres Abtes (Foto: beim Interview), Pater Simeon hat seine Filmmusik mit-inspiriert, Pater Karl hat einiges an guten Gesprächen geführt und mit Florian trainiert... Der Klosteraufenthalt 2002 hat Florian geholfen, einen tollen Film zu machen: Er behandelt spannend, intelligent und berührend eine böse Zeit für Deutschland mit all der Bösheit und Intrige. Der Film gibt Hoffnung und ist ein Stück Heilung von Geschichte! - Übrigens: Alle Medienbeiträge waren bisher ganz positiv. Wir freuen uns schon auf die OSCAR-Feier im Stift Heiligenkreuz...

Klosterasching (27.02.2007)

Gottes Barmherzigkeit wartet in dieser Fastenzeit auf uns und auch wir Mönche wollen unser Leben tiefer nach dem Evangelium neu ausrichten. Der Aschermittwoch ist eine echte Zäsur, ein Einschnitt. Im Kloster feiern wir das sehr intensiv. Wo gut gebetet und gefastet wird,...
Gottes Barmherzigkeit wartet in dieser Fastenzeit auf uns und auch wir Mönche wollen unser Leben tiefer nach dem Evangelium neu ausrichten. Der Aschermittwoch ist eine echte Zäsur, ein Einschnitt. Im Kloster feiern wir das sehr intensiv. Wo gut gebetet und gefastet wird, da lebt automatisch auch die echte tiefe Freude. So hatten wir heuer am Faschingsdienstag einen sehr bewegenden Klosterfasching im Konvent. Die Welt kann sich das vielleicht nicht vorstellen, wie lustig und niveauvoll es ist, wenn 50 junge und alte Mönche miteinander fröhlich sind: da gab es Sketches, Gedichte, Schwänke, kleine Theaterspiele, lustige Videopräsentationen usw. usw. Zum Schmunzeln ist auch, was einem jungen Mitbruder als Titel für das Foto nebenan einfiel: Abt Gregor (mit Brille!), jetzt wegen der Hochschule "päpstlich", ernennt Pater Walter zu seinem ersten Kardinal... Daneben schmunzelt sich unser Ökonom Pater Josef eins... Es ist wirklich schön in einer solchen Gemeinschaft Christus nachzufolgen. - Allen Besuchern der Homepage wünschen wir eine gesegnete Fastenzeit!

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Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte.

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Laudes


6.25 Uhr

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12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

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Lateinische Vesper


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Komplet und
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