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Aktuelles:


“In der Soziologie ist nur eines sicher: der Wandel!” (16.04.08)

Einen beachtenswerten Vortrag hielt der langjährige Abgeordnete zum Nationalrat und ehemalige ÖAAB Obmann Dr. Josef Höchtl, indem er die statistische Entwicklung des Christentums und der Religionen in Österreich in den letzten Jahren thematisierte. Höchtl legte den...
Einen beachtenswerten Vortrag hielt der langjährige Abgeordnete zum Nationalrat und ehemalige ÖAAB Obmann Dr. Josef Höchtl, indem er die statistische Entwicklung des Christentums und der Religionen in Österreich in den letzten Jahren thematisierte. Höchtl legte den Studenten Zahlen vor, die auf den ersten Blick bedrückend sein können: Von 1975 bis 2008 sank die Zahl der Katholiken in Österreich um 1,3 Millionen. Der Gottesdienstbesuch sank von 1956 bis 2008 von 2 Millionen auf derzeit ca. 800.000... Höchtl machte aber Mut: Wir müssen die Zahlen wissen, um darauf reagieren zu können. Einer Mentalität des "Man müsste" erteilte er eine Absage. Es kann nur heißen: "Ich muss". Den Daten müssen Taten folgen. Der überzeugte christliche Politiker ermutigte auch zu einer guten Öffentlichkeitsarbeit. Gerade der Realismus angesichts etwa des Islam, der im Jahr 1972 noch 22.000 zählte, 2008 aber bereits bei 400.000 ist, ist notwendig, damit wir Christen das nötige Engagement entwickeln. Er zitierte Papst Benedikt XVI., an dessen Geburtstag der Vortrag im Rahmen der öffentlichen --> Vortragsreihe "Fünf vor Elf" stattfand, der sagte: "Mission ist das Recht und die Pflicht eines jeden, der an Christus glaubt"

Unsere Magnolie blüht… (16.04.08)

In unserem Priorenhof, also mitten in der Klausur, steht ein riesiger weiße Magnolienbusch. Unser Herr Abt liebt diese Magnolie und hat sie auch bei der Restaurierung des Priorenhofes nicht ersetzen lassen, obwohl sie schon ziemlich zerzaust ist. Vielleicht erinnern ihn...
In unserem Priorenhof, also mitten in der Klausur, steht ein riesiger weiße Magnolienbusch. Unser Herr Abt liebt diese Magnolie und hat sie auch bei der Restaurierung des Priorenhofes nicht ersetzen lassen, obwohl sie schon ziemlich zerzaust ist. Vielleicht erinnern ihn die weißen Blüten auch an die Novizen. Jedenfalls ist es eine kleine Tradition, dass sich die jeweiligen Novizen vor der Magnolie fotografieren lassen, wozu man sich allerdings beeilen muss, denn sie blüht maximal 2 oder 3 Tage, bevor die weißen Blüten dann braun und unansehnlich werden. Und oft kommt der Frost dazu, dann ist es noch kürzer. Das Magnolien-Novizenfoto 2008 zeigt in der Mitte P. Prior Christian, zu seiner Seite die Fratres Ignatius, Nikodemus, Coelestin, Otto, Kilian und Severin (von links nach rechts). Die Halbzeit des Noviziates haben sie schon hinter sich, wir wünschen allen 6, dass sich ihr Ordenskleid mit der Zeitlichen Profess im August dann dunkler färbt. Aber dass Ihre Kreativität nie verwelkt!

Päpstliche Hochschule Benedikt XVI. auf Kongress “Weltkirche” vertreten (13.04.08)

Nicht nur durch einen --> Impuls von Rektor P. Karl Wallner war die Hochschule Heiligenkreuz beim großen Kongress "Weltkirche" von "Kirche in Not" in Augsburg von 10.-13. April 2008 vertreten: Drei Mitbrüder, einer aus Deutschland, einer aus Vietnam und einer aus...
Nicht nur durch einen --> Impuls von Rektor P. Karl Wallner war die Hochschule Heiligenkreuz beim großen Kongress "Weltkirche" von "Kirche in Not" in Augsburg von 10.-13. April 2008 vertreten: Drei Mitbrüder, einer aus Deutschland, einer aus Vietnam und einer aus Sri Lanka betreuten bei dem kirchlichen Großereignis einen eigenen Informationsstand. Die Mitbrüder wurder 3 Tage lang von vielen Menschen regelrecht umlagert, da Heiligenkreuz spätestens seit dem Papstbesuch 2007 auch in Deutschland ein Begriff ist. Der Kongress in der Kongresshalle Augsburg war für die teilnehmenden Mitbrüder ein großes Erlebnis, da sie viele engagierte Katholiken kennengelernt haben, und auch viele Bischöfe aus der ganzen Welt... Foto: Informationsstand der Päpstlichen Hochschule Heiligenkreuz in Augsburg.

In Augsburg: “3. Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche” vom 11.-13. April 2008 (11.04.08)

An dem katholischen Mega-Kongress des Hilfswerkes "Kirche in Not" werden viele katholische Schriftsteller teilnehmen, auch aus Österreich. Unter den ganz Prominenten sind die Bestsellerautoren Manfred Lütz, Prinz Asfa-Wossen Asserate, Gertrud Fussenegger und Christa Meves,...
An dem katholischen Mega-Kongress des Hilfswerkes "Kirche in Not" werden viele katholische Schriftsteller teilnehmen, auch aus Österreich. Unter den ganz Prominenten sind die Bestsellerautoren Manfred Lütz, Prinz Asfa-Wossen Asserate, Gertrud Fussenegger und Christa Meves, von deren Büchern den Angaben zufolge bereits mehr als fünf Millionen Exemplare allein in deutscher Sprache verkauft worden sind.  Als Publizisten einen Namen gemacht haben sich auch die Soziologin Gabriele  Kuby, WELT-Korrespondent Paul Badde, der Ehrenpräsident der Paneuropa-Union  Otto von Habsburg, der Journalist Martin Lohmann, die norwegische Politologin Janne Haaland Matlary, der Historiker Ekkehart Rotter usw. - Im Mittelpunkt des Kongresses stehen diesmal die wachsende Kirche in Afrika und ihre Herausforderung durch den Islam, die neuen Chancen für die Kirche in China, der Exodus der Christen aus dem Heiligen Land, die Zukunft der Kirche in Europa sowie die Zukunft der Familie im deutschen Sprachraum.
Info und Anmeldung über den Kongress --> hier. Foto: Kongress 2006.

Durchschnittsalter von 46,92 Jahren (10.04.08)

Unsere Novizen haben sich die Mühe gemacht , und das derzeitige Durchschnittsalter unseres Konventes errechnet. Das liegt derzeit im April 2008 genau bei 46,92 Jahren. Interessant: Das Durchschnittsalter der 53 Feierlichen Professen liegt bei 51, das der Zeitlichen Professen...
Unsere Novizen haben sich die Mühe gemacht , und das derzeitige Durchschnittsalter unseres Konventes errechnet. Das liegt derzeit im April 2008 genau bei 46,92 Jahren. Interessant: Das Durchschnittsalter der 53 Feierlichen Professen liegt bei 51, das der Zeitlichen Professen bei 37, das der Novizen bei 31 Jahren. Das ist deshalb interessant, weil es auch zeigt, dass heute der Eintritt ins Kloster - durchschnittlich - erst relativ spät erfolgt. Von den derzeitigen 6 Novizen sind zwar zwei unter 20, die anderen sind aber über 30 und der älteste Novize ist 38 Jahre alt. Oft ereilt einen die Berufung erst "im Beruf" bzw. nach einem "weltlichen Studium". Unser jüngster Mitbruder ist 19 Jahre alt, unser ältester 83 Jahre. Im Kloster und in unseren Aufgabenbereichen leben jung und alt zusammen. Die alten bzw. älteren Mitbruder sind ein ganz wertvoller Schatz für die Gemeinschaft, weil sie Ruhe und Stabilität ausstrahlen und Vorbild sind. - Foto: P. Raynald mit seinem eindrucksvollen Bart ist gleichsam "Symbol" der guten Harmonie von jung und alt.

Eine besondere Primiz beim klösterlichen Konventamt (08.04.08)

Am 8. April hatten wir die besondere Primiz eines verheirateten griechisch-katholischen Priesters bei unserem klösterlichen Konventamt. Als Seminarist der rumänischen griechisch-katholischen Diözese Alba Juila hatte der Rumäne Georghita Dobrica 3 Jahre an unserer Hochschule...
Am 8. April hatten wir die besondere Primiz eines verheirateten griechisch-katholischen Priesters bei unserem klösterlichen Konventamt. Als Seminarist der rumänischen griechisch-katholischen Diözese Alba Juila hatte der Rumäne Georghita Dobrica 3 Jahre an unserer Hochschule uns studiert, dabei lebte er bei uns im Kloster, war immer beim Chorgebet usw. Nach dem Abschluss seines Studiums mit dem Magister theologiae hat er am 9. September 2007 geheiratet, wie dies die Kirchenordnung im griechisch-katholischen Ritus vorsieht, sodass er am 9. März 2008 die Priesterweihe empfangen konnte. Wir freuten uns, unseren Mitbruder "Gigi", der jetzt gerade das Doktorat an der Universität Graz macht, als Neupriester bei uns begrüßen zu dürfen und bewunderten das prachtvolle Messgewand, das in seinem Ritus üblich ist. Nach dem Konventamt spendete er uns den Primizsegen. Sein Hochzeitstag fiel übrigens genau auf den Tag des Papstbesuches in Heiligenkreuz. - Foto: Neupriester Mag. Georghita Dobrica spendet nach dem klösterlichen Konventamt den Primizsegen.

Tiefe Gedanken zum Priestersein heute von Bischof Dr. Alois Schwarz (08.04.08)

110 Studenten, die meisten davon auf dem Weg zum Priestertum, drängten sich in den Großen Hörsaal der Päpstlichen Hochschule, als Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz über den priesterlichen Dienst in der Welt von heute sprach. Bischof Schwarz war von Abt Gregor herzlich...
110 Studenten, die meisten davon auf dem Weg zum Priestertum, drängten sich in den Großen Hörsaal der Päpstlichen Hochschule, als Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz über den priesterlichen Dienst in der Welt von heute sprach. Bischof Schwarz war von Abt Gregor herzlich begrüßt worden, hatte er doch selbst vor Jahren an der Hochschule Heiligenkreuz als Professor für Homiletik unterrichtet. Zum einen schaut die religionsfreundlich gewordene Welt erwartungsvoll auf den Priester, zum anderen steht dieser unter einem enormen Rechtfertigungsdruck, weil das Institutionelle an Religion heute automatisch unter Verdacht stehe... Der Priester müsse ein Mensch mit "Dornbuscherfahrung" sein, in der Gegenwart Gottes leben. Der Dornbusch des Priesters müsse der Tabernakel sein... - Der Auftakt zu der Vortragsserie "Fünf vor Elf" ist damit gut gelungen, --> ein buntes Programm an weiteren Vortragenden und Vorträgen wird von der Hochschule in den nächsten Wochen - auch Nicht-Studierenden - angeboten. Foto: Abt Gregor mit Bischof Schwarz auf dem Weg zum Mittagsgebet.

Jugendvigil mit viel Herz am 4. April (05.04.08).

In der österlichen Zeit feierten wir am 4. April eine sehr intensive Jugendvigil, die wegen des großen Andranges auch fast bis 22 Uhr dauerte. Thema war die göttliche Barmherzigkeit und P. Bernhard brachte uns alle zum Schmunzeln, als er mit einem Ikea-Herzen, das er...
In der österlichen Zeit feierten wir am 4. April eine sehr intensive Jugendvigil, die wegen des großen Andranges auch fast bis 22 Uhr dauerte. Thema war die göttliche Barmherzigkeit und P. Bernhard brachte uns alle zum Schmunzeln, als er mit einem Ikea-Herzen, das er sich von dort "ausgeborgt" hatte, das schönste Geheimnis Gottes uns echt bernhardinisch ausdeutet: Die beiden Hände sind der Sohn und der Geist, die uns der Vater entgegenstreckt, um uns an sein Herz zu ziehen. Das stammt natürlich von Irenäus von Lyon (+202), der von Ikea keine Ahnung hat... Zu der Jugendvigil waren viele liebe Priester von überall her gekommen, vor allem aber 270 Jugendliche, denn Valentin hat diesmal eine Zählung veranstaltet und als Schottengymnasiast sich wohl nicht verzählt... Und viele Fotos gibt es schon wieder auf www.pfarre-wildon.at. Und Frater Samuels Jugendvigil-Geschichte ist auch schon auf --> dieser Seite online. - Foto: Pater Bernhard predigt über die göttliche Barmherzigkeit.

Messgewänder von Fr. Raphael für die Neupriester (03.04.08)

Unser Frater Raphael arbeitet zur Zeit an drei künstlerisch gestalteten Messgewändern für 3 der Neupriester, die am 24. April die Weihe empfangen werden. Nachdem sich unser Frater Raphael (siehe unter --> "Künstlermönch") ja durch seine Skulpturen einen Namen gemacht...
Unser Frater Raphael arbeitet zur Zeit an drei künstlerisch gestalteten Messgewändern für 3 der Neupriester, die am 24. April die Weihe empfangen werden. Nachdem sich unser Frater Raphael (siehe unter --> "Künstlermönch") ja durch seine Skulpturen einen Namen gemacht hat und sich auch mit seinen wirklich eindrucksvollen Glasfenstern für den Chorraum in Stiepel und schließlich auch für Papst Benedikt XVI. bewährt hat, sind diese Messgewänder durchaus eine Herausforderung für ihn gewesen. Jedes der 3 Messgewänder ist theologisch durchdacht und individuell gestaltet, jedes der 3 Messgewänder soll zugleich die Persönlichkeit des Neupriester ausdrücken... Nachdem er die künstlerischen Entwürfe fertig hat, arbeiten unsere Zisterzienserinnen in der Abtei Marienfeld in ihrer Paramentenstickerei auf Hochtouren, um die Messgewänder bis zu den Primizen fertig zu sticken. - Foto: Frater Raphael beim Entwurf des Messgewandes für Pater Simeon.

Nachbereitung des Papstbesuches in Österreich (02.04.08)

Am 2. April 2005 ist der Diener Gottes Johannes Paul II. gestorben. Es berührend zu sehen, wie wunderbar Gott seine Kirche durch den jeweiligen Petrusnachfolger leitet. Papst Benedikt XVI. leitet die Kirche vor allem als "Lehrer der Wahrheit", und er tut das in einer freundlichen,...
Am 2. April 2005 ist der Diener Gottes Johannes Paul II. gestorben. Es berührend zu sehen, wie wunderbar Gott seine Kirche durch den jeweiligen Petrusnachfolger leitet. Papst Benedikt XVI. leitet die Kirche vor allem als "Lehrer der Wahrheit", und er tut das in einer freundlichen, liebevollen und werbenden Art und Weise. Für uns Heiligenkreuzer ist es ein besonderes Anliegen, dass der Österreich Besuch vom vergangenen September gut aufbereitet wird. Dazu gibt es in Heiligenkreuz eine Reihe von Veranstaltungen, aber auch außerhalb, etwa am 15. April in Wiener Neustadt im Bildungshaus Sankt Bernhard (Näheres siehe --> hier). Gerade die Ansprachen, die uns Benedikt XVI. bei seinem 3-tätigen Besuch geschenkt hat sind übersichtlich! Also man kann sie lesen, und in Ihnen sind die wichtigsten theologischen und pastoralen Anliegen des Papstes gleichsam "kondensiert" und komprimiert. Foto: einer der unvergesslichen Augenblicke des 9. September 2009 in Heiligenkreuz

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Informationen:

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Wegen den Coronabeschränkungen gelten ab 29.05.2020 bis auf Weiteres:

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09:00 bis 10:30 (letzter Einlass 10:30)

14:00 bis 16:30 (letzter Einlass 16:30 Hinweis: retour 17:15)

Sonntag und Feiertag Vormittags keine Führung.

Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte.

Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:


5.15 Uhr

Vigiliens


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

Gesungene
Lateinische Vesper


19.45 Uhr

Komplet und
Salve Regina

Heiligen Messen

Sie finden uns hier:

Aktuelle Termine:

MAI
13
 09:30

Christi Himmelfahrt

Konventamt in der Stiftskirche

13.Mai.2021 (Do)

MAI
15
 10:00

Priesterweihe von Pater Sebaldus Mair

Pater Sebaldus wird von Kurt Kardinal Koch zum Priester geweiht. Informationen hier.  Bitte beachten: Aufgrund der Weihe sind an diesem Tag nur Nachmittags Führungen möglich!

15.Mai.2021 (Sa)

MAI
15
 17:00

Maiandacht

in der Stiftskirche.

15.Mai.2021 (Sa)

MAI
17
 18:00

Montagsmesse in der Katharinenkapelle LIVE auf EWTN, Facebook, Livestream, …

17.Mai.2021 (Mo)

MAI
18
 13:00

Dienstagsgebet der Hochschule LIVE auf EWTN, Facebook, Livestream, …

18.Mai.2021 (Di)

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