Das „Europainstitut für Cistercienserforschung“ berichtet über einen 2-tägige erfreulich Tagung (02.03.13.)

– Prof. P. DDr. Alkuin Schachenmayr, Institutsvorstand des EUCist, schreibt: „Es ging um ein vernachlässigtes Thema der Ordensgeschichte: das monastische Gewand. Viele Menschen sind heute vom Habit fasziniert und so war es eigentlich immer schon. Im Mittelalter hat man sogar einen Ablass dafür bekommen, den Franziksanerhabit zu küssen! Herrscher wollten bei Prozessionen im Habit gehen werden, Laien wollten im Habit bestattet werden, Nonnen haben bei Ihrer Einkleidung ein Brautkleid getragen und es gegen den Habit ausgetauscht. Das klösterliche Gewand hat also eine starke Aussagekraft. Die Auswahl der Referenten führte uns durch eine spannende Reihe von Vorträgen: Von biblischer Gewandsymbolik bis hin zur Geschichte der Prälatenkleidung. Teilnehmer sind aus Frankreich, Böhmen, Deutschland und Österreich gekommen.“ Foto: So variantenreich ist das geistliche Gewand…