Herausgeber: Konrad Ludwig, Kilian Müller, Karl Wallner
472 Seiten
Hardcover
21,6 x 17,0
Gewicht: 1.033g
Be&Be-Verlag: Heiligenkreuz 2016
ISBN 978-3-903118-02-7
Viele junge Leute haben nie beten gelernt und wissen nicht, wie es sich anfühlt, von Gott berührt zu werden. Deshalb boomt die Jugendvigil im Stift Heiligenkreuz. Jeden ersten Freitag im Monat versammeln sich hunderte Jugendliche, um mit den jungen Zisterziensermönchen in dem uralten Kloster im Wienerwald zu beten.
Den Auftakt bildet eine stimmungsvolle Lichterprozession durch den mittelalterlichen Kreuzgang. In dieser Einstimmungsphase, die dem Ruhig- und Offenwerden der Seele dient, wird eine Geschichte vorgelesen, meist von einem jungen Mönch verfasst. Die "Jugendvigilgeschichten" holen die jungen Leute aus ihrer Lebenswelt ab und öffnen ihnen die Sphäre der Gnade, denn sie schildern wahre Erlebnisse mit Gott, Bekehrungen und einige sogar echte Wunder, die wir erleben durften.
In diesem Buch haben wir über hundert dieser Kurzgeschichten zusammengestellt. In einem Einführungsteil schildere ich Idee und Ablauf dieses Jugendgebetes, weil wir uns wünschen würden, dass allerorts in der Kirche soetwas wie unsere Heiligenkreuzer Jugendvigil entsteht. Dieses Buch ist auch äußerlich sehr schön, 472 Seiten dick, einen Kilo schwer, voller stimmungsvoller Bilder und persönlicher Zeugnisse: Ein geeignetes Geschenk für junge und junggebliebene Leute. Wir hoffen, dass viele Leser von der Kraft und Liebe Jesu berührt
Pater Karl Wallner
Hier gibt es einen Auszug zum Downloaden
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Herausgeber: Justinus C. Pech / Alkuin Schachenmayr
Hardcover
Format 22,5 x 14,7
303 Seiten
Be&Be-Verlag: Heiligenkreuz 2016
ISBN: 987-3-903118-04-1
Dieses Buch richtet sich an junge Theologen, engagierte Gläubige sowie philosophisch und theologisch Interessierte, die sich mit einigen Grundbegriffen des Glaubenslebens wissenschaftlich auseinandersetzen wollen. Unterschiedliche Autoren erläutern die Begriffe Wahrheit, Glaube, Person, Freiheit, Liebe, Gewissen, Erfahrung, Symbol, Tod, Bild, Religion, Offenbarung sowie Kirche und interpretieren sie in einem fundamentaltheologischen Kontext. Dabei werden keine abschließenden Antworten formuliert, sondern Impulse, die zum Weiterdenken und Diskutieren anregen möchten. Die aufgenommenen Beiträge stammen sowohl von bekannten Professoren wie auch Vertretern der jungen Theologengeneration.
P. Nikodemus Betsch, Christoph Böhr, Rémi Brague, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Michaela Christine Hastetter, P. Peter Henrici SJ, Peter Hofmann, Cornelius Keppeler, Wolfgang Klausnitzer, Bernhard Körner, Andreas Matena, Elmar Nass, P. Justinus C. Pech, P. Alkuin Schachenmayr, Christoph Schäfer, Robert Spaemann, Jörg Splett und Siegfried Wiedenhofer.
Rezension durch Radio Vatikan hier.
Direkte und unkomplizierte Bestellung unter: bestellung(at)bebeverlag.atAutorin: Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
114 Seiten
Hardcover
20,5 x 12,6
Gewicht: 230g
Be&Be-Verlag: Heiligenkreuz 2016
ISBN 978-3-903118-13-3
Warum sich eine deutsche Philosophin am Beginn 21. Jahrhunderts über das Thema „Maria“ wagt, begründet Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz so:
Zu seinem neunzigsten Geburtstag 1977 malte Marc Chagall ein Marienbild auf eine 2x3 Meter große Leinwand, ekstatisch, in viel Blau und Weiß. Le Monde schrieb, dieses Bild sei ein Gipfel abendländischer Malerei, eine Offenbarung mit den reinsten und sparsamsten Mitteln.
Das Gemälde sollte nicht in Privatbesitz verschwinden und auch nicht in einem Museum. „Ich habe es der mutterlosen Christenheit geschenkt“, sagte Chagall. Die „mutterlose Christenheit“ – 1800 Jahre lang hätte niemand diesen Satz verstanden. Weil es mittlerweile leider möglich ist, so zu reden, ist dieses Buch entstanden.
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Herausgegeben von Peter Hofman und Justinus C. Pech
412 Seiten
Hardcover
Höhe: 22,5, Breite: 14,5 cm
Be&Be-Verlag: Heiligenkreuz 2016
ISBN 978-3-902694-88-1
Preis: 27,90 Euro
Jörg Splett (*1936 in Magdeburg), Schüler von Max Müller und Karl Rahner, gibt seit Jahrzehnten als Hochschullehrer, engagierter Redner und fruchtbarer Autor der christlichen Philosophie Gesicht und Gewicht. Christlich ist sein Denken, weil es die Glaubensvorgabe nicht verschweigt, sondern in die prinzipielle Reflexion einbezieht. Deren Gegenstand sind die Grunderfahrungen des Menschen mit sich und seiner Welt, vor allem aber mit dem, ohne den nichts erfahrbar wäre: Gott. Der große Bogen dieses Denkens führt vom Wahrheitsanspruch des Logos zum Menschen als Person, von der Interpersonalität zum dreieinen Gott, damit aber auch zu einer unerschöpflichen Fülle von Problemstellungen, die diesen Wahrheitsanspruch bezeugen oder bestreiten.
Die hier zusammengestellten neuesten Aufsätze dokumentieren eine Präsenz Spletts in den zeitgenössischen Diskursen, wie sie zuvor wohl nur Romano Guardini erreicht hat. Die Laudatio des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer, anlässlich der Ehrenpromotion Spletts zum Doktor der Theologie der Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Augsburg 2014, spricht den theologischen Dank für diesen philosophischen Dienst an der gemeinsamen Wahrheit aus; der hier erstmals abgedruckte Festvortrag des Geehrten bekräftigt aus philosophischer Sicht, welchen Dienst umgekehrt die Theologie für die Wahrheit und somit auch für die Philosophie leistet.
Die Herausgeber, P. Dr. Justinus Pech OCist und Prof. Dr. Peter Hofmann, sind Schüler Jörg Spletts und lehren Fundamentaltheologie in Heiligenkreuz/Wien und Augsburg.
Autor: Mauro-Giuseppe Lepori
Hardcover
Format 14,5 x 22,5
455 Seiten
Gewicht: 762 Gramm
Be&Be-Verlag: Heiligenkreuz 2016
ISBN: 978-3-902694-99-7
Jedes Jahr kommen junge Mönche und Nonnen des Zisterzienser- und Benediktinerordens in Rom zusammen, um an einem Kurs für monastische Ausbildung im Generalatshaus der Zisterzienser auf dem Aventin teilzunehmen. Diese Schrift veröffentlicht die Unterweisungen, die Generalabt Mauro-Giuseppe Lepori den jungen Ordensleuten während der Kurse der Jahre 2011 bis 2015 gehalten hat. Es handelt sich um Kapitelansprachen, durch die der Abt als geistlicher Lehrer gemäß der monastischen Tradition das Verständnis der Christusnachfolge, zu der die Benediktsregel einlädt, vertieft und für die heutige Zeit auslegt.
Generalabt Mauro-Giuseppe Lepori wurde 1959 in Lugano im Tessin geboren, 1984 trat er in die Zisterzienserabtei Hauterive bei Fribourg ein. Nach seiner Priesterweihe 1990 war er Novizenmeister. 1994 wurde er zum Abt seines Klosters gewählt. Er wurde durch zahlreiche geistliche Publikationen sowohl im romanischen als auch im deutschen Sprachraum bekannt. 2010 wurde er zum Generalabt des Zisterzienserordens gewählt.
Direkte und unkomplizierte Bestellung unter: bestellung@klosterladen-heiligenkreuz.atAutor: Wolfgang Klausnitzer
Hardcover
Format 17,0 x 24,6
532 Seiten
Gewicht: 1.116 Gramm
Be&Be-Verlag: Heiligenkreuz 2016
ISBN: 978-3-903118-14-0
was bedeutet es, wenn ein Christ sagt: Ich glaube an Gott? Ist Glaube das Gegenteil von Wissen? Was meint die Theologie, wenn sie von der „Offenbarung“ Gottes spricht? In welcher Weise ist Jesus Christus die Selbstoffenbarung Gottes? Was können wir von ihm wissen, was müssen wir von ihm glauben? Warum gab es seit der Aufklärung einen solchen Konflikt zwischen dem Christentum und dem Rationalismus? Was lehrt die Kirche heute über das Verhältnis von Denken und Glauben?
In 9 Kapiteln entfaltet der Autor in seinem Lehrbuch der Fundamentaltheologie alle relevanten Themen der Fundamentaltheologie. Das Buch eignet sich zum Lernen und ist
doch spannend zu lesen. Jedes Kapitel schließt mit einer Sammlung von Originaltexten
zum Thema.
Wolfgang Klausnitzer,Dr. theol. habil., geb. 1950, langjähriger Professor an den
Universitäten Bamberg und Würzburg; lehrt Fundamentaltheologie an der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz.
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Klosterbesichtigung mit Audio Guide:
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Sonn- und Feiertage: 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)
Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.
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Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.
Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:
5.15 Uhr
Vigilien
6.00 Uhr
Laudes
6.25 Uhr
Konventmesse
12.00 Uhr
Terz und Sext
12.55 Uhr
Non
18.00 Uhr
Gesungene
Lateinische Vesper
19.45 Uhr
Komplet und
Salve Regina