Kein Kloster ohne Buchbinderei! (05.06.13.)

Unsere Klöster waren immer die Avantgarde der Wissensweitergabe, davon zeugen schon die vielen mittelalterlichen Codices, die barocken Bibliotheken und die Gymnasien und Hochschulen, die von vielen Klöstern geführt werden. Darum ist der Beruf „Buchbinder“ ein zutiefest klösterlicher Beruf, ja fast schon eine Berufung! Derzeit befindet sich unser junger Frater Matthias zu einer Spezialberufsausbildung als Buchbinder in Bayern. Er braucht noch ein Jahr. Einstweilen sind wir unserem Herrn Robert Tomaschko sehr dankbar, dass er in die Bresche springt. Mit seinen 86 Jahren ist er fast täglich – ehrenamtlich – in der Buchbinderei, die er zur Perfektion beherrscht! Was wären wir ohne ihn! Foto: Herr Robert Tomaschko in seinem Reich, der Buchbinderei.