22./23. März 2013: Interessante Tagung über Mystik und Platonismus (04.02.13.)

Der griechische Philosoph Plato (um 400 vor Christus) – Schüler des Sokrates und Lehrer des Aristoteles – gilt als einer, der das Geistige, Seelische, Göttliche, Schöne und Ideale sehr stark betont hat. Raffael hat ihn in dem berühmten Gemälde der Philosophschenschule in den Stanzen des Vatikans dargestellt wie er „nach oben“ weist. Ohne Zweifel hat Plato das christliche Denken beeinflusst. Ist christliche Mystik wirklich ein „Heraus-aus-der-Materie-und-hinein-in-das-Rein-Geistige“? Sind wir nicht die Religion des fleischgewordenen Gottes? Ist es wirklich das Höchste, „platonisch“ zu lieben? Diesen Fragen gehen Experten für christliche Spiritualität auf einer von Prof. Dr. Wolfgang Buchmüller organisierten Tagung am Freitag und Samstag vor dem Palmsonntag nach. Wir laden dazu herzlich ein. Das Programm und alle Information gibt es hier