Packende Pilgerreise zum Grabtuch von Turin (17.06.10)

Von 13.-15. Mai unternahmen 34 Pilger unter Führung von Professoren der Hochschule eine anstrengende aber packende Pilgerfahrt in das 1.000 Kilometer entfernte Turin. Das Turiner Grabtuch ist ja nur bis 23. Mai zu sehen, dann erst wieder in 15 Jahren. Die Reise hat sich absolut gelohnt. Das Grabtuch ist wissenschaftlich nicht erklärbar; es wurde und wird mit modernsten wissenschaftlichen Methoden untersucht. Mit höchster Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei diesem Abdruck eines Gegeiselten, Dornengekrönten, Gekreuzigten, Durchbohrten und Begrabenen auf dem uralten Leichentuch tatsächlich um den 2000 Jahre alten stummen Zeugen des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus. 1,5 Millionnen Pilger zieht das Grabtuch heuer an, auch Papst Benedikt XVI. war am 2. Mai dort. Jede Strapaze dafür lohnt sich, gerade für nüchterne, naturwissenschaftlich denkene Menschen ist dieses "Bild" ein Glaubensanstoß. Foto: Man kann das Grabtuch nur schwer fotografieren, wenn man nach stundenlangem Anstellen aber davor steht, sieht man sehr deutlich alle Details.