Gott loben und preisen zu allen Zeiten des Tages (12.11.2018)

Der Tagesablauf von uns Mönchen ist geprägt von Gebet und Arbeit. Derzeit wird gerade europaweit über die Abschaffung der Zeitumstellung nachgedacht. Eines steht fest: in der Winterzeit wird es später hell und früher dunkel. Das bedeutet für uns im Kloster, dass sowohl das Gebet in der Früh ab 05.15 Uhr noch – und dann auch die Vesper und die Komplet – schon in der Dunkelheit stattfinden. Da passt dieses Wort aus der Heiligen Schrift gut: „Und das Licht leuchtet in der Finsternis.“ (Joh 1,5)
Foto: Ein Kloster soll ein Lichtblick in der Welt sein … das Licht Gottes leuchtet auch in der Finsternis.