Es tut sich was bei dem Denkmal vor dem Badener Tor (26.04.12.)

Schon 2007 meldete die Erzdiözese Wien (siehe hier), dass auf Einladung von Abt Gregor eine private Vereinigung auf dem Platz vor dem Badener Tor auf ihre Kosten ein Denkmal errichtet, das der bahnbrechenden Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Religionsfreiheit („Dignitatis Humanae“) gilt. Es hätte noch bis zum Papstbesuch fertig werden sollen. Jetzt sind fünf Jahre vergangen und endlich tut sich etwas. Bis zum 9. September, wo wir das 5-jährige Jubiläum des Papstbesuches gemeinsam mit dem 70. Geburtstag von Altabt Gregor, dem das Denkmal weiterhin sehr am Herzen liegt, feiern wollen, soll alles fertig sein. Auf jeden Fall wird das Monument zum Denken anstossen, wie es ja Aufgabe von einem „Denk-mal“ ist: Eine Mosaikdarstellung auf einer halbkreisförmigen Wand zeigt die Epiphanie: alle Völker kommen, um den menschgewordenen Gott anzubeten. In der Mitte wird ein 8,52 Meter hoher Zeiger aus Stahl stehen, der zugleich eine Sonnenuhr ist, die über das Mosaik wandert. Immer am 6. Jänner wird der Sonnenstrahl dann genau auf das Jesuskind auf dem Mosaik fallen. Foto: Bauarbeiten am Denkmal.