Wussten Sie schon, dass die Wandlungsglocke ihren Ursprung im Zisterzienserorden hat?
Wenn während der Heiligen Messe das Glöckchen bei der Wandlung erklingt, geschieht das nicht zufällig. Nach einer alten Überlieferung geht dieser Brauch auf den seligen Guido von Paré, einen Abt von Cîteaux und späteren Kardinal, zurück. Er ließ bei der Erhebung der Hostie ein Glockenzeichen geben, damit die Gläubigen innehalten, niederknien und Christus im Allerheiligsten bewusst anbeten. Von den Zisterziensern aus verbreitete sich dieser Brauch nach und nach in der ganzen Kirche. Bis heute erinnert uns jeder Glockenton daran, dass Gott mitten unter uns gegenwärtig ist. „Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ (Lk 22,19)
Foto: Ölgemälde des sel. Guido von Paré in der barocken Sakristei in Heiligenkreuz
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Montag bis Samstag: 09:00 – 11:30 Uhr (letzter Einlass 10:30 Uhr), 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)
Sonn- und Feiertage: 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)
Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.
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Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.
Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:
5.15 Uhr
Vigilien
6.00 Uhr
Laudes
6.25 Uhr
Konventmesse
12.00 Uhr
Terz und Sext
12.55 Uhr
Non
18.00 Uhr
Gesungene
Lateinische Vesper
19.45 Uhr
Komplet und
Salve Regina