"Heiliger Vater, wir stehen durch Gebet und Opfer hinter Ihnen und sind Ihnen in aufrichtiger Liebe und tiefstem Respekt verbunden!" (26.03.10).

Kirchenpolitik ist nicht unsere Aufgabe als Ordensleute, doch jetzt nimmt die öffentliche Darstellung des – tatsächlich – Skandalösen, das es in der Kirche gegeben hat, eine Wendung, die einer ungerechten Inszenierung gleichkommt. Die Angriffe gegen unseren Heiligen Vater sind infam, denn gerade er war es, der sich immer – schon als Kardinal – für die Aufklärung, für die Sanktionierung und für die Heilung von solchen skandalösen Verbrechen eingesetzt hat. Wer hier die Wahrheit verdreht, der missbraucht zugleich das Leid der Opfer; dem geht es nicht um die Reinigung der Kirche, sondern um ihre Zerstörung. Es ist dem Webmaster ein Anliegen zu versichern, dass wir Papst Benedikt XVI. durch unser Gebet und Opfer noch mehr tragen wollen. Da wir auf das Wort Jesu vertrauen, der uns Seine Gegenwart verheißen hat bis ans Ende der Zeit, sind wir zuversichtlich, dass die Kirche von Fehlern und Sünden Opens external link in new windowgeläutert, in der Gnade gestärkt aus dieser Krise hervorgehen wird. Foto: Wir erinnern uns in Freude an den Besuch des Heiligen Vaters bei uns in Österreich A. D. 2007.