Archiv 2026

Aktuelles:


Gesegneten Valentinstag! (14.02.2026)

Heute ist der Gedenktag des heiligen Bischofs und Märtyrers Valentin von Rom. Valentin lebte im dritten Jahrhundert. Trotz Verbots des heidnischen Kaisers Claudius II. traute und segnete er christliche Paare, weshalb er als Patron der Verliebten verehrt wird. Der Brauch...
Heute ist der Gedenktag des heiligen Bischofs und Märtyrers Valentin von Rom. Valentin lebte im dritten Jahrhundert. Trotz Verbots des heidnischen Kaisers Claudius II. traute und segnete er christliche Paare, weshalb er als Patron der Verliebten verehrt wird. Der Brauch sich am Valentinstag Blumen zu schenken, geht zwar nicht auf den heiligen Valentin zurück, ist aber dennoch schön, denn - wie es ein Sprichwort sagt: "Blumen sind Grüße Gottes." Missio lädt ein: Freude schenken und Gutes tun! Und unterstützt mit den Schokopralinen-Herzen die Ärmsten der Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Foto: P. Bernhard macht Werbung für die Missio-Herzen - Von Herz zu Herz

50 Jahre Monatswallfahrt in Maria Kirchbüchl (13.02.2026)

Die Tradition der Monatswallfahrten in unserer Stiftspfarre Maria Kirchbüchl wurde am 13. Februar 1976 ins Leben gerufen zur geistlichen Erneuerung und zum Ausdruck des Vertrauens in die Fürsprache Mariens im Geist von Fatima. Nahezu 600mal kamen seither an jeden 13. des...
Die Tradition der Monatswallfahrten in unserer Stiftspfarre Maria Kirchbüchl wurde am 13. Februar 1976 ins Leben gerufen zur geistlichen Erneuerung und zum Ausdruck des Vertrauens in die Fürsprache Mariens im Geist von Fatima. Nahezu 600mal kamen seither an jeden 13. des Monats die Pilger zusammen, um vor dem Allerheiligsten Altarsakrament den Rosenkranz zu beten, zu beichten und die Heilige Messe mit Predigt zu hören. Die geistlichen Leiter dabei sind Bischöfe, Äbte und Priester aus nah und fern. Viele geistliche Berufungen wurden geweckt und im Gebet mitgetragen. Auch in unseren Tagen will uns Maria helfen. Das Ziel der Monatswallfahrt ist der Aufruf zur Bekehrung, zum Gebet und zur Sühne, um die Rettung der Seelen und den Frieden in der Welt zu fördern.  Unser Pater Charbel ist dort Pfarrer und Wallfahrtsrektor. Wir beginnen um 18.00 Uhr mit dem Abendlob der Kirche (Vesper), 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Wallfahrtsmesse mit Predigt. Während des ganzen Abends besteht auch die Möglichkeit zur Beichte. Foto: 50 Jahre Monatswallfahrt in Maria Kirchbüchl.

15. Jahrestag der Wahl von Abt Maximilian (12.02.2026)

Mit großer Dankbarkeit begehen wir den 15. Jahrestag der Wahl von Abt Maximilian. Seit seiner Wahl am 10. Februar 2011 trägt er die Verantwortung für unsere Klostergemeinschaft und steht zugleich der Hochschule sowie den dem Stift anvertrauten Pfarren vor. Darüber hinaus...
Mit großer Dankbarkeit begehen wir den 15. Jahrestag der Wahl von Abt Maximilian. Seit seiner Wahl am 10. Februar 2011 trägt er die Verantwortung für unsere Klostergemeinschaft und steht zugleich der Hochschule sowie den dem Stift anvertrauten Pfarren vor. Darüber hinaus prägt er mit Umsicht und Hingabe die vielfältigen Aufgaben und Werke unseres Hauses. Von Herzen danken wir ihm für diesen anspruchsvollen Dienst in Treue zur Kirche, für sein glaubwürdiges geistliches Zeugnis und für das offene Ohr und Herz, das er den Mitbrüdern wie auch den vielen ihm anvertrauten Menschen schenkt. Möge der Herr ihm weiterhin Kraft und Weisheit für seinen Leitungsdienst geben, ihm Gesundheit und innere Freude in seiner Berufung bewahren und sein Wirken auch in Zukunft reich segnen. Lieber Herr Abt, vergelt’s Gott für alles!

Welttag der Kranken – Monatswallfahrt am 11. Februar (11.02.2026)

Die Kirche begeht am 11. Februar den Welttag der Kranken. Es ist der Gedenktag der Erscheinungen von Lourdes, jenem Gnadenort, an dem unzählige Menschen, gerade auch von Krankheit und Leid gequälte, Trost, Hoffnung und auch Heilung erfahren durften. In seiner Botschaft...
Die Kirche begeht am 11. Februar den Welttag der Kranken. Es ist der Gedenktag der Erscheinungen von Lourdes, jenem Gnadenort, an dem unzählige Menschen, gerade auch von Krankheit und Leid gequälte, Trost, Hoffnung und auch Heilung erfahren durften. In seiner Botschaft zum Welttag der Kranken erinnert Papst Leo XIV. daran, dass gerade im Leid sich Gottes besondere Nähe offenbart. Wahre christliche Liebe besteht darin, dem Leidenden zum Nächsten zu werden und sein Leid im Geist des barmherzigen Samariters mitzutragen - in tätiger Nächstenliebe aber auch im Gebet. Gerade dazu laden uns die Monatswallfahrten ein: An vielen Wallfahrtsorten vertrauen wir besonders an jedem 11. oder 13. des Monats unsere Anliegen, Sorgen und Bitten der Fürsprache der Gottesmutter an und schöpfen neue Hoffnung aus der Nähe Christi.

In unserer Stiftspfarre Maria Raisenmarkt wird heute am Lourdes-Tag Abt Maximilian der Monatswallfahrt vorstehen und die Festpredigt halten. Beginn: 18:00 Uhr Eucharistische Anbetung, Rosenkranz und Beichtgelegenheit; 18:45 Uhr Heilige Messe mit Krankensegen. Herzliche Einladung!


Veranstaltungskalender unseres Priorats Stiepel (07.02.2026)

Einkehrtage, Gesprächsrunden, (Kl)-Ostertage, Backen, Ikonen schreiben, Rosenkranz knüpfen, Liturgiekurse ... Vielfältige spirituelle und kreative Angebote erwarten Sie im Priorat Stiepel. Schauen Sie einfach einmal in den neuen Veranstaltungskalender 2026! P. Prior...
Einkehrtage, Gesprächsrunden, (Kl)-Ostertage, Backen, Ikonen schreiben, Rosenkranz knüpfen, Liturgiekurse ... Vielfältige spirituelle und kreative Angebote erwarten Sie im Priorat Stiepel. Schauen Sie einfach einmal in den neuen Veranstaltungskalender 2026! P. Prior Maurus schreibt in seinem Vorwort: "Unsere Kurse wollen die Möglichkeit bieten, sich praktisch und geistlich weiterzubilden. Gerne geben wir Ihnen die Möglichkeit dies in klösterlicher Stille und Einkehr zu tun. Alle unsere Gäste sind herzlich eingeladen an der Feier des Stundengebetes und der Eucharistie teilzunehmen. Wenn Sie zudem ein Gespräch suchen, schenken wir Ihnen gerne Zeit zum Zuhören. Wir wünschen Ihnen viel Freude, wenn Sie an einem unserer Kurse teilnehmen." Hier zum Download

Besuch aus Ruanda (4.2.2026)

Am vergangenen Wochenende besuchte uns Bischof Edouard aus Ruanda gemeinsam mit Jutta Becker von missio Austria. In lebendiger Weise berichtete er vom Marienerscheinungsort Kibeho in der benachbarten Diözese und von der großen Kraft der Versöhnung, die durch die Gottesmutter...
Am vergangenen Wochenende besuchte uns Bischof Edouard aus Ruanda gemeinsam mit Jutta Becker von missio Austria. In lebendiger Weise berichtete er vom Marienerscheinungsort Kibeho in der benachbarten Diözese und von der großen Kraft der Versöhnung, die durch die Gottesmutter dem Land nach dem furchtbaren Völkermord von 1994/95 geschenkt wurde. Innerhalb von nur 100 Tagen fielen damals in Ruanda nahezu eine Million Menschen diesem Massaker zum Opfer. Bereits im Vorfeld hatte die Gottesmutter in Kibeho eindringlich dazu aufgerufen, Gott um Vergebung zu bitten und sich mit dem Nächsten zu versöhnen. Dass es dennoch zum Völkermord kam, unterstreicht die Dringlichkeit dieses Aufrufs zur Bekehrung und Umkehr. Heute ist Kibeho ein bedeutender Ort des Gebets, der Buße und der Versöhnung. Bischof Edouard berichtete, dass er in seiner eigenen Diözese eine große Beichtkapelle errichten ließ, die dem heiligen Maximilian Kolbe geweiht ist – jenem Heiligen, der mitten in der Grausamkeit des Nationalsozialismus die Liebe hat siegen lassen. Aus diesem Anlass überreichte Abt Maximilian dem Bischof eine Kopie einer ausdrucksstarken Zeichnung, die unser Novize Frater Jakobus Maria geschaffen hat. 

Foto: Abt Maximilian, Bischof Edouard, Altabt Gerhard und Jutta Becker. 

Silbernes Professjubiläum von P. Ulrich (3.2.2026)

Am Samstag, dem 24. Januar, feierten unsere Stiepler Mitbrüder in einer voll besetzten Kirche St. Marien in Stiepel mit einem feierlichen Festgottesdienst den 25. Jahrestag der Mönchsprofess von P. Ulrich (Uwe Paul) Barde OCist, die er am 26. Januar 2001 abgelegt hatte....

Am Samstag, dem 24. Januar, feierten unsere Stiepler Mitbrüder in einer voll besetzten Kirche St. Marien in Stiepel mit einem feierlichen Festgottesdienst den 25. Jahrestag der Mönchsprofess von P. Ulrich (Uwe Paul) Barde OCist, die er am 26. Januar 2001 abgelegt hatte. Unser Stiepler Prior P. Maurus war Hauptzelebrant, hielt die Festpredigt und nahm von P. Ulrich die Erneuerung seiner Gelübde entgegen. Musikalisch wurde die Feier vom Chor der Wallfahrtskirche St. Marien unter der Leitung unseres Organisten Matthias van den Hövel eindrucksvoll gestaltet. Zum Abschluss der Messe erhielt P. Ulrich eine Urkunde mit päpstlichem Segen. Anschließend kamen die Mitfeiernden zu einem festlichen Empfang im Pfarrheim zusammen.

Von Herzen wünschen wir P. Ulrich weiterhin viele gesegnete Jahre als Mitbruder in unserer Gemeinschaft.


Heute feiern wir Kirchweih! (31.1.2026)

Wir kennen alle das Kirchweihfest im Oktober mit all seinen schönen Bräuchen. Doch jede Kirche hat auch ihren eigenen „Kirchweihtag“, also jenes Datum, an dem die Weihe der jeweiligen Kirche vollzogen wurde. Bei der Heiligenkreuzer Stiftskirche war das der 31. Jänner...

Wir kennen alle das Kirchweihfest im Oktober mit all seinen schönen Bräuchen. Doch jede Kirche hat auch ihren eigenen „Kirchweihtag“, also jenes Datum, an dem die Weihe der jeweiligen Kirche vollzogen wurde. Bei der Heiligenkreuzer Stiftskirche war das der 31. Jänner 1187 – also heute vor 839 Jahren.

In der Klosterneuburger und Wiener Continuatio (Geschichtsschreibung) lesen wir: "Der heilige Leopold errichtete in seiner Markgrafschaft zwei Klöster, zuerst Klosterneuburg, dann das zum Heiligen Kreuz für die Grauen Mönche, das offensichtlich gar bedeutend ist. Keines von beiden konnte er baulich vollenden, da er früher starb. Er gab aber beiden zur Vollendung der Baulichkeiten Meierhöfe und Dörfer in reicher Zahl. Im Jahr 1187 wurde das Kloster Heiligenkreuz vom ehrwürdigen Kardinal Theobald, dem Bischof von Ostia und Veletri, dem Legaten des Apostolischen Stuhles, am 31. Jänner, am Samstag in der ersten Woche nach Septuagesima unter großer Feierlichkeit und Anteilnahme von Klerus und Volk geweiht." Bitten wir Gott, dass unsre Stiftskirche auch weiterhin ein Ort des Gebetes, des Lobpreises, der Stille und der Gnade bleibt – zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht (29.1.2026)

In seiner aktuellen NÖN-Kolumne erzählt Abt Maximilian, wie P. Walter Ludwig mit einem augenzwinkernden Gedicht über seine schmerzhafte Schulterverletzung zeigt, dass Humor selbst aus Leid Freude wachsen lassen kann. So wird Fröhlichkeit zum stillen Zeugnis christlicher...
In seiner aktuellen NÖN-Kolumne erzählt Abt Maximilian, wie P. Walter Ludwig mit einem augenzwinkernden Gedicht über seine schmerzhafte Schulterverletzung zeigt, dass Humor selbst aus Leid Freude wachsen lassen kann. So wird Fröhlichkeit zum stillen Zeugnis christlicher Hoffnung und zur Einladung, einander trotz allem ein Lächeln zu schenken. Hier geht es zu dem Beitrag.

Geburtstag von P. Alberich Rabensteiner (28.1.2026)

Alberich Rabensteiner wurde am 28. Jänner 1875 in Villanders in Südtirol geboren und trat 1898 in das Zisterzienserstift Heiligenkreuz ein. Am 25. Juli 1903 empfing er die Priesterweihe. Als Kaplan im Neukloster zu Wiener Neustadt gründete er 1905 die Marianische Kongregation,...
Alberich Rabensteiner wurde am 28. Jänner 1875 in Villanders in Südtirol geboren und trat 1898 in das Zisterzienserstift Heiligenkreuz ein. Am 25. Juli 1903 empfing er die Priesterweihe. Als Kaplan im Neukloster zu Wiener Neustadt gründete er 1905 die Marianische Kongregation, aus der viele geistliche Berufungen für Heiligenkreuz hervorgingen. Nach segensreichen Jahren als Seelsorge in den Stiftspfarren St. Valentin, Sulz und Gaaden wirkte P. Alberich als Feldgeistlicher im Ersten Weltkrieg. Schließlich wurde er 1918 Prior unsere Priorats Neukloster in Wiener Neustadt. Er war ein religiöser Feuergeist, der aus einer tiefen eucharistischen und marianischen Frömmigkeit heraus lebte; Rosenkranz und Kreuzweg betete er jeden Tag schon vor 5 Uhr früh. Als Südtiroler war ihm die Herz-Jesu-Verehrung ein besonderes Anliegen. Im Frühjahr 1945 wurde Wiener Neustadt insgesamt fünfzehnmal wegen seiner Rüstungs- und Industrieanlagen bombardiert. P. Alberich musste in diesen Monaten hunderte Tote einsegnen und stand den Verletzten und Sterbenden bei. Am Ostermontag, den 2. April 1945, zog die russische Armee in die Stadt ein. P. Alberich floh nicht, sondern kümmerte sich um die Verletzten und Leichen, die auf der Straße lagen und mutwillig von den russischen Panzern überrollt wurden. Er wurde dabei von einem russischen Offizier gesehen, der ihm daraufhin nachstellte, hoch auf dem Ross in die Neuklosterkirche ritt und P. Alberich Rabensteiner direkt vor dem Bernhardsaltar erschoss. P. Alberich wurde im Kreuzgang des Neuklosters bestattet. Er wurde in das „Martyrologium des 20. Jahrhunderts“ der Erzdiözese Wien aufgenommen und im Heiligen Jahr 2025 als Zeuge der Hoffnung bekannt gemacht. Hören Sie hier auch eine Predigt von Abt Maximilian über das Leben von P. Alberich Rabensteiner.

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Informationen:

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Täglich geöffnet - Komm und sieh!

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Wir beten für Sie jeden Dienstag live um 13 Uhr.

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Klosterbesichtigung mit Audio Guide:

Montag bis Samstag: 09:00 – 11:30 Uhr (letzter Einlass 10:30 Uhr), 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

Sonn- und Feiertage: 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

 

Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.

 

Laden Sie sich kostenlos den Audioguide auf ihr eigenes Handy mit Hearonymus. Der Audioguide ist in 9 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch, Tschechisch, Polnisch und Russisch.

 

Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.

Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:


5.15 Uhr

Vigilien


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

Gesungene
Lateinische Vesper


19.45 Uhr

Komplet und
Salve Regina

Heiligen Messen

Sie finden uns hier:

Aktuelle Termine:

MAI
01
 09:00

Heiligenkreuzer Klostermarkt

Der beliebte Heiligenkreuzer Klostermarkt öffnet am 1. Mai wieder seine Pforte. Vor Ort warten Bio-Spezialitäten, Kunsthandwerk sowie ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein. Rund 30 Klöster und Ordensgemeinschaften aus Österreich und anderen Ländern bieten ihre Produkte an. Hier das Plakat.  

01.Mai.2026 (Fr)

MAI
01
 20:15

Jugendvigil

Für junge Christen und solche, die es werden wollen!

01.Mai.2026 (Fr)

MAI
02
 15:00

Herz-Mariae-Sühnesamstag

15 Uhr Hl. Messe an der Lourdesgrotte (bei Schlechtwetter in der Kreuzkirche), anschl. Eucharistische Anbetung mit Rosenkranz, Beichtgelegenheit

02.Mai.2026 (Sa)

MAI
04
 18:00

Montagsmesse aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, K-TV, u. v. a.

04.Mai.2026 (Mo)

MAI
05
 13:00

Dienstagsgebet aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, u. v. a. Schicken Sie uns Ihr Gebetsanliegen an: gebet@hochschule-heiligenkreuz.at

05.Mai.2026 (Di)

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