Gebet verändert die Welt (21.12.2016)

„Die Welt scheint aus den Fugen geraten …“, das liest man immer öfters auch in seriösen Zeitungen: Kriege, Terroranschläge, Attentate, … da kommt nur schwer Advent- und Weihnachtsfreude auf. In der Christmette werden wir hören, dass die Engel die Geburt Jesu in Betlehem mit den Worten verkünden: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade!“ (Lk 2,14) Wo Gott die Ehre gegeben wird, da ist Friede. Denn Gott ist ein Gott des Friedens. Deshalb beten wir zu ihm um Frieden in den Herzen, in den Familien und auf der ganzen Welt. Und auch um kluge und verantwortungsbewusste Menschen, die sich im öffentlichen Leben für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen.
Foto: wer vor Gott kniet, kann vor den Menschen stehen