Gott segne Österreich! (26.10.2019)

Am 26. Oktober 1955 ist die beschlossene österreichische Neutralität in Kraft getreten und die letzten Soldaten der Besatzungsmächte haben Österreich verlassen. Der 26.Oktober ist deshalb immer Nationalfeiertag. Der christliche Glaube und die Köster haben unsere Heimat geprägt und prägen sie immer noch. Heute beten wir für unsere Heimat und deine Bewohner. Gott segne Österreich! Das rot-weiß-rot der Landesflagge geht Im Übrigen auf den babenbergischen Bindenschild zurück.
Foto: österreichische Fahnen vor dem Stift Heiligenkreuz.

Brandschutzübung in Bibliothek und Konvent (26.10.2019)

Seit dem Brand der Kathedrale von Notre Dame in Paris ist es ein Thema, das besonders in historischen Gebäuden klar im Fokus steht: Brandschutz. In unserem Konventteil und vor allem auch in der historischen Bibliothek mit den wertvollen, alten Büchern ist eine neue Brandschutzanlage errichtet worden. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr haben mit unseren Brandschutzbeauftragen Pater Matthias, der selbst bei der Feuerwehr aktiv ist, und Pater Sebaldus deshalb eine Übung gemacht um im Fall des Falles gerüstet zu sein. Heiliger Florian, Patron gegen Feuersbrunst, bitte für uns!
Foto: Brandschutzübung in der historischen Bibliothek.

28. Oktober: OREMUS - Wir beten für die Kirche (25.10.2019)

Dass eine Hochschule zu einem Gebetsabend einlädt, ist ungewöhnlich. Theologie ist aber nicht nur Reden über Gott, sondern vor allem auch Reden mit Gott. Am Montag, 28. Oktober ist wieder ‚OREMUS – Wir beten für die Kirche‘. Um 18 Uhr ist die Heilige Messe mit Abt Maximilian in der Katharinenkapelle, danach gibt es Zeugnisse, Lobpreis, Gebet und Anbetung – in unseren persönlichen Anliegen, in den Anliegen der Kirche und der Welt. Das Ganze wird LIVE in vielen katholischen Medien übertragen (EWTN, K-TV, auf unserem Livestream und unserer Facebook-Seite). So können alle mit dabei sein und mit uns beten!
Foto: geistliche Erneuerung geschieht im Gebet.

Die schönen Seiten des Herbstes (24.10.2019)

Der Herbst malt schöne Bilder von Gottes Schöpfung. Ein kleines Mädchen, namens Dalma, hat gestern in unserem von bunten Herbstblättern der Plantanen übersäten Stiftsinnenhof einen ganzen Strauß herbstlich gefärbter Blätter gesammelt. Wie sollte man da nicht an das Wort Jesus denken: „Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen.“ (Mt 18,3) Und an das andere: Lasst die Kinder und hindert sie nicht, zu mir zu kommen! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.“ (Mt 19,14)!?
Foto: Freude bei der kleinen Dalma über die Herbstblätter im Stiftshof.

Mönche bei den Bergesprächen (24.10.2019)

Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erden gemacht hat“ (Ps 121,1-2) Ein Sprichwort sagt: auf dem Berg lässt Gott sich sehen. Wir Mönche wurden eingeladen in Tux-Finkenberg in Tirol mit Moderator Andreas Jäger für die Sendung ‚Berggespräche‘ zu wandern und über unser Leben als gottgeweihte Mönche, unseren Glauben und das Gebet zu sprechen. Frater Ambrosius, Frater Niklaus und Pater Johannes Paul waren dabei. Es ist eine schöne Sendung geworden. Die Ausstrahlung ist am Samstag, 02. November um 15.45 Uhr auf ORF III.
Foto: gute Gespräche auf den Bergen.

Visitation in der Abtei Marienkron (23.10.2019)

Unser Abt Maximilian ist nicht nur Abt – das heißt Vater – unserer Gemeinschaft, sondern darüber hinaus auch der Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation und auch Pater Immediatus der Zisterzienserinnenabtei Marienkron im Burgenland. Deshalb trägt er auch Sorge für die anderen Zisterzienserklöster der Kongregation und eben auch für die Gemeinschaft der Schwestern in Marienkron. Diese Verantwortung kommt vor allem auch in den regelmäßig stattfindenden Visitationen zum Tragen. Jedes Mitglied der Gemeinschaft hat dann die Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem Visitator bzw. den Vistatoren. Dann gibt es Austausch in der Gemeinschaft und vor allem auch gemeinsames Gebet. Am Ende werden Vorschläge und Wegweisungen für die jeweilige Gemeinschaft erarbeitet, die dann das Leben der Konvente weiter entwickeln sollen.
Foto: vergangen Woche fand die Visitation durch Abt Maximilian und Äbtissin Mutter Hedwig von Marienfeld im burgenländischen Marienkron statt.

Pater Walter ist neuer Pfarrer in Pfaffstätten (23.10.2019)

Die Seelsorge in den uns anvertrauten Pfarrgemeinden gehört zu den zentralen Aufgaben unserer Gemeinschaft. Pater Walter Ludwig ist am Sonntag als Pfarrer in Pfaffstätten feierlich von Abt Maximilian in sein neues Amt eingeführt worden. Heute als Pfarrer und Seelsorger zu wirken, ist eine herausfordernde und schöne Aufgabe. Von Gott her ist man den Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen und in ihren persönlichen Geschichten nahe und vermittelt Alt und Jung den Segen und die Botschaft vom Reich Gottes. Hier die Predigt von Abt Maximilian.
Foto: dem Pfarrer ist die Verkündigung des Evangeliums in seiner Gemeinde anvertraut. Als Zeichen dafür übergibt der Abt dem neu ernannten Pfarrer feierlich das Evangeliar.

'Junge-Ordensleute-Tag' in Wien (21.10.2019)

30 junge Ordensleute aus 15 verschiedenen Gemeinschaften kamen am Sonntag zu ihrem halbjährlichen Treffen zusammen. JOLT – das steht für ‚Junge-Ordensleute-Tag‘ – so heißt dieses Treffen. Die Idee ist, dass junge Ordensleute aus verschiedenen Gemeinschaften zusammenkommen um gemeinsam zu beten, sich auszutauschen und besser kennen zu lernen um sich auf dem Weg der eigenen Brufung zu stärken. Der Ort ändert sich von Mal zu Mal – sie sind jedes Mal bei unterschiedlichen Orden zu Gast. Dieses mal war die Schottenabtei in Wien Gastgeber. Von unserer Gemeinschaft waren Pater Sebaldus und Frater Leo dabei.
Foto: (c) Schwester Nathanaela Gmoser

Bereichernde Begegnungen in Frankreich (21.10.2019)

Von Donnerstag bis Sonntag war eine Gruppe von Mitbrüdern in Frankreich. Ziel der Reise war Évron, wo die Gemeinschaft St. Martin eines der größten und lebendigsten Priesterseminare Europas hat. Fast 150 junge Männer bereiten sich dort auf die Priesterweihe vor. Besonders ist auch das Modell der Seelsorge als Gemeinschaft. Kleine Lokalgemeinschaften bekommen die Verantwortung für mehrere Pfarren übertragen. Sowohl die Priesterausbildung wie auch die Seelsorge als Gemeinschaft sind auch für Stift, Hochschule und Priesterseminar Leopoldinum wichtige Themen, weswegen wir dankbar für neue Impulse und Ideen sind.
Foto: mit dem Regens des Priesterseminars Don Louis-Hervé und Don Jean Rémi: Direktor Martin Leitner, Vizedirektor Pater Paulus, Vizespiritual Martin Filipponi, Pater Johannes Paul, Pater Judas Thaddäus, Pater Tarcisius und Seminarsprecher Fabian Glück.

Ein Kloster, eine Oase des Glaubens (16.10.2019)

Christ zu sein, ist heute bei uns in Europa alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Wer sich ehrlichen Herzens um ein Leben in der Nachfolge Christi bemüht und in Gottverbundenheit sein Leben in Familie, Beruf und Freizeit führen will, der stößt nicht selten auf Widerstand und Unverständnis. Deshalb sind Glaubensoasen in denen man seinen Glauben einfach leben und die Beziehung zu Christus vertiefen kann heute von so entscheidender Bedeutung für die Kirche. Klöster sollen solche Oasen des Glaubens sein. Durch Gebet, Gemeinschaft, Schönheit und Nächstenliebe kann erfahren werden, dass der Glaube wahr ist und gelebt werden kann. Viele Menschen kommen gerade deshalb zu uns ins Stift Heiligenkreuz um für ihren Alltag Kraft, Segen, Orientierung und Hilfe zu bekommen.
Foto: ein Mönch ist ein Mensch, der vor allem Gott sucht.

Für einander und mit einander (15.10.2019)

Christ ist niemand nur für sich alleine. Wer von Jesus berufen ist, ist in die große Gemeinschaft der Kirche hinein berufen. Die Kirche ist konkrete Gemeinschaft vor Ort … in der Pfarrei, in Gemeinschaften oder auch in einem Kloster. Als Mitbrüder im Kloster sind wir vor Gott auch für einander verantwortlich und tragen uns gegenseitig im Gebet, durch das Zeugnis und die die Nächstenliebe. Eine Gemeinschaft ist dann starkt, wenn sie geeint ist im Heiligen Geist.
Foto: gelebte Gemeinschaft unter Mitbrüdern in Heiligenkreuz – Pater Bernhard und Pater Damian.

Der Herbst zieht ein (14.10.2019)

Der 23. September ist der offizielle Beginn des Herbstes – wir sind also mitten im Herbst. Die Morgen sind nebelig, die Temperaturen kühler – auch in der Abteikirche – die Blätter verfärben sich. Jede Jahreszeit hat ihren Reiz und ihre Schönheit. Der Herbst regt auch an, an die Vergänglichkeit alles Irdischen zu denken und sich zu öffnen für die ewigen Güter und die bleibenden Freuden, die Gott uns schenken möchte.
Foto: herbstliche Nebelstimmung im Stift Heiligenkreuz.

Pater Charbel: Pfarrer und Schauspieler (11.10.2019)

Pater Charbel Schubert ist nicht nur beliebter Pfarrer und Wallfahrtsdirektor in Maria Kirchbüchl, er ist auch als Schauspieler in der örtlichen Theatergruppe engagiert. Jedes Jahr wird ein neues Stück eingeprobt und dann im Pfarrsaal aufgeführt – jedes Jahr kommen mehr Aufführungstermine dazu, weil das Publikumsinteresse immer größer wird. Das diesjährige Stück ist die italienische Komödie ‚Kaviar und Linsen‘ von Giulio Scarnacci und Renzo Tarabusi. Die kommenden Aufführungstermine: Freitag, 11. Okt. 19:30; Samstag, 12. Okt. 15:30 und 19:30; Samstag, 19. Okt. 15:30 und 19:30 und Sonntag, 20. Okt. 15:30. Karten kann man in der Gemeinde Willendorf bestellen.
Foto: Pater Charbel beim diesjährigen Theaterstück der Theatergruppe Willendorf.

Dankbarkeit zum "Eisernen Priesterjubiläum"! (11.10.2019)

Am 17. Oktober 1954 ist unser Pater Johannes Vrbecky zum Priester geweiht worden. Das ist 65 Jahre her. Er feiert also in diesem Jahr sein „Eisernes Priesterjubiläum“. Gestern wurde im Stift Heiligenkreuz von Abt Maximilian und den Mitbrüdern gratuliert und gedankt. Das priesterliche Wirken von Pater Johannes hat vor allem das Priorat Neukloster in Wiener Neustadt geprägt, wo er viele Jahre Prior, Pfarrer und Religionslehrer war. In Wiener Neustadt ist er eine Institution. So viele Menschen, die er seelsorglich begleitet haben, sagen Vergelt’s Gott für ein Leben im Dienste Gottes und an den Menschen.
Foto: Vorbilder in der Treue und der Beständigkeit: Altabt Gerhard, Pater Johannes und Pater Augustinus.

Oktober ist Rosenkranzmonat! (08.10.2019)

Der Monat Oktober wird traditionell als Rosenkranzmonat begangen. Vielerorts finden besondere Rosenkranzandachten statt und es wird auf dieses einfache, meditative, schöne und wirksame Gebet aufmerksam gemacht. Viele Menschen haben Sorgen, Probleme und Nöte. Was kann man tun? Den Rosenkranz voll Vertrauen in die Hand nehmen und Perle für Perle beten. Wer noch nicht so in Übung ist, kann einmal mit einem Gesätzchen am Tag beginnen. Die Erfahrung ist: das Gebet wirkt. Gott schenkt auf die Fürsprache Mariens Gnade, Hilfe und Segen. Wir empfehlen das Rosenkranzgebet!
Foto: Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns!

Pater Vinzenz neuer Hochschulseelsorger in Wiener Neustadt (08.10.2019)

Wiener Neustadt ist vor allem wegen zahlreicher Fachhochschulen eine Studentenstadt. Pater Vinzenz Kleinelanghorst ist neben seinen Tätigkeiten im Priorat Neukloster, als Pfarrmoderator der Pfarre Wiener Neustadt – Herz Mariä und Religionslehrer an der LFS Warth der neue katholische Hochschulseelsorger in Wiener Neustadt. Er ist damit beauftragt, als Priester und Seelsorger für die Menschen da zu sein, die in, für und mit der Fachhochschule Wiener Neustadt arbeiten und vor allem für die vielen jungen Studenten gute geistliche Angebote zu machen. Wir wünschen Gottes Segen für diese wichtige und schöne Aufgabe.
Foto:
Am Sonntag wurde Pater Vinzenz im Rahmen einer Festmesse mit Weihbischof Franz Scharl im Neukloster in seine neue Aufgabe eingeführt.

Dank sei Gott, dem Herrn! (07.10.2019)

Vergangenen Sonntag haben wir – so wie an vielen anderen Orten auch – Erntdank gefeiert. Dieses Fest feiern Konvent und Stiftspfarre Heiligenkreuz immer gemeinsam, weil beides ja auch untrennbar zusammengehört. Zu danken macht froh, weil es sichtbar macht, dass so vieles, was wir für selbstverständlich nehmen, ein Geschenk ist und weil man so das viele Schöne und Gute im Leben sieht. Dank sei dem Herrn, der uns aus Gnad‘ in Seine Kirch‘ berufen hat! In seiner Predigt machte Abt Maximilian vor allem Mut zum gemeinsamen Gebet. Im Anschluss an die Festmesse spielte die Musikkapelle Heiligenkreuz im Stiftshof auf.
Foto: Prozession mit der gesegneten Erntekrone, die unseren Dank symbolisiert, in die Abteikirche.

Erneuerter Jugendraum gesegnet und eingeweiht (05.10.2019)

In den vergangenen Wochen ist der Jugendraum bei uns neu gemacht worden: neue Bänke und Sitze, die Wände wurden neu gestrichen, eine neue Soundanlage kam hinein, neue Beleuchtung … Gestern nach der Jugenvigil wurde der erneuerte Jugendraum gesegnet und seiner Bestimmung übergeben. Jugendliche und Gruppen können immer ganz einfach und unkompliziert hinein und sollen sich hier einfach wohl und zu Hause fühlen. Noch ist der neue Raum ein bisschen zu sauber und steril. Das soll und wird sich ändern, je mehr er genutzt wird und das ist auch gut so!
Foto: Segnung des neuen Jugendraums nach der Jugendvigil.

Bewegende Begegnung mit Pater Tom Uzhunnalil (03.10.2019)

Eineinhalb Jahre war Pater Tom Uzhunnalil in der Gewalt von Islamisten im Jemen – an verschiednen Orten, ohne Kontakt zur Außenwelt. Im September 2017 kam der indische Salesianer frei. Vor seiner Entführung arbeitete er mit fünf Mutter-Teresa-Schwestern in einem Seniorenheim. Von ihnen starben bei einem Angriff der Islamisten 2016. Die genauen Umstände seiner Freilassung kennt er selbst nicht. Derzeit besucht der 61-Jährige auf Einladung der Päpstlichen Missionswerke (Missio) Österreich. Gestern hatten Pater Bernhard und Frater Niklaus im Rahmen einer Missio-Veranstaltung in Wien die Gelegenheit ihn kennen zu lernen und sein bewegendes Zeugnis zu hören. Hier ein Interview mit ihm im Kurier.
Foto: Begegnung mit Pater Tom Uzhunnalil, der eineinhalb Jahre Geisel des IS war.

Gedenktag des heiligen Franziskus (04.10.2019)

Der 04. Oktober ist der Gedenktag des heiligen Franz von Assisi. Man hat diesen Tag bewusst auch zum Welttierschutztag gemacht. Der heilige Franziskus wird oft mit Tieren dargestellt. Das hat einen tiefen Hintergund: Heilige sind Menschen, die Heil in die Welt bringen. Gott will die ganze durch Sünde beschädigte Schöpfung heilen. Das gilt für die Menschen, aber auch für alle anderen Geschöpfe. Die ganze Schöpfung seufzt und erwartet sehnsüchtig das Heil von Gott (vgl. Röm 8,22). Menschen Gottes sind immer auch Menschen, die versöhnt mit der Schöpfung leben. Vielerorts finden heute auch Tiersegnungen statt.
Foto: Gabi Wodak vom Tierpark Wolfsgraben mit einem weißen Barockesel, zwei Minipferden und Pater Severin mit einem Huhn.

Klösterliche Grabpflege (03.10.2019)

Die Toten zu begraben und ihnen ein ehrendes Gedächtnis zu bewahren und für ihre Seelen zu beten, sind Werke der Barmherzigkeit. Der Friedhof für uns Mönche liegt an der Nordseite des Stiftskirche, neben der Kreuzkirche. Die Gräber zu pflegen ist eine wichtige Sache. Die schmiedeeisernen Kreuze mit den Namen der Verstorbenen sind zum Teil nicht mehr in einem guten Zustand, deshalb werden sie jetzt alle gereinigt und neu angestrichen.
Foto: Kandidat Simon und Gast Jonas bei der Arbeit am Friedhof der Mönche.

Das neue Studienjahr an der Hochschule Heiligenkreuz hat begonnen (02.10.2019)

Am Dienstag hat das neue akademische Jahr 2019/20 an der Hochschule Heiligenkreuz mit der feierlichen Inauguration begonnen. Nach dem Pontifikalamt mit der Predigt von Abt und Großkanzler Dr. Maximilian Heim fand im Kaisersaal die Inaugurationsvorlesung von Erzbischof Dr. Franz Lackner, der selbst viele Jahre an der Hochschule Philosophie gelehrt hat, mit dem Titel ‚Glauben in dürftiger Zeit – von einer Theologie der Vorläufigkeit‘ statt. Nach der Vesper gab es dann für alle Lehrenden und Studierenden einen gemeinsamen Imbiss im Klostergasthof. Jetzt hat der reguläre Lehrbetrieb wieder begonnen. Allen Lehrenden, Mitarbeitern und vor allem den Studierenden ein gesegnetes und erfolgreiches neues Studienjahr. Weitere Bilder hier.
Foto: Erzbischof Franz Lackner bei seiner Inaugurationsvorlesung.

26. Oktober: Einblicke in die Sammlungen (01.10.2019)

Abt Maximilian Heim lädt ein: zu den von Kunstkustos Pater Roman organisierten Einblicken in die Sammlungen des Stiftes. 26. Oktober 2019 ab 15 Uhr im Kaisersaal. Das Programm: ‚Öl- Bleiweißfassung. Eine historische Beschichtung wieder angewandt‘ von Mag. Christian Gurtner – akad.  Restaurator und  Bildhauer. ‚Eine neu entstehende Mineraliensammlung. Die Erforschung und Pflege der Bau- und Dekorgesteine im Stift Heiligenkreuz‘ von P. Dr. Meinrad Tomann OCist, Prior von Heiligenkreuz. ‚Päpste, Kaiser und Gelehrte. Was macht Gips im Münzkabinett‘ mit ao. Univ. Prof. i.R. Dr. Wolfagng Szaivert und OStR Mag. Claude Daburon. Das Ensemble „dolce risonanca“ spielt Andreas Christoph Clamer (1633-1701) “Mensa Harmonica“ von 1682. Foto: Einblicke in die Sammlungen am Nationalfeiertag – auch musikalisch etwas Besonderes.

Am Freitag ist wieder Jugendvigil - Segnung des neuen Jugendraums (01.10.2019)

Am kommenden Freitag, 04. Oktober ist wieder Jugendvigil. Oktober ist der Rosenkranzmonat – es wird also besonders um dieses starke und wirksame Gebet gehen. Für die Predigt kommt diesmal Pfarrer Christoph Weiß. Eine Besonderheit wird es diesmal im Anschluss beim Zusammensein bei Brezel und Frucade im Jugendraum geben. Der neu gestaltete Jugendraum wird feierlich gesegnet. Herzlich willkommen alle Jugendlichen ab der Firmung bis 35 Jahre.
Foto: am Freitag ist wieder Jugendvigil!

Sonntag: Wir feiern Erntedank! (01.10.2019)

Ein ‚Danke‘ zu hören ist für alle Menschen schön und aufbauend. Es gibt so vieles, das wir als selbstverständlich ansehen und vergessen dafür Danke zu sagen. Auch Gott gegenüber sollten wir öfters Dankbarkeit sagen. Deshalb gibt es das Erntedankfest! Wir danken Gott für das viele Schöne mit dem er uns beschenkt hat. Stift und Pfarre Heiligenkreuz feiern am Sonntag, 06. Oktober gemeinsam. 9.15 Uhr – Segnung der Erntegaben und der Erntekrone bei der Intentionskapelle, danach feierliche Dankmesse in der Abteikirche und im Anschluss spielt die Musikkapelle Heiligenkreuz im Stiftshof und es gibt einen Imbiss. Herzliche Einladung.
Foto: Nur danken, kann ich, mehr doch nicht.

Erneuertes Haus der Schwestern in Grub eingeweiht (01.10.2019)

In Grub, einem Nachbarort von Heiligenkreuz, hat vor einigen Jahren die Gemeinschaft der ‚Dienerinnen vom kostbaren Blut Christi‘ eine Niederlassung gegründet. Wir sind eng verbunden. Das Haus war aber klein und beengt und bot wenige Möglichkeiten. Jetzt haben die Schwestern ausgebaut. So können mehr Schwestern kommen und auch Gäste und Studenten aufgenommen werden. Am Montag hat Abt Maximilian gemeinsam mit vielen Priestern, Ordensleuten und Freunden der Schwestern die Heilige Messe in der Kapelle der Schwestern gefeiert und das neu ausgebaute Gebäude gesegnet.
Foto: auf dem Gelände der Gemeinschaft der Schwestern in Grub ist auch ein großes Kreuz neu errichtet worden.

Gute Atmosphäre beim Betriebsausflug (30.09.2019)

Jedes Jahr wird für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Betriebsausflug organisiert. Ein froher Tag mit interessantem Programm und in guter Gemeinschaft wird da verbracht. In diesem Jahr ging es nach Heidenreichstein im Waldviertel. Besonders interessant war die Betriebsbesichtigung bei „Die Käsemacher“. Handwerkliche und regionale Tradition, Liebe zu Natur und Tier sowie wahre Leidenschaft fürs Käsemachen konnten hier hautnah erlebt und natürlich auch verkostet werden.
Foto: Hauptökonom Pater Markus, Kämmerer und Stiftspfarrer Pater Severin und Mitarbeiter des Stiftes im Waldviertel.

Gehen Mönche wählen? (29.09.2019)

Gehen Mönche wählen? Ja. Wir sind Staatsbürger wie alle anderen auch. Alle von uns, die das Wahlrecht haben (das heißt für Österreich, wenn sie Österreicher sind) haben die Möglichkeit sich an Wahlen zu beteiligen und so ihr Recht auf politische Mitbestimmung auszuüben. Vor allem aber beten wir auch für die, die uns regieren und Verantwortung für das öffentliche Leben tragen. Und wir beten um Politiker, die sich an den Geboten Gottes orientieren und sich für das Gemeinwohl einsetzen. Heute ist in Österreich Nationalratswahl: in Heiligenkreuz ist das Wahllokal in der Volksschule eingerichtet.
Foto: Pater Tarcisius bei der Stimmabgabe an der Wahlurne vor der Wahlkommission.

Abt Maximilian bei der Ordenssynode in Rom (27.09.2019)

Vom 23. bis 28. September findet in Rom die ordentliche Synode des Zisterzienserordens unter der Leitung von Generalabt Mauro- Giuseppe Lepori statt. Unser Abt Maximilian nimmt als Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation teil. Neben den Berichten über die Klöster und Kongregationen des Ordens steht die Vorbereitung des nächstjährigen Generalkapitels an. Gemäß dem Verfassungsdokument unseres Ordens, der Carta Caritatis sollen diese Treffen helfen, immer das Heil der Seelen im Auge zu haben, das Gute zu stärken und Negatives zu korrigieren. Dabei werden aktuelle Fragen der Kirche und der Gesellschaft einbezogen. Wichtig ist der persönliche Austausch zwischen allen, die im Orden Verantwortung tragen.
Foto: Abt Maximilian mit Äbten und Äbtissinen in die Synodenaula.

Jesus macht das Leben hell! (26.09.2019)

Jesus sagt: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8,12) Wo Jesus ist, da wird es hell, da sieht man klar und da findet man Orientierung auf seinem Weg. Wo Jesus fehlt, da wird es zunächst grau und dämmrig und schließlich finster. Die Kirche ist berufen das Licht Jesu in die Welt hinein zu reflektieren. Nur wenn wir auf Jesus ausgerichtet sind, dann leuchten wir. Denn dann strahlt Jesu Licht durch uns in diese Zeit.
Foto: „Und das Licht leuchtet in der Finsternis …“ (Joh 1,5) Ein Kloster soll Licht und Orientierung durch die Ausrichtung auf Jesus geben.

Zahlreiche interessante Veranstaltungen an der Hochschule Heiligenkreuz (25.09.2019)

Am 01. Oktober wird das neue Studienjahr an der Hochschule Heiligenkreuz feierlich eröffnet. Eine Reihe von interessanten Tagungen und Vorträgen sind bewusst öffentlich und wir laden sehr herzlich dazu ein. An insgesamt sechs Montagen findet die Vortragsreihe „Sieben über Sieben“ statt. Referenten sind diesmal Rocco Buttiglione, Konrad Kremser, Erwin Reidinger, Faustyna Kadzielawa, Ivica Brnic und Misia Doms. Hier die Infos. Von 27.-28. September 2019 findet die offene Tagung ‚Der Mensch und die moderne Biomedizin. Anthropologische und ethische Grundfragen‘ statt – Infos hier. Von 11.-12. Oktober 2019 ist die Tagung ‚Erzählen zwischen Geschichte und Heilsgeschichte‘ über Literatur und Theologie – Infos hier – und zum Thema ‚Wie geht Mission heute?‘ ist eine große Tagung am 18. und 19. Oktober geplant – hier alle Details dazu. Von 22.-23. November schließlich findet eine Fachtagung anlässlich des 900 Jahrestages der ‚Carta Caritatis‘, der Verfassung des Zisterzienserordens statt. Alles Weitere hier. Herzlich willkommen.
Foto: Begegnung und Austausch zu wichtigen Themen an der Hochschule Heiligenkreuz.

Kirchenkonzert des Musikvereins am Freitag (24.09.2019)

Am kommenden Freitag, 27. September findet um 19.30 Uhr in der Abteikirche wieder das tradtitionelle Kirchenkonzert des Musikvereins Heiligenkreuz statt. Das Programm ist vielfältig und bunt: von klassischen Stücken über Filmmusik bis hin zu neueren Kompositionen. Der Eintritt ist gegen eine freie Spende möglich. Der Erlös kommt dem Musikverein Heiligenkreuz für Anschaffungen, Reparaturen und neue Musikinstrumente zugute. Herzliche Einladung. Hier alle weiteren Informationen.
Foto: Kirchenkonzert des Musikvereins.

Ora et labora (23.09.2019)

Bekanntlich lässt sich die Regel des heiligen Benedikt mit den Worten ‚Ora et labora‘ – Bete und Arbeite! – trefflich zusammenfassen. Oft wird auch noch das ‚lege‘ – also ‚Lies!“ – dazugefügt und damit die geistliche Lesung als dritte Säule benediktinischen Lebens angesprochen. Dass Mönche beten, scheint klar zu sein, was aber arbeiten sie? Arbeit gibt es jedenfalls mehr als genug. Schon die jungen Mönche bekommen Aufgaben zugewiesen. Novize Frater Anastasius zum Beispiel trägt gemeinsam mit Frater Korbinian jeden Tag die Post für die ganze Gemeinschaft aus. Und Kandidat Alexander hilft bereits im Garten mit. Später werden dann weitere Aufgaben dazukommen. Jeder braucht eine sinnvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit.
Foto: Kandidat Alexander (li.) führt die Gartenschere. Frater Anastasius (re.) trägt die Post aus.

Freude über Ausbau bei den Schwestern in Grub (23.09.2019)

In Grub, das Teil der Pfarre Heiligenkreuz ist, hat vor einigen Jahren die Gemeinschaft der ‚Dienerinnen vom kostbaren Blut Christi‘ eine Niederlassung gegründet. Das Haus war aber klein und beengt und bot wenige Möglichkeiten. Jetzt haben die Schwestern ausgebaut und so können mehr Schwestern kommen und auch Gäste aufgenommen werden. Einige von uns haben am Wochenende einen Spaziergang zu den Schwestern gemacht und das ausgebaute Haus bewundert. Die Schwestern laden ein: am 30. September wird unser Abt Maximilian um 17 Uhr die Heilige Messe bei den Schwestern in Grub feiern und danach das Haus segnen.
Foto: gemeinsam mit den Schwestern von Grub vor dem neu ausgebauten Haus der Gemeinschaft.

Herzliche Begegnung mit Papst Franziskus (20.09.2019)

Zur Zeit ist eine Gruppe von Seminaristen, Studenten und Professoren der Hochschule Heiligenkreuz in Rom. An der Spitze Rektor Pater Wolfgang, Direktor Martin Leitner und die Professoren Fritz Schipper und Martin Schöffberger und Studentenseelsorger Pater Florian. Am Mittwoch war die Gruppe bei der Generalaudienz von Papst Franziskus dabei und wurde vom Papst auch persönlich begrüßt. Der Papst ermutigte alle, bat um das Gebet und gab den Segen. Eine große Freude und Ermutigung! Die Einheit der Kirche drückt sich in der Einheit mit dem Nachfolger Petri aus.
Foto: Rektor Pater Wolfgang und die Teilnehmer der Reise richteten Papst Franziskus unser aller Grüße aus und dankte dem Heiligen Vater für seinen Dienst an der Kirche.

Zur "eisernen Hochzeit" nach Heiligenkreuz (19.09.2019)

In einem Kloster werden viele Geschichten geschrieben. Diese ist ganz besonders: Viktor und Irmgard Fellner aus Wien haben genau vor 65 Jahren, am 18. September 1954, in der Abteikirche im Stift Heiligenkreuz geheiratet. 1945 war Viktor Fellner als Jugendlicher mit der Jugendgruppe und dem Pfarrer der Pfarre St. Johann Nepomuk im zweiten Bezirk zum ersten Mal in Heiligenkreuz. Seitdem war immer eine Verbindung da. Zu ihrem „eisernen Hochzeitsjubiläum“ ist das Jubelpaar gestern mit seiner Familie wieder gekommen um Gott Dank zu sagen. Pater Moses hat mit ihnen die Dankandacht gefeiert und den Segen gespendet. Wir gratulieren und wünsche alles Gute und Gottes Segen!
Foto: zum „eisernen Ehejubiläum“ kamen Viktor und Irmgard mit ihrer Familie wieder in ihre Hochzeitskirche.

Wallfahrten nach Mariazell immer beliebt (18.09.2019)

So gut wie jeder Österreicher geht zumindest ein Mal im Leben nach Mariazell – viele auch viel öfters. Das Stift Heiligenkreuz liegt auf der traditionellen ‚Via sacra‘, dem Wallfahrerweg nach Mariazell. Von uns sind es noch genau 99 km bis zum Gnadenort. Viele Pilger aus Wien, dem Burgenland, Niederösterreich und auch aus Ungarn ziehen daher auf ihrer Wallfahrt durch Heiligenkreuz und machen bei uns in der Kirche und nicht selten auch im Klostergasthof Station. Es ist schön auf einem Pilgerweg in den verschiedenen Heiligtümern unterwegs inne zu halten und zu beten.
Foto: Heiligenkreuz – auf dem Weg nach Mariazell.

01. Oktober: Inauguration des neuen Studienjahrs an der Hochschule (18.09.2019)

Am Dienstag, 01. Oktober beginnt an der Hochschule Heiligenkreuz das akademische Jahr 2019/20 mit der feierlichen Inauguration. Um 15 Uhr ist die Festmesse zur Eröffnung des akademischen Jahrs mit Abt und Großkanzler Dr. Maximilian Heim. Im Anschluss findet die Inaugurationsvorlesung von Erzbischof Dr. Franz Lackner mit dem Titel ‚Glauben in dürftiger Zeit – von einer Theologie der Vorläufigkeit‘ im Kaisersaal statt. Nach der Vesper sind alle Lehrenden und Studierenden zu einem Imbiss in den Klostergasthof eingeladen. Der reguläre Lehrbetrieb beginnt am 02. Oktober.
Foto: mit dem Gebet um den Heiligen Geist beginnen wir das neue Studienjahr.

Kreuzerhöhungssonntag mit Bischof Wilhelm Krautwaschl (16.09.2019)

Am Sonntag haben wir das jährliche Kreuzerhöhungsfest gefeiert. Das Pontifikalamt und die Predigt hielt der Grazer Bischof Wilhelm Krautwachl. In seiner bewegenden Predigt deutete er das Wort Jesu bei der Einsetzung der Eucharistie „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ darauf hin aus, dass wir als Christen dazu berufen sind, wie Jesus ein Leben der Hingabe für andere zu führen. Der Chor des Neuklosters sang unter der Leitung von Frau Dr. Sonja Huber die Piccolominimesse von Wolfgang Amadeus Mozart. Neben vielen Gläubigen aus den von unserer Gemeinschaft betreuten Pfarren, waren die Damen des Sternkreuzordens sowie der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem stark vertreten. Eine Freude war es auch, dass viele Studenten und Professoren vom Internationalen Theologischen Institut Trumau gekommen sind um mit uns zu feiern. Nach der Heiligen Messe gab es die Prozession mit der Kreuzreliquie durch den Stiftshof und die Möglichkeit mit dem Holz des Kreuzes Christi den Einzelsegen zu empfangen und dieses zu verehren. Hier weitere Fotos.
Foto: Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Hoffnung, im Kreuz ist Leben!

Kreuzerhöhung - wir schauen auf das Zeichen unserer Erlösung (14.09.2019)

Der 14. September ist das Hochfest der Kreuzerhöhung. Heiligenkreuz ist nach dem heiligen Kreuz benannt. Unsere wertvollste Reliquie ist die Reliquie des heiligen Kreuzes. Warum ein grausames Folterwerkzeug in einem mit Gold und Edelsteinen geschmückten Reliquiar? Wieso ist das Kreuz so wichtig für uns Christen? Am Kreuz starb Jesus Christus, Gottes Sohn. Für uns, zur Vergebung der Sünden. Am Kreuz starb Gottes Liebe, Gottes Leben und Gottes Wahrheit. Aber Liebe, Leben und Wahrheit haben sich gerade darin gezeigt und als stärker erwiesen. Das zeigt sich in der siegreichen Auferstehung Jesu. Am Kreuz geschah die Erlösung und die Erneuerung der Welt. Am Sonntag feiern wir um 15 Uhr den Kreuzerhöhungssonntag mit Bischof Wilhelm Krautwaschl. Herzliche Einladung!
Foto: wir beten Dich an, Herr Jesus Christus und preisen Dich. Denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst.

Sehr hohe Beteiligung an Bittprozession in Wien (13.09.2019)

Zu Mariä Namen am 12. September gibt es in Wien immer eine große Bittprozession an der auch einige Heiligenkreuzer Mönche – darunter Abt Maximilian und Pater Bernhard – immer teilnehmen. Gebetet wird vor allem um Bekehrungen der Herzen und um den Frieden in unserer Heimat und auf der ganzen Welt. In einer Prozession geht es vom Heldenplatz zur Mariensäule am Platz am Hof. Gestern war die Beteiligung besonders groß. Das ist Erneuerung und Aufbau der Kirche: Vertrauen auf Gott, Gebet, Bekehrung und Liebe zu Maria und allen Heiligen.
Foto: besonders viele Menschen haben gestern bei der Mariensäule am Platz am Hof gebetet.

Auf eine gute Nachbarschaft! (11.09.2019)

Der Marienhof zwischen Heiligenkreuz und Mayerling hat vor Jahrzehnten einmal zum Stift Heiligenkreuz gehört. In den vergangenen Jahren wurde er dann als renommiertes und bekanntes ‚Hotelrestaurant Hanner‘ geführt. 2016 wurde die Liegenschaft wieder verkauft. Der neue Eigentümer, der Bauunternehmer Hans-Peter Haselsteiner, hat das Gebäude dem Verein VinziRast zur Verfügung gestellt, der darin jetzt das Sozialprojekt ‚VinziRast am Lande‘ umsetzen will. Menschen werden hier künftig durch Gemeinschaft und Beschäftigung in freier Natur auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben unterstützt. Am Sonntag fand ein erstes Infotreffen für die Bewohner der Umgebung statt. Von uns waren unter anderem Altabt Gregor und Pater Ägydius dabei.
Foto: wir freuen uns über die neue Nachbarschaft und über ein gutes Sozialprojekt in unserer Region.

Priesterjubiläums unseres Dechanten Josef Kantusch (09.09.2019)

Die Kirche ist vor Ort in Pfarren strukturiert. Die Pfarre, in der unser Kloster liegt, ist – logischerweise – die Pfarre Heiligenkreuz. Mehrere Pfarren gemeinsam sind in Dekanaten zusammengefasst. In einem Dekanat gibt es immer einen gewählten Dechanten, der als Priester leitende Verantwortung für die Koordinierung in der Seelsorge und für die Priester hat. Im Dekanat Heiligenkreuz ist das Dechant Josef Kantusch, Pfarrer in Klausen-Leopoldsdorf. Josef Kantusch ist Diözesanpriester und mit uns seit je her sehr eng befreundet und verbunden. Am Sonntag hat Dechant Josef Kantusch sein 25-jähriges Priesterjubiläum gefeiert. Viele von uns waren bei der Heiligen Messe und der Feier dabei. Abt Maximilian hielt die Festpredigt. Wir danken ihm für sein Beispiel, seinen selbstlosen Dienst und seine Verbundenheit mit uns.
Foto: Pater Ägydius unter den Gratulanten zum „silbernen Priesterjubiläum“ unseres Dechanten.

Pater Michael Weiss als Prior und Pfarrer im Neukloster eingeführt (09.09.2019)

Am Sonntag, dem Hochfest der Geburt Mariens, hat Abt Maximilian Heim unseren Pater Michael Weiss im Rahmen eines feierlichen Pontifikalamtes als neuen Prior und Pfarrer im Neukloster in Wiener Neustadt eingeführt. Viele Menschen sind gekommen, haben mitgefeiert und Gottes Segen gewünscht. „Freude den Kommenden, Segen dem Scheidenden, Friede den Bleibenden!“ Das hat Abt Maximilian bei der Predigt gesagt. Die Kommenden sind Pater Prior Michael und  der neue Kaplan Pater Georg. Der Scheidende ist Pater Walter, der acht Jahre Prior und Pfarrer im Neukloster war und segensreich gewirkt hat und jetzt Pfarrer in Pfaffstätten wird. Die Bleibenden, das sind die Menschen von Wiener Neustadt, denen das Neukloster Heimat im Glauben ist.
Foto: Übergabe des Kirchenschlüssels bei der Installation als neuer Prior und Pfarrer – Gottes Segen Pater Michael.

Primizsegen bei der Jugendvigil (07.09.2019)

Die gestrige Jugendvigil zum Start ins neue Schul-, Studien- und Arbeitsjahr war sehr gut besucht. Besonders viele waren diesmal bei der Beichte und haben sich von ihren Sünden befreien lassen! Schön! Die Predigt hielt der Neupriester Pater Rudolf Karner aus dem Oratorium des heiligen Philipp Neri in Wien, der uns dann auch den Primizsegen gespendet hat. Die Agape nachher war im Freien, da der Jugendraum gerade renoviert wird. Beim nächsten Mal – am 04. Oktober – können wir dann wieder hinein!
Foto: Primizsegen von Pater Rudolf aus Wien nach der Jugendvigil.

Fünf Mitbrüder zu Diakonen geweiht! (07.09.2019)

Heute Vormittag hat Weihbischof Hansjörg Hofer aus Salzburg unsere Mitbrüder Pater Judas Thaddäus Maria Hausmann, Pater Thomas Margreiter (er ist der Neffe des Weihespenders!), Pater Franziskus Wöhrle, Pater Laurentius Mayer und Pater Tarcisius Sztubitz in unserer Abteikirche zu Diakonen geweiht. In seiner schönen Predigt hat Weihbischof Hofer den Diakon als jemanden beschrieben, der den dienenden Christus repräsentiert als einen Diener der Menschen, besonders der Kranken, Heimatlosen und Armen, als Diener an der Liturgie und als Diener am Wort Gottes. Wir sind Gott dankbar, dass Er unsere Gemeinschaft mit vielen schönen Berufungen segnet! Beten Sie für unsere neu geweihten Diakone, dass sie ihre Sendung und ihren Auftrag gut erfüllen und so zum Segen für viele werden. Hier weitere Bilder.
Foto: nach der Weiheliturgie mit den fünf neu geweihten Diakonen.

Mit einem schnellen Team beim 'Vision Run 2019' (06.09.2019)

Am Donnerstag fand in St.Pölten der Firmenlauf ‚Vision Run 2019‘ statt. Etwa 3500 Personen auf unterschiedlichen Betrieben des Landes gingen an den Start. Das Stift Heiligenkreuz war mit einem starken Team aus Mönchen und Mitarbeitern auf der 5km langen Laufstrecke vertreten. Schnellster im „Team Heiligenkreuz“ war Michael Fürst, der mit 18 Minuten und 3 Sekunden den großartigen 15. Platz belegte. Schnellster Mönch war Frater Leopold, der mit 27 Minuten und 25 Sekunden Platz 1065 schaffte. Gratulation an alle Teilnehmer für die Leistung. Es war ein schönes, gemeinsames Erlebnis.
Foto: Aktiv seit 1133! Unser Team beim ‚Vision Run 2019‘ vor der Abfahrt nach St.Pölten.

Willkommen zum Kreuzerhöhungssonntag! (05.09.2019)

Herzlich laden wir ein: zum Kreuzerhöhungssonntag, am 15. September 2019, um 15.00 Uhr. Jesus Christus hat uns durch Seinen Tod am Kreuz und durch Seine Auferstehung erlöst. In Heiligenkreuz hüten und verehren wir eine der größten Kreuzreliquien. Jeder Gläubige wird mit dieser besonderen Reliquie gesegnet. Das Hochamt und die Predigt Bischof Wilhelm Krautwaschl aus Graz halten. Der Chor des Neuklosters singt unter der Leitung von Frau Dr. Sonja Huber die Piccolominimesse von Wolfgang Amadeus Mozart. Nach dem feierlichen Pontifikalamt geht die Prozession auf den inneren Stiftshof. Jeder und jede ist zu diesem besonderen Gnadentag eingeladen.
Foto: der Segen mit der Kreuzreliquie – im Kreuz ist Segen, im Kreuz ist Hoffnung, im Kreuz ist Leben.

Jugendtage im Stift Heiligenkreuz (04.09.2019)

Von 31. Oktober bis 03. November organisieren unsere jungen Mitbrüder wieder Jugendtage bei uns im Kloster. Eingeladen sind alle jungen Leute ab 15 Jahren. Was erwartet Dich? Lobpreis, Musik, Gebet, Heilige Messe, Katechese, Beichte, Nachtwanderung, coole Leute und Glaubensvertiefung. Was bringt es? Heiligen Geist, neue Freunde und mehr Kraft! Anmelden kann man sich ab sofort. Hier gibt es alle weiteren Infos.
Foto: Jugendliche im Stift Heiligenkreuz – offen für Neues!

Am Freitag ist Jugendvigil! (03.09.2019)

Am Freitag, 06. September ist ab 20.15 Uhr wieder Jugendvigil! Wir gehen in ein neues Schul-, Studien- und Arbeitsjahr. Wir werden beten, dass Gott den Anfang segne und das Gute auch vollende. Zu uns wird Pater Rudolf Karner, Neupriester aus dem Oratorium in Wien kommen. Er wird die Predigt halten und den Primizsegen spenden. Herzlich willkommen alle jungen Leute ab der Firmung! Es wird großartig! Diesmal wird es estmals parallel dazu etwas für erwachsene Begleiter (über 35-jährige) geben. In der Katharinenkapelle: Heilige Messe, Lobpreis und Anbetung.
Foto: willkommen bei der Jugendvigil.

Das Priorat Neuzelle feiert seinen "ersten Geburtstag"! (03.09.2019)

Am 02. September war es genau ein Jahr her, dass das Priorat Neuzelle im Bistum Görlitz von Abt Maximilian auf Einladung von Bischof Wolfgang Ipolt kanonisch errichtet worden ist. Ein Jahr, in dem sich viel getan hat. Die Gemeinschaft ist auf sechs Mitbrüder angewachsen, das monastische Leben hat sich eingespielt, mit der Jugendvigil ist ein starker Akzent in der Jugendseelsorge gesetzt worden, die Pfarreien Neuzelle und Eisenhüttenstatt werden nun von der Gemeinschaft betreut, Papst em. Benedikt XVI. ist das wohl prominenteste von vielen Mitgliedern der Gebetsgemeinschaft der ‚Josefsfreunde‘ geworden, viele Kontakte und Freundschaften sind gewachsen. Freilich gibt es auch offene Fragen und Herausforderungen. Vor allem die Wohnsituation ist problematisch. In absehbarer Zeit soll ein neues Gebäude errichtet werden. Alles in allem aber ziehen die Mitbrüder eine sehr positive und hoffnungsfrohe Bilanz. Die Mönche sind aus Neuzelle gar nicht mehr wegzudenken. Hier ein guter Artikel, der Neuzelle als „Leuchtturm des Glaubens“ und als „eines der wohl spannendsten Experimente in der jüngeren Geschichte der katholischen Kirche in Deutschland“ beschreibt.
Foto: die Gemeinschaft in Neuzelle (v.l.n.r.): Pater Konrad, Pater Aloysius, Pater Isaak, Pater Subprior Kilian, Pater Alberich und Pater Prior Simeon. (c)Zisterzienserpriorat Neuzelle / Dante Busquets

Bleibt noch Zeit für Hobbys? (02.09.2019)

Unsere Tage sind ziemlich ausgelastet: Chorgebet, geistliche Lesung, Arbeit, Begegnungen, die nicht eingeplant waren, Telefonanrufe, Mails, Predigtvorbereitung … Bleibt da noch freie Zeit? Haben Mönche auch Hobbys? Viel Zeit bleibt oft nicht. Aber es ist wichtig, dass man sie sich manchmal auch nimmt. Manche von uns spielen ein Musikinstrument, machen einen Sport, gehen wandern oder haben sonst ein besonderes Interesse. Frater Niklaus zum Beispiel war vor seinem Klostereintritt ein ziemlich guter Skateboardfahrer. Bekannte haben ihm deshalb jetzt ein neues Skateboard geschenkt und wie man sieht, beherrscht er das auch im Habit ziemlich gut.
Foto: Frater Niklaus lässt sich auch als Mönch nicht vom Skateboardfahren abhalten.

Abt Maximilian beim Schutzengelsonntag im Stift Wilhering (02.09.2019)

Der erste Sonntag im September wird vielerorts als Schutzengelsonntag begangen. Jesus sagt: „Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.“ (Mt 18,10) Jeder Mensch hat einen Schutzengel, der ihn begleitet, vor Gefahren des Leibes und der Seele beschützt und hilft den Weg in den Himmel zu finden. Es gibt viele schöne, kindliche Gebete zum Schutzengel. Am gestrigen Schutzengelsonntag im Stift Wilhering in Oberösterreich war unser Abt Maximilian, Abtpräses der österreichischen Zisterzienserkongregation, eingeladen um die Predigt beim Hochamt und bei der Andacht am Nachmittag zu halten. Eine Freude war die große Zahl an Gläubigen, die dazu gekommen sind.
Foto: Abt Maximilian predigte im Stift Wilhering.

Heiligenkreuz, eine Symphonie aus Schöpfung und Kultur (29.08.2019)

Gott, der Schöpfer, hat Seine Schöpfung den Menschen anvertraut, damit er sie bebaut, hütet und davon lebt. Menschen formen die Schöpfung und machen sie sich dienstbar. So entsteht Kultur. Gerade an alten Klöstern wird das deutlich. Mitten im Wienerwald haben die Mönche in Heiligenkreuz seit je her in verantwortungsvoller Weise das Land nutzbar für die Land- und Forstwirtschaft gemacht. Und sie haben herrliche Bauwerke voll reicher Kunst zur Ehre Gottes geschaffen. Wir in Heiligenkreuz haben daher beides: ein wunderschönes Kloster, das uns anvertraut ist, in dem wir leben und beten und das alles im grünen Wienerwald, in Gottes herrlicher Schöpfung.
Foto: Prozession im frühgotischen Kreuzgang in dessen Mitte der schöne Kreuzganggarten liegt.

Pater Michael Weiss wird neuer Prior und Pfarrer im Neukloster (31.08.2019)

Das Neukloster in Wiener Neustadt wurde 1444 als Zisterzienserkloster gestiftet. Seit 1882 ist es mit dem Stift Heiligenkreuz verbunden. Es lebt dort eine Gemeinschaft von acht Mitbrüdern, die miteinander das Chorgebet halten und vor allem als Seelsorger tätig sind. Pater Michael Weiss wird ab 01. September der neue Prior und Pfarrer im Neukloster. Pater Michael kam 1970 in Mödling zur Welt, trat 1990 in Heiligenkreuz ein und wurde 1998 zum Priester geweiht. In den vergangenen Jahren war er als Pfarrer in Mönchhof im Burgenland tätig. Am Sonntag, 08. September wird Pater Michael um 10 Uhr in der Neuklosterkirche von Abt Maximilian feierlich in sein Amt eingeführt. Große Dankbarkeit gilt Pater Walter Ludwig, der seit 2011 Prior im Neukloster war. Seit damals ist nicht nur in der Seelsorge viel segensreiches geschehen, es sind vor allem im Vorfeld der Landesausstellung viele umfassende und notwendige Renovierungen innen und außen durchgeführt worden, die Kunst- und Wunderkammet wurde eingerichtet und das Neukloster als eine der Hauptattraktionen der Landesausstellung etabliert. Pater Walter wird in seine neue Aufgabe als Pfarrer von Pfaffstätten am 20. Oktober auch von Abt Maximilian eingeführt.
Foto: Pater Michael wurde von Abt Maximilian zum neuen Prior und Pfarrer im Neukloster ernannt.

Hoher Besuch bei uns in Heiligenkreuz (28.08.2019)

Hohen Besuch bekamen wir am Dienstag. Einen gemeinsamen Ausflug ins Stift Heiligenkreuz machten Yoo Soon-taek, die Frau des achten Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon, Margit Fischer, Gattin von Bundespräsident a.D. Dr. Heinz Fischer zusammen mit Enna Park, der Botschafterin Südkoreas im Vereinigten Königreich und Bong Hee Shin, der Frau des südkoreanischen Botschafters in Österreich. Nach einer Klosterführung durch Frater Ephraim gab es eine schöne und herzliche Begegnung in der Prälatur mit Abt Maximilian. Danke für den freundlichen Besuch! Als Geschenk gab es Bücher, Andenken und CDs aus Heiligenkreuz und für jede der Damen und eine Einladung: „Kommen Sie wieder!“
Foto: nach der Führung durch das Kloster: Austausch und Begegnung.

Jeden Tag ein gutes Buch zur Hand nehmen! (27.08.2019)

Lesen gehört für uns Mönche zum Leben dazu. Unsere Lebensordung sieht vor, dass wir jeden Tag mindestens eine halbe Stunde lang geistliche Lesung halten. Das bedeutet die Heilige Schrift betend zu lesen – da spricht ja Gott selber zu uns! – und auch andere gute geistliche Literatur, die den Glauben vertieft und stärkt. Lesen erweitert in jedem Fall den Horizont, entschleunigt und macht Freude. Wir empfehlen allen sich Zeit für das Lesen guter Bücher zu nehmen. Wer auf der Suche nach gutem Lesestoff ist, findet hier sicher etwas.
Foto: Frater Ephraim macht es vor: Lesen gibt Kraft.

Herzliche Begegnung in der 'Villa Edelweiss' (27.08.2019)

Die ‚Edelweissvilla‘ ist ein schönes Haus am Ortsende von Heiligenkreuz Richtung Sattelbach. Es wird als Ausbildungshaus des TCM International Institutes – einer freikirchlichen Gemeinschaft – genutzt. Es geht um die Ausbildung christlicher Führungskräfte. Abt Maximilian, Pater Prior Meinrad und Pater Franziskus waren am Montag bei unsren Nachbarn eingeladen, da nach einigen Renovierungsarbeiten am Haus, das Ganze in neuem Glanz erstrahlt. Eine neu renovierte Tafel am Eingang des Hauses, die jetzt enthüllt wurde, belegt, dass bereits die Erbauer des Hauses Anton und Irene Spanner im 19. Jahrhundert gläubige Christen waren.
Foto: gute Nachbarschaft zu den Leuten in der Edelweissvilla ist uns wichtig.

Die Heiligenkreuzer Lourdes-Grotte - ein Gnadenort (25.08.2019)

Seit mehr als drei Jahren gibt es sie: die Heiligenkreuzer Lourdes-Grotte in der Naturfelswand neben dem historischen Schüttkasten. Egal zu welcher Tageszeit man hingeht: es sind so gut wie immer Menschen da. Unsere Lourdes-Grotte, deren Vorplatz jetzt neu und wunderschön mit Bäumen und Pflanzen gestaltet ist, hat sich zu einem kleinen Wallfahrtsort entwickelt. Wo Maria verehrt und zu ihr gebetet wird, da bekommt der Glaube Wurzeln und wird lebendig und stark. Wo Maria geliebt wird, da wird auch die Kirche geliebt. Viele haben schon in der Heiligenkreuzer Lourdes-Grotte Hilfe, Trost und Kraft aus dem Glauben geschöpft.
Foto: auch für uns Mönche ist die Lourdes-Grotte ein besonderer Ort für das Gebet.

In jedem Menschen Jesus sehen (25.08.2019)

Ein Kloster ist immer auch ein Ort vieler und besonderer Begegnungen. Wer den Weg zu Gott immer wieder geht, der findet auch den Weg zu den anderen Menschen. Jesus lehrt uns jeden Mitmenschen als Ebenbild Gottes zu sehen: „Was ihr dem geringsten Eurer Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Es ist heute wichtig, dass es Bereiche gibt in denen die Begegnungen zwischen den Menschen nicht nur hastig, schnell und oberflächlich sind, sondern tiefer und wahrer sind. So werden wir alle Missionare der Nächstenliebe in unserer Zeit und in unserer Umgebung.
Foto: Pater Bernhard mit einer Schwester der heiligen Mutter Teresa, einer Missionarin der Nächstenliebe bei uns im Kreuzgang.

Einladung zu einer besonderen Musikveranstalung (25.08.2019)

Unser Abt Maximilian stammt aus Kronach in Franken in Bayern. Deshalb gibt es sehr gute Verbindungen zwischen Kronach und Heiligenkreuz. Schon zum zweiten Mal findet ein gemeinsamer Frühschoppen der Musikkapelle Heiligenkreuz und dem Jugendorchester Kronach statt. Am 01. September ab 12 Uhr im Garten des Klostergasthofs Heiligenkreuz. Allerdings nur bei Schönwetter! Hier weitere Informationen. Herzliche Einladung!
Foto: es wird wieder aufgespielt im Garten des Klostergasthofs – Musik ist eine Sprache, die aus dem Herzen kommt und die alle verstehen.

Gottes Segen weitergeben! (24.08.2019)

Immer wieder bitten Menschen die Priester um den Segen. Der Segen Gottes ist Gottes Kraft, Liebe, Gnade, Leben, Freude und Barmherzigkeit. Es werden Menschen gesegnet, aber auch religiöse Zeichen, Medaillen, Rosenkränze und Bilder. Viele Menschen bitten darum, dass ihr Haus oder ihre Wohnung gesegnet werden. Und auch öffentliche Einrichtungen wie Musik- und Feuerwehrheime, Sportstätten oder Arbeitsplätze werden gesegnet. Ein Kloster ist ein Ort des Segens in unserer Zeit. Wir wünschen allen, die mit uns verbunden sind von Herzen Gottes Segen!
Foto: Abt Maximilian segnet eine Frau, die ihn darum gebeten hat.

Wir halten unsere Jahresexerzitien (22.08.2019)

Wir geben nicht nur Exerzitien, wir halten auch selber welche. Einmal im Jahr finden bei uns in Heiligenkreuz die Exerzitien für uns Mönche statt: Gebet, geistliche Lesung, Stille, Besinnung, Vertiefung … das ist für das geistliche Leben unerlässlich! Nur wer selber ein gutes geistliches Leben führt, kann anderen eine Hilfe dazu sein. Die Vorträge hält uns in diesem Jahr der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt mit dem wir ja vor allem durch Neuzelle eng verbunden sind. Thema ist: Mit Jesus beten.
Foto: Bischo Ipolt hält uns in diesem Jahr die Exerzitien.

Gedenken an Märtyrer in Sri Lanka (22.08.2019)

Pater Wolfgang war in Sri Lanka. Mittlerweile ist er wohlbehalten zurück und hat viel Gutes über die zisterziensische Gemeinschaft ‚Stella Maris‘ dort berichtet. Besonders bewegend war der Besuch bei der Gedenkstätte für die etwa 400 Opfer der grausamen Terrorattacken auf Kirchen und Hotels zu Ostern dieses Jahres. Pater Wolfgang: „Es ist ein Jammer zu sehen, wie überall die Armee die Kirchen bewacht und Kinder ihren Katechismusunterricht unter Begleitung von Männern mit Machinengewehren bekommen. Jetzt ist es aber ruhiger und es gibt Hoffnung. Die Katholiken sind stärker geworden, das ist die allgemeine Meinung. Die Buddhisten und die anderen bewundern ihre Haltung.“ Besonders hoffnungsvoll ist Folgendes: die Gedächtnisstätte für die Opfer der Anschläge wurde mit Spenden aufgebaut, die in der Mehrheit von Muslimen kamen!
Foto: Pater Wolfgang bei der Gedächtnisstätte für die Opfer der Anschläge auf Kirchen zu Ostern in Sri Lanka.

Zeitliche Professen am Hochfest des heiligen Bernhard (20.08.2019)

Am Hochfest unseres Ordensvaters haben Frater Leo und Frater Niklaus nach ihrem einjährigen Noviziat ihre zeitliche Profess für drei Jahre abgelegt. Frater Ephraim und Frater Cyrill haben ihre zeitliche Profess um jeweils zwei Jahre verlängert. Als Zeichen der Hingabe an Gott und an die Kirche legen sich die Kandidaten am Beginn der Feier im Kapitelsaal auf den Boden und bitten um die „Barmherzigkeit Gottes und des Ordens“. Nach der Predigt legen sie ihre Hände in die Hände des Abtes und versprechen Gehorsam, klösterlichen Lebenswandel und Stabilität. Mit der zeitlichen Profess trägt man schon das schwarze Skapulier der Zisterzienser und das schwarze Zingulum. Gottes Segen diesen vier Mitbrüdern auf ihrem Weg der Gottsuche bei uns im Stift Heiligenkreuz – weitere Fotos gibts auf Facebook und auch hier.
Foto: die Missionarinnen der Nächstenliebe freuen sich mit Frater Niklaus und Frater Leo über die zeitliche Profess.

Neuer Abt in Sticna (20.08.2019)

Auch in unserem Nachbarland Slowenien gibt es Zisterzienser. Das Kloster Sticna – auf Deutsch: Sittich – ist 1136 gegründet worden und ist das älteste bestehende Kloster im Gebiet des heutigen Slowenien. Das Kloster gehört zur Mehrerauer Kongregation. Vergangene Woche wurde der 58. Abt des Klosters Maksimilian File von Generalabt Mauro Giuseppe Lepori geweiht. Wir wünschen dem neuen Abt von Herzen Gottes Segen und der ganzen Gemeinschaft Kraft, Freude und Gnade!
Foto: mit Abt Maksimilian – Generalabt Mauro Giuseppe, unser Abt Maximilian, Abtpräses der österreichischen Zisterzienserkongregation, Äbtissin Hedwig von Marienfeld, Pater Prior Meinrad, Pater Coelestin, Pater Lazarus und andere.

Ermutigung durch unseren Erzbischof! (20.08.2019)

Am Gedenktag des heiligen Bernhard von Clairvaux hat unser Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn auf Facebook folgenden Text veröffentlicht: „Heute feiern wir den Gedenktag des heiligen Bernhard von Clairvaux (1090-1153), des eigentlichen Gründers des Zisterzienserordens, dem das Stift Heiligenkreuz angehört. Zu Bernhards Lebzeiten, im Jahr 1133, wurde das Kloster im Wienerwald gegründet. Was damals, im angeblich so finsteren Mittelalter geschah, ist heute fast unvorstellbar. Man spricht zu Recht von einer „Explosion“ von Klostergründungen. In wenigen Jahren war ganz Europa übersät von Zisterzienserklöstern. Ihre unverwechselbare Architektur kann man heute noch in Heiligenkreuz bewundern. Sie rodeten das Land, entwickelten die Landwirtschaft, belebten ganze Regionen, bildeten Kulturzentren. Man sage nicht: das war einmal! Heiligenkreuz ist ein lebendiger Beweis, dass Wirken und Werk des heiligen Bernhard auch heute noch voller Lebenskraft sind. Was da nicht alles im Wienerwald-Kloster blüht: eine Hochschule voller Studenten, erfolgreiche CD’s der singenden Mönche, Jugendtreffen, Klosterladen, ein randvolles Priesterseminar und vor allem: eine Oase des Gebetes inmitten einer allzu hektischen Welt. Ich kann Gott nur danken für dieses Wunder im Wienerwald!“
Wir danken für diese ermutigenden und guten Worte und versprechen weiter mit unserem Erzbischof eng verbunden zu bleiben, für ihn und in seinen Anliegen zu beten und mit ihm für die Kirche in der Erzdiözese Wien zu arbeiten.
Foto: Screenshot von der Facebook Seite des Kardinals.

Heiliger Bernhard, bitte für uns! (20.08.2019)

Am 20. August ist der Gedenktag des heiligen Bernhard von Clairvaux – bei uns ein Hochfest! Bernhard wurde um 1090 bei Dijon geboren. 1112 trat er mit etwa 30 Gefährten in das neu gegründete Kloster Citeaux ein. Bereits zwei Jahre später wurde er als erster Abt zur Gründung von Clairvaux ausgesandt. Er begeisterte unzählige Menschen für die Nachfolge Christi, reiste viel, predigte mutig, wirkte in kirchlichen und weltpolitischen Konfilkten versöhnlich, half bei Klostergründungen und bewegte seine Zeit. Er hinterließ zahlreiche Predigten, Briefe und Schriften, die bis heute zu Klassikern der geistlichen Literatur zählen. Fünf Mal wurde er zum Bischof ernannt, jedes Mal lehnte er ab. 1153 starb er in Clairvaux. Er ist zwar nicht der Gründer des Zisterzienserordens, aber doch die prägende Persönlichkeit der Frühzeit. Heiliger Bernhard, bitte für uns!
Foto: die Bernhardsstatue im Vorraum unseres Refektoriums. Dargestellt wird der heilige Bernhard mit den Leidenswerkzeugen Jesu, weil er tiefe mystische Betrachtungen über das Leiden Jesu schrieb.

Mariä Himmelfahrt: fünf Mönche legen ihre feierliche Profess ab! (15.08.2019)

Am Hochfest der Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel haben fünf unserer Mitbrüder Pater Stephan Neulinger, Pater Laurentius Mayer, Pater Sebaldus Mair, Pater Lazarus Golombek und Pater Tarcisius Sztubitz im Rahmen des feierlichen Pontifikalamts in der Abteikirche in die Hände von Abt Maximilian Gehorsam, Stabilität und klösterlichen Lebenswandel versprochen – mit dem Zusatz „usque ad mortem“ – bis zum Tod. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt mit Verwandten und Freunden. Gott segne den Weg der Neuprofessen im Zisterzienserorden und lasse in ihnen Tag für Tag das wachsen, was sie heute feierlich vor Gott und der Kirche versprochen haben. Eine besondere Ehre war es, dass neben vielen anderen Abt Johannes vom Stift Zwettl und Abt Philipp vom Stift Rein, der den fünf die Professexerzitien gehalten hat, auch da waren. Hier viele Fotos und hier die Predigt von Abt Maximilian.
Foto: nach der feierlichen Profess mit der Kukulle, dem Chorgewand der Zisterzienser und Abt Maximilian und seinen Vorgängern Altabt Gerhard und Altabt Gregor.

Große Beteiligung an der 'Großen Lichterprozession' (15.08.2019)

Am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt haben wir wieder die ‚Große Lichterprozession‘ zur Heiligenkreuzer Lourdesgrotte gehalten. Etwa 1000 Menschen waren da um den Rosenkranz zu beten, Maria anzurufen und zu bitten und zu danken. Wo Maria geliebt und verehrt wird, da bekommt der Glaube Wurzeln, Konkretion und Lebendigkeit. Abt Johannes Maria Szypulski vom Stift Zwettl hielt die Predigt und segnete den neu gestalteten Vorplatz vor der Grotte und die Blumen und Heilkräuter. Die Gemeinde, die Feuerwehr, der Musikverein, viele Gruppen, Kinder und Jugendliche waren vertreten. Ein echtes Glaubensfest, bei dem Gottes Liebe zu uns Menschen spürbar wurde.
Foto: im Stiftshof: Ehre sei Gott! Ave Maria!

Frater Korbinian und Frater Anastasius eingekleidet! (14.08.2019)

Am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt wurden unsere Kandidaten im Kapitelsaal von Abt Maximilian eingekleidet und in das Noviziat aufgenommen. Bei der Einkleidung bekommt man zum ersten Mal den Habit, das gesegnete Ordensgewand angezogen und – als Zeichen des neuen Lebens in der engeren Nachfolge Christi, das man beginnt – einen neuen Namen, den Ordensnamen. Bastian Eibel erhielt den Ordensnamen Frater Korbinian, Henry Erling erhielt den Namen Frater Anastasius. Ein Jahr lang dauert das Noviziat. Es ist ein Jahr des Hineinwachsens in den Orden, in das geistliche Leben und in unsere Gemeinschaft unter der Leitung des Novizenmeisters. Aber auch eine Zeit der Prüfung der Berufung und des Willens Gottes für das eigene Leben. Gott segne es. Beten Sie bitte auch für unseren beiden „Klosterneulinge“!
Foto: Frater Anastasius und Frater Korbinian nach der Einkleidung mit den „alten“ Novizen Frater Leo und Frater Niklaus, die am 20. August ihre zeitliche Profess haben werden, mit Abt Maximilian und Novizenmeister und Prior Pater Meinrad.

Zeitliche Profess am Hochfest des heiligen Bernhard (17.08.2019)

Die Tage im August haben es in sich. Am 20. August feiern wir das Hochfest des Ordensvaters der Zisterzienser, des heiligen Bernhard von Clairvaux († 1153). An diesem Tag werden um 17 Uhr unsere beiden Novizen Frater Niklaus Schneider (re.) und Frater Leo de Andrés Brunete (li.) nach einem Jahr im Orden ihre zeitliche Profess für drei Jahre ablegen. Dann bekommen sie über die weiße Tunica, die sie schon tragen das schwarze Zisterzienserskapulier und das schwarze Zingulum – den Gürtel der Mönche. Gott segne Euch.
Foto: nach einem Jahr im Noviziat ist die zeitliche Profess – für drei Jahre.

07. September: Diakonenweihe von fünf Mitbrüdern (14.08.2019)

Herzliche Einladung zum Mitfeiern und Bitte um das Gebet: am Samstag, 07. September um 10 Uhr wird Weihbischof Hansjörg Hofer aus Salzburg unsere Mitbrüder Pater Judas Thaddäus Maria Hausmann, Pater Thomas Margreiter (er ist der Neffe des Weihespenders!), Pater Franziskus Wöhrle, Pater Laurentius Mayer und Pater Tarcisius Sztubitz in unserer Abteikirche zu Diakonen weihen. Dem Diakon ist besonders der Dienst am Wort Gottes durch die Verkündigung des Evangeliums und die Predigt und der Dienst an den Kranken, Heimatlosen und Armen in Gemeinschaft mit dem Bischof und den Priestern anvertraut.
Foto: diese fünf Mönche bereiten sich auf die Diakonenweihe vor.

Liebe Grüße und Gottes Segen aus Sri Lanka (14.08.2019)

Pater Wolfgang ist gerade in Sri Lanka um die zisterziensische Gemeinschaft von ‚Stella Maris‘ zu besuchen. Wir haben ja in der Ausbildung und beim Klosterbau mitgeholfen und sind weiter in vielfacher Hinsicht eng verbunden. Pater Wolfgang berichtet voll Freude über das authentische Klosterleben, Gästgruppen, Jugendarbeit und fruchtbare Seelsorge vor Ort. Die Gemeinschaft besteht zur Zeit aus drei Priestern: Pater Bernhard, Pater Silvester und Pater Benedict, zwei Novizen: Brother Augustin und Brother Francis und einem Kandidaten: Lorenzo Krause. Sogar die Tagespost hat über das junge Zisterzienserkloster berichtet – hier zum Nachlesen.
Foto: Pater Wolfgang mit unseren Mitbrüdern im Kloster Stella Maris in Sri Lanka.

Verbesserung für Touristen - neue Audioguides (12.08.2019)

Die regulären von uns angebotenen Führungen durch das Stift Heiligenkreuz werden in deutscher Sprache gehalten. Was macht da ein Tourist, der nicht Deutsch kann? Oder was ist wenn ein Deutsch-sprechender Gast an einer englischen Führung teilnimmt? Diese Probleme sind ab sofort gelöst. Denn nach langer Arbeit gibt es jetzt Audioguides, die man bei uns an der Pforte bekommt und mit denen man an einer Führung teilnehmen kann. Folgende Sprachen sind derzeit verfügbar: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch und natürlich auch Deutsch. Die Sprechtexte stammen von Mönchen und professionellen Sprechern. Vergangene Woche hat der Testbetrieb begonnen, bis jetzt sind alle begeistert. Weitere Infos gibts an der Pforte!
Foto: Frater Zacharias von der Pforte gibt die Audioguides an unsere Gäste, die dann in ihrer Muttersprache an der in Deutsch gehaltenen Führung teilnehmen können.

Bernhardsnovene um geistliche Berufungen - beten Sie mit! (12.08.2019)

Die neun Tage hin zum Hochfest unseres Ordensvaters des heiligen Bernhard von Clairvaux († 1153) am 20. August beten wir jeden Tag nach der Non beim Bernhardsaltar die Novene zum heiligen Bernhard. Darin bitten wir Gott auf die Fürsprache des heiligen Bernhard um Priester- und Ordensberufungen. Um geistliche Berufungen muss man beten. Gott hört die Bitten und das Rufen seines Volkes. Der heilige Bernhard hat zu seinen Lebzeiten sehr, sehr viele junge Menschen für ein Leben in der engeren Nachfolge Jesu begeistert und wird deshalb als Förderer geistlicher Berufungen und Erneuerer des klösterlichen Lebens verehrt und angerufen. Bitte beten Sie in diesen Tagen mit uns um einen neuen Frühling der Berufungen! Hier ist der Text.
Foto: heiliger Bernhard, du Patron für geistliche Berufungen, bitte für uns!

Eingeschränkter Führungsbetrieb am 15. August (12.08.2019)

Unser Pforten-Team gibt bekannt, dass zu Mariä Himmelfahrt, am 15. August 2019 folgende Führungseinschränkungen bestehen: Vormittags kann zwar alles besichtigt werden, nicht aber die Sakristei, da dort schon die Vorbereitungen für das Pontifikalamt mit den Feierlichen Professen stattfinden. Nachmittags ist bis 15:00 Uhr keine Führungsbetrieb möglich, ab 15:00 Uhr sind dann Kreuzgangführungen möglich. Grund ist das nachmittägliche Hochamt mit der Feierlichen Profess von fünf Mönchen in der Abteikirche.
Foto: nur eingeschränkter Führungsbetrieb zu Mariä Himmelfahrt.

Gott segne und schütze die Familien! (11.08.2019)

Hochzeiten finden in unserer Abteikirche nur dann statt, wenn das Paar aus der Pfarre Heiligenkreuz stammt oder mit uns in einer besonderen Beziehung steht und der Herr Abt die Erlaubnis dazu gibt. Grund ist, dass wir die Kirche ja für die Liturgie selber fast den ganzen Tag in Verwenung haben. Bei Levi und Maria, die am Samstag in unserer Abteikirche geheiratet haben, war die Sache klar: die beiden sind uns mit ihren Familien seit Jahren eng verbunden. Levi und Maria tragen die Musik-Band bei der Jugendvigil! Gott segne alle jungen Ehepaare und alle Familien. Familien tragen die Zukunft in Händen und bauen die Gesellschaft Tag für Tag auf. Deshalb müssen wir sie fördern, unterstützen, sie im Gebet mittragen und ihnen dankbar sein.
Foto: frisch verheiratet – Levi und Maria, die seit vielen Jahren eng mit uns verbunden sind – was wäre die Jugendvigil ohne die Band!?

Herzliche Begegnung mit dem Papa emerito! (09.08.2019)

Eine ganz besondere Begegnung hatten Abt Maximilian und die Neupriester Pater Subprior Aelred, Pater Georg und Fabian Eibl vom Chorherrenstift Paring gestern Nachmittag in Rom. Sie wurden vom emeritierten Papst Benedikt XVI. empfangen. Der Weihespender der drei jungen Mitbrüder war Ende April Erzbischof Georg Gänswein, der ja auch Privatsekretär des emeritieren Papstes ist. Er hat diese Begegnung möglich gemacht. Wir alle haben uns ganz besonders auch über die lieben Grüße von Papst em. Benedikt XVI. gefreut und sind dankbar für die gute Verbindung. Für die drei Neupriester war dieses Treffen eine besondere Freude und Stärkung für ihren priesterlichen Dienst – sie erhielten den Segen des Papa emerito. Hier ein Bericht von Radio Vatikan.
Foto: Abt Maximilian, Fabian Eibl, Pater Subprior Aelred und Pater Georg beim emeritierten Papst Benedikt XVI.

Unser Jugendraum wird renoviert! (08.08.2019)

Jugendliche sollen sich in der Kirche immer willkommen und zu Hause fühlen. Deshalb gibt es bei uns schon seit langem einen Jugendraum, der immer offen ist, in den junge Leute einfach und unkompliziert kommen können. Aber der Raum ist ziemlich in die Jahre gekommen: vieles war schon kaputt, versifft und chaotisch. Jetzt wird der Raum neu gemacht. Es soll ein cooler, schöner, neuer Raum werden in dem Jugendliche sich wohl und willkommen fühlen. Es kommen eine neue Tonanlage, neue Sitzgelegenheiten, mehr Stauraum … Bis zur nächsten Jugendvigil am 06. September soll er fertig sein und neu gesegnet werden! Alle freuen sich schon drauf!
Foto: Leopold Winzer und Markus Fürst vom Bauamt bei der Arbeit. Die wertvollen Wandgraphiken von Karl Steiner bleiben natürlich, werden aber auch in neuem Glanz erstrahlen.

Zisterzienser bei der Modelleisenbahn (06.08.2019)

Ein originelles und schönes Foto haben wir heute aus Deutschland bekommen. Ein Mann, der mit uns sehr verbunden ist, hat als eines seiner Hobbys die Modelleisenbahn. Da werde ja oft großartige und vielfältige Landschaften herum gebaut. Hier zu sehen ist eine Lourdesgrotte – so wie wir sie in Heiligenkreuz haben – mit Gläubigen und auch mit Zisterziensermönchen.
Foto: Zisterzienser bei der Lourdesgrotte in einer Modelleisenbahnlandschaft.

Zwei junge Männer werden am 14. August eingekleidet (06.08.2019)

Gott schenkt die Berufung. Jede geistliche Berufung ist eine persönliche Geschichte zwischen Gott und einem Menschen. Wir freuen uns, dass am 14. August, dem Vorabend zu Mariä Himmelfahrt um 17 Uhr zwei junge Männer eingekleidet werden und ihren Weg als Novizen im Zisterzienserorden beginnen. Henry Erling (li.) kam 1996 in Bremen zur Welt und ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann. Bastian Eibel (re.) ist 1997 geboren, stammt aus Erding in Bayern und ist gelernter Fleischhacker. Zur Einkleidung bekommen sie das Ordensgewand der Zisterzienser und den Ordensnamen. Im Noviziat wachsen sie dann in unsere Gemeinschaft und in den Orden hinein, vertiefen ihr geistliches Leben und prüfen den Willen Gottes für ihr Leben. Bitte beten auch Sie für unsere beiden Kanditaten!
Foto: in wenigen Tagen werden sie eingekleidet: Henry Erling und Bastian Eibel.

Exerzitien für junge Frauen im Karmel Mayerling (05.08.2019)

Vor ein paar Wochen gab es Exerzitien zum Thema Entscheidung, Ruf Gottes und Berufung für junge Männer in Heiligenkreuz. Wie jedes Jahr gab es im Karmel Mayerling jetzt auch Exerzitien dazu für junge Frauen. „Herr, was soll ich tun? Beruf, Berufung, Entscheidung“. Die Exerzitien für zwölf Teilnehmerinnen hat unser Pater Florian gehalten. Alle sind am Sonntag gestärkt und gesegnet nach Hause gefahren. Möge es reiche Frucht tragen.
Foto: vor dem Studentenheim in Mayerling – Teilnehmerinnen an den Exerzitien mit Pater Florian.

Fahren Mönche auf Urlaub? (05.08.2019)

Mönch ist und bleibt man immer … auch in der Ferienzeit. Urlaub vom Mönch-Sein gibt es also nicht, weil das eine Weise des Lebens ist. Aber natürlich brauchen auch wir einmal freie Zeit und Erholung und einige Wochen im Jahr können wir auch verreisen. Die einen genießen ruhige Tage irgendwo in Österreich, die anderen fahren zu ihrer Familie oder machen Kulturreisen gemeinsam. Pater Ägidius, Frater Lazarus und Pater Johannes XXIII. aus Vietnam sind gemeinsam gerade in Italien und schauen sich dort einiges an und pilgern an Gnadenorte. Besonderer Höhepunkt ihrer Fahrt ist Manopello, wo das ‚Volto Santo‘ verehrt wird – jenes Muschelseidentuch, welches das heilige Antlitz Jesu zeigt.
Foto: gemeinsamer Urlaub in Manopello – betet auch für uns!

Casting für den 'Vocation Music Award' in Heiligenkreuz (04.08.2019)

Gestern fand in den Räumen der Hochschule eine besondere Sache statt: das Casting für den ‚Vocation Music Award‘. Bei diesem Musikwettbewerb geht es um geistliche Musik, die den Ruf Gottes an den Menschen thematisiert. Aus den fast 70 Einsendungen wurden 20 zum Casting vor einer fünfköpfigen Jury eingeladen. Gestern wurden 12 ermittelt, die an der CD Produktion mitmachen und die 6, die am ‚Key to Life Festival‘ auftreten dürfen. Musik ist ein Zeugnis und eine Sprache, die alle verstehen, deshalb ist sie ein Weg für die Evangelisierung. Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!
Foto: in der Loggia der Hochschule fand das Casting statt.

Trotz Sommerferien: volle Jugendvigil im August (03.08.2019)

Gestern war die Jugendvigil im Augst … obwohl Sommerferien sind und viele Urlaub machen, sind viele gekommen. Pater Malachias hat die Predigt über das Bittgebet gehalten: wie sollen um Großes bitten, beharrlich sein, nach Gottes Willen suchen und auch für andere und nicht nur für uns selber beten! Gott, Jesus, Heiliger Geist und junge, lebendige Menschen mit offenen Herzen, das ist die Jugendvigil. Die nächste ist am 06. September. Da werden wir um Gottes Segen für das neue Arbeitsjahr beten.
Foto: Gemeinschaft im Glauben kann man in Heiligenkreuz erleben.

Wir werden noch mehr für die Jugendlichen tun! (01.08.2019)

Stift Heiligenkreuz ist ein Zentrum für die Jugendseelsorge. Die Jugendvigil, Jugendtage, Jugendführungen, geistliche Sportwochen, Vertiefungsangebote wie die ‚Brennenden Herzen‘, Gebetskreise, die entstanden sind, Schüler- und Firmgruppen, die kommen, Exerzitien für Studenten … es gibt viel Schönes, das gut angenommen wird. Gestern haben die Mitbrüder, die besonders in der Jugendseelsorge drin sind, eine Besprechung gehabt und gesagt: wir werden unsere Angebote für junge Leute weiter ausbauen und verbessern, damit alle jungen Menschen Jesus kennen und lieben lernen! Gott segne es! Junge Leute, herzlich willkommen!
Foto: Pater Georg, Pater Franziskus, Frater Ambrosius, Frater Ephraim, Frater Niklaus und Pater Johannes Paul sind motiviert für die jungen Menschen etwas zu tun.

Exerzitien für Priester, Diakone und Seminaristen (31.07.2019)

Auch in diesem Jahr werden in Heiligenkreuz Exerzitien für Priester, Diakone und Seminaristen gemacht. Mehr als 40 Priester aus dem ganzen deutschen Sprachraum sind noch bis Freitag da. Thema der von Direktor Martin Leitner, Pater Bernhard und Pater Karl gehaltenen Exerzitien ist „Neue Freude an der Berufung“. Der Alltag von Priestern in der Seelsorge ist anspruchsvoll und anstrengend. Am Ende eines Arbeitsjahres ist es gut eine Zeit intensiven Gebetes, neuer Christusbegegnung und guter Inspiration zu nehmen um neue Kraft zu tanken. Auch die Gemeinschaft stärkt und ermutigt. Gott segne die Priester und ihr Wirken im Dienst an dem Volk Gottes.
Foto: Screenshot – so viele Konzelebranten gibt es in der Montagsmesse nur, wenn Priesterexerzitien sind.

Am Freitag ist wieder Jugendvigil! (30.07.2019)

Im Sommer sollen wir uns erholen, Kraft tanken und Atem schöpfen. Gerade deshalb ist auch im Sommer jeden ersten Freitag im Monat Jugendvigil für alle ab der Firmung! Die nächste ist am Freitag, 02. August ab 20.15 Uhr in der Kreuzkirche: Anbetung, Lobpreis, Beichtgelegenheit, Bitte und Dank. Und natürlich eine gute Predigt. Diesmal wird unser Pater Malachias, der Jugendseelsorger im Priorat Stiepel ist, die Predigt halten. Jugendliche sollen einfach kommen und können gerne auch Freunde mitnehmen! Es zahlt sich aus. Denn man geht mit viel Kraft und Freude wieder nach Hause, wenn man gemeinsam mit anderen gebetet hat.
Foto: Willkommen bei der Jugendvigil.

Gottes Segen, Abt Pius und dem Stift Lilienfeld (29.07.2019)

Am Sonntag wurde im Stift Lilienfeld der neue Abt Pius Maurer vom Generalabt des Zisterzienserordens Mauro-Giuseppe Lepori zum Abt geweiht. Abt Maximilian, der Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation ist, war mit einigen anderen von uns bei der Feier dabei. Der Abt ist gemäß der Regel des heiligen Benedikt der Vater einer Gemeinschaft und vertritt Christus, den guten Hirten, in der Gemeinschaft. Er trägt die höchste Verantwortung für die Gemeinschaft und die Mönche. Gott segne Abt Pius in seinem neuen Dienst und schenke der Gemeinschaft der Mitbrüder in Lilienfeld Gnade, Segen, Wachstum und Kraft.
Foto: nach der Liturgie – Generalabt Mauro-Giuseppe Lepori, Abt Pius Maurer und Abtpräses Maximilian Heim.

Besucher aus der ganzen Welt im Wienerwald (29.07.2019)

Das Stift Heiligenkreuz ist ein Besuchermagnet. Gerade jetzt in den Sommermonaten kommen viele Touristen und Gäste. Aus Österreich und aus den Nachbarländern sind natürlich die meisten. Aber das Reisen ist einfacher geworden und deshalb sind auch die Gruppen immer bunter und internationaler. In den vergangenen Wochen waren zum Beispiel Besucher auch den USA, aus Kanada, aus Mexiko, aus Japan, den Philippinen, aus Indien, aus Brasilien oder aus Australien bei uns. Auch wenn das nicht immer alle Christen sind, so ist das doch auch ein schönes Bild für die Kirche: Gott sammelt in Jesus Menschen aller Völker, Sprachen und Nationen in dem gemeinsamen Bekenntnis zum drei-einen Gott in der einen Kirche.
Foto: diese katholische Gruppe ist aus Südkorea. Einer der Priester, der sie begleitet hat, hat in Wien studiert und kann gut deutsch.

Bei Gott sind die Kleinen groß! (26.07.2019)

„In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist denn im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen. Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ (Mt 18,1-5) Kinder sind die Zukunft – auch für den Glauben und für die Kirche. Jesus lehrt uns auf die Kinder zu schauen und von ihnen zu lernen, was Glaube, Hoffnung und Liebe ist.
Foto: Frater Ephraim auf dem Familientreffen in Pöllau mit Kindern.

Gottes Segen zum Geburtstag, Werner Richter! (26.07.2019)

Prof. Werner Richter darf man wirklich als ein ‚Heiligenkreuzer Urgestein‘ bezeichnen. Seit seiner Kindheit ist er tief mit der Gemeinde, dem Ort, dem Stift und der ganzen Region verbunden. Bei uns im Stift Heiligenkreuz war er Rentmeister, Verwaltungsdirektor und Kunstkustos. Wann immer in Heiligenkreuz eine Frage zu Bau-, Kunst- oder Ortsgeschichte auftaucht, die niemand beantworten kann, dann heißt es: „Das weiß der Prof. Richter!“ Er ist Autor des Standardwerkes ‚Historia sanctae crucis‘ und wurde für seine Verdienste mit dem Titel Professor ausgezeichnet. Vor allem aber ist er ein guter Freund und langjähriger Begleiter des Hauses in allen Aufs und Abs. Gestern wurde sein 80ster Geburtstag gefeiert. Wir wünschen von Herzen alles Gute und Gottes Segen und sagen Danke und Vergelt’s Gott.
Foto: Abt Maximilian und Direktor Josef Glanz überbringen Geburtstagswünsche.

Zertifikatsverleihung durch das Rote Kreuz (25.07.2019)

Dass ältere Menschen oder Menschen mit Beeinträchtigung überall gut hinkommen und sich bei uns wohl fühlen, ist uns seit je her sehr wichtig. Eine besondere Auszeichnung ist es für uns daher, dass uns vom Roten Kreuz Niederösterreich jetzt das Zertifikat ‚Partnerunternehmen Betreutes Reisen‘ verliehen wurde. Damit wird bestätigt, dass das Stift Heiligenkreuz gut für Menschen mit Rollstühlen oder Gehbehinderungen zu erreichen und zu besichtigen ist. Wir sehen das aber natürlich auch als einen Auftrag an in dieser Hinsicht uns weiter zu verbessern.
Foto: Abt Maximilian, Hauptökonom Pater Markus und Direktor Josef Glanz nehmen das Zertifikat vom Präsidenten des niederösterreichischen Landesverbandes des Roten Kreuzes General Josef Schmoll und von Ernst Lager und Evelin Steinhauser von der Bezirksstelle Bruck an der Leitha entgegen.

Gibt es evangelische Zisterzienser? (25.07.2019)

Viele alte Zisterzienserklöster sind in der Reformation im 16. Jahrhundert untergegangen und bestehen nicht mehr. Es gibt aber auch welche, die zwar lutherisch geworden sind und in denen doch in gewisser Hinsicht und auf eigene Weise das zisterziensische Erbe bewahrt wurde und wird. Wir sprechen da von evangelischen Zisterziensererben. Ein solches Kloster ist Amelungsborn in Deutschland. Auch wenn vieles anders ist, so gibt es doch eine gemeinsame Wurzel, die verbindet. Und es gibt auch eine gute Verbindung und einen lebendigen Austausch mit dem Orden auf allen Ebenen. In den vergangenen Tagen hatten wir Besuch von Oliver Peters, der der Gemeinschaft der evangelischen Zisterziensererben angehört.
Foto: in Christus verbunden: Pater Prior Meinrad und Oliver Peters von den evangelischen Zisterziensererben in Amelungsborn.

Reise in die "Heimat" des Zisterzienserordens (25.07.2019)

Aus Anlass des Jubiläumsjahres des Ordensgründungsdokuments „Carta Caritatis“ (1109) reisten Abt Maximilian und Pater Thaddäus Maria kürzlich auf den Spuren unserer Zisterzienservorfahren durch den Burgund und die Champagne. Eine Woche lang besuchten sie die Primarabteien, unter anderem unser Mutterkloster Morimond – wo in Folge der Aufhebung während der französischen Revolution allerdings nicht mehr viel mehr als eine Säule zu sehen ist. In der historischen „Ordensmutter“ Cîteaux kam es zu einer herzlichen Begegnung mit Abt Olivier Quénardel und den trappistischen Mitbrüdern. Auf Einladung des Erzbischofs von Dijon, Roland Minnerath, der im Februar mit seinem Diözesanklerus bei uns zu Gast war, besuchten sie schließlich das Geburtshaus des hl. Bernhard in Fontaines-lès-Dijon.
Foto: in Morimond an der Stelle, wo die Reliquien des seligen Otto von Freising gefunden wurden mit Hubert Flammarion, dem Chefhistoriker für Morimond und Michel Latour, Präsident des französichen Freundeskreises der Abtei Morimond.

15. August: fünf Mitbrüder legen ihre Feierliche Profess ab! (23.07.2019)

15. August, Hochfest der Aufnahmen Marias in den Himmel: das Hochfest aller Zisterzienserkirchen und traditionell der Tag, an dem bei uns die Feierliche Profess, also die Feier, in der Mönche sich endgültig an unser Kloster und unsere Gemeinschaft binden, abgelegt wird. Pater Stephan Neulinger, Frater Laurentius Mayer, Frater Sebaldus Mair, Frater Lazarus Golombek und Frater Tarcisius Sztubitz bereiten sich jetzt schon in Exerzitien auf diesen großen und wichtigen Schritt vor. Um 15 Uhr beginnt das Pontifikalamt in der Abteikirche in dessen Rahmen die Mitbrüder in die Hände von Abt Maximilian Gehorsam, Stabilität und klösterlichen Lebenswandel versprechen und um das Gebet ihrer Mitbrüder bitten werden. Wir bitten um das Gebet für die Kandidaten für die Feierliche Profess und laden zur Mitfeier herzlich ein. Im Anschluss wird es eine Agape im Stiftshof geben.
Foto: diese fünf Mitbrüder werden ihre Feierliche Profess ablegen.

14. August: Große Lichterprozession zur Lourdes-Grotte (22.07.2019)

Wir laden ein zu einer schon lieb gewordenen und wichtigen Tradition: am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt, am 14. August ist wieder die ‚Große Lichterprozession zur Lourdes-Grotte‘ im Stift Heiligenkreuz. Beginn ist um 20.30 Uhr mit dem Rosenkranz im inneren Stiftshof. Diesmal wird Abt Johannes Maria Szypulski vom Stift Zwettl dabei sein und die Predigt halten und die traditionelle Blumen- und Kräutersegnung halten. Nach dem Rosenkranz geht es mit Marienliedern in feierlicher Lichterprozession zur Lourdes-Grotte. Wir haben viele Anliegen um die wir bitten. Wir haben vieles wofür wird danken wollen. Bitte kommen auch Sie und bringen Sie Ihre Anliegen mit. Gemeinsam werden wir beten. Herzliche Einladung an alle.
Foto: immer besonders stimmungsvoll – die Lichterprozession zur Heiligenkreuzer Lourdes-Grotte.

 

"Herr, was soll ich tun?" - Exerzitien für junge Männer (20.07.2019)

Elf junge Männer nehmen dieser Tage an Exerzitien teil, die unser Pater Johannes Paul leitet. Die Frage lautet: „Herr, was soll ich tun?“ Wie kann man den Willen Gottes für das eigene Leben erkennen? Welchen Plan hat Gott mit meinem Leben? Wie kann man gute Entscheidungen treffen? Wie findet man seine Berufung? Jeden Tag gibt es zwei geistliche Vorträge, Zeit für Gebet, Stille und Betrachtung, die Gebetszeiten der Mönche und die Möglichkeit zum Gespräch. Gott führe die jungen Leute alle auf ihrem Weg und lasse sie ihre Berufung finden und mit Mut und Freude gehen!
Foto: Auf der Suche nach dem Willen Gottes für das eigene Leben.

Spanische Jugendgruppe unterwegs nach Mariazell (20.07.2019)

Heiligenkreuz liegt auf der ‚Via sacra‘, dem alten Pilgerweg der von Wien nach Mariazell führt. Pilgern boomt, das merken wir auch. Von gestern auf heute war eine große Jugendgruppe aus Barcelona bei uns, die auf dem Weg nach Mariazell ist. Unser Frater Leo, der aus Spanien stammt und fließend spanisch spricht, hat die jungen Leute willkommen geheißen, ihnen eine Führung gegeben und über unser Leben erzählt. Heute Früh ist die Gruppe wieder aufgebrochen. Guten Weg und betet auch für uns!
Foto: Frater Leo und die jungen Leute aus Barcelona.

Tagung über die 'Carta Caritatis' in Dallas - USA (19.07.2019)

1098 ist unser Orden in Citeaux in Frankreich gegründet worden. 1119, also vor genau 900 Jahren, erhielt der Orden mit der ‚Carta Caritatis‘, die Papst Calixtus II. approbierte, seine erste kirchenrechtliche Verfassung. Als kanonisches Regelwerk machte die ‚Carta Caritatis‘ den Zisterzienserorden zum ersten offiziellen kanonisch anerkannten Orden der Kirchengeschichte. Dieses Dokument ordnet die Beziehung der Klöster untereinander und genießt als juristisches Monument universale Wertschätzung. Aufgrund des Jubiläums findet derzeit eine Tagung im Zisterzienserkloster ‚Our Lady of Dallas‘ in den USA statt. Unser Ordenshistoriker und Mitbruder Pater Alkuin Schachenmayr nimmt daran teil und vertritt uns. Wir freuen uns auf seine Erzählungen.
Foto: im Austauch über die Geschichte der ‚Carta Caritatis‘ und ihre Relevanz für heute.

Segensgrüße aus Medjugorje (19.07.2019)

Pater Malachias, Pater Isaak und Pater Georg haben sich gemeinsam auf den Weg nach Medjugorje gemacht und zwar mit einem Bus voller Jugendlicher aus Heiligenkreuz, Stiepel und Neuzelle. Wunderbar, wie die „Mutter“ mit den „Töchtern“ gemeinsame Sache macht. Glaubensvertiefung, Gemeinschaft und Urlaub auf einmal! Dieses Foto vom Kreuzberg haben sie uns geschickt. Für die jungen Priester ist eine Wallfahrt nach Madjugorje überhaupt etwas ganz besonderes: Beichte hören von früh bis spät – Medjugorje gilt als der Ort mit den meisten Beichten in ganz Europa! Maria, führe die jungen Leute zu Jesus!
Foto: Jugendliche aus dem ganzen deutschen Sprachraum gemeinsam in Medjugorje.

Ein Kloster - ein Ort der Gottsuche und der Gottesbegegnung (16.07.2019)

Jemand hat einmal gesagt: „Gott ist der große Unbekannte in unserer Zeit.“ Wer ist Gott? Wo ist Gott? Wie ist Gott? Wo können wir Ihn finden und Ihm begegnen? Ein Kloster ist vor allem und zuerst ein Ort an dem Menschen Gott suchen, Gott begegnen können und Gott anbeten. Wir bemühen uns sei fast 900 Jahren darum. Viele Menschen kommen gerade deshalb um Zeit hier in Heiligenkreuz zu verbringen, weil sie hier mitten in unserer lauten, hektischen und turbulenten Welt, etwas davon mitbekommen und spüren können: Ja, es gibt Gott und wir Menschen können mit Ihm in Verbindung kommen und von Ihm Kraft, Halt, Licht und Orientierung für unser Leben bekommen.
Foto: viele Menschen in unserer Abteikirche während der feierlichen Vesper am Abend.

Sommerzeit ist Gnadenzeit in der Jugendseelsorge (13.07.2019)

In der Sommerzeit haben Schüler und Studenten frei. Deshalb gibt es da viele gute Angebote für junge Leute. Zu uns ins Kloster kommen in diesen Wochen viele junge Männer zu ‚Kloster auf Zeit‘. Da kann man das Klosterleben „von innen“ kennenlernen und Gott nach dem Willen für das eigene Leben fragen. Aber auch so gibt es landauf landab viele gute Angebote bei denen junge Leute zusammenkommen, im Glauben gestärkt werden, Vertiefung erleben und neue Freundschaften knüpfen. Gerade heute, wo viele als jugendliche Christen gegen den Strom schwimmen müssen, sind solche Treffen sehr wichtig und bestärkend. Dieser Tage fand zum Beispiel das Jugendtreffen in Pöllau statt bei dem Hunderte Jugendliche feierten und auch viele von uns Heiligenkreuzer Zisterziensern im Einsatz waren.
Foto: Pater Georg und Pater Raphael vom Stift Rein geben Vollgas in der Jugendseelsorge.

Ferienstimmung ... auch im Kloster (11.07.2019)

Die Sommerferien- und Urlaubszeit hat begonnen. Von unserem Ordensvater dem heiligen Bernhard von Clairvaux stammt der gute Rat: „Sei – wie für alle anderen – auch ab und zu für Dich selber da!“ Es ist wichtig, dass man sich Zeit für Erholung, freie Zeit und Entspannung nimmt. Die Sommerzeit ist bei uns durch zweifaches geprägt: einerseits ist die Zahl der Besucher und Touristen höher – jeden Tag kommen Busse mit Gästen. Andererseits sind auch viele von uns Mönchen auf ein paar Tage zur Erholung außer Haus. Das merkt man beim Chorgebet, wo dann weniger da sind, aber auch an der Homepage, wo mal ein paar Tage keine neue Meldung kommt. Wir wünschen jedenfalls allen unseren Freunden eine gute Sommerzeit!
Foto: Sommerzeit im Stift Heiligenkreuz.

Dankbar für die schöne Jugendvigil! (06.07.2019)

Erster Freitag im Monat – Jugendvigil im Stift Heiligenkreuz. Viele sind gekommen – sehr viele waren bei der Beichte. Wir haben in unseren Anliegen gebetet und Gott um Kraft gebeten heute in unserer Welt echte Christen zu sein und Zeugen für die Liebe Gottes. Jugendseelsorger Pater Johannes Paul hat die Predigt gehalten: Nur wer selber überzeugt ist, kann andere überzeugen. Nur wer Jesus kennt, kann anderen von ihm erzählen. Die Geschichte war von Pater Ambrosius: Herr, denk‘ an mich, wenn Du in Dein Reich kommst. Amen, das sage ich Dir: heute noch wirst Du mit mir im Paradies sein. Schön war auch, dass Pater Philipp aus Maria Laach da war. Dort soll auch eine Jugendvigil gestartet werden. Gottes Segen dafür. Die nächste Jugendvigil ist am 02. August!
Foto: Ehre sei Gott dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Ave Maria!

600 frische Eier aus dem Allgäu (04.07.2019)

In diesen Tagen hat Pater Ägidius Besuch von seiner Schwester Josefine und deren Mann Stefan bekommen. Die beiden führen im bayrischen Allgäu einen großen Geflügelhof mit mehr als 300 Hühnern. Als Gastgeschenk haben sie uns 600 frische Eier mitgebracht und diese unserem Küchenteam übergeben. Gott sei Dank haben die Eier die lange Autofahrt alle gut überstanden. In den kommenden Tagen werden die alle verkocht und verbacken werden – gestern gab es für die Gemeinschaft zum Beispiel Eierspeis! Wir sagen Danke und Vergelt’s Gott!
Foto: Pater Ägidius mit seiner Schwester Josefine und seinem Schwager Stefan und dem Gastgeschenk.

Klosterinternes Grillfest stärkt die Gemeinschaft! (03.07.2019)

Jedes Jahr machen wir Mönche für uns als Gemeinschaft ein gemeinsames Grillfest. Neben dem Löschteich im Klausurgarten werden die Griller aufgestellt und wir sind in froher Gemeinschaft bei Speis und Trank beisammen. Gute Gespräche, herzlicher Austausch, frohe Atmosphäre – das stärkt das Miteinander und die Gemeinschaft. Gestern, am Hochfest Mariä Heimsuchung, war das Grillfest. Wir sind Gott dankbar für unsere gute Gemeinschaft, in der wir für einander da sind und uns unterstützen und auch dafür, dass das Wetter so gut gehalten hat.
Foto: Frater Zacharias, Pater Karl, Herr Istvan und Kandidat Henry lassen es sich schmecken!

Architekturausstellung in der Aula! (03.07.2019)

Ein Semester an der TU Wien im Fach Architektur hat sich ja – wir haben hier schon mehrmals darüber berichtet – mit theoretisch möglichen Bauprojekten in und um das Stift und die Hochschule Heiligenkreuz beschäftigt. Die mehr als 20 Architekturstudenten haben mit viel Einsatz, Kreativität und Engagement verschiedene Modelle entwicklet und gebaut. Ab Mittwoch, 03. Juli werden diese Objekte in der Aula – im Stiftsinnenhof gleich links! – im Stift Heiligenkreuz ausgestellt sein – eine Woche lang. Jeden Tag von 10-17 Uhr sind Studenten vor Ort um zu informieren und Auskunft zu geben. Ein Besuch zahlt sich aus. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Foto: Mögliche Bauprojekte rund um Heiligenkreuz in der Aula ausgestellt!

Jugendvigil - mit Gott in den Sommer! (03.07.2019)

Die Jugendvigil macht KEINE Sommerpause, weil auch Gottes Liebe zu uns und unsere Liebe zu Ihm keine Pause macht! Am Freitag, 05. Juli ist ab 20.15 Uhr wieder Jugendvigil in der Kreuzkirche. Die Predigt wird diesmal Jugendseelsorger Pater Johannes Paul haben. Jesus steht im Mittelpunkt: Ihn wollen wir loben, Ihn werden wir bitten, Ihm werden wir danken, Ihn werden wir anbete. Voraussetzung ist, dass man gefirmt ist, ein offenes Herz hat und bereit ist etwas Großes zu erleben.
Foto: am Freitag ist wieder Jugendvigil – herzliche Einladung!

Konventausflug zur Landesausstellung nach Wiener Neustadt (02.07.2019)

Jedes Jahr machen wir als Gemeinschaft einen gemeinsamen Ausflug. Dieses Jahr ging es zur niederösterreichischen Landesausstellung ‚Welt in Bewegung‘ nach Wiener Neustadt. Das Priorat Neukloster ist ja auch Teil der Ausstellung. Vieles ist dort in den vergangenen Jahren saniert und erneuert worden und ertrahlt in neuem Glanz. Dort hatten wir eine Führung von Pater Prior Walter, das Mittagsgebet und das Mittagessen. Weiters wurden besichtigt: die theresianische Militärakademie, das Stadtmuseum St. Peter an der Sperr, in dem die Geschichte Wiener Neustadts dargestellt ist und die neu zugänglichen Kasematten, in denen es vor allem um das Thema Bewegung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie um die Regionen rund um die Stadt geht. Sehr zu empfehlen!
Foto: besondere Gelegenheit während der Landesausstellung: eine Führung durch die Militärakademie.

Jesus-Biker machen Station in Heiligenkreuz (02.07.2019)

Was sind die Jesus-Biker? Begeisterte Motorradfahrer und begeisterte Christen. Derzeit machen sie einen Peace-Ride von Deutschland nach Rom. Mit dabei ist eine speziell für Papst Franziskus angefertigte Harley Davidson, die der Papst gesegnet und signiert hat. Am Ende der weiten Reise wird die Harley versteigert und der Erlös über Missio Österreich für die Errichtung eines Waisenhauses in Uganda gespendet. Gestern hat der Peace-Ride in Heiligenkreuz Station gemacht und die coolen Biker haben die Montagsmesse mit gefeiert. Heute Früh gings dann weiter zum nächsten Etappenziel nach Klagenfurt. Wir wünschen eine gute Fahrt und freuen uns über das deutliche Bekenntnis zu Jesus! Hier noch weitere Fotos.
Foto: Abt Maximilian und Pater Karl freuen sich über die Jesus-Biker und die Papst-Harley in Heiligenkreuz.

Überraschung beim Konzert des Peter-Cornelius-Konservatoriums (01.07.2019)

Am vergangenen Samstag hat der Kammerchor des Peter-Cornelius-Konservatoriums der Stadt Mainz unter der Leitung von Ronald Pelger in unserer Abteikirche ein Konzert mit verschiedenen Ave Maria Vertonungen und andere Schätzen der Vokalmusik gegeben. Das Konzert war besonders stimmungsvoll und schön – unsere Kirche ist ja ein Wunder der Akustik! Eine besondere Überraschung war es dann, als Pater Prior Simeon, der Schüler von Ronald Pelger war aus Neuzelle angereist ist ein besonderes Stück zu Ehren von Pater Augustinus dirigierte, der an diesem Tag sein 60-jähriges Priesterjubiläum gefeiert hat.
Foto: Pater Augustinus, selber sehr musikalisch, lauscht am Tag seines ‚Diamantenen Priesterjubiläums‘, dem Kammerchor des Peter-Cornelius-Konservatoriums der Stadt Mainz , das Pater Simeon dirigiert.

Große Freude und Ehre: Papst em. Benedikt XVI. wird Mitglied der Neuzeller Josefsfreunde! (01.07.2019)

Eine große Ehre wurde der noch jungen Gebetsgemeinschaft im Priorat Neuzelle zuteil: Der emeritierte Papst hat die Ehrenmitgliedschaft der Gebetsgemeinschaft der Josefsfreunde angenommen. Die Mitbrüder hatten Benedikt XVI., der den Taufnamen Joseph trägt als „erstes Ehrenmitglied“ eingeladen. Der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär Benedikts XVI., Erzbischof Dr. Georg Gänswein, hat den Dank für die „ehrenwerte Einladung“ und die Zustimmung zur Ehrenmitgliedschaft sowie den Apostolischen Segen des emeritierten Papstes an die Gemeinschaft schriftlich übermittelt. Erzbischof Gänswein wurde ebenfalls als Ehrenmitglied in die Gebetsgemeinschaft aufgenommen. Die Josefsfreunde sind eine Gebetsgemeinschaft für christliche Frauen und Männer, die unter dem Patronat des heiligen Josef ihren Glauben vertiefen und im Gebet das Zisterzienserkloster Neuzelle mittragen. Sie sehen sich in einer geistlichen Kontinuität zu der 1663 in Neuzelle gegründeten Josefsbruderschaft.
Foto: 2007 in Heiligenkreuz – Papst Benedikt XVI. mit Altabt Gerhard und Pater Simeon, der jetzt Prior in Neuzelle ist.

Delegation der Universität Wien zu Besuch (29.06.2019)

Der Betriebsausflug einiger namhafter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Wien führte unter anderem zu uns ins Stift Heiligenkreuz. Mit dabei waren unter anderen der Senatsvorsitzende Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz , der Vorsitzende der  Curricularkommission Univ.-Prof. Mag. Dr. Stefan Krammer und der Studienpräses der Universität Wien Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Lieberzeit jeweils mit ihren Teams. Nach der Führung durch das Stift, gab es eine herzliche Begegnung in der Hochschule an deren Entwicklung unsere Gäste auch sehr interessiert waren.
Foto: guter Austausch im Rahmen des Betriebsausflugs von Mitarbeitern der Uni Wien.

Wir wünschen schöne, erholsame und gesegnete Ferien (28.06.2019)

Europaweit fangen in diesen Tagen die Sommerferien an. Für Kinder und Jugendliche ist die schulfreie Zeit überhaupt das Schönste! In unserer so schnellen, hektischen und leistungsorientierten Zeit, brauchen wir alle Phasen der Stille, der Erholung, der Entspannung, des Luftholens und des Kräftetankens. Wir wünschen Ihnen allen eine gute, erholsame und schöne Ferienzeit. Ob in der Heimat oder in der Ferne: genießen wir Gottes Schöpfung, nehmen wir uns Zeit für gute Begegnungen und lassen wir uns auch bewusst von Gott beschenken und stärken.
Foto: ein schönes altes Gebet, das vor Reisen gesprochen wird, lautet so: Heiliger Raphael mit Tobias, Heiliger Gabriel mit Maria Heiliger Michael mit dem ganzen himmlischen Heer seid uns Schutz und Wehr!

Die letzten Schultage ... Hochsaison für Kinder- und Jugendführungen (27.06.2019)

Die letzten Schultage vor den großen Sommerferien sind für viele Schüler die schönsten, denn da stehen die (hoffentlich guten) Noten schon fest und die verbleibende Zeit wird oft für Exkursionen und Ausflüge genutzt. In diesen Tagen sind bei uns im Stift Heiligenkreuz fast jeden Tag Führungen für Kinder- und Jugendgruppen. Bewusst wollen wir den jungen Leuten zeigen, dass das Kloster lebendig ist und Zeugnis für Jesus und das Gebet geben. Besonders war die die schon traditionelle Fußwallfahrt der Sta. Christiana Schulen. Fast 500 Schüler, Lehrer und Begleiter waren da. Eine Andacht mit Abt Maximilian und der Segen mit der Kreuzreliquie bildete den geistlichen Höhepunkt. Das zentrale Thema war diesmal das Kreuz Jesu.
Foto: die Schülerinnen und Schüler brachten auf ihrer Wallfahrt ins Stift Heiligenkreuz selbstgemachte Kreuze mit.

Tropische Temperaturen in ganz Österreich! (26.06.2019)

Eine extreme Hitzewelle hat Österreich und weite Teile Europas derzeit fest im Griff. Bei uns im Stiftsinnenhof hat es heute zu Mittag 35°C. Abt Maximilian hat wegen den tropischen Temperaturen jetzt sogar verfügt, dass wir das Chorgebet bis auf weiteres ohne Kukulle halten werden. In der Kirche ist es im Übrigen um einiges kühler: dort hat es gut aushaltbare 21°C – ein Grund mehr zum Beten in die Kirche zu gehen. In einem Hymnus an den Heiligen Geist heißt es: „… in der Unrast schenkst Du Ruh‘, hauchst in Hitze Kühlung zu!“ Heiliger Geist, kühles Wasser, Eis und ein Besuch in der Kirche sind in diesen Tagen allen herzlich empfohlen.
Foto: ein Sonnenschirm spendet angenehmen Schatten.

Treffen der Alt-Heiligenkreuzer (26.06.2019)

Bis 1983 gab es im Stift Heiligenkreuz ein Konvikt für Schüler, die bei uns gewohnt haben und bis zur Matura begleitet worden sind. Bis heute treffen sich die „Alt-Heiligenkreuzer“ einmal jährlich um einen gemeinsamen Tag zu verbringen. Die Zeit in der Schule prägt und viele Freundschaften halten ein Leben lang. Vergangenen Sonntag war wieder das Alt-Heiligenkreuzer Treffen. Abt Maximilian, Pater Prior Meinrad und Pater Albert waren dabei.
Foto: fast alle waren im Konvikt im Stift Heiligenkreuz in der Schule. Das Konvikt wurde 1983 still gelegt.

Konzert des Kammerchors des Peter-Cornelius-Konservatoriums (24.06.2019)

In den kommenden Tagen wird der Kammerchor des Peter-Cornelius-Konservatoriums der Stadt Mainz unter der Leitung von Ronald Pelger in Österreich sein. Am Samstag, 29. Juni wird es um 19.30 Uhr in der Abteikirche ein Konzert mit Ave Maria Vertonungen und andere Schätzen der Vokalmusik bei uns geben. Am Sonntag, 30. Juni wird das Konventamt um 9.30 Uhr von den Musikern aus Mainz musikalisch mitgestaltet werden. Herzliche Einladung. Ronald Pelger ist mit Pater Prior Simeon Wester gut befreundet – der kommt für die Konzerte aus Neuzelle angereist. Eine große Freude! Hier die weiteren Infos.
Foto: Ausschnitt aus dem Werbeplakat für die Konzerte in Österreich.

25. Juni: Architekturstudenten präsentieren ihre Arbeiten (22.06.2019)

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung der Technischen Universität Wien haben Architekturstudenten unter der Leitung von Dr. Ivica Brnic im vergangenen Semester mögliche zukünftige Bauprojekte rund um das Stift Heiligenkreuz und die Hochschule Heiligenkreuz entworfen. Die jungen Studenten haben viel Kraft, Zeit, Einsatz, Kreativität und Engagement in ihre Entwürfe gesteckt. Am kommenden, Dienstag, 25. Juni findet ab 9 Uhr die Endpräsentation der geplanten Bauten anhand von Modellen und Plänen bei uns im Kaisersaal statt. Die Präsentationen gehen bis in den Abend und sind öffentlich. Alle, die interessiert sind, sind herzlich willkommen – es lohnt sich! Weitere Informationen gibt es hier.
Foto: spannenden Bauprojekte verbinden Sensibiliät für die alte Bausubstanz mit neuen, kreativen Ideen.

Austausch mit einer islamischen Delegation (21.06.2019)

In Zeiten in denen religiöse Radikalisierung eine Gefahr ist und Spannungen zunehmen, sind menschliche Begnungen, Austausch und Gespräch wichtig. So kann man einander kennen lernen, menschlich zu schätzen beginnen, sich gegenseitig verstehen und Vorurteile abbauen. Im Rahmen eines ERASMUS-Lehrenden-Austausches waren zwei Theologie-Professoren der Universität Ankara in der Türkei auf Einladung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien in Österreich: Professor İhsan Çapcioğlu und Professor Selman Yilmaz. Vergangenen Mittwoch waren sie in Heiligenkreuz. Es gab ein Treffen mit Altabt Gregor, eine Führung duch das Kloster, Teilnahme am Chorgebet und ein gemeinsames Mittagessen. Diese Initiative geht auf den Islamberater von Christoph Kardinal Schönborn,  Pfarrer Martin Rupprecht und auf Sabine Kroissenbrunner vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres, derzeit stv. Botschafterin in Belgrad zurück.
Foto: herzliche Begegnung und guter Ausstausch im Rahmen eines Besuches von islamischen Professoren.

Farbenfrohe und lebendige Fronleichnamsprozession (20.06.2019)

Fronleichnam, das Hochfest des Leibes und Blutes unseres Herrn Jesus Christus, gehört zu den schönsten und feierlichsten Festen des Jahres. Voll Glauben und Kraft bekennen wir: Jesus Christus ist wahrhaft, wesenhaft und wirklich mit Leib und Blut im Sakrament der Eucharistie unter uns gegenwärtig. Die feierliche Fronleichnamsprozession bei strahlendem Wetter war heuer besonders gut besucht: Kinder streuten Blütenblätter, die Musikkapelle Heiligenkreuz spielte, die Kronacher Bürgerwehr schoß zu Ehren des Herrn Böller, die Feuerwehr marschierte mit, ebenso die Studentenverbidnung Sanottensis und natürlich viele Gläubige. Hier gibt es schöne Fotos und hier die Predigt von Abt Maximilian. Besonders schön war der Blumenteppich, den die Seminaristen des Leopoldinums im Hof der Hochschule gemacht haben.
Foto: Fronleichnam – wir feiern die Gegenwart Jesu im Sakrament der Eucharistie.

Großartige Ikonenausstellung bis 23. Juni (20.06.2019)

Gestern Abend wurde die Ikonenausstellung mit Werken von Makrios Tauc in der Aula eröffnet. Es sprachen Abt Maximilian und unser Künstlermönch Pater Raphael, der mit Makarios Tauc gut befreundet ist. Die Ausstellung ist absolut sehenswert noch bis 23. Juni geöffnet. Die wertvollen Ikonen sind auch käuflich zu erwerben. Makarius Tauc gehört zu den bekanntesten und begabtesten Ikonenmalern der Gegenwart. Ikonen sind heilige Bilder, die nach einer Jahrhunderte alten besonderen Tradition im Gebet angefertigt werden und deshalb eine besondere Kraft und Ausstrahlung haben. Weitere Informationen hier.
Foto: Ikonen wirken stark und verbreiten eine übernatürliche Ausstrahlung.

Neue bunte Stühle für den Klostergasthof (18.06.2019)

Zu einem offenen und herzlichen Kloster bei dem Menschen willkommen sind, gehört natürlich ein guter Klostergasthof, wo man sich stärken und ins Gespräch kommen kann. Seit einigen Wochen gibt es im Freien neue Sitzgelegenheiten. Die Verwantwortlichen haben sich bewusst für die Farben gelb und rot entschieden. Nicht nur, weil das die Wappenfarben von Heiligenkreuz sind, sondern auch, weil wir es gerne bunt und abwechslungsreich haben. Das Stift Heiligenkreuz steht ja bekanntlich für Glaubensfreude, Breite, Farbe und Vielfalt! Die neuen Sessel kommen bei unseren Gästen sehr gut an – vor allem jetzt, wo die Bäume grün sind, machen sie sich gut! Alle sind herzlich willkommen, das Stift Heiligenkreuz in Echt zu erleben.
Foto: gelbe und rote Stühle im Garten des offenen Klostergasthofes.

Fronleichnam - Hochamt, Prozession und Fest (17.Juni 2019)

Am kommenden Donnerstag, 20. Juni ist Fronleichnam, das Hochfest des Leibes und Blutes unseres Herrn Jesus Christus. Wir laden alle herzlich ein: um 9 Uhr ist das feierliche Pontifikalamt mit Abt Maximilian und dem Konvent von Stift Heiligenkreuz in der Abteikirche, danach geht es in feierlicher Prozession mit der Feuerwehr, der Musikkappelle, der Studentenverbindung, den Kindern … über die Plätze und Straßen durch die Ortschaft. Im Anschluss spielt die Musikkapelle Heiligenkreuz im Klostergasthof auf. Je mehr Leute kommen, desto schöner wird es. Wir bekennen unseren Glauben an die Gegenwart Jesu im Sakrament der Eucharistie und tragen den Segen Jesu in unsere Ortschaft hinaus. Hochgelobt und angebetet, sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
Foto: Wir begleiten Jesus auf seinem Weg.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist (16.06.2019)

Den Sonntag nach Pfingsten feiert die Kirche als ‚Dreifaltigkeitssonntag‘. Gott hat sich uns Menschen geoffenbart als ein Gott in drei Personen: der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Gott ist in sich eine Lebens- und Liebesgemeinschaft und er will, dass auch wir leben und lieben. Das Gebet der Christen ist ganz von dieser Wahrheit geprägt. Wir sind getauft „im den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Wenn wir ein Gebet beginnen oder beenden, dann machen wir das Kreuzzeichen „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Und auch der Segen wird so gependet. Wir Mönche verbeugen uns beim feierlichen Chorgebet tief vor dem heiligen Mysterium des dreifaltigen Gottes.
Foto: Ehre, Lob und Anbetung sei dem einen Gott, dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Das Kurhaus Marienkron hat seine Pforten wieder geöffnet (15.06.2019)

Die Verbindungen zwischen uns und den Zisterzienserinnen in Marienkron sind vielfältig. Das Kloster liegt in der von Pater Michael und Pater Philemon seelsorglich betreuten Pfarre Mönchhof, der Abt von Heiligenkreuz ist auch ‚pater immediatus‘ des Klosters Marienkron und viele von uns sind in enger Verbindung mit den Schwestern. Nach einem Jahr der Umbauarbeiten ist das berühmte Kurhaus Marienkron als ‚Zentrum für Darm und Gesundheit‘ wieder eröffnet worden. Jetzt kann man wieder hinfahren um sich zu entspannen, zu entschlacken und Energie und Kraft zu tanken.
Foto: Abt Maximilian Heim, Bischof Ägidius Zifkovics, Mutter Ancilla, Waltraud Klasnic, die Elisabethinen aus Linz, Graz und Wien … beim Durchschneiden des Bandes nach der feierlichen Segnung des neuen Kurhauses.

Wir haben einen neuen Subprior (13.06.2019)

Heute hat Abt Maximilian eine wichtige Entscheidung bekannt gegeben: Pater Aelred Maria Davies wird neuer Subprior des Konventes von Stift Heiligenkreuz. In dieser Aufgabe folgt er Pater Pater Bernhard Vosicky nach. Der Subprior ist nach dem Abt und dem Prior der dritte Obere einer Gemeinschaft und vertritt diese bei Abwesenheit. Pater Aelred Maria kam 1956 in Zomba im heutigen Malawi zur Welt, wuchs dann aber in England auf. In unsere Gemeinschaft ist er 2014 eingetreten und 2019 zum Priester geweiht worden. Pater Bernhard wurde von Abt Maximilian zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben zum ‚Dekan für den Konvent‘ ernannt. Das bedeutet, dass er geistlicher Ansprachpartner und Seelsorger für die Mitbrüder im Haus und in den verschiedenen Aufgabenbereichen sein wird. Beiden Mitbrüdern Dank für die Bereitschaft zu neuen Diensten und Gottes Segen für die neuen Aufgaben.
Foto: Pater Aelred Maria folgt Pater Bernhard als Subprior nach. Pater Bernhard wird ‚Dekan für den Konvent‘.

Herzlicher Besuch aus Eritrea (13.06.2019)

Gestern hatten wir hohen Besuch aus dem ostafrikanischen Land Eritrea – es liegt nördlich von Äthiopien. Gekommen sind der Erzbischof von Asmara Menghesteab Tesfamariam gemeinsam mit dem Priester Mussie Zerai – der Kontakt kam über Pater Karl und die Missio. Die beiden Gäste gehören der mit Rom unierten eriträisch-katholischen Kirche an. Das bedeutet, dass sie den äthiopischen Ritus in der alten Sprache Ge’ez pflegen, aber eben mit dem Papst in Einheit sind. Erzbischof Menghesteab bat uns für sein Land und für die Christen in Eritrea zu beten. Solche Begegnungen sind wertvoll, weil sie die große weltumspannende Universalität der Kirche zeigen und Einblicke in die Lebenswirklichkeit anderer Kulturen und Länder geben.
Foto: Abt Maximilian begrüßt die Gäste aus Eritrea vor dem Mittagessen.

Österreichischer Zisterziensertag im Stift Wilhering (12.06.2019)

Gestern fand der österreichische Zisterziensertag statt. Ort des Treffens was das Stift Wilhering in Oberösterreich. Mehr als 100 Zisterzienserinnen und Zisterzienser aus den Klöstern der österreichischen Kongregation und darüber hinaus sind gekommen. Nach der gemeinsamen Heiligen Messe, dem Stundengebet und dem Mittagessen gab es Führungen durch das Stift Wilhering und die verschiedenen Bereiche in denen die Mönche dort tätig sind – unter anderem auch durch das berühmte Stiftsgymnasium. Wichtig sind bei solchen Treffen aber vor allem auch der informelle Austausch, das Gespräch und die gegenseitige Ermutigung für das zisterziensische Leben in unserer Zeit. Gott schenke allen Gemeinschaften unseres Ordens Wachstum an Gnade, an Kraft und an Zahl!
Foto: schwarz auf weiß – österreichischer Zisterziensertag im Stift Wilhering.

Pfingstlich-jugendliche Grüße aus Salzburg (10.06.2019)

Tausende Jugendliche sind an diesem Pfingswochenende wieder zum ‚Fest der Jugend‘ in Salzburg gewesen. Dieses katholische Fest ist eine der größten Jugend-veranstaltungen Europas. Gemeinschaft, Lobpreis, Anbetung, Vertiefung des Glaubens, Apostolat, Heilige Messe, Beichte und Freude … der Heilige Geist wirkt auch heute und baut die Kirche Gottes auf und erneuert sie. Neupriester Pater Georg war mit einigen Jugendlichen dort, hat Beichte gehört, Leute kennen gelernt und viele Jugendliche zu uns ins Stift Heiligenkreuz eingeladen! Mit dabei war auch Johannes Lackner, Priesterseminarist der Erzdiözese Salzburg, der an der Hochschule Heiligenkreuz Theologie studiert hat. Das Fest geht noch bis Montag und kann per Livestream mitverfolgt werden.
Foto: pfingstliche Freude über den Dächern Salzburgs.

Gesegnete Pfingsten! Komm', Heiliger Geist! (09.06.2019)

Zu Pfingsten feiert die Kirche in gewissem Sinne ihren Geburtstag. In der Apostelgeschichte wird es beschrieben: nach dem Tod, der Auferstehung und der Himmelfahrt Jesu Christi waren die Apostel mit einigen Frauen und mit Maria im Abendmahlssaal in Jerusalem zum Gebet versammelt. Da kamen vom Himmel her Sturm und Feuer … der Heilige Geist erfüllte die junge Kirche und diese begann mutig hinaus zu gehen und Zeugnis für Jesus zu geben. Was sollen wir heute von Gott erbitten? Ein neues Pfingsten für die Kirche unserer Tage!
Foto: mit Maria und den Aposteln im Abendmahlssaal … rot ist die pfingstliche Farbe in der Liturgie. Es erinnert an das Feuer des Heiligen Geistes, das das Angesicht der Erde erneuert.

Primizsegen bei der Jugendvigil (08.06.2019)

Viele junge Leute sind gestern zur Jugendvigil gekommen um gemeinsam mit uns Mönchen um ein neues Pfingsten und um die Kraft des Heiligen Geistes zu beten! Unster Pater Georg, der zur Zeit der jüngste Priester Österreichs ist – das wird sich sicher bald ändern – hat gepredigt und den Primizsegen gespendet! Eine große Gnade war es auch, dass diesmal besonders viele Jugendliche bei der Beichte waren. Komm‘, Heiliger Geist und entzünde in uns das Feuer Deiner Liebe! Die nächste Jugendvigil ist am 05. Juli!
Foto: Primizsegen nach der Jugendvigil.

19.-23. Juni: Ikonenausstellung von Makarius Tauc (06.06.2019)

Makarius Tauc gehört zu den bekanntesten und begabtesten Ikonenmalern der Gegenwart. Ikonen sind heilige Bilder, die nach einer Jahrhunderte alten besonderen Tradition angefertigt werden und deshalb eine besondere Kraft und Ausstrahlung haben. Auf Einladung von Abt Maximilian werden in diesem Jahr wieder Ikonen von Makarius Tauc in der Aula des Stiftes ausgestellt. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 19. Juni nach der Vesper, die wir wie immer um 18 Uhr in der Abteikirche beten, um 18.45 Uhr eröffnet und ist dann bis 23. Juni – also nur vier Tage lang! – zu besichtigen. Wir laden herzlich ein. Hier finden Sie alle Informationen.
Foto: Christus – eine Ikone von Makarius Tauc.

Jugendvigil am Freitag mit Österreichs jüngstem Priester (05.06.2019)

Am kommenden Freitag, 07. Juni ist ab 20.15 Uhr wieder Jugendvigil in der Kreuzkirche. Am Beginn des Sommers wollen wir bewusst um Gottes Hilfe bitten und bei Ihm Kraft tanken! Diesmal wirs Österreichs jüngster Priester die Predigt halten und den Primizsegen spenden: Pater Georg Winter war schon als Jugendlicher oft bei der Jugendvigil, hat sich in den vergangenen Jahren großartig in der Jugendseelsorge eingebracht und ist jetzt als junger Priester selber für die Jugendlichen da. Der Volksmund weiß: „Für einen Primizsegen lohnt es sich sogar ein ganzes Paar Schuhe durchzulaufen!“ Also, an alle jungen Leute: einfach kommen und Freunde mitnehmen!
Foto: Pater Georg hat oft bei der Jugendvigil die Geschichte vorgelesen. Jetzt freuen wir uns auf die Predigt und den Segen von dem jüngsten Priester Österreichs.

Sportliche Mönche und sportliche Mitarbeiter (05.06.2019)

Jetzt wo das Wetter endlich sommerlich und warm ist, kann man hinaus ins Freie gehen um Bewegung und Sport zu machen. Das ist ein wichtiger Ausgleich und hält gesund. Pater Coelestin und einige Mitarbeiter haben am Businesslauf am Red Bull Ring in Spielberg in der Steiermark teilgenommen. Das Team unseres Bauamtes hat auf der Formel-1 Rennstrecke den großartigen 20. Platz geschafft. Dabei sein, ist aber bekanntlich alles und ein bisschen Bewegung ist besser als gar keine. Wir gratulieren allen, die mitgemacht haben und erfolgreich durchs Ziel gekommen sind.
Foto: Team Heiligenkreuz in Spielberg.

Fröhliches Grillfest im Priesterseminar Leopoldinum (04.06.2019)

Gegen Ende des Studiensemesters haben Direktor Martin Leitner und die Seminaristen des Priesterseminar Leopoldinum Heiligenkreuz wieder zum traditionellen Grillfest im Garten des Seminars eingeladen. Nach der Montagsmesse mit Abt Maximilian kamen Studenten, Lehrende, Mitbrüder, Freunde, Förderer, Mitarbeiter, Ehemalige und Untersützer zusammen um von den Seminaristen Gegrilltes zu genießen und sich an verschiedenen musikalischen und humorvollen Beiträgen zu erfreuen. Solche Feste sind wichtig, weil sie Freude machen und die Gemeinschaft stärken.
Foto: fröhliche Atmosphäre beim jährlichen Grillfest im Priesterseminar.

Interessante archäologische Funde in unserem Klausurgarten (03.06.2019)

Bei Gartenarbeiten in unserem Klausurgarten hat Frater Niklaus in der Nähe des ehemaligen Abtshauses einen interessanten Fund gemacht: drei Scherben eines Tongefäßes, davon eines eindeutig als Mundsaum eines Kruges zu identifizieren. Handelt es sich hier um mittelalterliches Geschirr? Pater Prior Meinrad hat Nachforschungen betrieben: es handelt sich um Werke der sogenannten „Schwarzhafnerei“, die ab dem 13. Jahrhundert nachweisbar ist. Dafür wurde graphithaltiger Ton verwendet. Graphit als Magerungsanteil im Ton bewirkt Wasserundurchlässigkeit, gute Wärmeleitfähigkeit und Beständigkeit gegenüber plötzlich eintretenden Temperaturänderungen. Solche Gefäße waren besonders widerstandsfähig und eigneten sich daher besonders gut zum Kochen und zur Vorratshaltung.
Foto: Frater Ambrosius, Frater Niklaus und Pater Meinrad mit den vermeintlich mittelalterlichen Tonscherben.

Ökumenische Begegnung mit koptischen Christen (03.06.2019)

Eine schöne und herzliche Begegnung hatten einige von uns mit Christen der koptischen Gemeinde in Obersiebenbrunn im Rahmen des Ausflugs der Pfarre Heiligenkreuz, der außerdem noch nach Eckartsau führte. Die Vielfalt christlicher Gemeinschaften in unseren Ländern wird größer, deshalb sind Austausch, Kennenlernen und Begegnung so wichtig. Die Kopten sind die Christen in Ägypten, die aber auch in vielen anderen Ländern große Gemeinden haben – so auch bei uns in Österreich.
Foto: Pater Matthias und Pater Florian in der koptischen Kirche.

Treffen des 'Neuen Schülerkreises Joseph Ratzingers - Benedikt XVI.' (02.06.2019)

Der ‚Neue Schülerkreis Joseph Ratzinger – Benedikt XVI.‘ ist eine Gruppe von Theologen, die sich mit dem Denken des Theologenpapstes auseinandersetzen und es für die Theologie und die Praxis der Kirche fruchtbar machen. Aus unserer Gemeinschaft gehören Abt Maximilian und Pater Justinus zum neuen Schülerkreis. Ort des diesjährigen Treffens war die Hochschule Heiligenkreuz. Thema des theologischen Austausches war: Wie verstehe ich die Bibel richtig? Exegese und Theologie im Kontext der Jesus-Bücher von Benedikt XVI. Als Gastreferent kam der Wiener Alttestamentler Ludger Schwienhorst-Schönberger, der über das Verhältnis von historisch-kritischer Bibelforschung und theologischer Auslegung sprach.
Foto: geistlich mit dem emeritierten Papst verbunden – der neue Schülerkreis Joseph Ratzingers vor der Hochschule Heiligenkreuz, die den Namen des Papa emeritus trägt.

Gott stärkt die Firmlinge und macht sie zu mutigen Christen! (31.05.2019)

Dieser Tage empfangen viele junge Christen das Sakrament der Firmung. Firmung kommt vom lateinischen ‚firmare‘ und bedeutet Stärkung. Das, was in der Taufe geschenkt wurde, wird in der Firmung besätigt, vervollständigt, bestärkt und besiegelt. Der Heilige Geist rüstet die Christen aus, damit sie in ihrer Zeit und in ihrem Umfeld mutig und kraftvoll Zeugnis für Jesus geben können. Abt Maximilian und andere Priester unserer Gemeinschaft haben dieser Tage viele Firmungen. Gestern sind bei uns in der Abteikirche von Heiligenkreuz 47 Personen gefirmt worden. Hier die Predigt. Gott segne die Firmkandidaten und ihre Familien und der Heilige Geist entzünde in ihren Herzen den Glauben, die Hoffnung und die Liebe.
Foto: „Sei besiegelt mit der Gabe Gottes, dem Heiligen Geist!“

Pater Karl begleitet die 'Jesus-Biker' zum Papst (30.05.2019)

Unser Pater Karl ist für seine missionarische Leidenschaft bekannt. Als Nationaldirektor der päpstlichen Missionswerke in Österreich hat er viele Möglichkeiten den Glauben in die Welt zu tragen. Ein kreatives Projekt macht jetzt eine Gruppe namens ‚Jesus-Biker‘: die Motorrad-begeisterten Christen ließen eine weiße Harley Davidson vom Papst segnen und signieren. Mit dieser Harley fahren sie dann den ‚Peace-Ride‘ von Würzburg nach Rom. Im Anschluss wird die weiße Harley versteigert und der Erlös kommt einem Projekt von Missio Österreich in Uganda zu Gute. Im Übrigen: am Montag, 01. Juli werden die ‚Jesus-Biker‘ bei uns in Heiligenkreuz sein und um 18 Uhr die Montagsmesse in der Katharinenkapelle mitfeiern. Herzliche Einladung an alle!
Foto: Pater Karl mit den Jesus-Bikern beim Papst, der gerade die weiße Harley signiert.

Landwirtschaft als Verantwortung für die Schöpfung (30.05.2019)

Gott ist der Schöpfer aller Dinge. Die Welt und alles was lebt, hat Er den Menschen anvertraut, damit sie die Erde bebauen, nutzen und kultivieren. Das ökologische Bewusstsein wird stärker und das ist gut so. Denn mit Gottes Schöpfung müssen Menschen achtsam und verantwortungsvoll umgehen, damit auch spätere Generationen von den Früchten der Erde leben können. Unser Kloster betreibt seit Jahrhunderten Landwirtschaft. Ganz bewusst sind wir vor einiger Zeit auf vollbiologische Landwirtschaft umgestiegen um hier nachhaltig und schonend mit den Gütern der Natur umzugehen.
Foto: unsere Novizen mit Betriebsleiter Karl Forstner, Pater Michael und Pater Philemon in der Landwirtschaft im Burgenland.

Altabt Gregor beim Parlamentarischen Gebetsfrühtück (29.05.2019)

Das ‚Parlamentarische Gebetsfrühstück‘ ist eine besondere Sache: Abgeordnete des österreichischen Parlaments, Politiker, Mitarbeiter, Vertreter der Kirche und Personen aus Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft treffen sich um ein gemeinsames Morgengebet zu halten. In diesem Jahr war unser Altabt Gregor Henckel Donnersmarck eingeladen das Evangelium zu verkünden und einen geistlichen Impuls zu halten. Seine Botschaft: auch die politische Auseinandersetzung soll vom Blick auf Gott und das Gebet geprägt sein. Eine solche Perspektiv schafft Vertrauen und führt auch über Gegensätze zu guten gemeinsamen Lösungen.
Foto: Altabt Gregor bei seinem geistlichen Impuls im Parlament.

Bittet, dann wird Euch gegeben! (29.05.2019)

Die Tage vor Christi Himmelfahrt werden vielerorts als „Bitttage“ begangen. Nicht nur in vielen Pfarren finden Bittprozessionen statt, auch bei uns im Kloster haben wir im Vertrauen auf das Wort Jesu „Bittet und es wird euch gegeben; sucht und ihr werdet finden; klopft an und es wird euch geöffnet!“ (Mt 7,7) und unter Anrufung der Heiligen in den vergangenen Tagen Bittprozessionen gehalten. Anliegen gibt es ja in der Kirche und in der Welt mehr als genug. Beten wir in den großen und in den kleineren Anliegen mit großem Vertrauen und starkem Glauben! Gott hört und Gott erhört!
Foto: Bittprozession im Kreuzgang.

Junge Ordensleute vernetzen sich (27.05.2019)

Jedes Jahr organisieren junge Ordensleute den JOLT, den ‚Junge Ordensleute Tag‘. Diesmal waren die Kamillianer in Wien Hietzing die Gastgeber. Es gab eine Hausführung, interessante Einblicke in die Arbeit des Ordens, gemeinsames Gebet, Austausch und natürlich etwas zum Essen. So entstehen gute Verbindungen und Freundschaften, die die jungen Leute auf ihrem Weg im Ordensleben ermutigen und inspirieren. Wie schön, dass es geistliche Berufungen gibt, denn Menschen, die in dieser besonderen Lebensform Christus nachfolgen, sind Wegweiser im geistlichen Leben.
Foto: junge Ordensfrauen und Ordensmänner beim diesjährigen JOLT in Wien.

Gott segne alle Familien und alle Kinder! (26.05.2019)

Am Sonntag glich unser Stiftshof einem großen Kinderspielplatz: bereits zum dritten Mal fand das ‚Familienfest‘, das wir gemeinsam mit meinefamilie.at veranstalten statt. Insgesamt waren es etwa 1000 Menschen – vor allem Kinder – die gekommen sind um gemeinsam die Heilige Messe mit Abt Maximilian bei der Lourdesgrotte zu feiern, Spiele- und Bastelstationen auszuprobieren, Mitmachkonzerte mit den KISI-Kids zu erleben, spezielle Kinderführungen durch das Kloster mitzumachen, Rosenkränze selbst zu knüpfen und schließlich noch bei der gemeinsamen Maiandacht der Mutter Gottes zu danken. Wie schön! Kinderlachen ist die Musik der Zukunft. Gott segne alle Familien, damit sie in Liebe und Treue zusammenhalten und ein Licht sind in unserer Zeit. Für alle Familien gab es einen Segen! Hier viele Fotos.
Foto: Pater Matthias betreute den Stand der Feuerwehr mit!

Viele schöne Begegnungen bei der 'Langen Nacht der Kirchen' (25.05.2019)

Gestern war österreichweit wieder die ‚Lange Nacht der Kirchen‘. Hunderte Kirchen hatten ihre Tore weit offen und luden zu geistlichen und kulturellen Veranstaltungen ein. Wir waren in der Bernardikapelle im Heiligenkreuzerhof um dort Vesper und Komplet zu beten, musikalische Meditationen mit Texten des heiligen Bernhard zu machen, Führungen zu geben und um Gutes aus Klosterladen und Klostergasthof anzubieten. Wie in den vergangenen Jahren gab es sehr viele schöne und herzliche Begegnungen und gute Gespräche mit vielen, vielen Besuchern.
Foto: beliebt: die Produkte aus dem Klosterladen.

Indische Willkommensgeste bei den Mutter Teresa Schwestern (24.05.2019)

Die Missionarinnen der Nächstenliebe, die Schwestern der Mutter Teresa nehmen sich auf der ganzen Welt der Ärmsten der Armen an. Auch in Wien habe sie ein Haus in dem Obdachlose und Bedürftige Essen, warme Kleidung und vor allem Aufnahme und Liebe bekommen. Schwester Daphina hatte gestern ihre Professerneuerung. Abt Maximilian war eingeladen die liturigsche Feier zu halten. Frater Niklaus und Frater Leo sind auch mitgekommen. Die Feier war sehr bewegend. Empfangen wurden die Mitbrüder mit einer Blumenkette, so wie das in Indien für Ehrengäste üblich ist.
Foto: Vergelt’s Gott den Missionarinnen der Nächstenliebe für ihr Zeugnis und ihre Fröhlichkeit – überall verbreiten sie die Liebe Gottes!

Ausflug der Novizen ins Priorat Stiepel (23.05.2019)

Das erste Jahr im Kloster, das Noviziat, ist eine Zeit des vertieften Kennenlernens des klösterlichen Lebens und unserer Gemeinschaft in ihren vielfältigen Aufgaben und Bereichen. Da gehören die Priorate natürlich dazu. Unsere drei Novizen Frater Niklaus, Frater Leo und Frater Kasimir haben die vergangene Woche im Priorat Stiepel verbracht. Am Weg nach und von Stiepel wurden einige Stationen gemacht: in Dülmen bei der seligen Anna Katharina Emmerick, im Essener Dom, in Xanten, bei unseren Mitschwestern in Oberschönenfeld und in Altötting.
Foto: drei Novizen mit Pater Rupert, Pater Stanislaus und Pater Ulrich. Auf unserer Homepage gehen die Fotos leider nur im Format 4×3 … daher sind die Ränder rechts und links so wie sie sind.

24. Mai: Lange Nacht der Kirchen in Wien (21.05.2019)

Am kommenden Freitag, 24. Mai ist österreichweit wieder die ‚Lange Nacht der Kirchen‘. Die Türen der Kirchen werden weit aufgemacht und die Menschen zu geistlichen, kulturellen und außergewöhnlichen Angeboten eingeladen. Schön sind auch immer die vielen Begegnungen mit Menschen. Wir Mönche aus dem Stift Heiligenkreuz werden wie in den vergangenen Jahren wieder in der Bernardikapelle im Heiligenkreuzerhof in Wien präsent sein. Ab 17 Uhr gibt es Gutes von unserem Klostergasthof, um 18 Uhr beten wir die Vesper und zwischendurch gibt es Führungen durch die hochbarocke Bernardikapelle. Außerdem wird es eine musikalische Meditation mit Texten des heiligen Bernhard, Produkte aus dem Klosterladen und abschließend die lateinische Komplet geben. Einfach vorbeikommen – wir sind da!
Foto: ein Besuchermagnet: die barocke Bernardikapelle im Heiligenkreuzerhof in Wien.

Nach Schulter-Operationen: wir wünschen gute Besserung! (20.05.2019)

Derzeit müssen unser Altabt Gregor und Pater Augustinus aus Vietnam beide am rechten Arm dieselbe Schiene zu Stabilisierung tragen. Der Grund: beide wurden – fast am selben Tag – am Schultergelenk operiert. Auch wenn es natürlich nicht angenehm ist, wenn man in der Bewegung eingeschränkt ist, so sind beide dankbar für die Möglichkeiten der modernen Medizin. In ein paar Wochen können sie ihre Schulter und Arme wieder schmerzfrei bewegen! Wir wünschen beiden Gottes Segen und gute Besserung.
Foto: nach der Schulter-OP – Altabt Gregor und Pater Augustinus Huy van Yem Nguyen.

Herr, sende Arbeiter, in Deinen Weinberg! (20.05.2019)

Gestern hatte wir bei uns, den gemeinsam mit dem Referat für Berufungspastoral der Erzdiözese Wien organisierten, ‚Tag der geistlichen Berufung‘. Wir haben einfach das getan, wozu Jesus uns ausdrücklich aufgefordert hat: Wir haben um Berufungen zum Priestertum und zum Ordensleben gebetet. Herr, sende Arbeiter in Deinen Weinberg! Nach der feierlichen Messe mit Abt Maximilian gab es bewegende Zeugnisse von Direktor Martin Leitner und Schwester Joanna Jimin Lee, Anbetung, Lobpreis und eine Katechese von Spiritual Pfarrer Winfried Abel. Möge der Einsatz für und das Gebet um geistliche Berufungen reiche Frucht für die Kirche unserer Zeit Tragen. Hier weitere Fotos und Links zur Predigt, den Zeugnissen und der Katechese.
Foto: Komm und folge mir nach! Gebet um geistliche Berufungen – mit Referatsleiter Darko Trabauer.

Führungen sind auch Glaubensverkündigung (19.05.2019)

Die regulären Führungen durchs Kloster für Besucher und Touristen werden unter der Woche von Mönchen gemacht. Das freut unsere Gäste, weil sie so nicht nur einen Einblick in die historische Klosteranlage sondern auch in die lebendige Gegenwart unserer Gemeinschaft bekommen. Das Stift Heiligenkreuz ist ein wertvolles Kunstwerk. Die Architektur und die Ausstattung sind vom Glauben an Jesus inspiriert und nur in der Perpektive des Glaubens zu verstehen. Deshalb ist jede Führung durch das Kloster auch eine Form von Zeugnis und Glaubensverkündigung.
Foto: Frater Ephraim begeistert regelmäßig mit seinen Führungen. Hier zeigt er gerade eines unserer Chorbücher her.

Oldtimersegnung im Stiftshof (18.05.2019)

Ein ungewöhnliches, aber schönes Bild bot sich gestern Nachmittag im inneren Stiftshof. Altabt Gregor segnete Oldtimer. Mehr als 20 historische Fahrzeuge – Autos und Motorräder – wurden von den Fahrern zu uns geführt. Auf die Fürsprache des heiligen Christophorus, dem Patron der Autofahrer und auf Fürsprache der Schutzengel der Fahrer und Beifahrer wurden die Fahrzeuge mit Weihwasser besprengt und gesegnet. Im Anschluss gab es eine gute Jause!
Foto: Oldtimer im Hof von Stift Heiligenkreuz.

Pater Justin Berka zum Prior in Vyssi Brod gewählt (18.05.2019)

Derzeit ist unser Abt Maximilian viel in seiner Aufgabe als Abtpräses der österreichischen Zisterzienserkongregation im Einsatz. Nach der Abtswahl im Stift Lilienfeld ging es nach Vyssi Brod – Hohenfurth. Dieses Kloster liegt zwar in der Tschechischen Republik, ist aber auch Teil der österreichischen Kongregation. Dort wurde ein Prior gewählt: Pater Justin Berka ist nun gewählter Prior dieser Gemeinschaft. Nach den Jahren der kommunistischen Diktatur hatten es die Zisterzienser in Vissy Brod nicht leicht. Derzeit befindet sich die Gemeinschaft aber in einer Wachstumsphase. Gottes Segen den Zisterziensern in Tschechien!
Foto: nach der Wahl zum Prior im Klausurgarten von Hohenfurth.

Freude über neuen Abt Pius Maurer im Stift Lilienfeld (16.05.2019)

Vor wenigen Augenblicken erreichte uns die frohe Nachricht aus dem Stift Lilienfeld: Die Gemeinschaft dort hat unter dem Vorsitz unseres Abtes Maximilian Heim, als Abtpräses der österreichischen Zisterzienser-kongregation, einen neuen Abt gewählt. Pater Pius Maurer ist seit heute der 66. Abt seiner Gemeinschaft. Pater Pius wurde 1971 geboren und war zuletzt Prior, Novizenmeister, Pfarrer von Lilienfeld und Professor für Liturgiewissenschaft. Mit uns gibt es vielfach enge Verbindung: Pater Pius hat an der Hochschule Heiligenkreuz Theologie studiert und dann auch viele Jahre bei uns Liturgiewissenschaft gelehrt. Wir gratulieren und wünschen von Herzen Gottes Segen und eine gute und fruchtbare Zukunft für die ganze Gemeinschaft.
Foto: nach der Wahl – Abtpräses Maximilian Heim mit dem neuen Abt Pius Maurer von Lilienfeld.

26. Mai: Tag der Familie im Stift Heiligenkreuz (15.05.2019)

Zum dritten Mal in Folge findet wieder der „Tag der Familie“ bei uns im Stift Heiligenkreuz statt. Sonntag, 26. Mai ab 10 Uhr. Veranstalter ist die Plattform meinefamilie.at der Erzdiözese Wien. Eingeladen sind besonders Kinder und Familien. Es gibt eine Heilige Messe bei der Lourdegrotte, Spiel- und Bastelstationen, Führungen durch das Kloster und auf den Glockenturm, die KISI Kids werden singen und Konzerte geben und am Nachmittag gibt es eine Maiandacht für Kinder mit Einzelsegen für jedes Kind. Der Eintritt ist frei, wir laden herzlich ein. Hier alle Informationen.
Foto: Vorfreude bei Klein und Groß!

Sehr viel Interesse an unseren Videos (14.05.2019)

In den vergangenen Wochen stellen wir einen signifikanten Anstieg der Zugriffszahlen auf unseren YouTube Kanal fest. Zig Tausende Menschen pro Tag schauen sich unsere Beiträge dort an. Das liegt an der guten Arbeit des Studio 1133 und von Elisabeth Fürst, aber sicher auch an den gebrachten Inhalten und der spannenden Situation der kirchlichen Debatten im deutschen Sprachraum in der jüngsten Vergangenheit. Die Predigt „Brauchen wir noch die Eucharistie?“ von Abt Maximilian zum Beispiel haben in den vergangenen vier Tagen schon fast 5000 Menschen angesehen. Es geht uns natürlich nicht um Zahlen. Gott schaut auf das Herz. Dass aber so viele Menschen durch die Medien mit uns verbunden sind, ermutigt uns doch auf unserem Weg.
Foto: Abt Maximilian: „Wer Priesterberufungen wecken will, muss die Sehnsucht nach der Eucharistie lehren.“

Viele Exerzitienangebote im Sommer (12.05.2019)

Der Sommer kommt in großen Schritten. Alle freuen sich schon auf Erholung in diesen Tagen. Kraft für die Seele kann man auch bei uns im Kloster tanken. Bei uns werden in den Sommermonaten auch Exerzitien angeboten. Von 18.-21. Juli gibt es unter der Leitung von Pater Johannes Paul Exerzitien mit dem Titel „Entscheidung – Beruf – Berufung“ für Burschen und junge Männer: hier die Infos. Von 29. Juli – 02. August gibt es Exerzitien „Berufen zur Freude“ für Priester, Diakone und Seminaristen mit Pater Bernhard, Pater Karl und Direktor Martin Leitner: hier die Infos. Und von 31. Juli – 04. August gibt es Exerzitien für Mädchen und junge Frauen zum Thema „Herr, was soll ich tun?“ mit Pater Florian im Karmel Mayerling: hier die Infos. Viele Angebote für viele Menschen!
Foto: viele Exerzitienangebote im Sommer.

Die Statue von Papst em. Benedikt XVI. in drei Dimensionen (11.05.2019)

Harald Wraunek ist Fotograf und hat sich besonders auf 3-D Fotografie spezialisiert. In Animationen kann man seine Bilder am Computer so anschauen wie ein Betrachter vor dem jeweiligen Objekt. Schon einige historische Denkmäler in Heiligenkreuz wurden von Harald Wraunek entsprechend aufbereitet. Kürzlich auch die von unserem Künstlermönch Pater Raphael gestaltete Statue von Papst em. Benedikt XVI. im Hof der Hochschule. Hier der Link zur Animation.
Foto: 3-D animierte Darstellung von Objekten.

19. Mai: Wir beten um Berufungen (10.05.2019)

Am Sonntag, 19. Mai 2019 organisiert das Referat für Berufungspastoral der Erzdiözese Wien wieder eine Sternwallfahrt zu uns in das Stift Heiligenkreuz. Wir beten um geistliche Berufungen: „Herr, sende Arbeiter in deine Ernte!“ Um 9 Uhr beten wir den Rosenkranz in der Stiftskirche. Um 9.30 Uhr ist das Pontifikalamt mit Abt Maximilian, Pater Anton Lässer und vielen anderen und im Anschluss gibt es Lobpreis, Zeugnisse von jungen Priestern, Ordensleuten und Seminaristen, Anbetung und Katechesen bis in den Nachmittag hinein. Wir laden herzlich ein. Weitere Informationen gibt es hier.
Foto: wir freuen uns schon auf das Gebet um geistliche Berufungen am 19. Mai.

Großartige Architekturentwürfe an der Technischen Universität (08.05.2019)

In einer von Dr. Ivica Brnic geleiteten Lehrveranstaltung an der Technischen Universität Wien haben Architekturstudenten in diesem Semester die Aufgabe mögliche Bauprojekte für das Stift und die Hochschule Heiligenkreuz zu entwerfen. Die Studenten waren eine Woche bei uns, am Dienstag war die Zwischenkritik in Wien. Pater Wolfgang, Pater Raphael, Stiftsbaumeister Arnold Link und andere von uns waren dabei. Anhand von einem Ortsplan, Grundrissen, Materialproben und Modellen wurden die Ideen präsentiert. Das Engagement, das Einfühlungsvermögen und die Kreativität der Studenten sind beeindruckend. Wir freuen uns schon jetzt auf die Endpräsentation. Vielleicht wird ja aus dem einen oder anderen dieser Entwürfe wirklich was!?
Foto: spannender Austausch zwischen Mönchen und Architekturstudenten.

Gottes Segen den Heiligenkreuzer Erstkommunionskindern (06.05.2019)

In den Wochen nach Ostern haben viele Kinder bei uns ihre Erstkommunion. Nach einer Zeit der Vorbereitung dürfen sie dann zum ersten Mal Jesus in der Heiligen Kommunion empfangen. Ein Fest und eine Freude für die ganze Familie. Gestern war in der Pfarre Heiligenkreuz die Erstkommunionsfeier. Gott segne die Kinder und ihre Familien, damit dieser Tag der Beginn einer lebenslangen Freundschaft mit Jesus ist. Die Mitfeier der Heiligen Messe und der andächtige Empfang der Heiligen Kommunion ist eine Kraftquelle für jede Familie und gerade Kinder verstehen das manchmal besser als wir Erwachsene!
Foto: Pfarrer Pater Severin mit den Erstkommunionskindern der Pfarre, ihren Eltern, Lehrern und Begleitern.

Neupriester feiern Primizen (06.05.2019)

Am 27. April wurden Pater Isaak, Pater Aelred und Pater Georg zu Priestern geweiht. Im ersten Jahr werden die Primizen gefeiert, das sind die jeweils ersten Heiligen Messen an bestimmten Orten. Besonders groß und feierlich ist traditionell die Heimatprimiz in der Pfarrkirche der Heimat. Pater Georg Winter hat gestern in Kittsee im Burgenland seine Heimatprimiz gehabt. Eine große Freude für die ganze Gemeinde. Der ORF hat einen schönen Bericht darüber gemacht: Pater Georg wollte früher Astronaut oder Arzt werden. Jetzt ist er Priester, also einer, der dem Himmel nahe ist und den Menschen hilft. Schön ist auch das Glaubenszeugnis seiner Familie im Beitrag.
Foto: Pater Georg, derzeit der jüngste Priester Österreichs, beim Segen in seiner Heimatpfarre Kittsee.

Auch im Kloster ist ein Haushalt zu führen (05.05.2019)

Ein Kloster ist auch ein großer Haushalt mit vielen Menschen, die hier zusammenleben. Das Zusammenleben von so vielen unterschiedlichen Menschen zu organisieren ist gar nicht so leicht. Beim Essen sind jede Woche andere zum Tischdienst eingeteilt. Die decken die Tische auf und wieder ab, tragen die Speisen zu den Mitbrüdern und schauen, dass alle etwas bekommen. Diese Woche waren Kandidat Henry, Pater Johannes aus Vietnam, Frater Zacharias und Pater Thaddäus Tischdiener. Letzterer hat in der Küche gleich ein Foto gemacht. Der Tischdienst ist ein Dienst am Nächsten und ein Akt der Nächstenliebe.
Foto: die Tischdiener dieser Woche mit Manuel und Claudia von der Küche.

Weiterbildung zum Thema Gewalt- und Missbrauchsprävention (05.05.2019)

Die Themen Gewalt und Missbrauch in seinen unterschiedlichen Formen betrifft die Gesellschaft. In der Kirche müssen wir Vorreiter  und Vorkämpfer sein, wenn es um die Themen Kinder- und Jugendschutz geht. Gestern hatten wir deshalb vor allem für die jungen Mitbrüder und für die, die in der Kinder- und Jugendseelsorge sind eine interessante Weiterbildung zum Thema Gewalt- und Missbrauchsprävention. Martina Greiner-Lebenbauer und Waltraud Gugerbauer von der Stabsstelle Missbrauchs- und Gewalt-prävention, Kinder- und Jugendschutz der Erzdiözese Wien haben den Workshop geleitet. Fazit der Teilnehmer: ein großer Gewinn für alle!
Foto: nach der eintägigen Weiterbildung.

Jugendvigil mit Predigt von Pater Karl (04.05.2019)

Mehr als 18 Jahre hat Pater Karl die Jugendvigil geleitet. Unzählige Jugendliche sind von ihm in der Seelsorger begleitet worden. Jetzt im Mai ist der Nationaldirektor der päpstlichen Missionswerke wieder einmal bei einer Jugendvigil dabei gewesen und hat die Predigt gehalten: „Wir sollen nicht irgendwie Christen sein, sondern zu 100%! Ihr sollt Jesus mehr lieben!“ hat der uns zugerufen. Die Jugendvigil ist für Jugendliche, die Gott lieben und Jesus nachfolgen wollen. Die nächste Jugendvigil ist am Freitag, 07. Juni mit Neupriester Pater Georg.
Foto: Pater Karl predigte bei der Jugendvigil im Mai.

Zeitungsartikel von und über Heiligenkreuz (04.05.2019)

Zwei Beiträge mit Heiligenkreuz Bezug sind in diesen Tagen in Zeitungen erschienen. Rektor Pater Wolfgang Buchmüller hat unter dem Titel „Klares Denken, Klare Sprache“ in der deutschen Tagespost einen Artikel veröffentlicht, in dem er den Beitrag von Papst em. Benedikt XVI. zur Aufarbeitung von Missbrauch in der Kirche würdigt: hier zum Nachlesen. Die Wiener Zeitung wiederum hat einen Beitrag anlässlich der Priesterweihen in Heiligenkreuz gemacht, in dem vor allem der Neupriester Pater Isaak zu Wort kommt, der von seinem Weg zum Priestertum erzählt: hier.
Foto: ob in der Zeitung etwas steht oder nicht … wir bemühen uns um ein Leben im Gebet zur Ehre Gottes.

Lachen ist gesund! (03.05.2019)

Dieses Foto ist von vergangenem Samstag: es zeigt unseren Pater Georg am Tag seiner Priesterweihe mit Freunden, die ihm gratulieren. Wir leben in Zeiten mit vielen Konflikten und Bedrohungen. Manche Diskussionen werden ganz verbissen und unversöhnlich geführt. Wie traurig ist es, wenn Menschen nicht mehr über sich selbst lachen können und das Lustige im Leben nicht mehr sehen!? Deswegen heute eine Ermutigung zum Fröhlich-Sein. Die heilige Mutter Teresa gab den Rat: „Auch wenn es schwer ist, versuche zu lächeln. Friede beginnt mit einem Lächeln!“
Foto: Lachen befreit und macht das Herz froh.

Jugendvigil am Freitag mit besonderm Gast! (01.05.2019)

Am kommenden Freitag, 03. Mai ist um 20.15 Uhr wieder Jugendvigil in der Kreuzkirche. Jugendliche und Gott kommen zusammen, das ist es, worauf es ankommt. Wir bemühen uns immer gute Prediger einzuladen, die gut zu den Jugendlichen sprechen können. Diesmal haben wir einen ’special guest‘: Pater Karl Wallner wird kommen. Er hat jahrelang die Jugendseelsorge im Stift Heiligenkreuz und die Jugendvigil geleitet. Jetzt ist er Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke. Große Freude, dass er kommen wird. Herzliche Einladung an alle Jugendlichen ab der Firmung!
Foto: Pater Karl kommt zur nächsten Jugendvigil.

Heiligenkreuzer Klostermarkt - ein wunderschöner Tag! (01.05.2019)

Gott sei Dank war das Wetter heute nicht so wie gestern! Strahlender Himmel, angenehme Temperaturen und Ordensleute aus mehr als 40 Klöstern aus Österreich und den Nachbarländern mit ihren vielfältigen Produkten lockten mehr als 16000 Besucher zu unserem tradtionellen Heiligenkreuzer Klostermarkt. Dazu gab es wieder ein buntes Kinderprogramm mit Luftburg, Kindereisenbahn und der beliebten Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr, Führungen zu unserem Glockenspiel, Gutes aus dem Honig der Klosterimkerei, eine Schaudrechslerei und traditionelles Handwerk, wie Steinschleiger und wertvolle Papierdrucke aus der Buchbinderei, einen Bücherflohmarkt und vieles anderes mehr. Für gute Musik sorgten in bewährter Weise die Musikkapelle Heiligenkreuz und die Shellac Strikers Band. Das Ganze in der geistlichen Atmosphäre unseres Klosters. Als geistliche Angebote gab es das Lateinische Chorgebet derm Mönche, eine Maiandacht an der Lourdesgrotte mit Abt Maximilian und Pater Bernhard und ein Gebetsprogramm mit den Studenten der Hochschule Heiligenkreuz.
Hier schöne Fotos.
Foto: ein Besuchermagnet, der Heiligenkreuzer Klostermarkt.

Dank- und Patenfest der Hochschule verregnet und gesegnet! (01.05.2019)

Das Dank- und Patenfest der Hochschule Heiligenkreuz ist ein großes Vergelt’s Gott an alle Spender, Freunde und Unterstützer! Die sollen „ihre“ Hochschule sehen und die Studenten und die Lehrenden kennen lernen. Gestern war das Dank- und Patenfest der Hochschule Heiligenkreuz. Trotz starkem Regen sind viele Freunde und Untersützer gekommen – manche sogar von weit her. Manche sind extra aus Deutschland hergefahren. Die Studenten haben großartige Beiträge geboten! Der Vocation Music Award wurde von den Initiatoren vorgestellt. Martin und Regina Schwertführer vom ‚Weingut 47er‚ wurden von Abt und Großkanzler Maximilian Heim und Rektor Pater Wolfgang Buchmüller zu Ehrensenatoren der Hochschule ernannt!
Foto: herzliche Atmosphäre beim Patenfest der Hochschule Heiligenkreuz.

Der Priester spendet den Segen Gottes (30.04.2019)

Ein Priester ist berufen den Menschen den Segen Gottes zu spenden. Der Primizsegen, der Segen eines Neupriesters, ist besonders wertvoll und viele Mensche kommen um ihn zu empfangen. Ein weiser Satz aus dem Volksmund sagt, dass es sich für einen Primizsegen sogar lohnt, ein ganzes Paar Schuhe durchzulaufen! Unsere drei Neupriester Pater Isaak, Pater Georg und Pater Aelred spenden dieser Tage überall den Primizsegen. Heute Früh hatte unser Pater Aelred seine Klosterprimiz.
Foto: Pater Aelred beim Primizsegen: „Durch das Auflegen meiner neu geweihten Priesterhände und durch die Anrufung der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria und aller Engel und Heiligen, segne und behüte Dich der allmächtige und gütige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.“

Josephsfreunde beten für das Priorat Neuzelle (30.04.2019)

Bei uns in Heiligenkreuz gibt es die ‚Freunde des Heiligen Kreuzes‘, eine Gemeinschaft von Menschen, die mit unserer Gemeinschaft verbunden ist und die durch Gebet und Opfer unser Leben und unser Wirken mitträgt und umgekehrt auch in unser Gebet besonders eingeschlossen ist. In unserem jüngsten Priorat Neuzelle ist jetzt mit den ‚Josephsfreunden‘ etwas Ähnliches ins Leben gerufen worden. An die Tradition der historischen Neuzeller Josefsbruderschaft anknüpfend, unterstützen die ‚Josephsfreunde‘ durch ihr Gebet das Priorat Neuzelle und seine Aufgaben und sind in besonderer Weise ins Gebet der Mönche eingeschlossen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, jedoch verbunden mit der Bereitschaft, das tägliche Gebet der ‚Josefsfreunde‘ zu sprechen und ein geistliches Leben zu führen. Hier gibt es weitere Infos.
Foto: Neuzelle – ein lebendiges Zisterzienserkloster.

Dankbar für Grüße von beiden Päpsten (29.04.2019)

Noch vor ein paar Jahren ein undenkbarer Satz: Beide Päpste lassen uns herzlich grüßen. Erzbischof Georg Gänswein, der ja als Präfekt des Päpstlichen Hauses im Dienste von Papst Franziskus steht und gleichzeitig als Privatsekretär im Dienste des emeritierten Papstes Benedikts XVI., ließ uns von beiden herzlich grüßen. Papst Franziskus hat gesagt: „Nehmen Sie meine Grüße und auch meine Segenswünsche mit. Auch wenn ich nicht weiß wo Heiligenkreuz genau liegt, aber ich kenne es.“ Und auch Papst em. Benedikt XVI. ließ uns herzlich grüßen! Hier kann man sich die von Erzbischof Gänswein überbrachte Grußbotschaft anhören. Wir beten jeden Tag für unseren Heiligen Vater Papst Franziskus und sind dankbar für seinen apostolischen Dienst und auch für das Beispiel seines Vorgängers Papst em. Benedikt XVI.!
Foto: freundschaftlich verbunden: Erzbischof Georg Gänswein und Abt Maximilian.

Großer Freudentag: vier neue Priester! (27.04.2019)

Heute war ein großer Fest- und Freudentag für uns alle! Am Vorabend zum Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit hat Kurienerzbischof Georg Gänswein vier Mitbrüdern durch Handauflegung und Gebet zu Priestern geweiht. Pater Isaak Käfferlein (25) aus Franken in Deutschland, Pater Georg Winter (25) aus dem Burgenland, Pater Aelred Davies (63) aus England und Herr Fabian Eibl (26) von den Augustiner Chorherren wurden zu Priestern der Kirche geweiht. Gott segne ihren Dienst und schenke ihrem Wirken Fruchtbarkeit und Gnade. Hier gibt es Fotos von der Weihe. Sogar der ORF hat über das große Ereignis berichtet. Die wunderbare Predigt von Erzbischof Gänswein kann man sich hier anhören. Gerade unsere Zeit braucht mutige und demütige, überzeugende und frohe Künder des Evangeliums und Ausspender der Sakramente. Mögen die neuen Priester Gott zu den Menschen und die Menschen zu Gott bringen! Besonders gefreut haben uns die lieben Grüße, die uns Erzbischof Gänswein von Papst Franziskus und von Papst em. Benedikt XVI. ausgerichtet hat!
Foto: Freude nach der Priesterweihe von Pater Isaak, Pater Georg, Pater Aelred und Herrn Fabian.

Die Kirche ist international - der Zisterzienserorden auch (26.04.2019)

Acht Zisterzienser aus der weltweit größten Kongregation unseres Ordens aus Vietnam leben und studieren zur Zeit bei uns. Die Mitbrüder haben natürlich gute Verbindungen zur vietnamesichen Gemeinde in Österreich. Da gibt es dann immer wieder Treffen und Ausstausch mit vietnamesicher Kultur und Kulinarik. Kürzlich waren Freunde unserer Mitbrüder zu Besuch und da ist dieses Foto entstanden.
Foto: asiatische Stimmung in Heiligenkreuz im Wienerwald.

Unsere Kirche wird schon wärmer (26.04.2019)

Im Mittelalter hat man solide gebaut. Unsere Abteikirche wärmt sich nur langsam auf. In der Kirche hat es aktuell 13°C. Draußen soll es heute bis zu 27°C bekommen. Deshalb sind unsere Kirchentüren jetzt tagsüber weit offen, damit die warme Luft hereinkommt und es drinnen auch wärmer wird. Morgen ist um 15 Uhr die Priesterweihe von vier Mitbrüdern durch Erzbischof Georg Gänswein, da wird es nach dem heutigen Tag sicher angenehme Temperaturen in der Kirche haben.
Foto: offene Kirchentüren, damit es drinnen wärmer wird, aber auch, damit Menschen herein kommen können um zu beten.

10.-11. Mai 2019: Tagung über die Verantwortung der Laien (24.04.2019)

Von 10.-11. Mai 2019 findet im Kaisersaal eine interessante Tagung der Hochschule mit dem Titel ‚Die Stunde des Laien. Zwischen Vergessen und Erinnern – Väter der modernen Laienfrage‘ statt. Referenten sind Bischof Rudolf Voderholzer, Christoph Binninger, Wolfgang Klausnitzer, Pater Karl Wallner, Pater Justinus Pech und Weihbischof Herwig Gössl. Aus unterschiedlichen Perpektiven wird auf das Verhältnis von Klerikern und Laien in der Kirche geschaut und die spezifische Berufung der Laien in der Kirche in den Blick genommen. Informationen zur Tagung finden Sie hier.
Foto: Die Stunde der Laien.

Heiligenkreuz - ein Stift im Wienerwald (24.04.2019)

Die ORF Dokumentation ‚Heiligenkreuz – ein Stift im Wienerwald‘, die in der Reihe ‚Heimat der Klöster‘ gemacht wurde, ist schon zwei Jahre alt, aber sie wird noch immer wieder im Fernsehen gezeigt. Auch am vergangenen Ostermontag wurde sie wieder gespielt, was zu vielen positiven Rückmeldungen bei uns geführt das. Das Schöne an diesem Beitrag ist, dass nicht nur wir Mönche zu Wort kommen, sondern vor allem Menschen, die zu uns kommen. Junge und Alte, Lehrlinge und Professoren, Gläubige und Suchende … was sie über uns und unser Kloster sagen, berührt uns und macht uns Mut! Hier kann man sich die Dokumentation anschauen.
Foto: Stift Heiligenkreuz – ein Glaubenszentrum im Wienerwald.

Interessanter Austausch mit Werner Münch (23.04.2019)

Viele Gäste und Besucher waren über die Osterfeiertage bei uns. Unter ihnen Ministerpräsident a.D. Werner Münch mit seiner Frau. Münch gehörte dem Europäischen Parlament an. Er war von 1990 bis 1991 erster Finanzminister und von 1991 bis 1993 Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt. Er hat das politische Geschehen jener Zeit selbst mitgestaltet und die Zeit in Deutschland nach der Wende mitgeprägt. Bis heute ist er ein genauer Beobachter des politischen Geschehens geblieben. Gestern fand ein Austausch mit uns statt. Bereichernd und spannend!
Foto: interessante Begegnung mit Ministerpräsident a.D. Werner Münch.

Besonderes Geschenk: ein Riesen-Osterbrot (22.04.2019)

Rund um Ostern gibt es viele Bräuche: Ostereier, Osterhasen, Osterspaziergang … alle diese Bräuche kennen auch eine christliche Deutung, die uns den Glauben an die Auferstehung Jesu besser verstehen lassen. Dass zu Ostern gute Speisen gesegnet werden und dann nach der langen Fastenzeit gemeinsam genossen werden, versteht sich fast von selber. Ein besonderes Osterbrot haben wir von unserem Freund, dem Kaumberger Altbürgermeister und Bäckermeister Michael Singraber und von Rudi Willegger bekommen: ein riesengroßes Osterbrot. Danke und Vergelt’s Gott! Unsere Gemeinschaft ist groß und jung – es wird sicher bald aufgegessen sein!
Foto: Frohe Ostern mit einem Spezial-Osterbrot aus Kaumberg.

Ostern - Vergelt's Gott unseren Kl-Ostergästen! (22.04.2019)

Die Kar- und Ostertage gehören für uns zu den schönsten und gnadenreichsten, aber auch zu den arbeitsreichsten und intensivsten Tagen. Eine besondere Freude waren in diesem Jahr wieder unsere Kl-Ostergäste: 21 junge Männer haben die vergangenen Tage bei uns in der Gemeinschaft verbracht, haben mitgeholfen bei Alltagsarbeiten und in den großen Liturgien. Nicht nur die jungen Männern nehmen von diesen Tagen viel mit, auch unsere Gemeinschaft profitiert von den jungen Leuten, die mit uns gemeinsam beten, feiern und für ein paar Tage das Leben teilen. Manche von ihnen haben im Herzen auch die Frage nach einer geistlichen Berufung … Gott führe sie auf den Weg, den zu gehen sie berufen sind! Hier ein froher gemeinsamer Ostergruß: Der Herr ist auferstanden! Halleluja!
Foto: Freude nach den großen Feiern der Mysterien unserer Erlösung!

Trotz Schreckensnachrichten aus Sri Lanka: Der Herr ist auferstanden - Er ist wahrhaft auferstanden! Halleluja!

Abt Maximilian und der Konvent von Stift Heiligenkreuz wünschen Ihnen und Ihren Lieben von Herzen frohe und gesegnete Ostern. Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaft auferstanden! Halleluja! Gestern haben wir die Osternacht voller Freude und Dankbarkeit gefeiert! Acht Erwachsene sind getauft und gefirmt worden und haben das erste Mal die heilige Kommunion empfangen. Heute ist unsere österliche Freude aber sehr getrübt, weil wir von den schweren Anschlägen auf Christen in Sri Lanka gehört haben. Unser Gebet und unsere Gedanken sind besonders auch bei unseren Mitbrüdern im jungen Zisterzienserkloster dort … Gott sei Dank sind sie in Sicherheit! Wann wird es wieder einmal einen christlichen Feiertag ohne Anschläge auf Christen und Kirchen geben!? Warum dieser Hass? Warum diese Gewalt? Mit umso größerer Kraft bekennen wir: Jesus lebt! Jesus lebt in Ewigkeit!
Foto: Segnung der Osterspeisen am Ende der heiligen Osternacht.

Ostern in Jerusalem - wo alles begann (20.04.2019)

An Jesus Christus zu glauben, heißt daran zu glauben, dass Gott sich in einer konkreten Zeit und an einem konkreten Ort geoffenbart hat: in Jesus von Nazareth vor etwa 2000 Jahren. Zentrum des Geschehens der Ereignisse derer wir in diesen Tagen gedenkten ist Jerusalem. Hier hat Jesus das Letzte Abendmahl mit Seinen Aposteln begangen, hier wurde über Jesus verhandelt, hier ist Er seinen Kreuzweg gegangen, hier ist Er gestorben und hier ist Er siegreich von den Toten auferstanden. Deshalb ist eine Reise ins Heilige Land so wertvoll. Der ORF hat darüber berichtet, dass die Pilgerreisen nach Israel boomen und hat dabei eine Reisegruppe aus Österreich interviewt … mit bekannten Gesichtern. Hier der Beitrag zum Nachschauen.
Foto: Screenshot-ORF – Pater Karl als geistlicher Leiter einer Pilgergruppe ins Heilige Land.

Karsamstag - wir verweilen am Grab des Herrn (20.04.2019)

Gestern haben wir in einer begewegenden Liturgie das Leiden und den Tod Jesu Christi gefeiert. Hier einige Eindrücke. Heute, am Karsamstag ist ein stiller Tag. Wir verweilen am Grab des Herrn und betrachten Sein Leiden und Seinen Tod. In der Kreuzkirche ist das ‚Heilige Grab‘ aufgebaut und der eucharistische Herr in einer Schleiermonstranz ausgesetzt. Man kann den ganzen Tag kommen um zu beten. Außerdem ist den ganzen Tag über Gelegenheit zur heiligen Beichte. Um 21 Uhr beginnt dann die Liturgie der Osternacht mit der Segnung des Osterfeuers und dem Entzünden der Osterkerze.
Foto: das ‚Heilige Grab‘ in der Kreuzkirche.

Karfreitag - Jesus stirbt am Kreuz (19.04.2019)

Der heutige Karfreitag steht ganz im Zeichen des Kreuzweges, des Leidens und Sterbens unseren Herrn und Erlösers Jesus Christus. Der Tag wird als strenger Fasttag begangen. Um 14.30 Uhr beten wir den Kreuzweg im Freien auf der barocken Kreuzweganlage. In der Kreuzkirche gibt es den ganzen Tag Beichtgelegenheit. Um 17 Uhr beginnt die Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu in der Abteikirche – eine der bewegendsten Liturgien des Jahres. Wir laden herzlich zur Mitfeier ein.
Foto: Wir beten Dich an, Herr Jesus Chrisuts und preisen Dich. Denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst!

Gründonnerstag - Liturgie der Fußwaschung (18.04.2019)

Im Johannesevangelium wird berichtet, dass Jesus während des Letzten Abendmahles Seinen Aposteln die Füße gewaschen hat – ein Sklavendienst nach damaliger Sitte. Nur, wer sich von Christus reinigen lässt, hat Anteil an ihm. Und Jesus gibt den Auftrag: „Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen.“ (Joh 13,14) Altem Brauch folgend haben heute wir Mönche 12 verdienten Persönlichkeiten aus den von unserer Gemeinschaft betreuten Pfarren die Füße gewaschen und sie nachher zu uns zu einer Stärkung eingeladen.
Foto: wo Menschen einander dienen, anstatt übereinander herrschen zu wollen, da beginnt der Friede.

Haben Sie schon Ihre Osterbeichte gemacht? (17.04.2019)

Zu Ostern feiern wir Leiden, Tod und Auferstehung Jesu – unsere Erlösung! Warum ist Jesus diesen Weg gegangen? Für uns. Zur Vergebung der Sünden. Die heilige Beichte ist für viele ein vergessenes Sakrament. Umso mehr wollen wir sie anbieten und dazu einladen. Wer aufrichtig und ehrlich seine Sünden beichtet, macht die Erfahrung, dass Gottes Liebe, Gottes Barmherzigkeit und Gottes Vergebung jedem Menschen gilt. Wer beichtet wird frei und kann neu anfangen. In den folgenden Tagen ist am Gründonnerstag von 14-18 Uhr, am Karfreitag von 8-12 und von 11-16.45 Uhr und am Karsamstag von 8-12 und von 14-18 Uhr Beichtgelegenheit in der Kreuzkirche. Eine Hilfe zur Vorbereitung auf die Beichte gibt es hier.
Foto: Beichte, das Sakrament der Befreiung und der Heilung.

Abt Maximilian und Wolfgang Klausnitzer würdigen die Theologie Benedikts XVI. (16.04.2019)

Rechtzeitig zum Geburtstag des emeritierten Papstes Benedikts XVI. veröffentlichen wir hier einen Artikel, den unser Abt Maximilian Heim, der ja auch Preisträger des Premio Ratzinger ist und der em. Würzburger Fundamentaltheologe und Religionswissenschaftler und Heiligenkreuzer Forschungsdekan Wolfgang Klausnitzer gemeinsam verfasst haben. Der Artikel versteht sich als eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem selbstbewussten Beitrag der evangelischen Theologin Ellen Ueberschär. Die darin enthaltenen Angriffe werden einer sachlichen Analyse unterzogen und dabei kommen die beiden Autoren zu anderen Ergebnissen. Hier der Artikel, der sich an ein wissenschaftliches Publikum richtet, aber für alle Interessierten gut zu lesen ist.
Foto: schöne Begegnung im April vergangenen Jahres.

Klosterputz - Osterputz (17.04.2019)

Es ist ein guter Brauch vor Ostern ein gründliches Saubermachen des eigenen Hauses vorzunehmen. Auch bei uns soll zu den Festtagen alles in frischem Glanz erstrahlen. Unsere jungen Kl-Ostergäste helfen fleißig beim Reinigen der Kirche. Überall wird Staub gesaugt, die Teppiche ausgeklopft, der Boden gewischt und alles gereinigt. Je mehr helfende Hände, desto schneller geht alles und gemeinsam macht es auch Freude. Sakristan Frater Benjamin und sein Team freuen sich über die Mithilfe.
Foto: Kl-Ostergäste und Mönche packen beim jährlichen Kirchenputz gemeinsam an.

Lebendigkeit durch Jugendtage im Kloster (16.04.2019)

Ostern ist ein so wichtiges und für den Glauben entscheidendes Fest, dass es gut vorbereitet werden muss – äußerlich und innerlich. Deshalb bieten wir vor den hohen Feiertagen immer auch Jugendtage an, damit junge Menschen die Möglichkeit haben in den Sinn und Gehalt der Feiern einzudringen. Am Programm stehen aber nicht nur Katechesen, Glaubensimpulse und Workshops, sondern auch Musik, Sport und Ausflüge. Der Ausflug ging gestern nach Wien auch den Kahlenberg. Pater Georg, der am 27. April mit drei anderen Mitbrüdern zum Priester geweiht wird, hat diesmal die Tage organisiert und geleitet.
Foto: gemeinsamer Ausflug im Rahmen der Jugendtage auf den Kahlenberg.

Gottes Segen zum Geburtstag, lieber Papa emeritus! (16.04.2019)

Mit dem emeritierten Papst Benedikt XVI. verbindet uns so viel: 2007 hat er uns auf Einladung von Altabt Gregor besucht und die Hochschule Heiligenkreuz in den Status einer Hochschule päpstlichen Rechts erhoben. Seitdem trägt die Hochschule auch den Namen ‚Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz‘. Abt Maximilian hat über Joseph Ratzingers Ekklesiologie seine Doktorarbeit geschrieben und ist Mitglied seines Schülerkreises. Wir lesen und studieren seine theologischen Werke. Seinen jüngsten Beitrag über die Kirche und den Skandal des sexuellen Mißbrauchs haben wir dankbar aufgenommen und mit Gewinn gelesen. Heute feiert Papst em. Benedikt XVI. seinen 92. Geburtstag. Abt Maximilian und die Gemeinschaft der Mönche von Stift Heiligenkreuz wünschen von Herzen alles, alles Gute und wir sagen dankbar: Vergelt’s Gott für alles! Wie beten für Sie! Abt Maximilian und Rektor Pater Wolfgang haben im Namen unserer Gemeinschaft und der Hochschule Heiligenkreuz auch einen persönlichen Brief an den emeritierten Papst geschrieben.
Foto: Papst Franziskus hat auch schon gratuliert!

Notre Dame brannte - wir sind geschockt! (16.04.2019)

Die Bilder die uns am Abend des Montags der Karwoche aus Paris erreicht haben, sind verstörend und schockierend. Notre Dame, die Kathedrale von Paris stand in Flammen. Eines der wertvollsten Glaubensdenkmäler der Welt, in dem Tausende Menschen gebetet haben und viele tiefe Gebetserfahrungen gemacht haben, ist schwer zerstört. Zu Herzen gehend und berührend sind die in sozialen Medien verbreiteten Videos von betenden Jugendlichen vor der brennenden Kathedrale, so zum Beispiel hier. Die Kirche in den Herzen kann nicht zerstört werden! Die Bilder wirken apokalyptisch …
Foto: es ist zum Weinen – die Kathedrale von Paris stand in Flammen.

US-Botschafter Trevor Traina zu Besuch (15.04.2019)

Gestern am Palmsonntag hatten wir hohen Besuch. Trevor Traina, der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Österreich war zu einem privatem Besuch bei uns, nahm am Chorgebet teil, aß mit uns zu Mittag und schaute sich das Stift und die Hochschule an. Da gestern auch der Geburtstag von Abt Maximilian war, gratulierte der Botschafter auch dazu herzlich und er dankte uns auch für unser Zeugnis und für das Gebet, das wir für die Menschen unserer Zeit verrichten.
Foto: Abt Maximilian hieß Botschafter Trevor Traina herzlich bei uns willkommen. Botschafter Traina wünschte alles Gute zum Geburtstage und dankte für die Gastfreundschaft.

Palmsonntag - die Heilige Woche hat begonnen (14.04.2019)

Mit dem heutigen Palmsonntag hat die Heilige Woche begonnen. In den kommenden Tagen werden wir das Leiden, das Sterben und das Auferstehen Jesu feiern und begehen. Wegen trübem, kaltnassen Wetter musste die Segnung der Palmzweige und die anschließende Prozession in der Fraterie und im Kreuzgang stattfinden. Schön war, dass besonders viele Menschen gekommen sind und mitgefeiert haben. Wir haben an den Einzug Jesu in Jerusalem gedacht, unserem Herrn und Erlöser Loblieder gesungen und die von unserer Schola gesungene Passionsgeschichte angehört. Mögen die kommenden Tage uns allen Segen, Gnade und geistliche Erneuerung bringen. Hier weitere Fotos.
Foto: Mit Zweigen in den Händen: „Hosanna, dem König Davids!“

Barrierefreier Kreuzweg im Stiftshof (14.04.2019)

Der Kreuzweg auf unserer barocken Kreuzweganlage ist wunderschön, allerdings für Menschen mit Behinderung, für ältere Menschen oder Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind kaum begehbar. Deshalb organisiert die katholische Männerbewegung der Pfarre Heiligenkreuz schon seit mehreren Jahren jedes Jahr einen barrierefreien Kreuzweg ‚Simon von Cyrene‘ im inneren Stiftshof. Viele sind am vergangenen Freitag zu diesem Kreuzweg gekommen und mit ihrem persönlichen Lebenskreuz den Kreuzweg Jesu zu meditieren und zu beten. Aus unserem Opfer wird Sein Opfer – aus Seinem Opfer wird unser Opfer, damit wir auch Anteil an Seiner siegreichen Auferstehung bekommen.
Foto: Kreuzweg im inneren Stiftshof.

Chorgebet wieder in der Abteikirche (12.04.2019)

Seit vergangenem Samstag sind wir mit unserem Chorgebet und der Liturgie wieder von der kleinen beheizbaren Bernardikapelle in die große schöne Abteikirche übersiedelt. Leider ist es jetzt wieder kälter geworden, weshalb auch die Abteikirche noch frisch ist. Aber wir hoffen auf wärmere Temperaturen, da wird es dann auch in der Kirche schnell angenehmer. Jedenfalls ist für Besucher die Teilnahme am Chorgebet in der Abteikirche einfacher. Und auch optisch und akustisch ist es schöner. Gott loben und preisen und zu ihm in den Anliegen unserer Zeit zu beten, das ist unser erster und wichtigster Dienst!
Foto: das feierliche lateinische Chorgebet im Gregorianischen Choral ist nach der kalten Jahreszeit wieder in unserer mittelalterlichen Abteikirche.

30. April - Fest der Hochschule Heiligenkreuz - Programmänderung!! (29.04.2019)

Sehr herzlich laden wir alle ein: zum Fest der Hochschule Heiligenkreuz am Dienstag, 30. April 2019. Ab 15 Uhr ist der ‚Tag der offenen Tür‘, Studenten führen durch die Hochschule. Um 16.30 Uhr gibt es Präsentationen mit unserem Abt Maximiliam, Rektor Pater Wolfgang, Seminaristen und Studenten. Da der Wetterbericht ungünstig ist, wird es nach der Vesper, in der wir Gott Danke für Seine Großtaten sagen, im Leopoldisaal im Stiftsgasthof Speis und Trank und ein buntes Programm mit der Ernennung von neuen Ehrensenatoren geben. Das geplante Konzert der jungen Band ‚Cardiac Move‘ kann aus heutiger Sicht leider nicht stattfinden. Alle sind herzlich eingeladen! Diesmal wird das Hochschulfest im Zeichen von ‚Berufung und Musik‘ stehen. Wir bitten um Anmeldung unter office@hochschule-heiligenkreuz.at
Foto: die Einladung ist von diesem Video inspiriert: „Ich will Priester werden!“

27. April: vier Mitbrüder werden zu Priestern geweiht (10.04.2019)

Gott schenkt geistliche Berufungen – auch heute. Wie schön, dass drei unserer Mitbrüder, nämlich Pater Isaak M. Käfferlein, Pater Georg M. Winter und Pater Aelred M. Davis am Samstag, 27. April um 15 Uhr gemeinsam mit dem Paringer Chorherren und Absolventen der Hochschule Heiligenkreuz Fabian Eibl durch Kurienerzbischof Georg Gänswein in unserer Abteikirche zu Priestern geweiht werden. Wir laden herzlich zur Mitfeier ein. Jedenfalls bitten wir um das Gebet für die vier Weihekandidaten, damit sie gute, eifrige, treue und heilige Priester werden, die fruchtbar mitwirken am Aufbau des Reiches Gottes in unserer Zeit. Ein guter Priester ist ein Geschenk Gottes an die Menschen!
Foto: die vier Mitbrüder, die jetzt zu Priestern geweiht werden, wurden im August auch gemeinsam zu Diakonen geweiht.

Fastenzeit und Osterzeit - viel los in den Pfarren (10.04.2019)

Die kommenden Tage der verbleibenden Fastenzeit, der Kar- und Ostertage sind kirchliche Intensivtage. Wir begehen und feiern die alles entscheidenden Mysterien unserer Erlösung. Die Mitbrüder in den Pfarren sind im Dauereinsatz. Dieses Foto hat uns Pater Charbel aus der Pfarre Maria Kirchbüchl geschickt. Gemeinsam mit mehr als hundert Gläubigen hat bei ihm der jährliche Dekanatskreuz an der schönen Kreuzweganlage stattgefunden. Der Überlieferung nach geht der Kreuzweg um den Kirchbüchl auf ein Glübde  der Bewohner von Höflein zurück, weil sie im Zweiten Weltkrieg vor allzu großen Schäden bewahrt blieben. Das Dekanat Neunkirchen ist stark auch von Heiligenkreuz durch die dort wirkenden Seelsorger geprägt.
Foto: es sind neben Dechant Wolfgang Berger folgende Mitglieder unserer Gemeinschaft zu sehen: Pater Charbel, Pater Petrus, der Bischofsvikar für das Vikariat ist, Pater Markus, Pfarrer in St. Lorenzen und Pater Nikodemus, Pfarrer in Würflach.

01. Mai 2019 - Großer Heiligenkreuzer Klostermarkt (09.04.2019)

Auch in diesem Jahr gibt es ihn wieder, den großen Heiligenkreuzer Klostermarkt am 01. Mai von 9-18 Uhr. Mehr als 40 Klöster aus Österreich und den Nachbarländern bieten ihre wertvollen Handwerke und kulinarischen Produkte an. Fleisch- und Wurstspezialitäten, Käse und Fisch, Klosterbier und Weine, Kekse und Kuchen, Ikonen und Handarbeit … Dazu gibt es wieder ein Kinderprogramm mit Luftburg, Kindereisenbahn und der Drehleiter der Feuerwehr, Führungen zu unserem Glockenspiel, Gutes aus dem Honig der Klosterimkerei, eine Schaudrechslerei und traditionelles Handwerk, wertvolle Papierdrucke aus der Buchbinderei, einen Bücherflohmarkt und vieles anderes mehr. Für gute Musik sorgen die Musikkapelle Heiligenkreuz und die Shellac Strikers Band. Das Ganze in der geistlichen Atmosphäre unseres Klosters mit vielen Ordensleuten aus Nah und Fern. Um 12 Uhr und um 18 Uhr sind wie immer alle zur Teilnahme am Lateinischen Chorgebet der Mönche in der Abteikirche eingeladen.
Foto: 01. Mai 2019 ab 9 Uhr – der große Heiligenkreuzer Klostermarkt. Hier ein Video vom letzten Jahr.

Ostern steht vor der Türe - hier alle Termine (08.04.2019)

Der kommende Sonntag ist schon der Palmsonntag, dann beginnt die Heilige Woche, die in die Feier der Heiligen drei Tage mündet. Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, Osternacht, Ostersonntag … es sind intensive und anstrengende, aber auch sehr gnadenreiche und gesegnete Tage, die uns bevorstehen. Hier haben wir alle Termine für Sie im Überblick. Wir laden sehr herzlich zum Kommen und Mitfeiern ein. Jesus Christus hat für uns gelitten, ist für uns gestorben und für uns siegreich auferstanden. Es ist entscheidend für das christliche Leben die Geheimnisse unserer Erlösung bewusst mitzufeiern! Foto: Vorfreude auf die Osternacht.

Noviziat - mehr als die Hälfte schon vorbei (08.04.2019)

Ein Jahr dauert das Noviziat, das erste Jahr als Mönch im Kloster. Es ist eine Zeit des Hineinwachsens, des Lernens und der Prüfung der eigenen Berufung. Geschichte, Spiritualität und Gegenwart unseres Ordens und unseres Hauses werden unter Anleitung erfahrener Mitbrüder kennen gelernt und das geistliche Leben vertieft. Mehr als die Hälfte dieser Zeit haben unsere drei Novizen Frater Kasimir, Frater Leo und Frater Niklaus schon hinter sich. Noch viel kürzer als das Noviziat ist die Blüte des Magnolienbaums. Eine solche schöne weiße Magnolie haben wir bei uns im Priorenhof stehen. Vor dem schön blühenden Baum wird jedes Jahr ein Foto mit der blühenden Klosterjugend gemacht – so auch heuer. Möge das geistliche Leben blühen und fruchtbar werden.
Foto: Novizenmeister Pater Prior Meinrad mit unseren drei Novizen.

Jugendvigil in Heiligenkreuz und erstmals auch in Neuzelle (06.04.2019)

Gestern war bei uns, wie an jedem Herz-Jesu-Freitag, Jugendvigil. Wir berichten ja hier jedes Mal! Eine Freude und ein Segen, dass jedes Mal so viele junge Leute kommen um mit uns zu beten und Gott zu loben! Abt Maximilian hat über das Gleichnis vom barmherzigen Vater gepredigt. Das Besondere diesmal: zeitgleich mit der Jugendvigil in Heiligenkreuz fand erstmals auch eine Jugendvigil im Priorat Neuzelle statt. Die Mitbrüder berichten begeistert: viele junge Leute sind auch dort gekommen um gemeinsam zu singen, zu beten und im Glauben Kraft zu finden!
Foto: von der ersten Jugendvigil in Neuzelle – mögen noch viel folgen!

Frieden bedeutet mehr als Nicht-Krieg (06.04.2019)

Mehr als 200 Menschen sind heute zu der von Vizerektor Pater Marian organisierten Tagung „Frieden bedeutet mehr als ‚Nicht-Krieg‘ – Im Krieg ist Wahrheit das erste Opfer“ gekommen. Das Interesse war riesig, denn die Referenten waren besonders: Kardinal Louis Raphael Sako, Patriarch von Babylon und Erzbischof im Irak sprach über das Verhältnis der Christen zu den Muslimen im Nahen Osten, der Chefankläger des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag sprach über seine Arbeit in der internationalen Verfolgung von Kriegsverbrecherin, die Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi referierte über die Situation von Frauen im Iran und der Historiker Peter Wiesflecker beleuchtete die Friedensbemühungen von Kaiser Karl im Ersten Weltkrieg. Diese wertvollen Vorträge werden zeitnah auch auf unserem YouTube Kanal veröffentlicht werden.
Foto: Gruppenfoto mit den Referenten.

Segnung des Musikarchivs (06.04.2019)

Der Kustos der Kunstsammlung Pater Roman ist auch Leiter des Musikarchivs. Dort werden wertvolle Musikhandschriften und Noten aufbewahrt. Eine Schatzkammer für Musikwisschenschaftler, Historiker, Wissenschafter und Interessierte. Auf Initiative von Pater Roman ist das Musikarchiv erneuert und von unserem Abt jetzt gesegnet worden. Im Anschluss an die liturgische Feier in den kleinen Räumlichkeiten gab es in der Prälatur einen kleinen Festakt – natürlich mit musikalischen Beiträgen.
Foto: Ein Blick in unser Musikarchiv.

Pater Albert seit 65 Jahren Priester (05.04.2019)

Gestern haben wir unserem Pater Albert Urban zu seinem 65-jährigen Priesterjubiläum gratuliert! Am 03. April 1954 ist er von Theodor Kardinal Innitzer in Wien zum Priester geweiht worden. Seitdem wirkte er in unterschiedlichen Bereichen des Klosters. Besonders hervorzuheben sind auch die vielfältigen persönlichen Kontakte, die Pater Albert – auch in den Zeiten des Eisernen Vorhangs – nach Osteuropa hielt. Hier hat er sehr vielen Menschen geholfen und im Glauben gestärkt. Heute Pater Albert ist 89 Jahre alt, wirkt aber noch immer segensreich und eifrig als Seelsorger im Neukloster in Wiener Neustadt. Die jungen Mönche sagen: „Danke für Dein Beispiel und Dein Zeugnis!“
Foto: Gratulation an den Priesterjubilar durch Abt Maximilian und den Konvent.

Vorstand von Pro Oriente zu einem guten Austausch bei uns (03.04.2019)

Die Stiftung Pro Oriente wurde von Franz Kardinal König 1964 in Wien begründet. Pro Oriente arbeitet seither auf wissenschaftlicher Ebene und durch ‚Reisediplomatie‘ an der Überwindung der Spaltung zwischen Römisch-Katholischer Kirche und Orthodoxen bzw. Orientalisch-Orthodoxen Kirchen. Gestern waren der Präsident von Pro Oriente Alfons Kloss, der Vorsitzende des Finanzkomitees Gordian Gudenus und Generalsekretär Bernd Mussinghoff bei uns zu Besuch. Wir wollen nach unseren Möglichkeiten die Arbeit von Pro Oriente unterstützen. Bei uns waren schon oft Verteter von orthodoxen oder orientalischen Kirchen zu Besuch. Seien es einfache Gläubige, Theologiestudenten, Priester oder auch Bischöfe und Patriacharchen – diese christliche Willkommens- und Begegnungskultur wollen wir weiter pflegen und vertiefen um ein gemeinsames christliches Zeugnis zu geben.
Foto: der Vorstand von Pro Oriente mit Abt Maximilian und Pater Thaddäus.

Am Freitag ist wieder Jugendvigil! (03.04.2019)

Am Herz-Jesu-Freitag ist wie immer Jugendvigil – die letzte vor Ostern. Die Predigt hält diesmal unser Abt Maximilian – eine große Freude! Beginn ist am Freitag, 05. April um 20.15 Uhr in der Kreuzkirche mit dem Einsingen. Eingeladen sind alle jungen Leute ab der Firmung bis 35. Bitte rechtzeitig da sein, da es sehr voll wird! Wir wollen uns mit Gebet, Stille, Lobpreis, Rosenkranz, Dank und Bitte auf die Feier von Ostern vorbereiten. Man kann auch die Osterbeichte machen – das tut gut und macht frei! Wir freuen uns schon sehr!
Foto: Jugendvigil im Stift Heiligenkreuz – diesen Freitag wieder!

Konzert in der Karwoche (02.04.2019)

Wie in den vergangenen Jahren wird es auch heuer wieder ein Konzert am Mittwoch der Karwoche geben: 17. April, 19.30 Uhr im Kaisersaal. Zur Aufführung kommt das Werk ‚Die Schuldigkeit des ersten Gebotes‘ von Wolfgang Amadeus Mozart. Es handelt sich um ein geistliches Singspiel, dessen erster Teil das erste Bühnenwerk von Wolfgang Amadeus Mozart darstellt. Das Libretto stammt von Ignatz Anton von Weiser. Informationen dazu finden Sie unter www.barbarapavelka.at – Karten können ab sofort unter alyricalsingerslife@gmail.com bestellt werden.
Foto: Konzert in der Karwoche – als Einstimmung auf die Heiligen Drei Tage.

Palmsonntag: Besinnlicher Nachmittag (02.04.2019)

Auch in diesem Jahr wird es wieder einen ‚Besinnlichen Nachmittag‘ zur Einstimmung auf Ostern geben: am Palmsonntag, 14. April ab 14 Uhr im Kaisersaal. Thema ist diesmal: ‚Der Gnadenort Lourdes aus Sicht eines Priesters und eines Arztes‘. Referenten sind Pater Bernhard Vosicky, Pater Benedikt Stary und Dr. Wolfgang Hödl. Alle sind herzlich willkommen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach kommen! Um 16 Uhr wird gemeinsam der Kreuzweg gebetet und den ganzen Nachmittag über gibt es die Möglichkeit zur Heiligen Beichte bei verschiedenen Priestern.
Foto: besinnlicher Nachmittag in Heiligenkreuz. Am Palmsonntag.

Frühling - viel Arbeit im Garten (02.04.2019)

In der Mitte unseres mittelalterlichen Kreuzgangs liegt ein schöner Garten mit liebevoll angelegten Beeten. Dieser Garten soll immer gut gepflegt sein, damit er wirklich schön ist, denn er soll die Menschen an den Himmel erinnern zu dem wir unterwegs sind. Deshalb wird er auch Paradiesgarten genannt. Dass der Garten immer schön aussieht, ist aber keine Selbstverständlichkeit, sondern Ergebnis von aufwändiger Arbeit. Jetzt in der wärmeren Jahreszeit ist besonders viel zu tun. Christoph Hacker und Markus Sieder vom stiftlichen Bauamt sind gerade dabei die neuen Pflanzen zu setzen und dann auch entsprechend zu pflegen.
Foto: Gartenprofis bei der Arbeit im ‚Paradies‘.

Gottes Segen für Wiener Neustadt, das Neukloster und für die Landesausstellung (01.04.2019)

Anlässlich der offiziellen Eröffnung der niederösterreichischen Landesausstellung „Welt in Bewegung“ in Wiener Neustadt ist am Sonntag ein großes, feierliches Pontifikalamt im Priorat Neukloster, das ja auch Teil der Ausstellung ist, gefeiert worden. Unser Abt Maximilian stand der Feier vor und predigte ausgehend vom Gleichnis vom verlorenen Sohn über die Treue. Wiener Neustadt trägt ja den Ehrennamen „Allzeit getreue“. Hier kann man die Predigt nachlesen. Im Anschluss an die Heilige Messe fand das große Fest der Regionen statt. Abt Maximilian, Pater Prior Walter, Landesrätin Petra Bohuslav, Bürgermeister Klaus Schneeberger, Probst Karl Pichelbauer, Bruder Marek Krol und viele andere waren dabei. Hier gibt es auch ein Video von der Festmesse.
Foto: Gott segne die „Allzeit getreue“ während der Landesausstellung 2019.

Österreichisch-amerikanische Begegnung (01.04.2019)

Die US-amerikanische von Franziskanern geführte katholische Universität Steubenville hat für ihre Studenten ein „Austria Programm“. Für ein Semester können die Studenten nach Österreich gehen, in der ehemaligen Kartause Gaming leben, studieren und die österreichische Kultur und Lebensart kennen lernen. Eine Gruppe von Studenten, die gerade das „Austria-Adventure“ machen, war über das Wochenende bei uns zu Gast. Eine sehr schöne und herzliche Begegnung. Wir haben uns ausgemacht, dass wir die Kontakte halten und vertiefen wollen – kultureller Austausch bereichert alle.
Foto: österreichisch-amerikanische Freundschaft: Heiligenkreuz und Steubenville.

Bergrettung im Wienerwald im Einsatz (31.03.2019)

Unsere ‚Heiligenkreuzer Lourdesgrotte‘ neben dem historischen Schüttkasten ist für viele Menschen ein Kraft- und Gnadenort. Hier kann man beten, aufatmen und in die Stille gehen. Immer wieder haben sich aber vor allem nach Regen- oder Sturmwetter kleinere Steine von der Naturfelswand gelöst und sind herabgefallen. Gott sei Dank ist nie jemand zu Schaden gekommen! Trotzdem ist das ein Risiko! Gestern kamen Martin Edlinger und Johannes Sonnleitner von der Bergrettung Knittelfeld in der Steiermark um an der Felswand zu arbeiten: lockere Steine wurden abgeschlagen und so entfernt. So ist der ganze Platz besser gesichert. Das Ganze sah ziemlich spektakulär aus …
Foto: mit Seilen abgesichert an der Heiligenkreuzer Lordesgrotte.

Landesausstellung in Wiener Neustadt eröffnet (30.03.2019)

Die niederösterreichische Landesausstellung 2019 findet unter dem Titel ‚Welt in Bewegung‘ in Wiener Neustadt statt. Ab morgen ist die Ausstellung offiziell eröffnet. Aus diesem Anlass feiert unser Abt Maximilian am Sonntag, 31. März, um 9.30 Uhr ein feierliches Pontifikalamt im Priorat Neukloster. Das Neukloster ist Teil der Landesausstellung. Man kann die wertvollen Kunstwerke besichtigen, es werden Führungen durch das Kloster angeboten und es soll eine Möglichkeit bieten einen geistliche Ort mitten in der Stadt zu besuchen. Auch am Chorgebet der Mönche können die Besucher teilnehmen. Es wurde in den vergangenen Monaten einiges an anstehenden Restaurierungsarbeiten gemacht, sodass man sagen kann: Das Neukloster erstahlt in neuem Glanz und ein Besuch zahlt sich auf jeden Fall aus – herzlich willkommen!
Foto: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner war eine der ersten Besucherinnen des Neuklosters im Rahmen der Landesausstellung 2019. Pater Prior Walter führte sie und ihre Begleiter durch das Haus.

Den Weg in der Kreuzesnachfolge gehen (30.03.2019)

Jesus hat gesagt: „Wer mein Jünger sein will, der nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ Bei uns in Heiligenkreuz steht das Kreuz Jesu schon im Namen und durch die wertvolle Kreuzreliquie, die wir bei uns aufbewahren und verehren, fühlen wir uns gedrängt mit dem Apostel Paulus zu sagen: „Wir verkünden Christus als den Gekreuzigten.“ (1Kor 1,23) Herzlich laden wir ein in der Fastenzeit den Kreuzweg mit uns auf der barocken Kreuzweganlage im Freien zu gehen und zu beten. Jeden Sonntag in der Fastenzeit um 16 Uhr! Am Karfreitag um 14.30 Uhr. Für Menschen, die zu Fuß nicht gut unterwegs sind oder auf den Rollstuhl angewiesen sind, gibt es am Freitag, 12. April um 15 Uhr den barrierefreien Kreuzweg ‚Simon von Cyrene‘ im inneren Stiftshof.
Foto: Wir beten dich an, Herr Jesus Christus und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

Wir warten auf den Frühling (29.03.2019)

Ein paar Tage waren in diesem Jahr schon frühlingshaft – einiges hat schon zu blühen begonnen. Jetzt aber überwiegt wieder kaltes, trübes und feuchtes Wetter. Besonders in den Nächten kühlt es stark ab. Nach dem langen Winter freuen wir uns aber schon alle auf wärmere Temperaturen. Denn so wie die Natur aufblüht, so blühen, dann auch die Menschen auf! Am wichtigsten ist aber, dass unser geistliches Leben durch die Gnade Gottes zu neuer Blüte kommt. Das geht auch, wenn es draußen noch kalt und trüb ist. Trotzdem: wir hoffen auf schöne und angenehme Frühlingstage!
Foto: vor drei Tagen – frühlingshafte Stimmung im Priorenhof.

Gemeinsam stark in der Seelsorge (29.03.2019)

Unter den wichtigen Aufgaben unseres Hauses ist die Seelsorgen in den uns anvertrauten Pfarren. Die Kirche und der Glaube werden nicht in der Theorie aufgebaut, sondern im echten Leben echter Menschen, die im Glauben an Jesus Christus Hoffnung, Sinn und Kraft finden. Gestern fand bei uns in Heiligenkreuz die Dekanatskonferenz des Dekanats Heiligenkreuz statt: gemeinsam werden seelsorgliche Fragen besprochen und koordiniert. Die meisten Priester, die hier arbeiten sind Mönche unserer Gemeinschaft. Gott schenke uns lebendige und wachsende Pfarrgemeinden!
Foto (v.l.): Pater Severin, Stiftspfarrer in Heiligenkreuz, Vikariatsrätin Michaela Richter, Pater Bruno, Seelsorger in Sulz, George, Diakon in der Pfarre Trumau, Dechant und Pfarrer von Klausen-Leopoldsdorf Josef Kantusch, Pater Prio, Pfarrer in Trumau, Pater Kosmas, Pfarrer in Gaaden, Pater Norbert, Pfarrer in Sulz und Pater Sebastian, Pfarrer in unserer ältesten Pfarre, in Alland.

Tourismus ist für uns wichtig (28.03.2019)

Dass wir Gäste und Besucher, die als Touristen zu uns kommen, willkommen heißen, ist letztlich nichts anderes als Ausdruck gelebter, benediktinischer Gastfreundschaft. Für unsere Gemeinschaft ist der Tourismus aber auch ein wichtiges Standbein für das wirtschaftliche Überleben. So wie viele andere Klöster und Stifte sind auch wir Mitglied der Top Ausflugsziele. Am Mitarbeitertag dieser Gruppe von attraktiven Ausflugszielen in Niederösterreich haben uns unser Frater Sebaldus und Dir. Josef Glanz vertreten. Sie berichten von schönen Begnungen und gutem Austausch.
Foto: Frater Sebaldus mit Pater Pius aus dem Stift Göttweig am Mitarbeitertag der Top-Ausflugsziele im Stift Melk.

Kunsthistorisches Museum Wien zeigt den 'Meister von Heiligenkreuz' (27.03.2019)

Der ‚Meister von Heiligenkreuz‘ ist eine der interessantesten Künstlerpersönlichkeiten der Zeit um 1400. Sein eigentlicher Name ist nicht bekannt. Man nennt ihn in der Kunstgeschichte den ‚Meister von Heiligenkreuz‘ weil einige seiner Werke bei uns im Stift Heiligenkreuz aufbewahrt wurden. Ein besonderes Diptychon wurde 1926 vom Kunsthistorischen Museum Wien angekauft. Kürzlich wurde es umfassend restauriert. Es zeigt auf den Innenseiten die Verkündigung Mariae und die Vermählung der hl. Katharina. Das Kunsthistorische Museum zeigt jetzt das Werk des ‚Meisters von Heiligenkreuz‘ in einer Ausstellung, die noch bis 23. Juni läuft. Gestern war die Eröffnung. Es sprachen Generaldirektorin Sabine Haag, Kurator Guido Messling, der Botschafter der Republik Frankreich Francois Saint-Paul und unser Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck, der eine geistlich-theologische Deutung zu den ausgestellten Werken gab. Auch einige von uns waren dabei. Wir wollen die Ausstellung herzlich empfehlen. Hier alle Informationen.
Foto: Altabt Gregor über den ‚Meister von Heiligenkreuz‘ im KHM Wien.

Willkommen zu den Jugendtage von Ostern (27.03.2019)

Wie in den vergangenen Jahren bieten wir wieder Jugendtage an zur Einstimmung auf die Feier der Kar- und Ostertage. Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren können sich ab sofort bei Pater Georg (p.georg@stift-heiligenkreuz.at) anmelden! Die Tage gehen von 13.-16. April. Am Programm stehen geistliche Impulse, Lobpreis, Heilige Messe, Anbetung, Beichtgelegenheit und Workshops und natürlich machen wir wieder ein Wanderung und nehmen uns Zeit für gute Gemeinschaft, Sport und Musik. Ganz einfach: Jugendtage im Stift Heiligenkreuz. Kosten: 60€ Bitte bald anmelden, da es leider nur eine begrenzte Anzahl an verfügbaren Plätzen gibt. Hier alle Infos – wir freuen uns auf gesegnete Tage!
Foto: Willkommen zu den Jugendtagen vor Ostern.

Kurhaus Marienkron erneuert (27.03.2019)

Unsere lieben Mitschwestern im Zisterzienserinnenkloster Marienkron im Burgenland sind gemeinsam mit uns und anderen an dem traditionsreichen Kurhaus Marienkron beteiligt und prägen den Betrieb durch das geistliche Leben, spirituelle Angebote und seelsorgliche Begleitung. Das Kurhaus wurde in den vergangenen Monaten rundum erneuert und modernisiert. Das neue ‚Zentrum für Darm und Gesundheit‘ öffnet seine Pforten wieder ab 01. Mai 2019. Gestern fand schon eine interne Präsentation für Mitarbeiter und Freunde statt. Das neue Kurzentrum erstahlt in neuem Glanz und wird für viele Menschen ein Ort für Erholung, Gesundheit und Stärkung werden. Das Stift Heiligenkreuz war durch Pater Prior Meinrad und unseren Haiptökonom Pater Markus vertreten. Wir wünschen Gottes Segen!
Foto: mit Äbtissin Mutter Ancilla im neuen ‚Zentrum für Darm und Gesundheit‘ in Marienkron.

Lebendiges Musikarchiv - Konzert im Alten Rathaus in Wien (25.03.2019)

Unser Kunstkustos ist Pater Roman. Seine Aufgabe: die Kunst und die Kultur des Stiftes Heiligenkreuz zu fördern. Am 20. März fand im Alten Rathaus in Wien ein Konzert mit Musik von Ferdinand Rebay und seinen Zeitgenossen statt. Am Programm standen Rebay und seine Wegbegleiter. Die Musikwissenschaftlerin Dr. Maria Gelew erstellte gemeinsam mit Pater Roman das Programm: Grundlage für Ferdinand Rebays (1880-1953) musikalische Ausbildung war seine Sängerknabenzeit in Stift Heiligenkreuz durch Pater Stephan Pfeiffer und den Stiftsorganisten Hans Fink. In Wien setzte er seine Ausbildung unter anderem bei Eusebius Mandyczewski fort, der auch Hans Gal unterrichtete, und schloss sie bei Robert Fuchs ab, der auch Lehrer von Alexander Zemlinsky war. Emil Nikolaus von Reznicek (später in Graz und Berlin) fügt sich in diese Gruppe. Spannend war es Werke dieser Komponisten zu einem Gesamtbild zusammengefügt zu hören. Das Konzert war gut besucht. Der Erlös kommt der Ausstattung der Kapelle in dem neuen Zisterzienserkloster in Sri Lanka zu Gute.
Foto: Applaus nach dem gelungenen Konzertabend.

In neun Monaten ist Weihnachten! (25.03.2019)

In neun Monaten ist Weihnachten. Heute, am 25. März feiert die Kirche das Hochfest ‚Verkündigung des Herrn‘. Der Erzengel Gabriel kommt zu Maria um ihr zu verkünden, dass sie Mutter Jesu, Mutter des Mensch gewordenen Gottes werden wird. Maria fragt: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?“ „Der Heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.“ Das sagte Maria: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach Deinem Wort.“ (vgl. Lk 1,26-38) Neun Monate später wird Jesus geboren. Wir Zisterzienser haben diese Szene der Begegnung des Engels mit Maria im Altarraum abgebildet. Das Mysterium der Menschwerdung Gottes ist auch das Mysterium der Kirche. Im Angelusgebet, das Christen drei Mal am Tag beten sollen, ist diese Glaubenswahrheit enthalten.
Foto: in der Bernardikapelle – der Erzengel Gabriel verkündet Maria, dass sie Mutter Gottes werden soll.

Glaubensvertiefung für junge Menschen (24.03.2019)

Das Stift Heiligenkreuz ist ein Ort an dem man den christlichen Glauben kennen lernen, erfahren und vertiefen kann. Gerade deshalb kommen viele Menschen zu uns. Sie wollen Glauben und Gnade erleben. Heute ist es wichtig, dass der christliche Glaube vertieft wird, damit er im Alltag gelebt werden kann. Vor allem junge Menschen brauchen Orientierung und Wissen über den Weg als Jünger Jesu in unserer Zeit. An diesem Wochenende war eine große Firmgruppe aus St.Lorenzen mit ihrem Pfarrer Pater Markus und den erwachsenen Firmbegleitern bei uns. Es gab Vorträge, Gespräche, Beichtgelegenheit, Begegnung mit den Mönchen und gemeinsames Gebet. Aber natürlich auch Ausflüge, Sport und Musik. Gott segne alle jungen Christen!
Foto: fröhliche Gesichter nach der Vorbereitung auf das Beichtsakrament.

Gemeinsame Wallfahrt der 'Babenbergerklöster' (24.03.2019)

Es ist eine junge, aber schon lieb gewordene Tradition: alle drei Jahre findet eine gemeinsame Wallfahrt und ein Begegnungstag der Klöster, die Gründungen der Babenbergerzeit sind, statt. In diesem Jahr war das Schottenstift in Wien Gastgeber. Mitbrüder aus Heiligenkreuz, Klosterneuburg, Lilienfeld und Kleinmariazell waren eingeladen. Auch die Benediktinerinnen der Anbetung in Wien sind gekommen. Neben der Heiligen Messe mit Erzabt Cirill Hortobágyi aus Pannonhalma in Ungarn, einem geistlichen Impuls von Abt Johannes Jung und Führungen durch das Haus war vor allem auch Zeit für Austausch, Begegnung und Gespräch gegeben. Das ist das wertvolle an solchen Treffen: man lernt einander kennen, erfährt mehr von den anderen Klöstern, kann sich austauschen und gegenseitig stärken.
Foto: reger Austausch vor dem Mittagessen im Wiener Schottenstift.

Habt Acht! Pfarrgemeinderat der Militärpfarre zu Gast (21.03.2019)

In Österreich gibt es für Soldaten, Soldatinnen und ihre Familien eine eigene Diözese, die Militärdiözese. Der Militärpfarrgemeinderat beim Kommando Landstreitkräfte hat gemeinsam mit Abt Philipp Helm vom Stift Rein, der sich in der Militätseelsorge engagiert und Militäroberkurat Sascha Kaspar bei uns im Stift Heiligenkreuz eine dreitätige Klausur gehalten. Wie kann man unter Soldaten von Gott sprechen? Wie werden Grundwehrdiener für den Glauben begeistert? Wie kann man das geistliche Leben fördern? Wie wichtig ist der Glaube für Menschen, die in der Landesverteitigung tätig sind? Diese und andere Fragen standen im Fokus. Gottes Segen unseren Soldaten!
Foto: Pfarrgemeinderatsvorsitzender Oberst Paul Pergler mit den Militärseelsorgern und den Mitgliedern des Militärpfarrgemeinderates vor unserer Stiftskirche.

Autogrammwünsche nach dem Vortrag von Klaus Berger (20.03.2019)

Die Vortragsreihe „Sieben über Sieben“ an der Hochschule Heiligenkreuz ist bewusst breit und bunt konzipiert. Neben namhaften Theologen kommen auch interessante Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Gesellschaft um Vorträge zu halten. Vergangenen Montag war mit Klaus Berger ein echter „Startheologe“ zu Gast und hielt einen ausgezeichneten Vortrag mit dem Titel „Kamel durchs Nadelöhr. Grundzüge des Humors Jesu“ – der Vortrag kommt heute noch auf Youtube! Mit Klaus Berger sind wir besonders eng verbunden, da er ein Familiar unseres Hauses ist. Nach dem Vortrag kamen ein paar Hörer gleich zu ihm um sich einige seiner Bücher signieren zu lassen.
Foto: Autogramme in theologische Fachbücher … das gibt es nicht alle Tage.

Salve regina, mater misericordiae ... (17.03.2019)

Unsere Chorgebetszeiten sind alle schön. Der Gregorianische Choral berührt die Herzen und hebt die Seele zu Gott. Die Komplet, das letzte Gebet am Abend – sozusagen das monastische ‚Gute-Nacht-Gebet‘ – das wir jeden Tag nach der Lesung aus der Regel des heiligen Benedikt um 19.45 Uhr beten, hat eine besondere Atmosphäre: draußen ist es schon dunkel, der Tag ist vorbei, es wird ruhig und still. In den Psalmen beten wir um einen guten und erholsamen Schlaf, darum, dass Gott uns beschützt und dass wir, wenn wir erwachen, Gott mit neuer Kraft loben und Ihm dienen können. Abgeschlossen wird die Komplet jeden Tag mit dem feierlichen, zisterziensischen ‚Salve Regina‘, dem Gruß an Maria, die Mutter Jesu: „Sei gegrüßt Königin, Mutter der Barmherzigkeit …“ Hier kann man sich unser Salve Regina anhören.
Foto: abendliche Prozession im Kreuzgang.

Neues Buch über Mary Vetsera in Mayerling vorgestellt (17.03.2019)

Mit unseren nur 4 km entfernten „Nachbarinnen“, den Karmeliterinnen in Mayerling sind wir engstens verbunden: die Schwestern beten in unseren Anliegen, wir Mönche feiern oft die Messe in der schönen Klosterkirche, Studenten der Hochschule leben im Gästhaus der Schwestern und helfen auch in vielem mit! Die Geschichte rund um Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera bewegt die Menschen bis heute und zieht Besucher an. Gestern ist ein besonderes Buch in Mayerling vorgestellt worden: 1991 wurde die Leiche der Mary Vetsera von Helmut Flatzlsteiner aus ihrer Gruft in Heiligenkreuz geraubt. Damals war der junge Kriminalbeamte Helmut Reinmüller mit dem spektakulären Grabraub befasst. Jetzt hat er ein Buch geschrieben, in dem der Fall aus kriminalpolizeilicher Sicht aufgearbeitet wird und auch andere Details zum „Fall Mary Vetsera“ erstmals publiziert wurden. Hier alle Informationen zum Buch. Die Gebeine der Mary Vetsera ruhen inzwischen wieder in am Friedhof von Heiligenkreuz; der damals geraubte Sarg ist im Jagdschloss Mayerling ausgestellt.
Foto: Mutter Oberin Schwester Magdalena und Schwester M. Regina freuen sich über das große Interesse an dem neuen Buch und an Mayerling. Auch eine neue Sonderausstellung über Mary Vetsera ist jetzt zu besichtigen.

Mitbrüderliche Gemeinschaft macht stark (16.03.2019)

In der betenden Sprache der Liturgie sprechen wir einander oft mit „Bruder“ oder „Schwester“ an. Innerhalb von klösterlichen Gemeinschaften sprechen wir auch von Mitbrüdern und Mitschwestern, mit denen wir gemeinsam unterwegs sind. Die Kirche kann man als Familie Gottes verstehen: in Christus sind wir Kinder des Vaters und deshalb sind die anderen nicht anonyme Fremde sondern Brüder und Schwestern. Wie sehr würde sich das Miteinander verändern, wenn wir das nicht nur so oft sagen würden, sondern mehr mit Leben füllen würden!? Die ganze Welt sähe anders aus, wenn wir uns Menschen als eine gemeinsame Familie verstehen würden. Darin steckt die Kraft zur Veränderung, die der Glaube an Jesus Christus uns schenken kann!
Foto: mitbrüderlicher Austausch im Priorenhof in Heiligenkreuz.

Sind Sie schon in der Fastenzeit angekommen? (15.03.2019)

Die Fastenzeit geht schon über eine Woche … sie ist eine Zeit der Umkehr, der Buße, der inneren Befreiung, der Vorbereitung und der Heilung. Es sind Tage des Heils und Tage der Gnade. Die aktuellen Nachrichten aus Kirche und Welt geben viel Anlass sich um echte innere Erneuerung zu bemühen! Nur, wenn sich die Herzen zu Gott bekehren, kann das Angesicht der Erde neu werden und kann die Kraft von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu wirksam werden. Wir laden ein, die Fastenzeit gut und fruchtbar zu nutzen – bei uns in Heiligenkreuz gibt es viel Gelegenheit dazu (Kreuzwegandachten, Beichtgelegenheit, Anbetung, Stille, Chorgebet, Einkehrtage …)
Foto: in der Abteikirche ist schon jetzt das Auferstehungskreuz verhüllt. Unter Glocken- und Orgelklang wird es dann in der Osternacht feierlich enthüllt!

Herzlich willkommen im Stift Heiligenkreuz (12.03.2019)

Für viele Menschen in unserer Zeit sind Kirche, Gebet und Liturgie etwas Fremdes geworden. Manche haben Scheu an der Heiligen Messe oder anderen Gottesdiensten teilzunehmen, weil sie nicht wissen, wie man sich da verhält. Umso wichtiger ist es, dass die Türen der Kirchen weit offen sind und dass jemand da ist, der die Ängstlichkeit nimmt und sagt: „Herzlich willkommen!“ Wir Mönche versuchen das gemäß dem alten Wort: „Patent portae – magis cor! Unsere Türen stehen offen – unser Herz noch mehr.“ Jeden Abend steht einer von uns bei der ‚Alten Pforte‘ um Menschen, die an der Lateinischen Vesper in der Bernardikapelle teilnehmen wollen, willkommen zu heißen und einzulassen. Gott tut dann das Seine in den Herzen!
Foto: Pater Franziskus vor der Vesper beim Eingang in den Kreuzgang.

Wir unterstützen den Vocation Music Award (11.03.2019)

Musik berührt die Herzen! Einige engagierte Leute haben jetzt eine tolle Initiative gestartet, die wir gerne unterstützen und bekannt machen: der „Vocation Music Award“ ist ein neuer Musikpreis für christliche Musik. Alle, die Gott lieben und von Musik begeistert sind, sind eingeladen ihr Lied auf www.vocation-music-award.at hochzuladen. Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld, ein professionelles Musikvideo, eine CD-Produktion und einen LIVE-Auftritt beim Key2Life-Festival. Mitmachen zahlt sich also aus. Hier weitere Infos. Wir freuen uns auf viele gute Lieder, die die Herzen berühren und die Botschaft Gottes verkünden.
Foto: Vocation Music Award – geistliche Musik soll gefördert werden.

Herzliche Einladung zu den Kl-Ostertagen (10.03.2019)

Wir haben noch gar nicht richtig mit der Bewerbung begonnen – aber schon jetzt sind fast alle Plätze schon vergeben. Noch kann man sich aber anmelden für die Kl-Ostertage, die schon eine schöne Tradition sind. Das Angebot richtet sich an junge Männer zwischen 18 und 35. Man lebt in der Karwoche bei uns im Kloster mit, es gibt ein Programm mit Katechesen, Ausflügen, Sport und Mithilfe bei verschiedenen Arbeiten. Ab dem Gründonnerstag wirken die Kl-Ostergäste dann als Ministranten in den großen Liturgien mit (es gibt jeweils Proben, sodass auch Ministrier-Neulinge kommen können!). So kann man die Heiligen Tage und die zentralen Mysterien des Glaubens auf besonders starke und intensive Weise miterleben. Anmeldungen bitte bald bei Pater Johannes Paul (information@stift-heiligenkreuz.at). Herzliche Einladung: Kommen kann man schon ab dem Samstag vor dem Palmsonntag!
Foto: in der Osternacht ministrieren die Kl-Ostergäste und erleben die Kraft der Auferstehung besonders mit.

Wege für eine fruchtbare Seelsorge (10.03.2019)

Die Seelsorge in den Pfarren gehört zu den zentralen Aufgaben unserer Gemeinschaft. Insgesamt werden Menschen in 22 Pfarren von Heiligenkreuzer Priestermönchen seelsorglich betreut. Zu einer Klausur waren bei uns in Heiligenkreuz in den vergangenen Tagen die Mitglieder des Pfarrgemeinderates der Pfarre im Priorat Neukloster in Wiener Neustadt. Gemeinsam mit Pfarrer und Prior Pater Walter, Pater Pirmin und Pater Philipp Neri  und unter der Leitung von Johannes Pesl wurde die Situation der Pfarre in den Blick genommen und Wege für eine gute und fruchtbare Seelsorge in der Zukunft gesucht und ausgelotet. Gott segne unsere Pfarren – es ist entscheidend, dass die Kirche nahe bei den Menschen ist und konkret erlebbar ist.
Foto: gute und gesegnete Zeit für die Mitglieder des Pfarrgemeinderates des Neuklosters.

Hoher Besuch aus der Ukraine (09.03.2019)

Kürzlich hatten wir hohen Besuch aus der Ukraine bei uns. Erzbischof und Metropolit Volodymyr Vijtyshyn aus der Erzdiözese Ivano-Frankivsk war zusammen mit Bischofsvikar Mykhailo Klapik bei uns. Sie gehören der ukrainisch-katholischen Kirche an. Das Gebiet der Diözese ware einmal Teil der österreichisch-ungarischen Monarchie. Grund des Besuches ist, dass Priesterseminaristen dieser Diözese an der Hochschule Heiligenkreuz studieren und im Priesterseminar Leopoldinum wohnen. Abt Maximilian und Direktor Martin Leitner freuen sich über den guten Austausch und die herzlichen Beziehungen. Der Metropolit danke für die gute Ausbildung, die die Seminaristen der Diözese hier bei uns erhalten.
Foto: zu Besuch in Heiligenkreuz – Metropolit Vijtyshyn und Bischofsvikar Klapkiv.

Künstler kommen gerne nach Heiligenkreuz (09.03.2019)

Stift Heiligenkreuz ist nicht nur ein geistliches Zentrum in dem Gottsucher und Glaubende ihren Weg suchen, sondern auch ein wertvolles kunsthistorisches Denkmal. Von der Romanik über die Gotik, vom Barock über den Klassizismus bis in die abstrakte Kunst der jüngsten Zeit kann man bei uns fast alles finden. Deshalb ist unser Kloster auch ein Anziehungspunkt für Kunstinteressierte und auch für Künstlerinnen und Künstler. Schon manche Inspiration, die dann zu einem großen Kunstwerk führte, haben Menschen bei uns gefunden. Die Stille, die Zeit des Allein-Seins, die schöne Natur … all das suchen Kunstschaffende bei uns.
Foto: die Künstlerin Astri Laitinen aus Finnland hat einige Skizzen der Architektur des Klosters angefertig.

Fastenzeit: Kreuzweg im Freien (07.03.2019)

Wir laden herzlich ein: an jedem Sonnntag der Fastenzeit beten wir den Kreuzweg im Freien auf unserer schönen, barocken Kreuzweganlage. Die Termine sind: 10. März, 17. März, 24. März, 31. März, 07. April und 14. April (Palmsonntag!). Beginn ist immer um 16 Uhr bei dern Intentionskapelle. Achtung: bei Schlechtwetter finden die Kreuzwegandachten in der Kreuzkirche statt. Zwei Sondertermine gibt es: Am Freitag, 12. April, 15 Uhr – Barrierefreier Kreuzweg ‚Simon von Cyrene‘ (besonders für ältere Menschen, die schlecht zu Fuß sind und Menschen in Rollstühlen) im inneren Stiftshof. Am Karfreitag, 19. April ist der Kreuzweg schon um 14.30 Uhr! Betend und betrachtend gehen wir den Leidens- und Erlösungsweg Jesu nach.
Foto: wir beten Dich an, Herr Jesus Christus und preisen Dich, denn durch Dein Heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst.

Freude für Musikfreunde: Sensationsfund in unserem Musikarchiv (07.03.2019)

Im Musikarchiv des Stiftes Heiligenkreuz befindet sich eine große Anzahl von Opern- und Oratorienpartituren vom Wiener Kaiserhof aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Diese Werke wurden einheitlich in meist hellbraunes Leder gebunden und von Schreibern der Hofkapelle kopiert. Die Heiligenkreuzer Sammlung stammt aus dem Besitz von Georg Reutter dem Jüngeren (1708-1772), der seit 1751 kaiserlicher Hofkapellmeister war. Sein Sohn Karl (Abt Marian) Reutter (+1705), der Abt des Stiftes wurde, erbte diese Partituren und vermachte sie dem Stift. Die Partitur im Stift Heiligenkreuz ist nach Handschrift und Papier italienischen Ursprungs, und der Titel lautet: ‚Memet Tragedia. Musica Del Sig. Gio: Batta: S.t Martino. 1732‘. Dass der darin vertonte Text weitgehend mit dem eines in Wien im selben Jahr gedruckten Librettos („Memette“) übereinstimmt, erklärt die Existenz der Partitur in der Sammlung von Heiligenkreuz. Die Oper wurde zwar nicht am Kaiserhof, aber am öffentlichen städtischen Theater nächst dem Kärntnertor aufgeführt. Dieses stand dort, wo sich heute das Hotel Sacher und das Café Mozart befinden und wurde seit 1728 mit fast immer italienischen Opern bespielt. Der Komponist lässt sich als der in Mailand wirkende Giovanni Battista Sammartini (um 1700-1775) entschlüsseln, der außer zahlreichen Symphonien auch Opern verfasst hat; Memet ist seine erste Oper und wurde allem Anschein nach in Wien erstmals aufgeführt; im folgenden Jahr folgte eine weitere Produktion in Pavia.Man kann also von einer „Wiederentdeckung“ dieser Oper in Stift Heiligenkreuz im Rahmen der Forschungen des INSTITUTS FÜR KULTURWISSENSCHAFTEN UND THEATERGESCHICHTE der ÖAW zum Kärntnertortheater sprechen. Die Partitur ist in mehrfacher Hinsicht bedeutend: Sie ist die einzige Überlieferung dieses Opernerstlings eines bedeutenden Komponisten. Außerdem ist sie eine der ganz wenigen im Kärntnertortheather in Wien aufgeführten Opern aus der Zeit vor 1748; Von den etwa 160 innerhalb von 20 Jahren dort gespielten Opern sind nämlich die allermeisten verloren und nur durch Libretti dokumentierbar.

Pater Karl bei Papst Franziskus (07.03.2019)

Seitdem unser Pater Karl Wallner Nationaldirektor der päpstlichen Missionswerke in Österreich ist, ist er noch mehr unterwegs, als er es ohnehin schon war. Die Reisen führen ihn jetzt in Länder in Afrika, Asien und Südamerika wo soziale und pastorale Projekte untersützt werden. Aber auch nach Rom, wo Pater Karl jetzt gerade für eine Schulung von anderen Nationaldirektoren ist, an der er selber auch als Ausbilder tätig ist. Dabei gab es auch eine herzliche Begegnung mit Papst Franziskus. Pater Karl: „Der Papst liebt ‚Seine‘ Päpstlichen Missionswerke. Wir sollen uns noch mehr bemühen, mit Gebet und konkreter Nächstenliebe die Menschen an den Rändern der Welt zu erreichen! Alle sollen von der Liebe Gottes, die er in Jesus Christus geoffenbart hat, erfahren …
Foto: verstehen sich gut: Papst Franziskus und „unser“ Pater Karl.

Bedenke Mensch, dass Du Staub bist ... (06.03.2019)

Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit als Zeit der Vorbereitung auf die wichtigsten und höchsten Tage im Jahr. Die Feier von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu ist so zentral und groß, dass wir uns innerlich durch Gebet, Buße, Fasten und Werke der Nächstenliebe darauf vorbereiten müssen. Die Asche, die am Aschermittwoch mit den Worten „Bedenke Mensch, dass Du Staub bist und zum Staub zurückkehren wirst“ auf unseren Köpfen ausgestreut wird, erinnert uns Menschen an unsere Vergänglichkeit und richtet so den Sinn auf das Bleibende und Beständige, das in Gott ist und auf das wir uns ausrichten sollen. Wir wünschen allen, die mit uns verbunden sind, eine gute und gesegnete Fastenzeit. Möge es eine Zeit echter Umkehr und wahrer Erneuerung werden!
Foto: das Aschenkreuz am Aschermittwoch ist ein starkes Zeichen.

Feiern die Mönche Fasching? (05.03.2019)

Freude, Spaß und Humor gehören zum Leben. Wie schön und gut ist es, wenn man auch das Lustige im Leben sieht und herzlich darüber lachen kann!? Wie befreiend ist es, wenn man auch über sich selbst lachen kann!? Der Fasching ist eine schöne und alte Tradition: vor der ernsten Buß- und Fastenzeit wird noch einmal ordentlich gefeiert und gelacht. Am Abend des Faschingsdienstags gibt es bei uns im Kloster eine kleine Faschingsfeier. Manche verkleiden sich und es gibt Sketches und Witze wo man auch durchaus übereinander lacht … und was da natürlich auch nicht fehlt sind Faschingskrapfen.
Foto: Abt Maximilian und die Gemeinschaft der Mönche von Stift Heiligenkreuz wünschen allen, die mit uns verbunden sind einen fröhlichen und lustigen Faschingsdienstag.

Architekturstudenten zu einem Seminar in Heiligenkreuz (05.03.2019)

In diesen Tagen freuen wir uns über den Besuch einer besonderen Gruppe. Architekturstudierende der Technischen Universität Wien sind mit Herrn Dr. Ivica Brnic zu einem Seminar über Sakralarchitektur in Vergangenheit und Gegenwart bei uns. Thema ist dabei nicht nur die Architekturgeschischte; es geht auch darum das Entwürfe zu möglichen Bauprojekten in Heiligenkreuz von den Studenten erarbeitet werden. Gestern wurden das Gebiet und vor allem auch die verschiedenen Bauobjekte besichtigt. Stiftsbaumeister Arnold Link gab fachliche Auskunft. Toll ist auch, dass die Studenten an fast allen Chorgebetszeiten teilnehmen und auch einige Lehrveranstaltungen an der Hochschule besuchen.
Foto: Erstbesichtigung verschiedener Bauten in Heiligenkreuz und Besprechung über mögliche Bauvorhaben in der Zukunft.

Rektor Pater Wolfgang feierlich in sein Amt eingeführt (05.03.2019)

Offiziell ist Pater Wolfgang Buchmüller schon seit Jänner 2019 der neue Rektor der Hochschule Heiligenkreuz. Am Montag fand aber jetzt noch ein offizieller Festakt mit den Studenten und Lehrenden der Hochschule im Kaisersaal statt. Großkanzler und Abt Maximilian Heim verlas die Ernennungsdekrete auf Latein und auf Deutsch und unter begeistertem Applaus wurde dem neuen Rektor die Rektorskette als Zeichen seines Amtes überreicht. Diese Kette wird bei feierlichen Anlässen wie der Sponsionsfeier getragen. Wir wollen alles tun, damit die jungen Menschen, die bei uns in Heiligenkreuz studieren eine gute, fundierte, kirchliche und zukunftsweisende Theologie lernen können um Zukunftsträger der Kirche in unserer Zeit zu werden.
Foto: Abt Maximilian und Rektor Pater Wolfgang Buchmüller mit der Amtskette des Rektors.

Wie oft sehen Mönche ihre Familie? (03.03.2019)

„Wie oft sehen Sie Ihre Familie?“ oder auch: „Wie hat Ihre Familie reagiert, als Sie gesagt haben, dass Sie ins Kloster gehen?“ Fragen wie diese bekommen wir Mönche ziemlich oft gestellt. Antworten darauf gibt es natürlich viele … so viele wie es Mönche gibt. Klar ist, dass geographische Nähe das Einander-Sehen leichter macht. Wer aus dem nördlichen Deutschland kommt, kann seine Familie wohl nicht so oft sehen, wie jemand, der aus dem östlichen Österreich kommt. Heute kann man ja aber auch leicht über Telefon und soziale Medien in Verbindung bleiben. Die Wurzeln bleiben, auch wenn man ins Kloster geht.
Foto: Frater Sebaldus, der aus einer großen Familie aus dem Mostviertel in Niederösterreich stammt mit zwei seiner Schwestern, die am Freitag bei der Jugendvigil waren: Bernadette und Elisabeth.

Diese Jugendvigil war besonders (02.03.2019)

Die Jugendvigil am vergangenen Freitag war besonders: zu Gast war Ben Fitzgerald, der ein sehr gefragter Redner auf vielen christlichen Großveranstaltungen ist und die Initiative ‚AwakeningEurope‘ mitorganisiert. Er gab uns sein Zeugnis – Chris Pöschl übersetzte von Englisch auf Deutsch – und machte uns Mut mit der Sünde zu brechen und dafür uns voll Vertrauen für Jesus und Sein neues Leben zu öffnen. Sein eigenes Lebenszeugnis bestärkte uns darin! Sehr viele sind gekommen und alle waren begeistert! Die Jugendvigil ist immer eine große Gnade für alle, die kommen und dabei sind. Schön, dass gestern auch viele neue dabeit waren. Die nächste Jugendvigil ist am 05. April. Da wird unser Abt Maximilian die Predigt halten.
Foto: begeisterte Jugendliche mit dem begeisternden Ben Fitzgerlad nach der Jugendvigil.

Herrliche Kloster-Oblaten im Klosterladen erhältlich (01.03.2019)

Unser kleiner Klostershop neben der Pforte bietet eine breite Palette von guten Produkten: das geht von Klosterprodukten wie Bier, Wein, Lebkuchen und Likör über gute Bücher zu geistlichen Themen aber auch zu Geschichte und Attraktionen der Region bis hin zu CDs und lieben Andenken. Jetzt neu sind spezielle „Kloster-Oblaten“, die in den Geschmacksrichtungen Nuss und Schokolade angeboten werden. Unsere Novizen Frater Leo, Frater Niklaus und Frater Kasimir haben sie gemeinsam mit Pater Prior Meinrad schon gekostet und sich begeistert. Heiligenkreuz kann man so gewissermaßen auch geschmacklich erleben … dafür muss man aber herkommen, denn online kann man die Oblaten leider noch nicht kaufen.
Foto: große Kloster-Oblaten ab sofort im Klosterladen Heiligenkreuz zu haben.

Schöne Begegnung in der Abtei Seckau (27.02.2019)

Abt Maximilian ist gerade mit einem guten Teil unserer Juniores – das sind die Mönche, die die zeitliche Profess, begrenzt auf drei Jahre, abgelegt haben – zu einer gemeinsamen Ferienwoche in Wasserberg in der Steiermark. Gemeinsame Ausflüge, Wanderungen, Austausch und Gebet stärken die Gemeinschaft, bringen Erholung und machen Freude. Gestern wurde die Abtei Seckau besucht. Zwei Seckauer Benediktiner studieren an der Hochschule Heiigenkreuz und auch sonst sind die Verbindungen sehr gut. Dieses Fotos zeigt Heiligenkreuzer Zisterzienser und Seckauer Benediktiner vor der bekannten romanischen Kreuzdarstellung in der Seckauer Abteikirche.
Foto: zu Besuch in Seckau.

'AwakeningEurope' kommt zur Jugendvigil (27.02.2019)

Die kommende Jugendvigil am Freitag, 01. März wird besonders. Zu uns werden Ben Fitzgerald und Chris Pöschl von der christlichen Bewegung ‚AwakeningEurope‘ kommen und uns ihr Glaubenszeugnis geben. Es ist so wichtig, dass in unserer Zeit und in unseren Ländern viele Menschen wachgerüttelt werden und neu zu Gott und zu Jesus Christus finden! Start mit dem Einsingen ist wie immer um 20.15 Uhr in der Kreuzkirche. Wir werden Gott die Ehre geben, von ihm Segen empfangen, für unsere großen und kleinen Anliegen beten und uns gegenseitig im Glauben stärken! Danach gibts natürlich wie immer Frucade und Brezeln im Jugendraum!
Foto: Jugendvigil, für alle jungen Leute zwischen 14 und 35!

Arbeiten am Dach - ohne Höhenangst (26.02.2019)

Auch wenn unsere klösterliche Gemeinschaft verhältnismäßig jung ist – das Klostergebäude in dem wir leben, ist alt. In seinen ältesten Teilen besteht es seit etwa 900 Jahren. Da ist immer etwas zu renovieren und zu erneuern. Derzeit müssen gerade auf dem Dach über der ‚Alten Pforte‘ Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Einige Dachziegeln sind über die Zeit locker geworden. Von unten sieht das beeindruckend aus. Wenn man aber als Dachspengler tätig ist, braucht es viel Geschicklichkeit und Können für diese nicht ganz ungefährliche Arbeit – und einen Schutzengel.
Foto: zwischen Himmel und Erde: Dacharbeiten im Stift Heiligenkreuz.

Freude über viele Kinder- und Jugendgruppen (26.02.2019)

Kinder und Jugendliche kommen gerne zu uns ins Stift Heiligenkreuz. Die Wirklichkeit eines Klosters, das alte Gebäude, die Bilder, die Atmosphäre sind beeindruckend. Die Welt des Glaubens fasziniert. Oft können Kinder viel einfacher und unkomplizierter an Gott glauben und beten, als wir Erwachsenen. Nicht umsonst sagt Jesus ja einmal, dass die Kinder den Erwachsenen mehr ein Vorbild im Glauben sind, als umgekehrt und stellt Kinder bewusst in die Mitte um sie zu Vorbildern zu machen. Heute haben uns Kinder aus der Volksschule Trumau mit ihren Lehrerinnen und mit dem Pfarrer, unserem Pater Pio besucht. Eine schöne Überraschung!
Foto: vor dem Stift Heiligenkreuz: die Kinder der Volksschule Trumau, in der unser Pater Pio als Pfarrer wirkt.

Außergewöhnlich hochkarätige Friedenstagung an der Hochschule Heiligenkreuz (25.02.2019)

Das Institut für Philosophie der Hochschule Heiligenkreuz unter der Leitung von Pater Marian Gruber hat in Kooperation mit der ‚Kaiser Karl Gebetsliga für den Völkerfrieden‘ für Samstag, 06. April 2019 eine außergewöhnlich hochkarätige Tagung unter dem Titel: „Frieden bedeutet mehr als Nicht-Krieg. Im Krieg ist Wahrheit das erste Opfer“ organisiert. Referenten sind: Kardinal Louis Raphael Sako, Patriarch von Babylon, die Friedensnobelpreisträgerin von 2003 Shirin Ebadi, der Chefankläger des internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag Serge Brammertz und der Historiker Peter Wiesflecker. Ein Kardinal, eine Friedensnobelpreisträgerin und einer der bekanntesten Juristen Europas. Das wird ganz besonders. Hier finden Sie das Tagungprogramm und alle weiteren Informationen. Anmeldungen sind unbedingt erforderlich.
Foto: Frieden bedeutet mehr als Nicht-Krieg.

Priester aus Frankreich zu Exerzitien bei uns (25.02.2019)

Vom 18. bis 22. Februar 2019 besuchte uns eine große Gruppe aus der Erzdiözese Dijon in Frankreich: Erzbischof Roland Minnerath mit über dreißig Priestern der Diözese, um bei uns in Heiligenkreuz Einkehr mit Exerzitien zu halten. Père Joël Guibert, ein in Frankreich angesehener Exerzitienmeister, hielt die geistlichen Vorträge. Im Erzbistum Dijon befinden sich unsere historische Mutterabtei Cîteaux wie auch der Geburtsort unseres Ordensvaters  des heiligen Bernhard von Clairvaux – man kann also von der Wiege der Zisterzienser sprechen – es gibt viele Verbindungen! Wir haben uns sehr über diesen Besuch und den herzlichen Austausch gefreut.
Foto: Bei einem Wienbesuch der Priestergruppe aus Dijon konzelebrierten im Stephansdom am Wiener Neustädter Altar – der ja über das Neukloster historisch auch mit uns verbunden ist – mit Erzbischof Roland Minnerath auch Abt Maximilian und Altabt Gregor.

Spannende Vorträge an der Hochschule Heiligenkreuz (22.02.2019)

Die Vortragsreihe „7 über 7“ an der Hochschule Heiligenkreuz ist bewusst thematisch breit und farbig, weil sie offen ist für alle Interessierten. Schon jetzt wollen wir auf die Veranstaltungen im Sommersemester 2019 aufmerksam machen. Referenten sind diesmal: Marius Reiser, Klaus Berger, Efgani Dönmez, Josef Seifert, Asfa-Wossen Asserate und Pater Johannes Nebel. Der erste „7 über 7“ Vortrag ist am Montag, 04. März. Da wird Marius Reiser über die Verklärung Jesu sprechen. Die Vorträge sind jeweils nach der Montagsmesse um 19.15 Uhr im Bernhardinum. Hier finden sie das Programm für das kommende Semester. Wir laden sehr herzlich ein!
Foto: nicht nur die Studenten freuen sich auf die spannenden Abende im kommenden Semester.

Jugendwallfahrt nach Medjugorje - noch 10 freie Plätze! (09.06.2019)

Der Sommer ist da und einige haben noch nichts geplant … gute Angebote gibt es wie immer bei uns in Heiligenkreuz: Pater Isaak und Pater Georg – beide frisch geweihte Neupriester – begleiten von 15.-21. Juli 2019 eine Jugendwallfahrt nach Medjugorje. Hier gibt es alle Infos. Anmelden kann man sich ab sofort bei Pater Isaak oder Pater Georg. Am Programm stehen Vorträge, Lobpreis, Gebet, Anbetung, Beichtgelegenheit, ein Ausflug zur Gemeinschaft Cenacolo, Bergbesteigungen aber auch Schwimmen bei den Kravica Wasserfällen, Entspannung und gute Gemeinschaft! Es wird eine großartige Sache!
Foto: Jugendwallfahrt nach Medjugorje mit Heiligenkreuzer Neupriestern.

Sollen wir uns über das milde Wetter freuen? (28.02.2019)

Der Winter war diesmal besonders kalt und schneereich – winterlicher als in den vergangenen Jahren. Jetzt, Ende Februar, meldet sich der Frühling aber schon ungewöhnlich früh und mit über 20 Grad ist es zumindest in Österreich um die Mittagszeit um etwa 13 Grad Celsius wärmer als es durchschnittlich um diese Jahreszeit ist. Einerseits freut man sich über milderes Wetter bei dem man hinausgehen kann, andererseits ist es doch fragwürdig warum es immer früher wärmer wird? Die Erderwärmung ist eine Tatsache. Über die Ursachen dafür gibt es unterschiedliche Meinungen. Klar ist, dass wir Menschen mit Gottes Schöpfung sorgsam, verantwortungsvoll und mit Ehrfurcht umgehen müssen. Wir Mönche von Stift Heiligenkreuz bemühen uns darum. Die Schöpfung Gottes ist heilig.
Foto: mildes Wetter schon im Februar.

Leben aus der Taufe (18.02.2019)

Die Taufe ist die Eingangtüre in das christliche Leben. Getauft sein, bedeutet, dass man in das Leben des dreifaltigen Gottes hineingetaucht ist und dass man Anteil hat am Tod Jesu und an der Auferstehung Jesu. Wichtig ist, dass man die Taufe nicht als ein einmal geschehenes vergangenes Ereignis ansieht, sondern als eine Art das eigene Leben in der Nachfolge Jesu zu gestalten. Bei uns Mönchen wird nach altem Brauch beim Konventamt am Sonntag Wasser gesegnet und dann in Erinnerung an die Taufe über uns und über alle Gläubigen ausgesprengt. So soll durch das sonntägliche Taufgedächtnis die Gnade der Taufe erneuert und neu angenommen werden.
Foto: „Entsündige mich mit Ysop, dann werde ich rein; wasche mich, dann werde ich weißer als Schnee.“ (Ps 51,9)

Besuch im Wiener Dommuseum (13.02.2019)

Unter dem Titel „Zeig mir deine Wunde“ läuft derzeit eine sehenswerte Sonderausstellung im Wiener Dommuseum. Stift Heiligenkreuz hat für diese Ausstellung einige Kunstexponate wie ein Ölbild des heiligen Apostels Thomas, eine Dornenkrone aus Holz und eine Statue des heiligen Sebastian von Giovanni Giuliani als Leihgaben zur Verfügung gestellt. Direktorin Johanna Schwanberg und unser Kunstkustos Pater Roman haben für Interessierte eine Spezialführung organisiert. Einhellige Meinung: die Ausstellung ist nicht nur kunsthistorisch wertvoll sondern auch spirituell bereichernd.
Foto: Direktorin Schwanberg führte einige von uns durch die Ausstellung „Zeig mir deine Wunde“ im Wiener Dommuseum.

Interessanter Artikel über Pater Cornelius Steffek (12.02.2019)

Das schöne an einer klösterlichen Gemeinschaft ist auch das Verhältnis von jüngeren zu älteren Mitbrüdern. Die älteren sind Vorbilder, an denen die jüngeren monastisches, christliches und priesterliches Leben sehen und lernen können. Ein besonderer Mitbruder, den viele von uns noch gut gekannt haben, ist Pater Cornelius Steffek. Er starb vor mehr als 11 Jahren, im Februar 2008, kurz vor seinem 100sten Geburtstag. Pater Edmund hat jetzt in seinem Blog über ihn geschrieben. Sein Leben ist besonders erinnerungswürdig: Pater Cornelius, der Sohn einen k.u.k. Kavallerieoffiziers, wurde im Februar 1944 von der ‚Gestapo‘ gefangen genommen, da er Bibelstunden für Pfadfinder hielt und sich seelsorglich für Soldaten einsetzte. Er wurde zum Tod verurteilt und blieb bis April 1945 in Haft. Das Kriegsende bewahrte ihn vor der Ermordung. Hier der berührende Artikel in englischer Sprache.
Foto: das waren die Fotos, die im Gestapo-Gefängnis von Pater Cornelius angefertigt wurden.

Das heilige Kreuz zieht Christen aller Konfessionen an (10.02.2019)

Seit dem 12. Jahrhundert bewahrt unser Kloster die große Kreuzreliquie auf. Die Kreuzreliquie ist immer in der Kreuzkirche zur Verehrung ausgestellt und wird auch herausgenommen, um damit die Gläubigen zu segnen und ihnen die Möglichkeit zu geben das heilige Kreuz zu verehren. Wir verehren das Kreuz Jesu Christi, das durch Seinen Tod und Sein glorreiches Auferstehen für uns Christen zum Zeichen des Heils, der Hoffnung und des Sieges geworden ist. Christen aller Konfessionen kommen, um vor der Kreuzreliquie zu beten und den Segen zum empfangen. Vor allem orthodoxe und orientalische Christen kennen und lieben die Heiligenkreuzer Kreuzreliquie. „Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.“ (Joh 12,32) Gestern zum Beispiel war Abbuna Paulos, ein koptischer Priester aus Kairo mit Angehörigen hier, um den Segen des Kreuzes zu empfangen.
Foto: Pater Franziskus mit koptischen Christen – im Hintergrund sieht man die Kreuzreliquie.

Weihbischof Franz Scharl zu Besuch (09.02.2019)

Unser Kloster liegt in der Erzdiözese Wien und das meiste, was von unserer Gemeinschaft an Seelsorge und geistlichem Wirken geschieht, geschieht hier in dieser Erzdiözese. Ein gutes Miteinander ist wichtig und deshalb gibt es immer wieder Begegnung und Austausch auf allen Ebenen. Gestern war Weihbischof Franz Scharl bei uns zu Besuch, um sich mit Abt Maximilian und Prior Pater Meinrad über das seelsorgliche Wirken von Heiligenkreuzer Mönchen zu besprechen. Weihbischof Scharl ist unter anderem als Bischofsvikar für die kategoriale Seelsorge und für die anderssprachigen Gemeinden zuständig.
Foto: herzliche Begegnung – Weihbischof Franz Scharl und Pater Prior Meinrad Toman. Das Foto hat unser Abt gemacht!

Exerzitien vor der Priesterweihe (08.02.2019)

Am Samstag, 27. April um 15 Uhr werden Pater Isaak, Pater Georg und Pater Aelred durch Handauflegung und Gebet von Erzbischof Georg Gänswein in unserer Abteikirche zu Priestern geweiht – herzliche Einladung. Schon jetzt haben sich die drei Weihekandidaten gemeinsam mit Pater Prior Simeon nach Wasserberg in der Steiermark begeben, um Exerzitien zu machen und sich geistlich auf diesen großen und entscheidenden Tag ihres Lebens vorzubereiten. In Stille, Gebet und Betrachtung und unter der Anleitung von Pater Simeon erwägen sie die Mysterien des Glaubens und ihrer Berufung. Wir laden alle ein, für die drei Diakone zu beten, damit sie gute, treue und eifrige Arbeiter im Weinberg des Herrn werden.
Foto: zu Exerzitien vor der Priesterweihe in der Steiermark (v.l.): Pater Georg, derzeit in der Jugendseelsorge in Heiligenkreuz eingesetzt, Pater Aelred, in der Krankenseelsorge, Exerzitienleiter Pater Prior Simeon und Pater Isaak, in der Jugendseelsorge in Neuzelle im Einsatz.

Lebendiges Brauchtum in unseren Pfarren (08.02.2019)

Das „Lichtmesssingen“ ist Teil des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO. Vor Mariä Lichtmess gehen Männer und Burschen von Haus zu Haus, singen Lieder, wünschen Gottes Segen und sammeln Spenden. Oft werden die Sängergruppen auch in die Häuser zur Stärkung eingeladen. Das Hochamt zu Mariä Lichtmess wird dann meistens auch von den Lichtmesssängern musikalisch gestaltet. In einigen der von uns Heiligenkreuzer Mönchen betreuten Pfarren ist dieser alte Brauch lebendig. Der ORF hat jetzt einen Beitrag über das Lichtmesssingen in der zur Pfarre St. Lorenzen gehörigen Ortschaft Raglitz gemacht. Diese Pfarre wird von unserem Pater Markus Stark betreut, der sich über das lebendige Brauchtum freut. Hier kann man den Beitrag anschauen.
Foto: Franz Fidler organisiert das Lichtmesssingen in Raglitz.

Für einander beten ... (07.02.2019)

Immer wieder bekommen wir Mails, Briefe oder direkte Bitten, dass wir für jemanden beten sollen. Menschen werden krank, oder haben Probleme in Beruf, Familie, Ausbildung, … Eltern sorgen sich um ihre Kinder – Kinder um ihre Eltern. Streit, Eifersucht, Neid zerstören Beziehungen. Unverständnis zwischen den Generationen. Oft sind es auch schöne Anliegen: ein Jubiläum, ein Fest, eine neue Aufgabe für die jemand um Gottes Segen bitten möchte. Wir beten viel und gerne für die Menschen, die uns darum bitten. Das ist unsere Hauptaufgabe als Mönche. Und auch wir bitten alle, die mit uns verbunden sind für uns und unseren Aufgaben und für die uns anvertrauten Menschen zu beten. Beten heißt das Herz für Gott uns Sein wunderbares Wirken zu öffnen.
Foto: wir sollten viel mehr für einander beten.

Pater Wolfgang ist neuer Rektor der Hochschule Heiligenkreuz (07.02.2019)

Am Montag war es so weit: Pater Wolfgang Buchmüller übernahm offiziell im Rektorat der Hochschule Heiligenkreuz nach fast 20 Jahren das Amt des Rektors von Pater Karl Wallner. Vor Großkanzler und Abt Maximilian Heim, den Mitarbeitern, Lehrenden und Studenten legte er das Glaubensbekenntnis und den Amtseid ab. Danke Pater Karl für Dein segensreiches Wirken. Pater Wolfgang, Gottes Segen für Dein neues Amt! Jetzt muss Pater Wolfgang in seine neue Aufgabe gut hineinfinden, die Ämter wie Vizerektor, Studiendekan und Forschungsdekan müssen neu besetzt werden, die Arbeits- und Kompetenzbereiche gut aufgeteilt werden … gemeinsam sind wir stark! Am Abend des 04. Februar hatten wir die Gnade, dass die Reliquien der heiligen Elisabeth von der Dreifaltigkeit bei uns waren. Da haben wir um Gnade und Segen für uns alle gebetet. Fotos von der Amtsübergabe und von der Messe mit den Reliquien der heiligen Elisabeth gibt es hier. Und hier einen schönen Artikel über die Hochschule.
Foto: Applaus des scheidenden Rektors Pater Karl für seinen Nachfolger Pater Wolfgang.

Super Bowl Begeisterung in Maßen (04.02.2019)

Gestern Abend entschieden die New England Patriots in Atlanta im Finale der 53. Super Bowl der National Football League (NFL) das Spiel mit 13:3 (3:0) gegen die Los Angeles Rams für sich. Bei uns in Österreich ist das Interesse für American Football nicht besonders hoch, aber es wächst. Bei uns im Kloster ist es – ehrlich gesagt – sehr gering. Ausnahmen sind Pater Edmund und Frater Ephraim. Pater Edmund hat US-amerikanische Wurzeln und hat früher gerne Football gespielt. Frater Ephraim stammt aus der Steiermark hat sich aber seit der Schulzeit, in der er ein Englisch-Referat über die NFL halten musste immer mit diesem Sport auseinandergesetzt und sich kürzlich sogar einen American Football zugelegt. Bewegung ist gut für Leib und Seele!
Foto: American Football im Klausurgarten. Pater Edmund und Frater Ephraim haben den Super Bowl ein wenig mitverfolgt.

Besonderer Kinobesuch - Filmempfehlung (04.02.2019)

Der Film „Das größte Geschenk“ des spanischen Regisseurs Manuel Cotelo (Mary’s Land) bewegt derzeit Kinobesucher in ganz Europa. Thema des Filmes ist die Kraft von Verzeihung und Vergebung. Abt Maximilian, Pater Ägidius, Frater Laurentius und Frater Lazarus haben sich den Film gestern Abend in Wien angeschaut und berichten ganz begeistert. Herzliche Empfehlung! Es ist etwas Wunderbares, wenn der christliche Glaube authentischen Ausdruck in der kulturellen Sprache der Gegenwart findet. Wir hoffen, dass viele Menschen diesen Film sehen werden und daraus Inspiration für ihr eigenes Leben und Mut zur Vergebung finden.
Foto: im Kino trafen unsere Mitbrüder auch einige filmbegeisterte Ordensschwestern.

Primizsegen bei der Jugendvigil (02.02.2019)

Gestern war wieder Jugendvigil! Wie immer eine riesen Freude. Neupriester Pater Peter Rinderer von den Salesianern Don Boscos hat uns besucht und über das ‚Vater unser‘ gepredigt: Wir sind berufen ein wunderschönes Bild Gottes in unserem Leben zu werden und haben die sichere Hoffnung, dass das Böse nie das letzte Wort hat, sondern immer Gott! Nach der Jugendvigil hatte Pater Peter noch buchstäblich alle Hände voll zu tun, denn hunderte junge Leute stellten sich an und wollten den Primizsegen von ihm empfangen! Der Priestersegen ist der Segen Jesu, den weiterzugeben die Berufung der Priester ist. Die nächste Jugendvigil ist am 01. März!
Foto: „Durch das Auflegen meiner neu geweihten Priesterhände und durch die Anrufung der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria und aller Engel und Heiligen, segne und behüte Dich der allmächtige und gütige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.“

Darstellung des Herrn - Prozession durch den Kreuzgang (02.02.2019)

Am 02. Februar feiert die Kirche das Hochfest der „Darstellung des Herrn“, auch „Mariä Lichtmess“ genannt. Feierlich wird an das Hereintragen des Jesuskindes in den Tempel in Jerusalem durch Maria, seine Mutter und Joseph, seinen Ziehvater gedacht. Im Tempel wird das Jesusind vom greisen Propheten Simeon als „Licht für die Völker“ und als „Herrlichkeit für sein Volk Israel“ beschrieben und er preist Gott, weil er nun „in Frieden scheiden“ kann, da seine Augen das Heil gesehen haben. Maria aber prophezeit er, dass ihr ein „Schwert durch die Seele dringen“ wird. Auch Hannah, eine alte Frau erkennt Jesus. (Vgl. Lk 2,22-39) Zu Darstellung des Herrn werden traditionell die Kerzen gesegnet, die dann das Jahr über in der Liturgie verwendet werden. So haben auch wir es heute gemacht. Mögen auch wir Mönche von Heiligenkreuz in unseren unterschiedlichen Aufgaben das Licht Christi in die Welt tragen! Hier schöne Fotos.
Foto: mit Lichtern in den Händen durch den dunklen Kreuzganz.

Besuch der heiligen Elisabeth von der Dreifaltigkeit (01.02.2019)

Am kommenden Montag, 04. Februar bekommen wir hohen Besuch: die Reliquien der heiligen Elisabeth von der heiligen Dreifaltigkeit (1880-1906) werden in Heiligenkreuz sein. Alle sind herzlich eingeladen: 17 Uhr, Empfang der Reliquien im Hof der Hochschule Heiligenkreuz, in Prozession gehen wir gemeinsam in die Katharinenkapelle. Dort beten wir den Rosenkranz. Um 18 Uhr feiert Abt Maximilian die Heilige Messe mit uns – und der neue Rektor der Hochschule Pater Wolfgang wird die Predigt halten (LIVE auch auf EWTN und in den Medien!). Wir werden besonders um Segen und Gnade für die Hochschule beten. Im Anschluss an die Heilige Messe gibt es die Möglichkeit die Reliquien zu verehren und den Einzelsegen zu empfangen. Am Dienstag, 05. Februar sind die Reliquien in unserem Nachbarkloster im Karmel Mayerling: 06:45 Uhr Heilige Messe, anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes, 9:00 Uhr gemeinsame Terz. Bis 11:00 Uhr  Möglichkeit zur Verehrung der Reliquien.
Foto: heilige Elisabeth von der Dreifaltigkeit, bitte für uns.

Renovierungsargbeiten im Klostergasthof Heiligenkreuz (01.02.2019)

Wichtige Mitteilung des Klostergasthofes Heiligenkreuz: von Montag, 04. Februar bis Freitag 08. Februar finden im Gästebereich und in der Küche des Gasthofes Renovierungs- und Instandsetzungsarbeiten statt. Daher muss unser Klostergasthof in diesen Tagen geschlossen bleiben. Wir bitten um Verständnis. Ab Samstag, 09. Februar beginnt dann ab 9 Uhr wieder der normale Gästebetrieb im dann in neuem Glanz erstrahlenden Klostergasthof.
Foto: der Klostergasthof Heiligenkreuz wird in der kommenden Woche neu ausgemalt und in manchem Bereich erneuert.

Wertvolles Holz für besondere Arbeiten (31.01.2019)

Es ist schon ein fixer Termin: jedes Jahr im Jänner veranstaltet die Forstverwaltung Heiligenkreuz eine Wertholzsubmission. Angeboten werden da Hölzer mit besonderen Formen, Verwachsungen oder Prägungen. Interessant sind diese besonderen Hölzer zum Beispiel für Kunsttischler, Instrumentenbauer und Spezialisten aus anderen Bereichen. Aus diesem Holz werden dann beispielsweise Furniere hergestellt. Derzeit können die wertvollen Stämme am Hradschin begutachtet werden. Eine Versteigerung entscheidet dann über die Käufer der einzelnen Hölzer.
Foto: Pater Prior Meinrad, ein Hobbydrechsler, Kandidat Bastian, Frater Sebaldus, ein gelernter Forstadjunkt und Hauptökonom Pater Markus schauen sich die Werthölzer an.

Neuer Rektor der Hochschule Heiligenkreuz: Pater Wolfgang Buchmüller (30.01.2019)

Abt Maximilian Heim, Abt von Stift Heiligenkreuz und Großkanzler der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, hat nach Bestätigung durch die päpstliche Kongregation für das katholische Bildungswesen Prof. Pater Dr. habil. Wolfgang Buchmüller zum Rektor der Hochschule Heiligenkreuz ernannt. Er folgt in dieser Aufgabe Prof. Pater Dr. Karl Wallner nach, der die Hochschule seit 1999 leitete und der neben seiner Tätigkeit als Nationaldirektor für die päpstlichen Missionswerke als Professor für Dogmatik und Sakramententheologie an der Hochschule bleibt. Pater Wolfgang Buchmüller kam 1964 zur Welt, trat 1991 in Heiligenkreuz ein und wurde 1996 zum Priester geweiht. Er promovierte und habilitierte sich im Fach ‚Theologie der Spiritualität’ an der Universität Wien. Seit 2001 lehrt er Spirituelle Theologie und Ordensgeschichte an der Hochschule Heiligenkreuz, seit 2007 ist er Vorstand des Instituts für Spirituelle Theologie und Religionswissenschaft der Hochschule Heiligenkreuz, seit 2015 Forschungsdekan und seit 2016 gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz Herausgeber von ‚Ambo’, dem Jahrbuch der Hochschule Heiligenkreuz, sowie Leiter des Lizentiatsstudiengangs ‚Spiritualität und Evangelisierung’. Nebenbei war und ist Pater Wolfgang in verschiedenen Bereichen der Seelsorge engagiert, insbesondere bei der Gründung eines Zisterzienserklosters in Sri Lanka und in der Flüchtlingsseelsorge. Den Lebenslauf von Pater Wolfgang finden Sie hier. Mit Zustimmung von Abt Maximilian hat Pater Wolfgang Doz. Pater Dr. Johannes Paul Chavanne zum ‚Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz‘ ernannt. Er wird mit dem neuen Rektor zusammenarbeiten und die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und Organisation verantworten. Weitere Informationen und Stellungnahmen finden Sie hier.
Foto: Abt Maximilian mit Rektor Pater Wolfgang und Generalsekretär Pater Johannes Paul

Jugendvigil mit Primizsegen am 01. Februar (30.01.2019)

Die Jugendvigil im Februar wird besonders, weil ein Neupriester kommen wird, die Predigt halten und den Primizsegen spenden wird! Wir freuen uns auf den Salesianer Pater Peter Rinderer! Für einen Primizsegen lohnt es sich sogar von Vorarlberg – da kommt Pater Peter her! – anzureisen, weil er mit großen Gnaden verbunden ist! Also an alle Jugendlichen ab 14 Jahren: komm’ und nimm’ Freunde mit! Gott ist es wert gelobt, gepriesen und angebetet zu werden – außerdem haben wir alle viele Gebetsanliegen. Wann? Freitag, 01. Februar ab 20.15 Uhr. Wo? In der Kreuzkirche im Stift Heiligenkreuz!
Foto: Vorfreude – diesmal wird es bei der Jugendvigil wieder einen Primizsegen geben!

Beim Weltjugendtag in ... Pressbaum (28.01.2019)

In der vergangenen Woche fand in Panama der große katholische Weltjugendtag mit Papst Franziskus und tausenden jungen Menschen statt. Da für Europäer und Österreicher die Anreise nach Panama schwer ist, hat die Pfarre Pressbaum in Niederösterreich parallel zum großen Weltjugendtag einen regionalen Weltjugendtag für alle Zu-Hause-Gebliebenen organisiert. Hunderte Jugendliche waren dabei und einige von uns Mönchen aus Heiligenkreuz auch … wir haben Workshops gehalten und die Gebetsvigil am Samstagabend geleitet. Gesegnete und frohe Tage, die uns alle im Glauben bestärkt haben. Großartig was die jungen Leute in Pressbaum da auf die Beine gestellt haben!
Foto: herzliche und frohe Begegnungen beim ‚Weltjugendtag in Pressbaum‘.

Ein Zisterzienserkloster in Sri Lanka (27.01.2018)

Am 26. Jänner, dem Gedenktag unserer Ordensväter Robert, Alberich und Stephan ging eine lang ersehnte Hoffnung in Erfüllung: Malcolm Kardinal Ranjith weihte in seiner Erzdiözese Colombo zusammen mit Abt Maximilian Heim das neugebaute Kloster „Stella Maris“ ein. Von Heiligenkreuz aus haben wir viel bei diesem Projekt mitgeholfen: durch die Ausbildung der drei „Gründermönche“ Father Silvester, Father Bernhard und Father Benedict, aber auch finanziell und durch Vermittlung von Spenden. Nun freuen sich alle, dass es in Sri Lanka, einem mehrheitlich buddhistischen Land, auch ein Kloster christlich-katholisch-monastischer Tradition gibt, in dem Mönche beten, studieren, arbeiten und Gastfreundschaft pflegen. Gott segne die zisterziensiche Gemeinschaft in Sri Lanka! Möge das neue Kloster zum Segen für viele werden.
Hier weitere Informationen.
Foto (v.l.): Novize Brother Augustin, Father Silvester, Abt Maximilian, Father Bernhard, Malcolm Kardinal Ranjith, Pater Wolfgang, der gewissermaßen die Seele des Projekts war, Father Benedict und Novize Brohter Francis.

Wie lange steht der Christbaum? (26.01.2019)

Wie lange soll der Christbaum stehen bleiben? Manche sagen bis zum Hochfest ‚Erscheinung des Herrn‘ am 06. Jänner, andere sagen bis zu ‚Mariä Lichtmess‘ am 02. Februar … da ist er normalerweise schon ziemlich ausgetrocknet. Es gibt da keine feste Regelung. Liturgisch endet die Weihnachtszeit mit dem Fest ‚Taufe des Herrn‘ am Sonntag nach ‚Epiphanie‘, also am Sonntag nach dem 6. Jänner. Bei uns sind da auch die meisten Christbäume weggetragen worden … die Krippen stehen teilweise noch bis zum 02. Februar. In den Räumen des Abtes stand der Christbaum noch bis gestern. Einige Novizen und Kandidaten haben gestern den Schmuck heruntergenommen, den Baum weggebracht und dem Webmaster dieses Foto geschickt.
Foto: für heuer ist es aus – zu Weihnachten wird dann wieder ein Christbaum geschmückt und aufgestellt.

Hochschule Heiligenkreuz: die Prüfungszeit hat begonnen (25.01.2019)

Das Wintersemester 2018/2019 geht dem Ende zu … an der Hochschule Heiligenkreuz hat die Prüfungszeit begonnen, der dann die wohl verdienten Semesterferien folgen, auf die sich alle schon freuen! Die Prüfungszeit ist anstrengend, sowohl für die Studierenden, wie auch für die Lehrenden. Wichtig ist sie aber, denn von katholischen Theologen erwartet man sich heute, dass sie auskunftsfähig und gesprächsfähig sind und das bedeutet, dass sie sich in ihrem Fach gut auskennen! Wir wünsche sowohl den Studenten, als auch den Professoren der Hochschule Heiligenkreuz eine erfolgreiche und gesegnete Prüfungszeit und danach erholsame und schöne Semesterferien.
Foto: schriftliche Prüfung um Fach ‚Neues Testament‘.

Eiskalte Tage bringen Brunnen zum Einfrieren (24.01.2019)

Eiskalt sind die Tage bei uns zur Zeit. Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt führten dazu, dass der schöne Brunnen in unserem Priorenhof zum Teil eingefroren ist. Den Goldfischen im Brunnen geht es aber ganz gut … davon haben sich Frater Sebaldus und Frater Istvan heute überzeugt. Da die kalten Temperaturen für viele Menschen aber auch sehr beeinträchtigend, ja sogar lebensgefährlich sein können wollen wir hier gerne auf den Spendenaufruf Winternothilfe der Caritas hinweisen – auch Sachspenden wie Decken, Jacken, Schals, Hauben und Handschuhe können abgegeben werden. Informationen dazu hier.
Foto: interessante Eisformen am Brunnen im Priorenhof.

Erlebe Stift Heiligenkreuz! (22.01.2018)

Das Heiligenkreuzer Studio 1133 hat schon viele tolle Videos gemacht, die weithin Beachtung gefunden haben. Eines der jüngsten Projekte war ein Video, dass das Stift Heiligenkreuz in seiner Vielfältigkeit zeigen sollte. Heiligenkreuz ist Ort für den Tourismus und ein geistliches Zentrum, hier kann man sich erholen und Kraft tanken, hier kann man Kultur erleben und gut essen, hier kann man tollen Menschen begegnen und neu zu Gott finden. Heiligenkreuz ist ein Ort für junge und für alte Menschen, für Familien und für einzelne. All das zeigt das Video ‚Erlebe Stift Heiligenkreuz‘, das jetzt veröffentlicht worden ist – unbedingt anschauen!
Foto: schöne Aufnahmen im aktuellen Video über Heiligenkreuz.

Alles Gute zum Namenstag, lieber Pater Meinrad! (22.01.2019)

Im Kloster wird eher der Namenstag als der Geburtstag gefeiert. Gestern hat unser Prior Pater Meinrad seinen Namenstag gehabt. Da Abt Maximilian mit Pater Wolfgang ja gerade in Sri Lanka ist, hat Pater Subprior Bernhard die festliche Ansprache gehalten und in unser aller Namen Gottes Segen und alles Gute gewünscht. Pater Meinrad ist Prior und leitet auch die Ausbildung der Novizen. Außerdem ist er ein ausgewiesener Kenner der Regel des heiligen Benedikt, die dem Prior ein ganzes Kapitel widmet. Immer wieder legt uns Pater Meinrad die Regel aus und lehrt uns sie besser zu verstehen. Wir sind Pater Meinrad dankbar für seinen Dienst und sein Lebensbeispiel. Gottes Segen zum Namenstag!
Foto: Namenstagsgratulation vor dem Mittagessen.

Lernen, wie man die Heilige Messe feiert (20.01.2019)

Die Priesterweihe von Pater Aelred, Pater Georg und Pater Isaak ist für den 27. April geplant. Die drei Diakone bereiten sich schon gut auf diesen entscheidenden und wichtigen Tag für ihr Leben vor. Ein Priester zu sein, bedeutet von Jesus Christus in Dienst genommen zu werden für die Kirche, für die Menschen und für den Aufbau des Reiches Gottes. Die vornehmste Aufgabe des Priester ist es die Heilige Messe zu feiern. Pater Aelred und Pater Georg haben unter Anleitung von schon erfahrenen Priestern Übungsstunden. Pater Isaak lernt in Neuzelle die „ars celebrandi“. Das ist wichtig, denn die Feier der Heiligen Messe ist die Gegenwart des gekreuzigten und auferstandenen Herrn und  soll nicht nur den Priester, sondern auch die Gläubigen innerlich stärken und aufbauen.
Foto: Pater Aelred und Pater Georg lernen praktisch, wie man die Messe feiert.

Das war 2018 - unser Jahresrückblick (18.01.2019)

Das neue Jahr 2019 ist schon – oder erst? – 18 Tage alt. Am Ende von einem Kalenderjahr gibt es oft Jahresrückblicke. Bei uns gibt es auf der Homepage auch wertvolle Jahreschroniken. Wenn man unsere Jahreschronik 2018 durchschaut, merkt man erst wie voll und intensiv bei uns ein Jahr ist. Veranstaltungen, Vorträge, Besuche und Gäste aller Art, die Gründung des Priorates Neuzelle, Jubiläen, Tätigkeit in der Seelsorge, Wirken in den Pfarren, die Feste des Kirchenjahres, Konzerte und Kulturelles, auch traurige Ereignisse wie Todesfälle, … all das und vieles mehr prägten das vergangenen Jahr, das wir dankbar Gottes Barmherzigkeit anempfehlen. Beten wir, dass das neue Jahr 2019 auch Segen und Freude bringen möge!
Foto: Screenshot der Jahreschronik 2018.

Ein Zisterzienserkloster in Sri Lanka (18.01.2019)

Abt Maximilian und Pater Wolfgang sind gerade in Sri Lanka und schicken allen Daheimgebliebenen liebe Grüße. Grund für die Asienreise ist die Gründung eines Zisterzienserklosters auf der Insel im Indischen Ozean. Einige der Mönche der Gemeinschaft haben bei uns in Heiligenkreuz ihre Formation erhalten und hier studiert. Das Klostergebäude ist mit Hilfe von uns und von Spendern errichtet worden und wird in der kommenden Woche feierlich eingeweiht. Am Gedenktag des seligen Joseph Vaz, des Patrons von Sri Lanka, konnte Abt Maximilian zwei Novizen für die zisterziensische Gemeinschaft in der Erzdiözese Colombo einkleiden: Brother Augustin und Brother Francis. Außerdem gibt eine Reihe von Klosterinteressenten, von denen zwei schon Kandidaten sind. Gott segne die neue zisterziensische Gemeinschaft von Sri Lanka und schenke ihr Wachstum an Gnade und Zahl!
Foto: nach der Einkleidung von zwei Novizen: Freude bei Abt Maximilian, Pater Wolfgang, Pater Superior Silvester und den Zisterziensern in Sri Lanka.

Gute Bücher sind Lebensbegleiter (16.01.2019)

Gute Bücher öffnen den Horizont, begleiten durchs Leben und erweitern das Wissen. Vor allem die Studenten der Hochschule Heiligenkreuz müssen viel theologische Literatur lesen. Für schlechte Bücher ist die Zeit zu schade, deshalb ist eine gute Auswahl wichtig. Gestern fand an der Bibliothek der Hochschule ein Bücherflohmarkt vor allem für Studenten statt. Bibliothekar Pater Florian und sein Team haben das organisiert. Immer wieder gibt es Dubletten oder Bücher, die ausgeschieden werden müssen, die werden dann zu günstigen Preisen bei dem Flohmarkt angeboten. Wertvollen Lesestoff aus Heiligenkreuz gibt es im Übrigen hier.
Foto: Durchstöbern durch die angebotenen Bücher …

Weiterhin tief winterliches Schneewetter (15.01.2019)

Eis, Winter und Schnee haben weite Teile Österreichs weiterhin fest im Griff. In manchen Regionen nimmt es gefährliche Ausmaße an, etwa, wenn Lawinengefahr droht oder Dörfer vom Schnee eingeschlossen und von der Außenwelt abgeschnitten sind, sodass sie nur mit Hubschraubern erreicht werden können. Für alle, die betroffen sind, beten wir zu Gott um Schutz. Bei uns im Wienerwald ist es auch nach wie vor tief winterlich. Dieses Foto von unserem Stiftsinnenhof zeigt den Winter aber von seiner schönen Seite.
Foto: „Preist den Herrn, Frost und Hitze; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den Herrn, Tau und Schnee; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den Herrn, Eis und Kälte; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Preist den Herrn, Raureif und Schnee; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!“ (Dan 3, 67-70)

Die Chancen des Internets nutzen (14.01.2019)

Unser Altabt Gerhard ist 90 Jahre alt. Uns jüngeren ist er in vielem ein Vorbild an Treue, Beständigkeit und Liebenswürdigkeit. Aber auch in seiner Offenheit für Neues ist er manch anderen voraus. So ist der Umgang mit dem Internet für ihn ein spannendes Feld. Wie viele andere sieht er sich zum Beispiel gerne Videos von unserem Stift Heiligenkreuz YouTube Kanal an. Dort gibt es Berichte über Veranstaltungen, Predigten, geistliche Vorträge, Unterhaltsames und Glaubenszeugnisse.
Foto: Altabt Gerhard, 90 Jahre alt, freut sich – wie viele andere – an guten und interessanten Inhalten im Internet.

Jugendvigil im Jänner - weihnachtlich und tief winterlich! (12.01.2019)

Gestern war die erste Jugendvigil im neuen Jahr 2019. Trotz tief winterlichem Wetter in vielen Teilen Österreichs sind viele gekommen. Die Jugendvigil im Jänner ist immer etwas besonderes, weil sie noch in der Weihnachtszeit ist und weil wir noch einmal „Ihr Kinderlein kommet …“ und „Stille Nacht“ singen, während wir um die Krippe mit dem Jesuskind versammelt sind. Jesus ist zur Welt gekommen um uns Menschen nahe zu sein! Wie die heiligen drei Könige haben wir das Gold unserer Zeit, den Weihrauch unserer Anbetung und die Myrrhe unserer Opfer Jesus geschenkt! Die nächste Jugendvigil ist am 01. Februar – es ist immer etwas ganz Besonderes!
Foto: die junge Kirche mit brennenden Kerzen und brennenden Herzen um die Krippe des Herrn versammelt.

Schnee, Schnee, Schnee, ... (10.01.2019)

Ganz Österreich versinkt derzeit unter einer dicken Schneedecke. Die stärksten Schneefälle seit Jahrzehnten machen vielen schon zu schaffen. Der Westen Österreichs ist stärker betroffen, aber auch bei uns im Wienerwald schneit es seit Tagen ergiebig. Vor allem für unsere Patenstudenten aus Vietnam ist das etwas Außergewöhnliches und Besonderes, denn aus ihrer Heimat kennen sie keinen Schnee. In ihrem Heimatland Vietnam hat dieser Tage bis zu 25°C.
Foto: Pater Guerricus, Pater Eugenius, Pater Michael und Pater Ignatio bestaunen den weißen Schnee.

Die Tower Bridge aus Tausenden kleinen Bausteinen (09.01.2019)

Ein guter Freund von uns, der vor Weihnachten zur Besinnung ein paar Tage bei uns war, hat uns ein besonderes Weihnachtsgeschenk gemacht. Ein Legospiel aus Tausenden kleinen Teilen, das zusammengebaut die Londoner Tower Bridge ergibt. Sein Gedanke dazu: „Ihr Mönche baut auch Brücken von Gott zu den Menschen.“ In den Tagen nach Weihnachten haben einige Mönche tatsächlich in geduldiger Arbeit die Legobrücke zusammengebaut – das Ergebnis ist beeindruckend.
Foto: Pater Ferdinand und Pater Alberich bestaunen die Londoner Lego-Tower-Bridge.

11. Jänner: Erste Jugendvigil im Jahr 2019 (09.01.2019)

Die Jugendvigil geht ins neue Jahr! Am 11. Jänner 2019 sind ab 20.15 Uhr wieder alle Jugendlichen herzlich eingeladen um mit uns in der Kreuzkirche gemeinsam zu singen, zu beten, zu lobpreisen, zu bitten, zu danken, auf Gott zu hören und anzubeten! Wir werden noch einmal Weihnachten gemeinsam nachfeiern und vor allem um Gnade, Kraft und Segen für das neue Jahr beten. Wir wissen nicht, was das neue Jahr bringen wird, aber wir wissen, dass wir Gottes Hilfe dringend brauchen!
Foto: alle freuen sich schon auf die erste Jugendvigil im neuen Jahr!

Auch uns haben die Sternsinger besucht (07.01.2019)

In den vergangenen Tagen waren wieder Tausende Kinder mit ihren Begleitern als Sternsinger unterwegs. Verkleidet als die Weisen aus dem Morgenland haben sie bei Kälte, Eis und Schnee für Menschen in Not gesammelt, die Geburt Jesu in Bethlehem verkündet und allen Gottes Segen gewünscht. Hoffentlich haben sie überall offene Türen und offene Herzen gefunden! Auch bei uns im Kloster waren gestern Mittag die Sternsinger zu Besuch. Danke und Vergelt’s Gott an alle Kinder und Begleiter, die sich einbringen und unsere christlichen Traditionen pflegen.
Foto: Freude auch bei uns über den Besuch der Sternsingerkinder aus der Pfarre Heiligenkreuz.

Warum bekommt man im Kloster einen neuen Namen? (06.01.2019)

Unser Frater Tarcisius Sztubitz macht derzeit gerade ein Dissertationsstudium im Fach Dogmatik an der Universität Wien. Seine Diplomarbeit hat er zu einem kirchenhistorischen Thema geschrieben und zwar über die Geschichte, Praxis und geistliche Bedeutung der Ordensnamen. Seit wann bekommt man im Orden einen eigenen Namen? Ist das in allen Orden so? Was ist der geistliche Sinn dieser Tradition? Was sind die ausgefallensten Namen? Seine Arbeit stößt auf sehr großes Interesse, sogar die KathPress berichtet jetzt darüber. Noch in diesem Jahr sollen die Ergebnisse der Forschungen von Frater Tarcisius als Buch erscheinen – man darf gespannt sein.
Foto: Frater Tarcisius, der eigentlich Georg hieß, ist nicht nur Organist, er ist auch wissenschaftlich begabt.

Spielt Gott nur eine Rolle im Leben oder ist Er der Regisseur? (05.01.2019)

Regelmäßig veröffentlicht Abt Maximilian in den Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN) eine Kolumne in der Reihe ‚Glauben & Leben‘. Diesmal geht der von folgender Begebenheit aus: Jemand fragte jemanden anderen: „Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?“ Die Antwort des Gefragten: „Gott spielt in meinem Leben keine Rolle, sondern er führt die Regie.“ Wie kann von diesem kleinen Dialog her das Mysterium von Weihnachten gedeutet und erschlossen werden? Lesen Sie selbst!
Foto: Abt Maximilian schreibt regemlmäßig für die NÖN.

Die Sternsinger sind unterwegs (04.01.2019)

Die Sternsinger sind unterwegs. Der Brauch geht auf die Weisen aus dem Orient zurück, die von einem Stern geleitet zur Krippe nach Bethlehem geführt wurden um dort das Jesuskind in der Krippe anzubeten und ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe dazurbringen. Kinder gehen als die „heiligen drei Könige“ verkleidet von Haus zu Haus, sammeln Spenden für Bedürftige ein, bekommen auch Süßigkeiten und erbitten Gottes Segen für die Häuser. Der Segensspruch „20 – C+M+B – 19“ steht für Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus. Die Geschenke kann man so deuten: das Gold steht für das Königtum Christi, der Weihrauch ist Zeichen für seine Gottheit und die Myrrhe deutet sein bitteres Leiden an.
Foto: dieses Foto hat uns Pater Charbel, Pfarrer in Maria Kirchbüchl geschickt. Er hat heute die Sternsinger der Pfarre gesegnet und ausgesandt – mögen sie Gottes Segen überall hin bringen!

Gottes Segen Abt Vinzenz Wohlwend von Wettingen-Mehrerau (03.01.2019)

Gestern, am 02. Jänner ist in der Mehrerau in Vorarlberg Abt Vinzenz Wohlwend vom Generalabt des Zisterzienserordens Mauro-Giuseppe Lepori zum Abt geweiht worden. Er ist nun der 54. Abt der Abtei Wettingen und der 11. Prior von Mehrerau und ist als Abt einer Territorialabtei  auch Mitglied der österreichischen Bischofskonferenz. Die Predigt hielt der Vorarlberger Diözesanbischof Benno Elbs. Unser Abt Maximilian Heim nahm als Abtpräses der österreichischen Zisterzienserkongregation an der großen Feier teil und überbrachte die Segenswünsche der österreichischen Kongregation und auch von Stift Heiligenkreuz. Hier gibt es ein Video.
Foto: Abt Maximilian und Abt Vinzenz Wohlwend – Gott segne alle Zisterzienser in der Mehrerau und in der Mehrerauer Kongregation.

Noch ein paar ruhige Tage nach den Feiertagen (03.01.2019)

Weihnachten ist vorbei und wir sind gut im neuen Jahr 2019 angekommen. Die vergangen Tage waren reich gesegnet, aber auch intensiv und anstrengend. Jetzt gehen wir auf Epiphanie am 6. Jänner zu. Die Tage bis dahin verbringen wir aber eher ruhig und besinnlich. Einige Mönche sind jetzt noch für ein paar Tage zu Hause um Ferien bei ihren Familien zu machen. Stille und Erholung sind wichtig. In der kommenden Woche beginnt dann wieder für die Studenten die Hochschule und das normale Arbeitsleben.
Foto: Freude über ein paar ruhige Tage nach den gesegneten Feiertagen.

Frohe Jugendtage gehen zu Ende (02.01.2019)

Die vergangen Tage waren die ‚Silvester Jugendtage‘ – das Kloster war voll mit jungen Leuten, die sich gemeinsam mit uns auf den Jahreswechsel vorbereitet haben und dann mit uns Silvester gefeiert haben – mit Gott in das neue Jahr – eine Freude! Nach dem feierlichen Konventamt mit Abt em. Gregor hat dieser die von den jungen Leuten selbst geknüpften Rosenkränze gesegnet und sie ermutig: „Ihr seid ausgesandt! Seid Zeugen für Jesus Christus!“ Die jungen Leute gehen nicht nur im Glauben gestärkt von uns, sie stärken auch uns in unserem Glauben!
Foto: mit Abt em. Gregor und Pater Prior Meinrad am Neujahstag.

Neujahrsgrüße aus dem neuen Kloster in Neuzelle (02.01.2019)

Neues Jahr im neuen Kloster in Neuzelle in Brandenburg – unser Abt Maximilian hat den Jahreswechsel diesmal gemeinsam mit den Mitbrüdern in unserem jüngsten Priorat in Neuzelle verbracht. Eine Klostergründung ist immer ein Wagnis im Vertrauen auf Gott … eine junge Pflanze braucht Sorge, Pflege und Geduld, damit sie sich gut entwickeln und gut wachsen kann. Möge das Jahr 2019 zu einem Gnadenjahr für uns alle werden – auch für das Priorat Neuzelle. Hier ein guter Artikel über Neuzelle.
Foto: diese Foto haben uns die Mitbrüder aus Neuzelle geschickt – Vergelt’s Gott!

Tolles Neujahrskonzert der Musikkapelle Heiligenkreuz (02.01.2019)

Das Neujahrskonzert der Musikkapelle Heiligenkreuz bei uns im Kaisersaal hat schon Tradition. Diesmal waren die Karten schon Wochen vor dem 01. Jänner völlig ausverkauft. Unter der Leitung von Kapellmeisterin Katharina Rankl und Obfrau Ute Reumüller wurde ein schwungvolles und abwechslungsreiches musikalisches Programm geboten, das das Publikum begeisterte. Informationen zu weiteren Termine gibt es hier. Der Musikverein Heiligenkreuz entwickelt sich gut – nicht zuletzt durch das neue Musikheim, das gebaut wurde und gute Bedingungen für das Proben bietet.
Foto: auch viele von uns Mönchen freuten sich über die musikalische Einstimmung in das neue Jahr.

Gott segne das neue Jahr 2019 (01.01.2019)

Silvester haben wir ‚alternativ‘ gefeiert. Gemeinsam mit vielen Menschen haben wir uns aus dem alten Jahr heraus- und in das neue Jahr hinein-gebetet. 2018 mit allen, was es gebracht hat, haben wir Gottes unendlicher Barmherzigkeit anvertraut. Für 2019 haben wir um Segen, Gnade und geistlichen Aufbruch gebetet. Um Punkt 0.00 Uhr haben wir den eucharistischen Neujahrssegen empfangen, danach gab es ein kleines Feuerwerk, Donauwalzer, Glocken und fröhliche Party im Kellerstüberl. Gott segne 2019! Hier gibt es Fotos von der Heiligenkreuzer Silvesternacht und hier die Silvesterpredigt.
Foto: Möge die Gnade Gottes über uns und mit uns sein!

Brauchtum und Traditionen rund um Weihnachten (27.12.2018)

Kaum ein Fest im Kirchenjahr ist so von verschiedenen Bräuchen und Traditionen umgeben wie Weihnachten. In den schönen Bräuchen bringt sich der Glaube der Menschen zum Ausdruck. In der von Pater Ägidius Metzeler betreuten Pfarre Maria Raisenmarkt gab es zum Beispiel auch in diesem Jahr wieder den traditionellen ‚Stephani-Ritt‘ am 26. Dezember, dem Fest des heiligen Stephanus. Sehr viele Pferde und auch Esel kamen mit ihren Reitern zu Wallfahrt und Andacht zur Filialkirche in Schwarzensee. Vor dem alten Stephanusbild wurde gebetet und eine Kerze entzündet, Menschen und Tiere erhielten den Segen und alle – auch die Tiere – konnten sich stärken. Schön, wenn solche Traditionen gepflegt werden.
Foto: Pfarrer Pater Ägidius beim Segnen während des traditionellen Stephaniritts.