Mitgefühl mit den Mitbrüdern, die gerade übersiedeln… (02.09.11.)

Unser Herr Jesus sagt: „Die Füchse haben Gruben, die Vögel haben Nester, der Menschensohn aber hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann…“ (Matthäus 8,20) Als Ordensleute folgen wir Jesus auch in dieser „Heimatlosigkeit“ nach. Im Augenblick erleben das jene Mitbrüder sehr konkret, die in neue Aufgabenbereiche versetzt wurden. Jetzt heißt es, zusammenpacken, Kartons schleppen, übersiedeln… Solche Orts- und Heimatswechsel kosten kraft, sie geben aber auch Kraft. Die Umbesetzungen bringen langfristig auch neuen Schwung, neue Ideen und ein bisschen Aufbruchsstimmung in die Gemeinden. Hoffentlich. Derzeit gilt jedenfalls unser Mitgefühl all jenen Mitbrüdern, die derzeit zwischen Koffern und Kisten leben. Wir bitten für sie auch um das Gebet, dass der neue Start gut gelingen möge. Foto: Pater Marian wechselt von der Pfarre Trumau und wird Direktor der neuen „Studentenheimes Johannes Paul II.“ in Alland, dort schaut es derzeit noch recht chaotisch aus.