Hg.: Markus Dusek / Paul Bernhard Wodrazka (01.01.2014)

Die Schule heiligen Philipp Neri

Nach Giuseppe Crispino

Mit 60 Originalstichen von Pietro Antonio Novelli und Innocente Alessandri von 1799

327Seiten
Hardcover
24,6 x 17,0 cm
Be&Be-Verlag
Heiligenkreuz 2014
ISBN 978-3-902694-97-3

„In der hier vorliegenden Schule des geistlichen Lebens, zusammengestellt von Giuseppe Crispino (1639-1721), wird die geistliche Entwicklung eines Menschen nicht nur theoretisch vorgezeichnet, sondern durch anschauliche Beispiele aus den Leben des hl. Philipp Neri und seiner ersten Gefährten dargestellt. Die oft trockene Theorie fehlt hier, stattdessen steht uns im hl. Philipp ein Beispiel christlicher Vollkommenheit in Fleisch und Blut gegenüber.

Das Leben und die Lehren Philipps bringen uns eine „natürliche“ Frömmigkeit, fernab von aller Verschrobenheit und Frömmelei, näher, eine Frömmigkeit die sich leicht mit unserer jeweiligen Lebenswirklichkeit in Einklang bringen lässt. Gerade deshalb entwickelten so unterschiedliche herausragende Geister wie der deutsche Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe oder der selige Konvertit aus dem Anglikanismus Kardinal John Henry Newman (1801-1890) eine solch liebevolle Verehrung zum heiligen Philipp. Lassen auch wir uns beim Lesen dieser Schule von Philipps brennender Liebe zu Gott anstecken.“

(Aus dem Vorwort des Apostolischen Nuntius in Österreich, Erzbischof Dr. Peter Stephan Zurbriggen)

Autor: Giuseppe Crispino (1639-1721) war Weltpriester des Königreichs Neapel. 1685 wurde er zum Bischof von Bisceglie ernannt und 1690 auf den Bischofssitz von Amelia (Umbrien) transferiert. Der Kirchenlehrer Alphons von Liguori schätzte „Die Schule des heiligen Philipp Neri“ sbesonders und benutzte sie zur Abfassung seines Buches „Die wahre Braut Jesu Christi“.

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