Hilfe für die Karmelitinnen in Mayerling (20.02.12.)

Für Mutter Priorin Maria Regina ist es ein persönliches Opfer, wenn sie sich interviewen oder gar fotografieren lassen muss. Die Schwestern sind aufrichtigen Herzens medienscheu, leben sie doch aus einer tiefen Liebe zu ihrem Bräutigam Christus in Klausur. Jetzt aber MUSS die Priorin in die Öffentlichkeit gehen, denn während so viele durch Bücher, Filme, Musical und Operetten vom Mythos Mayerling leben, sind es die Schwestern, die allein die Gedächtnisstätte erhalten müssen. Alles ist in einem beklagenswerten Zustand, für die Touristen gibt es nicht mal Klos. Der neue Förderverein hat seine Arbeit aufgenommen, geplant ist ein größeres Umgestaltungsprojekt. Vor kurzem haben Prominente wie SKH Karl von Habsburg, Kardinal Schönborn aber auch Künstler wie Gerhard Tötschinger u.a. zugesagt, mitzuhelfen. Die größte österreichische Tageszeitung hat über die Not der Schwestern berichtet. Foto: Der bekannte Journalist und Habsburgerkenner Dieter Kindermann durfte Mutter Priorin Regina interviewen, den Zeitungsartikel gibt es hier.