Archiv 2014

Aktuelles:


Erstkommunion der Stiftspfarre in der Abteikirche (27.04.14.)

Heute, am Weißen Sonntag haben 15 Kinder aus Heiligenkreuz und Siegenfeld in der großen Abteikirche von Heiligenkreuz erstmals die Heilige Erstkommunion empfangen dürfen. Es war ein großes Fest. Auch Stiftspfarrer Pater Simeon, Kaplan Pater Kilian und Diakon Markus...
Heute, am Weißen Sonntag haben 15 Kinder aus Heiligenkreuz und Siegenfeld in der großen Abteikirche von Heiligenkreuz erstmals die Heilige Erstkommunion empfangen dürfen. Es war ein großes Fest. Auch Stiftspfarrer Pater Simeon, Kaplan Pater Kilian und Diakon Markus Riccabona strahlten mit den Kindern und Eltern um die Wette. Die Sonne strahlte ebenso. Anschließend gab es Torte für die Kinder und eine Agape für die Eltern, Paten und Gäste im inneren Stiftshof. Foto: Auf der Facebook Seite der Pfarre heißt es: "Betet, dass ihre Freundschaft mit Jesus im Sakrament jetzt wächst und gedeiht!"

Volksschüler bepflanzen den Wienerwald mit ureinheimischen Bäumen (25.04.14.)

Das Foto zeigt Hauptökonom Pater Markus (heute Namenstag!) und Abt Maximilian bei einem großen Fest, das wir auf einem Waldgrundstück des Stiftes mit dem Bürgermeister Franz Winter, Volksschuldirektor Christoph Hödlmoser, Forstdirektor Dipl.-Ing. Manfred Ertl, Prof....
Das Foto zeigt Hauptökonom Pater Markus (heute Namenstag!) und Abt Maximilian bei einem großen Fest, das wir auf einem Waldgrundstück des Stiftes mit dem Bürgermeister Franz Winter, Volksschuldirektor Christoph Hödlmoser, Forstdirektor Dipl.-Ing. Manfred Ertl, Prof. Werner Richter usw. usw. usw. und allen Volksschülerinnen und -schülern feiern durften: Auf dem Grundstück der ehemaligen Kläranlage, das entlang des beliebten neuen Radweges liegt wurden die ureinheimischen Baumsorten des Wienerwaldes gepflanzt! Was für eine gute Idee von Pater Markus! Es war zwar sehr sehr gatschig, aber den Kindern hat es riesig gefallen: Jedes Kind hat dort jetzt "seinen" Baum. Direktor Hödlmoser erinnerte an Gottes Schöpfung, und dass wir alle nur "Gast auf Erden" sind und deshalb behutsam und liebevoll mit der Natur umgehen müssen

Sorge um geistliche Berufungen ist Sorge der ganzen Kirche (25.04.14.)

Die Erzdiözese Wien kümmert sich gut um geistliche Berufungen. Der beauftragte Priester Mag. Franz Bierbaumer hat jetzt zu einem Austausch und zu einer Vernetzung eingeladen, an der wir uns gerne beteiligen. Es ist interessant zu hören, was die anderen Orden und Gemeinschaften...
Die Erzdiözese Wien kümmert sich gut um geistliche Berufungen. Der beauftragte Priester Mag. Franz Bierbaumer hat jetzt zu einem Austausch und zu einer Vernetzung eingeladen, an der wir uns gerne beteiligen. Es ist interessant zu hören, was die anderen Orden und Gemeinschaften tun, um jungen Leuten zu helfen, ihre Berufung zu entdecken. Pater Karl und Pater Johannes Paul haben sich in den Austausch eingeklinkt und hoffen, dass die Initiativen noch stärker werden. Um die Hochschule Heiligenkreuz gibt es zudem einen "Pool" von Studierenden, die noch auf der Suche nach ihrem Platz in der Kirche sind. Siehe www.berufungen.at. Foto: Austausch in der Berufungspastoral.

Freude durch Gemeinschaft (22.04.14.)

Bei uns kann man die Osterfreude derzeit fast physisch spüren. Das ist jedes Jahr so: Nach einem Osterfest, wo wir uns ganz auf die Gemeinschaft mit dem Erlöser konzentrieren, werden wir durch IHN, den Auferstandenen, auch ganz in der Gemeinschaft untereinander zusammengefügt....
Bei uns kann man die Osterfreude derzeit fast physisch spüren. Das ist jedes Jahr so: Nach einem Osterfest, wo wir uns ganz auf die Gemeinschaft mit dem Erlöser konzentrieren, werden wir durch IHN, den Auferstandenen, auch ganz in der Gemeinschaft untereinander zusammengefügt. Jung und alt, die Mitbrüder im Haus und die im auswärtigen Dienst: wir gehören zusammen und wir sind eine Gemeinschaft. Bei 82 Mönchen - in allen charakterlichen Schattierungen - ist das ja nicht selbstverständlich. Wir danken dem Auferstandenen, dass er uns durch sein österliches "Friede sei mit Euch!" noch stärker zusammenfügt! Foto: Abt Maximilian ist die Gemeinschaft ein besonderes Anliegen. Hier beim Geschirrabräumen nach dem Abendessen mit den älteren Mitbrüdern Pater Augustinus und Pater Raynald, und mit dem Neuklosterkaplan Pater Damian.

Risus paschalis – fröhliches Osterlachen (21.04.14.)

In früheren Zeiten war es Brauch, dass die Priester die Gläubigen in der Osterzeit zum lachen bringen mussten. Ein solches Osterlachen hat uns auch ein Besucher bereitet, indem er uns auf die unfreiwillig komische Kombination der Schilder im Eingangsbereich aufmerksam...
In früheren Zeiten war es Brauch, dass die Priester die Gläubigen in der Osterzeit zum lachen bringen mussten. Ein solches Osterlachen hat uns auch ein Besucher bereitet, indem er uns auf die unfreiwillig komische Kombination der Schilder im Eingangsbereich aufmerksam gemacht hat... (rechts). Übrigens bekommt man beim Besuch der sehr gut gepflegten Besuchertoiletten im Eingangsbereich einen Coupon, der im Klosterladen 70 Cent wert ist, die Reinigungsgebühr beträgt nur 50 Cent

Die Vorfreude ist groß: Am 1. Mai ist wieder Heiligenkreuzer Klostermarkt (18.04.14.)

Seit 2003 gibt es ihn: den Heiligenkreuzer Klostermarkt. Eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Wir hatten in den letzten Jahren immer zwischen 15.000 und 20.000 Besucher, über den Tag verteilt. Es gibt genügend Parkplätze seit dem Papstbesuch. Das musikalische...
Seit 2003 gibt es ihn: den Heiligenkreuzer Klostermarkt. Eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Wir hatten in den letzten Jahren immer zwischen 15.000 und 20.000 Besucher, über den Tag verteilt. Es gibt genügend Parkplätze seit dem Papstbesuch. Das musikalische Programm mit der Heiligenkreuzer Musikkapelle und den Shellac-Strikern und dem Glockenspiel (42 Glocken!) ist toll. Die Hochschulbaustelle wurde soweit hergerichtet, dass sie nicht stört: im Gegenteil, man kann im Innenhof der Hochschule sogar einen Esel streicheln und schauen, wie gut das Bauwerk, das durch die Spenden des Volkes Gottes für die Priesterausbildung entsteht, voranschreitet. Und man kann vielen junge Ordensleuten in allen Gewändern begegnen, denn 40 Stifte und Klöster haben ihre Teilnahme zugesagt! Und man kann am Chorgebet der Mönche teilnehmen usw. - Wir freuen uns jetzt schon und hoffen auf gutes Wetter. - Mehr Information hier

Pater Johannes Paul war bei der Heiligsprechung seines Namenspatrons (18.04.14.)

Es war so offenkundig, dass Papst Johannes Paul II. ein Heiliger ist, dass Abt Gregor schon 2006 diesen Namen bei der Einkleidung vergeben hat. Nun hat Pater Johannes Paul Chavanne an der Heiligsprechung seines Namenspatrons in Rom teilnehmen können. Er war mit einem Bus...
Es war so offenkundig, dass Papst Johannes Paul II. ein Heiliger ist, dass Abt Gregor schon 2006 diesen Namen bei der Einkleidung vergeben hat. Nun hat Pater Johannes Paul Chavanne an der Heiligsprechung seines Namenspatrons in Rom teilnehmen können. Er war mit einem Bus voller Jugendlicher dort und ist ziemlich erschöpft zurückgekommen. Aber es hat sich ausgezahlt, denn diese Heiligsprechung von zwei Päpsten in Anwesenheit von zwei Päpsten war schon historisch. Pater Karl hat einen schönen Artikel zum "Heiligen Vater" Johannes Paul II. verfasst, hier. Foto:Pater Johannes Paul auf dem Petersplatz am 27. April 2014, Heiligsprechung seines großen Namenspatrons.

Viele Gläubige strömen zu den Gottesdiensten (18.04.14.) –

Der Kreuzweg am Karfreitag zieht immer viele Menschen an, diesmal waren es wohl über 300, die gekommen waren. Unter den Gläubigen nicht nur Abt Maximilian und Altabt Gregor, sondern auch Militärbischof Christian Werner, aber auch viele junge Familien mit Kindern. Es ist...
Der Kreuzweg am Karfreitag zieht immer viele Menschen an, diesmal waren es wohl über 300, die gekommen waren. Unter den Gläubigen nicht nur Abt Maximilian und Altabt Gregor, sondern auch Militärbischof Christian Werner, aber auch viele junge Familien mit Kindern. Es ist ergreifend, in der frischen Frühlingslust an das bittere Leiden Christi zu denken, da weht dann bereits ein Hauch Auferstehungshoffnung mit. Foto: Viele Menschen beteten mit uns den Kreuzweg auf der barocken Kreuzweganlage zur Zeit der Sterbestunde Christi.

Das Heilige Grab in der Kreuzkirche lädt am Karsamstag zur stillen Anbetung ein (18.04.14.)

Das Bild zeigt uns Mönche, wie wir am Karfreitag Abend in die Kreuzkirche gezogen sind: Dort ist das Heilige Grab aufgebaut, darauf die verhüllte Monstranz, damit wir Jesus auch am stillen Karsamstag anbeten können. Kommen Sie und beten Sie beim Heiligen Grab. Das ist...
Das Bild zeigt uns Mönche, wie wir am Karfreitag Abend in die Kreuzkirche gezogen sind: Dort ist das Heilige Grab aufgebaut, darauf die verhüllte Monstranz, damit wir Jesus auch am stillen Karsamstag anbeten können. Kommen Sie und beten Sie beim Heiligen Grab. Das ist sehr wichtig, dass wir an den Tod Christi denken, denn "für uns" ist er gestorben und begraben worden. Am Ostermorgen werden wir dieses Grab leer finden, denn der Tod hat ja nicht das letzte Wort. Am Karsamstag sollte man auch die Gräber seiner Lieben besuchen... Foto: Anbetung beim Heiligen Grab 2014.

Großeinsatz für die Liturgie (18.04.14.)

Das Foto zeigt unseren Stiftsmesner Hans Hohlagschwandtner, der sich mit höchster Professionalität um die Sakristei kümmert. In diesen Tagen ist Hochbetrieb, denn zu der Feier der heiligen Mysterien versinkt gleichsam alles in Liturgie. Pater Coelestin, der Zeremoniär...
Das Foto zeigt unseren Stiftsmesner Hans Hohlagschwandtner, der sich mit höchster Professionalität um die Sakristei kümmert. In diesen Tagen ist Hochbetrieb, denn zu der Feier der heiligen Mysterien versinkt gleichsam alles in Liturgie. Pater Coelestin, der Zeremoniär und Sakristan zugleich ist, kann Gott-sei-Dank auf ein ganzes Heer von Novizen, Kandidaten und Klostergästen zurückgreifen, um alles zu gestalten. Wir sind sehr dankbar für diesen Einsatz, der sich oft unsichtbar und öffentlich ungelobt abspielt. Die Schönheit der Liturgie wird sowohl aus der Lauterkeit der Gesinnung als auch aus konkreter nimmermüder Arbeit geboren... Foto: Immer fröhlich, immer professionell und kompetent: unser Stiftsmesner Hans Hohlagschwandtner.

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