Archiv 2020

Aktuelles:


Jahrestag der Weihe der Abteikirche Unserer Lieben Frau vom heiligen Kreuz (31.01.2020)

In der Klosterneuburger Continuatio heißt es: „Der heilige Leopold errichtete in seiner Markgrafschaft zwei Klöster, zuerst Klosterneuburg, dann das zum Heiligen Kreuz für die Grauen Mönche. (…) Im Jahr 1187 wurde das Kloster Heiligenkreuz vom ehrwürdigen Kardinal...
In der Klosterneuburger Continuatio heißt es: „Der heilige Leopold errichtete in seiner Markgrafschaft zwei Klöster, zuerst Klosterneuburg, dann das zum Heiligen Kreuz für die Grauen Mönche. (…) Im Jahr 1187 wurde das Kloster Heiligenkreuz vom ehrwürdigen Kardinal Theobald, dem Bischof von Ostia und Veletri, dem Legaten des Apostolischen Stuhls, am 31. Jänner, am Samstag in der ersten Woche nach Septuagesima unter großer Feierlichkeit und Anteilnahme von Klerus und Volk geweiht.“ Heute gedenken wir dieses Tages. Ein guter Anlass auch daran zu denken, dass Kirche nicht einfach nur ein Bauwerk ist, sondern eine Gemeinschaft von Menschen, die Gottes Gegenwart in dieser Welt sein soll. Alle, die getauft und gefirmt sind, gehören zu dieser Kirche für die die Kirche aus Steinen „nur“ ein Abbild ist. Foto: heute vor 833 Jahren wurde die Abteikirche von Heiligenkreuz geweiht.

Mit größter Eile zum Gottesdienst (30.01.2020)

Der heilige Benedikt ist in seiner Regel (Kapitel 43) klar: „Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!“ Nichts kann so wichtig sein, dass es uns vom Allerwichtigsten abhält, nämlich von Gott und unserer Beziehung zu Ihm. Deshalb heißt es im selben Kapitel der...
Der heilige Benedikt ist in seiner Regel (Kapitel 43) klar: „Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!“ Nichts kann so wichtig sein, dass es uns vom Allerwichtigsten abhält, nämlich von Gott und unserer Beziehung zu Ihm. Deshalb heißt es im selben Kapitel der Regel: „Hört man das Zeichen zum Gottesdienst, lege man sofort alles aus der Hand und komme in größter Eile herbei, allerdings mit Ernst, um nicht Anlass zu Albernheiten zu geben.“ Eilig hat man es dann, wenn einem etwas wichtig ist und man auf keinen Fall zu spät kommen will. Oder wenn man die Zeit vertrödelt hat. Jedenfalls sieht man in Heiligenkreuz recht oft Mönche durch den Kreuzgang in größter Eile eilen … auf dem Weg zum Chorgebet. Foto: nichts ist so wichtig wie die Begegnung mit Gott im Gebet.

Beim ‘No problem Ball’ dabei (29.01.2020)

Der Verein ‚No Problem Baden‘ ist ein gemeinnütziger, mildtätiger und nicht auf Gewinn gerichteter Verein, dessen Ziel es ist, Menschen mit und ohne Behinderungen, durch Veranstaltungen, die Möglichkeit zu geben, Integration aktiv zu leben und miteinander eine gute...
Der Verein ‚No Problem Baden‘ ist ein gemeinnütziger, mildtätiger und nicht auf Gewinn gerichteter Verein, dessen Ziel es ist, Menschen mit und ohne Behinderungen, durch Veranstaltungen, die Möglichkeit zu geben, Integration aktiv zu leben und miteinander eine gute Zeit zu verbringen. Eine unterstützenswerte Sache! Eine dieser Veranstaltungen ist der ‚No Problem Ball‘, der bereits zum 17. Mal im Congress Casino Baden ausgerichtet wurde. Immer wieder waren auch schon Mitbrüder von uns unter den Gästen. Diesmal – nicht zum ersten Mal – auch unser Abt Maximilian, der ein Grußwort an alle Gäste richtete. Foto: Abt Maximilian beim No Problem Ball in Baden.

Nachruf auf Anneliese Deschauer, Familiare und Ehrensenatorin (29.01.2020)

Am 27. Januar 2020 verschied unsere geschätzte Familiarin Frau Anneliese Irmtraud Deschauer nach langer, mit Geduld ertragener Krankheit, liebevoll betreut von ihrem Gatten und seelsorglich begleitet vom Stiepeler Altprior P. Andreas, der ihr auch kurz vor ihrem Hinscheiden...
Am 27. Januar 2020 verschied unsere geschätzte Familiarin Frau Anneliese Irmtraud Deschauer nach langer, mit Geduld ertragener Krankheit, liebevoll betreut von ihrem Gatten und seelsorglich begleitet vom Stiepeler Altprior P. Andreas, der ihr auch kurz vor ihrem Hinscheiden die Krankensalbung spendete. Als Bochumer Unternehmerin hat sie zusammen mit ihrem Gatten 2001 für das Kloster Stiepel die Werner und Anneliese Deschauer Stiftung gegründet, die unserem Priorat wirtschaftliche Stabilität zusichert. Außerdem ist sie, wie ihr Gatte, Ehrensenatorin unserer Hochschule, Ehrenbürgerin der Stadt Geisa und trägt wie er das „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“. Als ehemalige DDR-Flüchtlinge haben sich beide nach der Wende von 1989 sehr um ihre alte Heimat verdient gemacht, so dass die Stadt Geisa ihnen jeweils eine Straße gewidmet hat. Außerdem engagierten sie sich bei der Errichtung der Gedenkstätte Point Alpha, dem ehemaligen US-Beobachtungsposten an der damaligen Zonengrenze in unmittelbarer Nähe von Geisa. Alle ihre Verdienste aufzuzählen ist nicht möglich; sie sind aber sicher bei Gott verzeichnet. So können wir nur fragmentarisch und streiflichtartig ihr Wirken besonders für das Kloster Stiepel und für Heiligenkreuz beleuchten. Im Jahr 2006/07 hatte das „Stifterehepaar“ wesentlichen Anteil am Chorraum­ausbau der Pfarr-, Wallfahrts- und Klosterkirche St. Marien in Stiepel. Unter P. Prior Pirmin und Pfarrer P. Andreas konnten 2015 mit ihrer Hilfe neue Kirchenbänke, die wie das Chorgestühl von unseren P. Raphael Statt entworfen wurden, finanziert und die Kirche renoviert werden. Aber nicht nur das Innere des Gotteshauses, sondern auch die Außenanlagen waren Frau Deschauer ein großes Anliegen. So bezahlte sie die neue Pflasterung und ließ zusammen mit ihrem Gatten das Denk- und Mahnmal eines Originalstückes der Berliner Mauer neben der Kirche errichten. Unter dem Motto: „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“ wird so an die Überwindung der unseligen Teilung Deutschlands bleibend erinnert. Außerdem engagierten sich beide Ehrensenatoren auch für unsere Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz. Für das Überdiözesane Priesterseminar Leopoldinum stifteten sie die Pfeifenorgel in der Katharinenkapelle. Als letztes großartiges Kunstwerk finanzierte Frau Deschauer das von P. Raphael gestaltete 12,5m große moderne Glasfenster im neuerbauten Musikheim von Heiligenkreuz. Zwei Höhepunkte ihres Lebens waren die Teilnahme an der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. im Jahr 2010 in Castel Gandolfo. Nach der Papstmesse durften sie den Heiligen Vater persönlich sprechen und von ihm anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit den Segen empfangen. Am 30. April 2015 verlieh unser jetziger Heiliger Vater Papst Franziskus durch Christoph Kardinal Schönborn dem Bochumer Stifterehepaar Werner und Anneliese Deschauer den Päpstlichen Silvesterorden in der Prälatur des Stiftes Heiligenkreuz. Auf eigenem Wunsch bat das Stifterehepaar darum, im Klosterfriedhof von Stiepel bestattet zu werden. Das Pontifikalrequiem wird Abt Maximilian am 8. Februar 2020 um 10 Uhr in der Pfarr-, Wallfahrts- und Klosterkirche St. Marien Bochum-Stiepel halten. Anschließend ist die feierliche Beisetzung. Unsere herzliche Anteilnahme gilt dem Witwer, unserem Familiar Werner Deschauer und allen Anverwandten der Verstorbenen. R. i. p. Abt Maximilian Heim OCist und Konvent

Stellungnahme zu Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gegen Pater Gottfried Eder († 2014)

Im Buch ‚Mein Fall‘ von Josef Haslinger berichtet der Autor autobiographisch über seine Zeit im Internat des Stiftes Zwettl in den 1960er Jahren. Unter anderem werden darin seinem damaligen Religionslehrer Pater Gottfried Eder (1937 – 2014) sexuelle Übergriffe pädophiler...
Im Buch ‚Mein Fall‘ von Josef Haslinger berichtet der Autor autobiographisch über seine Zeit im Internat des Stiftes Zwettl in den 1960er Jahren. Unter anderem werden darin seinem damaligen Religionslehrer Pater Gottfried Eder (1937 – 2014) sexuelle Übergriffe pädophiler Art vorgeworfen. Gottfried Eder war von 1957 bis zu seinem Tod im Jahr 2014 Mitglied des Konventes von Stift Heiligenkreuz. Das im Buch geschilderte Vergehen unseres Mitbruders vor mehr als 50 Jahren erfüllt uns mit tiefer Scham und Bestürzung. Abt Maximilian Heim: „Ich habe Herrn Dr. Haslinger nach Ankündigung seines Buches sofort Glauben geschenkt, da ich 2011 mit einem anderen Fall in Bezug auf P. Gottfried konfrontiert wurde. Das in den 1960er Jahren begangene schwere Unrecht kann nicht ungeschehen gemacht werden und hat großen Schaden angerichtet, da sexueller Missbrauch durch Vertreter der Kirche viel schwerer wiegt als außerhalb. Denn hier werden zwei ‚Lebensheiligtümer‘, nämlich die Religion und die Sexualität, in einer Tiefe verletzt und missbraucht, die kaum auslotbar ist.“ Kurz nach der Ankündigung des Buches von Josef Haslinger hat Abt Maximilian Heim dem Autor geschrieben, ihn um Verzeihung gebeten und ihm auch ein gemeinsames Gespräch angeboten. Zeitpunkt und Ort eines möglichen Zusammentreffens liegen in der Entscheidung von Dr. Haslinger. Das Gesprächsangebot bleibt aufrecht. In der Kirche wie in der Gesellschaft ist der Perspektivenwechsel höchst notwendig: Weg von der Vertuschung und hin zu einer Empathie mit den Opfern, die schweres Unrecht erlitten haben. P. Gottfried Eder wurde bereits im Jahr 2011 durch einen früheren Internatsschüler in Zwettl beschuldigt, diesen in den 1960er Jahren missbraucht zu haben. Umgehend wurden alle Schritte eingeleitet, die die Rahmenordnung der katholischen Kirche Österreichs „Die Wahrheit wird Euch freimachen“ in so einem Fall vorsieht. Da P. Gottfried Eder jedoch alle Vorwürfe weit von sich wies, wurde versucht, durch eine Gegenüberstellung mit dem Opfer die Erinnerung zu wecken. Aus verständlichen Gründen wollte aber das Opfer diese Konfrontation nicht. Da P. Gottfried Eder seit 2008 krankheitsbedingt nicht mehr in der Seelsorge eingesetzt war und bereits ein Pflegefall gewesen ist, war eine Entpflichtung von seinen priesterlichen Pflichten obsolet. Gottfried Eder war knapp zwei Jahre (1965-67) als junger Priester im Zwettler Internat eingesetzt. Anschließend studierte er nur kurz an der Universität für Bodenkultur und war dann in der ordentlichen Pfarrseelsorge tätig. Außer den Vorfällen in Zwettl sind gegen ihn keine Anschuldigungen wegen sexuellem Missbrauch bekannt. Seit 2010 gilt die Rahmenordnung der katholischen Kirche Österreichs „Die Wahrheit wird Euch freimachen“, die 2016 noch einmal ergänzt und erweitert wurde. Diese Rahmenordnung wird im Stift Heiligenkreuz und seinen Einrichtungen umgesetzt. Für die Gegenwart und Zukunft ist Prävention von höchster Bedeutung. Das beginnt bei den Kriterien für die Aufnahme von Kandidaten in die Priesterseminare bzw. in den Orden. Dafür haben wir in Heiligenkreuz eigene Schulungen durchgeführt und planen auch zukünftig regelmäßige Fortbildungen. Es geht darum, Missbrauch immer, überall und in jeder Form zu verhindern und Opfern Gerechtigkeit zukommen zu lassen.

Gemeinderatswahlen in Niederösterreich (27.01.2020)

Am Sonntag wurde nicht nur im Burgenland der Landtag neu gewählt, sondern auch in Niederösterreichs Gemeinden die Gemeinderäte. So natürlich auch bei uns in Heiligenkreuz. Gehen Mönche wählen? Diese Frage hören wir immer wieder … Der ORF-NÖ hat eine Reportage vom...
Am Sonntag wurde nicht nur im Burgenland der Landtag neu gewählt, sondern auch in Niederösterreichs Gemeinden die Gemeinderäte. So natürlich auch bei uns in Heiligenkreuz. Gehen Mönche wählen? Diese Frage hören wir immer wieder … Der ORF-NÖ hat eine Reportage vom Wahltag aus Heiligenkreuz gebracht und auch unseren Frater Ephraim Russ gefragt: „Ich gehe wählen, weil wir als Christen auch Verantwortung haben für die Gesellschaft.“ Im Beitrag kommen auch Bürgermeister Franz Winter (ÖVP), Johann Dulhofer (SPÖ) und Matthäus Schwalm (Grüne) zu Wort. Hier kann man ihn nachsehen. Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl bei uns in Heiligenkreuz gibt es hier. Foto: Frater Ephraim auf dem Weg zum Wahllokal nach seiner Einschätzung gefragt.

Neues Buch: ‘Die Lebenswelt der Ziserzienser’ (26.01.2020)

Am 25. Jänner, dem Vorabend des Hochfestes der Gründerväter des Zisterzienserordens Robert, Alberich und Stephan wurde im Kaisersaal das Buch ‚Die Lebenswelt der Zisterzienser. Neue Studien zu Geschichte eines europäischen Ordens‘ vorgestellt. Das Buch ist von Joachim...
Am 25. Jänner, dem Vorabend des Hochfestes der Gründerväter des Zisterzienserordens Robert, Alberich und Stephan wurde im Kaisersaal das Buch ‚Die Lebenswelt der Zisterzienser. Neue Studien zu Geschichte eines europäischen Ordens‘ vorgestellt. Das Buch ist von Joachim Werz in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heiligenkreuz, Abt Maximilian und Pater Johannes Paul und unter Mitarbeit von Magnus Rabl herausgegeben. Es umfasst 31 neue Beiträge zu Geschichte, Spiritualität, Kunst, Kultur, Wirken und Leben der Zisterzienser. Anlass der Herausgabe ist der 50. Geburtstag von Pater Alkuin Schachenmayr, der das Europainstitut für Cistercienserforschung leitet. Es ist ein wichtiger Beitrag für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart unseres Ordens. Hier kann man das Buch einfach bestellen. Weitere Eindrücke von der gestrigen Vorstellung hier. Foto: die Lebenswelt der Zisterzienser.

Namenstagsgratulation für unseren Pater Prior Meinrad (24.01.2020)

Am Donnerstag haben Abt Maximilian und Konvent unserem Prior Pater Meinrad Tomann und Pater Walter Ludwig herzlich zum Namenstag gratuliert und Gottes Segen gewünscht. Sehr viele Mitbrüder sind auch von den Pfarren gekommen, was ein Zeichen der besonderen Wertschätzung...
Am Donnerstag haben Abt Maximilian und Konvent unserem Prior Pater Meinrad Tomann und Pater Walter Ludwig herzlich zum Namenstag gratuliert und Gottes Segen gewünscht. Sehr viele Mitbrüder sind auch von den Pfarren gekommen, was ein Zeichen der besonderen Wertschätzung für unseren Prior ist. Pater Meinrad stammt aus Wiener Neustadt, war Pfarrer in Mönchhof, Novizenmeister und Generalprokurator des Ordens in Rom. Er ist ein Vorbild in der Treue, im Gehorsam und im Gottvertrauen. Lieber Pater Prior Meinrad, wir wünschen Gottes Segen und sagen Vergelt’s Gott für Deinen Dienst an unserer Gemeinschaft. Foto: Namenstagsgratulation – wir wünschen alles Gute!

Pater Amadeus mit dem Silbernen Ehrenzeichen der Gemeinde Pfaffstätten ausgezeichnet (24.01.2020)

Pater Amadeus Hörschläger, emeritierter Bischofsvikar, Ehrenkanoniker des Metroplitan- und Domkapitels zu St. Stephan, vor allem aber leidenschaftlicher und beliebter Seelsorger, der viele Jahre in Pfaffstätten wirkte – und immer noch wirkt! – wurde von der Gemeindevertretung...
Pater Amadeus Hörschläger, emeritierter Bischofsvikar, Ehrenkanoniker des Metroplitan- und Domkapitels zu St. Stephan, vor allem aber leidenschaftlicher und beliebter Seelsorger, der viele Jahre in Pfaffstätten wirkte – und immer noch wirkt! – wurde von der Gemeindevertretung der Marktgemeinde Pfaffstätten mit dem Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Gemeinde ausgezeichnet. Bürgermeister Christoph Kainz und Vizebürgermeisterin Johanna Stadlmann übergaben das Ehrenzeichen im Rahmen eines Festakts. Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit Pater Amadeus über diese Anerkennung seines seelsorglichen Wirkens. Foto: Das Silberne Ehrenzeichen der Marktgemeinde Pfaffstätten für Pater Amadeus.

Gottes Segen zum Geburtstag, lieber Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn (21.01.2020)

Am 22. Jänner feiert unser Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn seinen 75. Geburtstag. Heute kam die Nachricht, dass Papst Franziskus ihn weiter in seinem Amt als Erzbischof von Wien bestätigt hat. Stift Heiligenkreuz liegt in der Erzdiözese Wien, die meisten der...
Am 22. Jänner feiert unser Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn seinen 75. Geburtstag. Heute kam die Nachricht, dass Papst Franziskus ihn weiter in seinem Amt als Erzbischof von Wien bestätigt hat. Stift Heiligenkreuz liegt in der Erzdiözese Wien, die meisten der von uns betreuten Pfarren auch. Oft schon kam Kardinal Schönborn zu uns, um Vorträge bei Tagungen zu halten, eine Vorlesung an der Hochschule, einmal auch die Exerzitien für unseren Konvent, Diakonen- und Priesterweihen zu spenden, Hochfeste mit uns zu feiern, zu predigen … Für das alles und für alle Verbundenheit, für die kluge und umsichtige Leitung der Diözese und sein Glaubenszeugnis, das uns ermutigt und stärkt, sagen wir Vergelt’s Gott und Danke! Foto: anlässlich der Priesterweihe von Pater Florian und Pater Philemon im April 2017 im Stift Heiligenkreuz mit unserem Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn.

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09:00 bis 10:30 (letzter Einlass 10:30)

14:00 bis 16:30 (letzter Einlass 16:30 Hinweis: retour 17:15)


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5.15 Uhr

Vigilien


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

Gesungene
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Komplet und
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