Grüße von Papst emeritus Benedikt XVI. (10.04.2018)

Abt Maximilian, Pater Wolfgang, Pater Kosmas und Pater Martin waren in Rom. Hauptzweck der Reise war ein Termin an der päpstlichen Bildungskongregation mit Giuseppe Kardinal Versaldi, Erzbischof Angelo Zani und Dr. Matthias Ambros, wo es vor allem um die Bestellung eines neuen Rektors für die Hochschule Heiligenkreuz ging. Wir gehen voll Zuversicht in die Zukunft! Am Abend wurden unsere vier Mitbrüder auch vom emeritierten Papst Benedikt XVI. empfangen – eine große Freude! Der emeritierte Papst freute sich Gutes von unserem Stift, der Hochschule und unseren Aufgaben zu hören, gab seinen Segen und ließ uns alle lieb grüßen. Danke!
Foto: zu Besuch beim emeritierten Papst Benedikt XVI.

Bona culina - bona disciplina (09.04.2018)

Pater Severin ist nicht nur Stiftspfarrer, er ist auch unser ‚magister culinae‘, unser Küchenmeister. Damit ist er gemeinsam mit dem Küchenteam für die Auswahl und den Einkauf von Nahrungsmitteln, die Menüzusammenstellung und das Kochen von bis zu 200 Gerichten pro Mahlzeit – außer für die Mönche, wird auch für das Priesterseminar, die Klostergäste, für ‚Essen auf Rädern‘ und einige Mitarbeiter gekocht – zuständig. Ein nicht immer leichter Spagat zwischen Fast- und Festtagen, gesundheitsbedingten Sonderdiäten und unterschiedlichen Geschmäckern. Einer seiner Leitsätze lautet: „Bona culina, bona disciplina“ – gute Küche, gute klösterliche Disziplin.
Foto: Pater Severin beim Servieren der Suppe.

Heiligenkreuz ist schon seit 3000 Jahren Siedlungsgebiet (07.04.2018)

Prof. Werner Richter, der Autor der ‚Historiae Sanctae Crucis‘, ist vermutlich der beste Kenner der Geschichte unseres Klosters, der Gemeinde und der näheren Umgebung. Schon vor einiger Zeit entdeckte er in Heiligenkreuz Urnengräber aus der späten Bronzezeit – also von ca. 1000 vor Christus. Einige Fundstücke – ein Henkelbecher, ein Kalottenkästchen und ein Knickwandschälchen – konnten gänzlich zusammengesetzt werden. Man kann mit Sicherheit sagen, dass es bereits zu dieser Zeit im Ortsgebiet von Heiligenkreuz eine Siedlung gab … noch lange bevor die Mönche kamen und die heutige Ortschaft Heiligenkreuz entstand.
Foto: Lokalhistoriker Werner Richter mit einigen der von ihm endeckten urgeschichtlichen Fundstücke.

Jugendvigil in österlicher Freude (07.04.2018)

Jeden ersten Freitag im Monat ist bei uns die Jugendvigil. Gestern war es wieder so weit. Es waren wieder sehr, sehr viele Jugendliche da, sodass ein Teil am Boden sitzen musste – das tat der Osterfreude aber keinen Abbruch! Bundesjugendseelsorger Pater Darius Lebok hielt uns die Predigt und ermutigte uns mit Jesus in eine tiefere Beziehung zu treten. Pater Isaaks Geschichte hatte die „wahre Liebe“ zum Thema. Besondere Freude: Pater Kilian war mit Jugendlichen aus Neuzelle da … vielleicht gibt es dort auch bald eine Jugendvigil! Wir beten darum!
Foto: abendliche Lichterprozession über den Stiftshof in die Kreuzkirche.

Auf der Walz ... (06.04.2018)

Julian Heidemann ist Maurergeselle aus Bayern und derzeit auf der Walz. Dabei begibt sich ein gelernter Handwerker für mehrere Jahre auf Wanderschaft um in verschiedenen Betrieben seines Fachs zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln. Julian war schon in Afrika, im Kaukasus, in Ungarn, Tschechien, Kroatien und Italien. Jetzt sucht er einen Meisterbetrieb in Österreich und macht gerade bei uns Station. Er trägt auf seiner weiten Reise die „Kluft“, die traditionelle Kleidung der reisenden Handwerker.
Foto: Maurergeselle Julian Heidemann und Pater Matthias, der gelernter Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und Buchbinder ist, vor mittelalterlichem Mauerwerk in Heiligenkreuz.

Neue Bezirkshauptfrau für Baden (05.04.2018)

Unser Heimatbezirk Baden hat eine neue Bezirkshauptfrau. Gestern wurde Verena Sonnleitner in ihr neues Amt eingeführt. Einige von uns waren bei dem Festakt dabei und haben sie gleich zu einem Besuch zu uns in das Stift Heiligenkreuz eingeladen. Liebe Frau Bezirkshauptfrau, wir wünschen Ihnen für Ihr neues verantwortungsvolles Amt alles Gute und Gottes Segen! Wenn Sie einmal Zeit zum Kraft tanken und Luft holen brauchen, fühlen Sie sich bei uns immer willkommen!
Foto: Josef Glanz, Abt Maximilian, Bezirkshauptfrau Verena Sonnleitner, Pater Amadeus und der Heiligenkreuzer Bürgermeister Franz Winter.

Jugendvigil in der Osteroktav (04.04.2018)

Die nächste Jugendvigil am Freitag, 06. April wird ganz in österlicher Freude über die Auferstehung Jesu sein! Alle Jugendlichen ab der Firmung sind herzlich eingeladen zu kommen, mit zu beten, mit zu singen, mit zu feiern und sich mit zu freuen. Um 20.15 Uhr beginnen wir in der Kreuzkirche mit dem Einsingen. Die Predigt wird diesmal der österreichische Bundesjugendseelsorger Pater Darius Lebok halten. Wir freuen uns schon auf eine österlich-frohe Jugendvigil im April!
Foto: herzlich willkommen zur Jugendvigil!

Österliche Freude im Kloster (02.04.2018)

Die vergangene Tage waren für alle von uns nicht nur besonders schön und gesegnet, sondern auch anstrengend. Die Kar- und Ostertage fordern von allen viel Zeit und Kraft: für die Priester in der Pfarrseelsorge, für die Mitbrüder hier im Kloster in der Sakristei, in der Schola, in der Liturgie, in der Gästebetreuung, … es sind eben die höchsten Festtage des Jahres! Im Kloster hatten wir wieder an die 20 junge Männer als (Kl)Ostergäste, die die Woche über mit uns verbracht und in den feierlichen Liturgien und bei anderen Arbeiten mitgeholfen haben. Danke und Vergelt’s Gott! Jetzt sind wir in der Osteroktav, in der es etwas ruhiger ist und wir das hohe Fest nachklingen lassen können. Ein Video von der Osternacht gibt es hier.
Gruppenfoto: nach dem Hochamt am Ostersonntag mit allen (Kl)Ostergästen und Mitbrüdern in österlicher Freude!

Reich gesegnete Osternacht (01.04.2018)

Die Osternacht ist das Fest aller Feste. Kein Gottesdienst im Kirchenjahr ist so feierlich und festlich. Der ganze Inhalt des Glaubenst ist wie in einem Lavakern zusammengefasst in dieser Heiligen Nacht. Eine besondere Freude ist es, dass bei uns sieben Erwachsene in dieser Nacht getauft wurden! Jesus lebt und wir mit ihm – Halleluja! Hier gibt es einige Fotos von der Osternacht zu sehen.
Foto: die feierliche Enthüllung unseres Auferstehungskreuzes unter Orgel- und Glockenklang ist jedes Jahr wie eine Begegnung mit dem auferstandenen Herrn!

Gesegnete Ostern! (01.04.2018)

„Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaft auferstanden! Halleluja!“ Mit diesem alten christlichen Ostergruß wünschen Abt Maximilian und die Mönche von Heiligenkreuz Ihnen allen und Ihren Lieben frohe und gnadenreiche Ostern. Der Glaube an die Auferstehung Jesu verändert alles, weil er uns Hoffnung gibt über alle Dunkelheiten und alles Scheitern hinweg. Jesus hat den Tod, die Sünde, die Finsternis und das Böse besiegt und das Leben neu geschaffen! An diesem Leben haben wir Anteil!
Foto: Frater Isaak, Frater Sebaldus und Frater Georg freuen sich nach der langen Fastenzeit schon auf ihre Osternester.

Bewegende Bilder von der Karfreitagsliturgie (31.03.2018)

Bilder sagen ja bekanntlich „mehr als 1000 Worte“. Gerade der Glaube, die Offenbarung und die Liturgie sind voller starker Bilder, die berühren und zu Herzen gehen. Für wunderschöne Fotos garantiert Frau Elisabeth Fürst. Hier sind die Fotos von der gestrigen Karfreitagsliturgie zu sehen. Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung. In Heiligenkreuz haben wir die Gnade eine Reliquie vom Kreuz Christi zu haben, diese haben wir und die vielen Gläubigen, die gekommen sind, gestern verehrt und dankbar und staunend die Liebe Jesu zu uns Menschen bedacht.
Foto: Prostratio vor dem Kreuz Jesu.

Karfreitag - Jesus stirbt am Kreuz (30.03.2018)

Der Karfreitag ist ein stiller und ernster Fasttag. Er steht ganz im Zeichen des Leidens und Sterbens Jesu, der gesagt hat: „Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mk 16,24) – „Das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft.“ (1Kor 1,18) „Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben!“ (2Tim 2,11) In der Kreuzkirche ist heute und morgen den ganzen Tag Beichtgelegenheit. Um 14.30 Uhr beten wir gemeinsam den Kreuzweg im Freien und um 17 Uhr feiern wir die Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu.
Foto: Im Kreuz ist Leben – im Kreuz ist Hoffnung.

Bewegende Liturgie in diesen Tagen (29.03.2018)

Die feierlichen Liturgien, die wir in diesen Kar- und Ostertagen feiern, gehören zum außergewöhnlichsten und schönsten, das es gibt. Heute am Gründonnerstag haben wir die ‚Messe vom Letzten Abendmahl‘ gefeiert und dabei an die Einsetzung des Sakramentes der Eucharistie und des Priestertums gedacht. Aber auch das angstvolle nächtliche Gebet Jesu im Garten Getsemani ist Thema an diesem Tag. Am Ende der feierlichen Messe werden die Altäre entblößt … alles ist kahl und leer – morgen feiern wir um 17 Uhr die Liturgie vom Leiden und Sterben unseres Herrn in der Abteikirche. Hier gibt es Fotos von heute und hier die Predigt von Abt Maximilian.
Foto: eines von vielen schönen Bildern von der heutigen Liturgie.

Beginn der 'Heiligen drei Tage' (29.03.2018)

Mit dem Gründonnerstag beginnt das ‚Triduum sacrum‘ – die ‚Heiligen drei Tage‘, die in der Osternachtsfeier ihren Höhepunkt haben. Heute haben wir mit der Fußwaschungsliturgie begonnen. Gemäß dem Wort Jesu „Wenn ich, der Herr und Meister, Euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch Ihr einander die Füße waschen. Ich habe Euch ein Beispiel gegeben, damit auch Ihr so handelt, wie ich an Euch gehandelt habe“ (Joh 13,14-15) wuschen wir Mönche einigen verdienten Persönlichkeiten der umliegenden von uns betreuten Pfarreien die Füße. Im Anschluss an die Liturgie wurden alle ‚Apostel‘ in unserem Speisesaal bewirtet.
Foto: ein starkes Zeichen – so wie Christus uns dient, so sollen auch wir Menschen einander dienen.

Besuch von Jugendlichen der philippinischen Gemeinde (29.03.2018)

Zur Einstimmung auf die kommenden ‚Heiligen Tage‘ kommen viele Menschen zu uns … heute war unter anderem eine große Jugendgruppe der philippinischen Gemeinde von Wien da. Abt Maximilian und Frater Franziskus nahmen sich der Jugendlichen an. Es gab eine Fürhung durch das Stift, einen Impuls über die Kar- und Ostertage, Begegnung mit den Mönchen, Gebet und einen gemeinsamen Kreuzweg. Schön und gesegnet – denn auch wir Mönche profitieren von der Glaubenskraft junger Menschen.
Foto: österreichische Jugendliche mit philippinischen Wurzeln bei uns zu Besuch.

Kloster voller Jugendlicher (28.03.2018)

Etwa 40 junge Leute sind dieser Tage bei uns um sich durch Gebet, Katechesen, Beichte und Betrachtung innerlich auf die Feier der Kar- und Ostertage vorzubereiten. Einige von ihnen bleiben bis Ostern bei uns und helfen beim Kirchenputz und dann bei den großen feierlichen Liturgien. Gestern haben wir eine Wanderung nach Grub gemacht, denn neben dem geistlichen Programm dürfen Gemeinschaft, Freude, Musik und Bewegung nicht fehlen!
Foto: fröhliche Stimmung und fröhliche Gesichter bei den Jugendtagen im Stift Heiligenkreuz.

Viel Gelegenheit zur Beichte vor Ostern (27.03.2018)

Wirklich Ostern feiern, kann man nur, wenn man das Geschenk der Vergebung und der Erlösung annimmt. Deshalb soll jeder Katholik vor Ostern zur Heiligen Beichte gehen. Eine gute Beichte ist befreiend und entlastend! Bei uns gibt es in den kommenden Tagen sehr viel Gelegenheit dazu: am Gründonnerstag ab 19.45 Uhr und am Karfreitag und am Karsamstag jeweils von 8-12 Uhr und von 14-18 Uhr stehen Priester in der Kreuzkirche für die Beichte zur Verfügung. Ob Sie schon lange nicht mehr bei der Beichte waren, oder regelmäßig kommen: beichten ist einfach, tut gut, befreit und schenkt Freude und Friede!
Foto: die Beichte ist Erfahrung von Gottes Barmherzigkeit und Liebe.

Kontakt zur Pallottiner Hochschule Vallendar (26.03.2018)

Ein guter Austausch hat sich in der vergangenen Woche zur Pallottiner Hochschule in Vallendar ergeben. Unser Abt Maximilian war eingeladen am 12. Symposium des dort ansässigen ‚Kardinal Walter Kapser Institutes‘ zum Thema ‚Priester sein heute. Leben – Sendung – Berufung‚ teilzunehmen und einen Vortrag unter dem Titel ‚Zugänge zu Priesterberufungen am Beispiel der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz‘ zu halten. Anlass war der 85ste Geburtstag von Walter Kardinal Kasper, der auch an der Tagung teilnahm. Frater Franziskus, der vor seinem Eintritt bei uns in Vallendar studiert hat, hat Abt Maximilian begleitet. Beide berichten von vielen schönen und guten Begegnungen und einem sehr bereichernden Symposium.
Foto: Walter Kardinal Kasper, Kurt Kardinal Koch, Erzbischof Jorge Carlos Patrón Wong, Weihbischof Rainer Klug, Prof. Dr. George Augustin und Abt Maximilian in Vallendar.

Feiern Mönche ihren Geburtstag? (26.03.2018)

Bei uns im Kloster wird eher der Namenstag als der Geburtstag gefeiert. Der Namenspatron ist für uns Fürsprecher, Vorbild und geistlicher Wegbegleiter im christlichen Leben. Er sollte viel mehr auch von allen Christen gefeiert werden! Runde Geburtstage feiern wir aber klosterintern auch! Kürzlich hat unser Pater Charbel seinen 50sten Geburtstag gehabt und hat ihn gemeinsam mit vielen Menschen in der von ihm betreuten Pfarre Maria Kirchbüchl gefeiert. Auch unser Abt Maximilian war unter den vielen Gratulanten!
Foto: alles Gute und Gottes Segen zum Geburtstag!

Palmsonntag - Beginn der 'Heiligen Woche' (25.03.2018)

Am Palmsonntag bedenken und feiern wir in der Liturgie den Einzug Jesu nach Jerusalem. Mit gesegneten Palmzweigen in den Händen rufen wir, während wir in Prozession zur Kirche gehen, Jesus zu: „Hosanna dem Sohne Davids! Gesegnet sei der, der kommt im Namen des Herrn!“ Wir treten ein in die ‚Heilige Woche‘ in der wir Leiden, Tod und Auferstehung Jesu – die Mysterien unserer Erlösung feiern. Wir wünschen allen, die mit uns verbunden sind eine gnadenreiche und gute Zeit!
Foto: mit dem Palmsonntag beginnt die ‚Heilige Woche‘.

Barrierefreier Kreuzweg 'Simon von Cyrene' (24.03.2018)

Die Kreuzwege auf unserer barocken Kreuzweganlage im Freien sind sehr beliebt. Für ältere Menschen, Menschen mit Gehschwierigkeiten, im Rollstuhl oder mit anderen Beeinträchtigungen aber kaum zu machen. Deshalb organisiert die Katholische Männerbewegung Heiligenkreuz alljährlich einen „Barrierefreien Kreuzweg ‚Simon von Cyrene’“. Die Kreuzwegstationen werden dafür im inneren Stiftshof angebracht und dort wird dann der Kreuzweg gebetet – inklusiver Übersetzung in Gebärdensprache! Gestern kamen – trotz trübem Wetter – etwa 100 Menschen um den Leidensweg Jesu in der Fastenzeit betend und betrachtend mitzugehehn.
Foto: der barrierefreie Kreuzweg ist auch für Rollstuhlfahrer gut geeignet.

Passionskonzert in der Karwoche (22.03.2018)

Es ist schon eine schöne Tradition: am Mittwoch der Karwoche spielt das Razumovsky Quartett in unserer Abteikirche ein Passionskonzert: Joseph Haydns „Die sieben letzen Worte des Erlösers am Kreuz“. Die entsprechenden biblischen Texte werden dazu von Christian Reiner gelesen. Das Ganze wird so zu einer musikalischen Betrachtung des erlösenden Leidens Jesu. Wir laden sehr herzlich dazu ein. Mittwoch, 28. März 2018, 19:30 Uhr (Einlass ist ab 19 Uhr!) Eintritt ist eine freie Spende. Da die Abteikirche noch kalt ist, ziehen Sie sich bitte warm an.
Plakat: Einladung zu Passionskonzert in der Karwoche im Stift Heiligenkreuz

Reise zur Seligsprechung von Janos Brenner am 01. Mai (22.03.2018)

Wir laden herzlich ein, mit Abt Maximilian und anderen Heiligenkreuzer Mönchen zur Seligsprechung des ‚geheimen Zisterziensers‘ Frater Anastasius Janos Brenner am 1. Mai mitzukommen. Das Programm: 6.30 Uhr Abfahrt von Heiligenkreuz nach Szombathely / Ungarn
ab 9 Uhr wird auf dem Domplatz von Szombathely ein Vorprogramm gestaltet mit Rosenkranz, Musik und Zeugnissen
11 Uhr Festgottesdienst mit Seligsprechung von János Brenner. Hauptzelebrant: Kardinal Angelo Amato, der Präfekt der Kongregation für die Selig-  und Heiligsprechungen. Predigt: Primas Kardinal Peter Erdö.
Anschließend Möglichkeit der Teilnahme am Festprogramm und Zeit zur freien Verfügung.
14 Uhr Weiterfahrt nach St. Gotthard. Besuch von Zsida, dem Ort des Martyriums. Andacht.
Anschließend Rückreise (Rückkehr gegen 20.30 Uhr)
Kosten für den Bus: 25 €
Anmeldung: bis 02. April 2018 unter abteisekretariat@stift-heiligenkreuz.at

Besinnlicher Nachmittag am Palmsonntag (21.03.2018)

Wie jedes Jahr gibt es auch in heuer wieder am Palmsonntag, 25. März ab 14 Uhr einen ‚Besinnlichen Nachmittag‘ bei uns im Kaisersaal. Eine gute geistliche Einstimmung in die ‚Heilige Woche‘, die vor uns liegt. Alle sind herzlich willkommen! Die Vorträge werden Pater Bernhard und Pater Karl halten. Thema: “ Im Kreuz ist Heil – Christus gestern und heute!“ Den ganzen Nachmittag über gibt es die Möglichkeit zur Heiligen Beichte und um 16 Uhr beten wir gemeinsam den Kreuzweg im Freien auf unserer barocken Kreuzweganlage.
Foto: auch heuer gibt es wieder einen ‚Besinnlichen Nachmittag‘!

Ostern im Stift Heiligenkreuz feiern (21.03.2018)

Wir stehen vor dem Höhepunkt des ganzen Jahres: die Feiern von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi in den Kar- und Ostertagen. Bei aller Freude an schönen Bräuchen sollen wir uns bewusst machen, worum es inhaltlich geht: um die Feier der Erlösung der Menschen. Für uns Mönche sind diese Tage immer sehr anstrengend, aber auch sehr schön, gesegnet und gnadenreich. Herzlich laden wir zur Mitfeier der großen Liturgien ab dem Palmsonntag ein. Hier finden Sie das gesamte Programm der kommenden Tage. Pater Dominicus wird vor den großen Liturgien auch wieder mystagogische Katechesen im Kaisersaal halten. Herzliche Einladung!
Foto: wir gehen auf das Hochfest der Auferstehung Jesu, auf Ostern zu!

Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus ... (20.03.2018)

Gerade in der Fastenzeit bedenken wir das Leiden Jesu  immer wieder. Die Kreuzwegandacht ist dabei eine besondere Gelegenheit. Man geht betend und betrachtend den Leidensweg Jesu nach und verbindet sein eigenes Leben mit dem Kreuzweg Jesu. Unsere barocke Kreuzweganlage ist ein Segen, weil so viele hier schon den Kreuzweg gebetet haben. Besonders stimmungsvoll, war der nächtliche Kreuzweg während der „Esoterik-Tagung“. Am Palmsonntag beten wir auf der Kreuzweganlage den Kreuzweg um 16 Uhr, am Karfreitag um 14:30 Uhr – am kommenden Freitag, 23. März gibt es um 15 Uhr einen ‚Barierrefreien Kreuzweg‘ im inneren Stiftshof! Herzliche Einladung.
Foto: besonders stimmungsvoller Kreuzweg in der Nacht.

Priesterlicher Beistand bei den Paralympics (17.03.2018)

Zur Zeit finden im südkoreanischen PyeongChang die paralympischen Spiele statt. Diese Wettkämpfe für Menschen mit körperlicher Behinderung sind immer einige Wochen nach den olympischen Spielen und finden Gott sei Dank auch immer mehr Beachtung in den Medien. Die erbrachten sportlichen Leistungen sind beeindruckend! Österreich hat auch schon einige Medaillen. Unser Pater Johannes Paul ist nach den olympischen Spielen auch bei den Paralympics als Seelsorger vor Ort und berichtet uns von gemeinsamen Heiligen Messen, viel Interesse am Glauben, guten Gesprächen und nicht zuletzt von spannenden Wettkämpfen.
Foto: Pater Johannes Paul mit Athleten und Betreuern der österreichischen paralympischen Delegation.

Großes Interesse an 'Esoterik-Tagung' (17.03.2018)

Dieser Tage findet bei uns eine hochkarätige wissenschaftliche Fachtagung unter dem Titel ‚Erlösung oder Selbsterlösung. Die Antwort des christlichen Glaubens auf Gnosis und Esoterik‘ der Hochschule Heiligenkreuz statt. Esoterische und neugnostische Erlösungslehren erleben derzeit eine unerwartete Renaissance. Die Antworten des christlichen Glaubens sind oft zu leise. Was steht hinter den unterschiedlichen Erlösungsvorstellungen? Wohin führen sie? Worin ist Heil zu finden? Was ist vernünftig, was irrational? Diese und andere Fragen stehen im Fokus dieser gut besuchten Veranstatlung. Hier gibt es das Programm und hier einige Fotos.
Foto: sehr großes Interesse an unserer ‚Esoterik-Fachtagung‘ im Kaisersaal.

Kurhaus Marienkron - Spatenstich zum Umbau (16.03.2018)

Im Zisterzienserinnenkloster Marienkron in Mönchhof beginnt der Umbau des Kurhauses: Landeshauptmann Hans Niessl und Landesrat MMag. Alexander Petschnig, Josef Kolby, Bürgermeister von Mönchhof, Generalvikar Mag. Martin Korpitsch von der Diözese Eisenstadt, Abt Maximilian Heim OCist. vom Stift Heiligenkreuz, Sr. Bonaventura Holzmann, Generaloberin der Elisabethinen Graz und MMag. Dr. Christian Lagger, Geschäftsführer des Krankenhauses der Elisabethinen Graz sowie Sr. Barbara Lehner, Generaloberin der Elisabethinen Linz-Wien und Mag. Raimund Kaplinger, Geschäftsführer der Elisabeth von Thüringen GmbH. Priorin M. Ancilla Betting OCist. und Altlandeshauptfrau Waltraud Klasnic versammelten sich zum Spatenstich, der den Umbau und Neubau des Kurhauses einläutet. Der Neubau betrifft den medizinisch-therapeutischen Trakt. Die neuen Therapieräume sind großzügig angeordnet, die Fensterfronten reichen bis zum Boden. Eingangsbereich und Rezeption werden umgestaltet, auch in Hinsicht auf Barriere-Freiheit. Komplett neu gebaut wird das Schwimmbad. Auf den Einsatz von Naturmaterialien wird wie bei den Renovierungen im vergangenen Jahr großer Wert gelegt. Durch den Um-, Rück- und Neubau können versiegelte Bodenflächen freigegeben und in den Kurpark integriert werden.Als zeitlicher Rahmen wurde eine Bauzeit von ca. einem Jahr projektiert. Die Neueröffnung wird im Frühjahr 2019 stattfinden.

P. Justinus Lehrstuhlvertretung in Bochum (15.03.2018)

P. DDr. Justinus Pech OCist ist für das Sommersemester 2018  Lehrstuhlvertreter am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. an der Ruhr-Universität Bochum ernannt worden. Er ist Mönch in unserem Priorat Stiepel, das nahe am Uni-Campus gelegen ist. Seine theologische Dissertation schrieb er an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom über Henri de Lubac und Joseph Ratzinger. Davor hatte er Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt studiert. Vor seinem Eintritt ins Kloster hat er am Lehrstuhl für Marketingmanagement in Leipzig (HHL) zum Thema Wirtschaftsethik promoviert. Der Vertretungsposten ist auch eine Auszeichnung für die Heiligenkreuzer Hochschule, wo P. Justinus schon seit einigen Semestern als Professor für Fundamentaltheologie wirkt. Wir freuen uns für P. Justinus und gratulieren.

Ein Hauch von Venedig in Heiligenkreuz (14.03.2018)

Eine Spiegelkonsole vom Wiener Hoftischler Matthäus Rueff ist nach 300 Jahren wieder an ihren alten Platz im Kaisersaal zurückgekehrt. Die Spenden vom Klostermarkt machten es möglich: Die Konsole bekam wieder einen facettierten Spiegel und eine Marmorplatte. Die neue Marmorplatte ist aus Engelsberger Marmor von Winzendorf; der ungarische Steinmetz unseres Restaurators kaufte den Stein beim Abbruch des Wiener Südbahnhofs. Als der Kaisersaal 1690 nach der Zerstörung durch die Türken 1683 wiederaufgebaut wurde, herrschte eine große Italien-Begeisterung: Der Stuck von dem Mailänder Hofstuckateur Antonio Aliprandi gab dem Saal ein festliches Gepränge. Dem vielbenützten Veranstaltungsraum fehlte nur noch ein letztes Glanzstück: eine Spiegelkonsole nach dem Vorbild der Palazzi der Lagunenstadt Venedig, die damals für ihr Muranoglas und ihre Spiegel berühmt war. Dankbar müssen wir sagen: Im Kloster erhält sich Vieles, was woanders längst zugrunde gegangen wäre.
Am Foto: Kunsthistoriker P. Wolfgang, Museumskustos P. Roman und Prior P. Meinrad freuen sich über die restaurierte Konsole.

Besuch aus dem Stift Admont (13.03.2018)

Am vergangenen Donnerstag bekamen wir Besuch von unseren  Mitbrüdern aus der Benediktinerabtei Admont: der hochwürdigste Herr Abt Mag. Gerhard Hafner, P. Subprior MMag. Thomas Stellwag und Frater Rupert Schwarz wollten vor allem unsere Hochschule besichtigen, weil Admont plant, Frater Rupert ab dem kommenden Semester in Heiligenkreuz Theologie studieren zu lassen. Nach Chorgebet, Mittagessen und Rekreation führte Vizedekan P. DDr. Alkuin Schachenmayr die Gäste durch die Hochschule. Heiligenkreuz ist mit Admont durch frühere Studenten verbunden und über deren Oberforstmeister DI Jäger, der eine Zeit lang auch unseren Wasserberger Forst leitete.

Seligsprechung Brenner János (12.03.2018)

Seligsprechung von P. Anastasius János Brenner OCist – am 1. Mai 2018
Zehntausende Katholiken aus den ungarischen Diözesen und den Nachbardiözesen, werden zur Seligsprechung des Märtyrers Janos Brenner (1931-1957) am 1. Mai 2018 in Szombathely / Ungarn erwartet. Hauptzelebrant der Messe um 10 Uhr auf dem Domplatz von Szombathely wird Kardinal Angelo Amato sein, der Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen. Die Predigt hält Primas Kardinal Peter Erdö. Die Vorbereitungen für die Festlichkeiten, die mit einem Rosenkranz um 9 Uhr auf dem Domplatz von Szombathely beginnen, sind bereits voll im Gang.
Unser Kirchenhistoriker P. Alkuin Schachenmayr OCist schreibt auf seinem Blog folgendes: Mit der erfreulichen Nachricht über die Seligsprechung von Janos Brenner stellt sich die Frage, ob er wirklich Cistercienser war. Er wurde im Juli 1950 im Stift Zirc eingekleidet und legte ein Jahr später in Budapest die Zeitliche Profess auf Zirc ab; sein Ordensname war Anastasius. Danach aber trat er in das Priesterseminar Steinamanger ein; da dieses von den kommunistischen Machthabern aufgelöst wurde, ging sein Weg über das Raaber Seminar weiter: Er wurde 1955 für das Bistum Steinamanger (Szombathely) geweiht.
Was öffentlich weniger bekannt gemacht wurde ist, dass Janos Brenner nach Ablauf seines ersten Trienniums im Jahr 1954 die Zeitlichen Gelübde wieder abgelegt hatte, und zwar in der heute wenig bekannten Form der vota simplicia perpetua. Dafür gab es zwei Gründe. Erstens: Wäre er ab dem 20. Lebensjahr nicht im Diözesanseminar gewesen, wäre er zum Militärdienst gezwungen worden. Zweitens: Die ungarischen Cistercienser waren in einer bedrängten Lage. Es leben heute noch ungarische Cistercienser, die in ihrer Ordensjugend nie die Feierliche Profess abgelegt haben. Erst nach 1989 und dann schlussendlich unter dem (ungarischen) Generalabt Polykarp Zakar (1985–1995) konnten diese Verhältnisse ordensrechtlich geklärt werden.
*Als Kaplan Janos Brenner in der Nacht zum 15. Dezember 1957 in das Nachbardorf Zsida gerufen wurde, um dort anlässlich eines vorgetäuschten Notfalls die Eucharistie zu spenden, wurde er auf dem Weg dorthin überfallen und mit 32 Messerstichen ermordet. Er war im zweiten Jahr seines priesterlichen Wirkens, inkardiniert im Bistum Steinamanger, aber auch im siebenten Jahr seiner Zeitlichen Profess. Er gilt als Ungarns cisterciensischer Tarcisius. (siehe auch: http://cistercium.blogspot.co.at/2017/11/neue-ocist-seligsprechung-aber-war.html)
Auch aus Heiligenkreuz planen wir zur Seligsprechung zu fahren. Genauere Informationen werden auf der Internetseite sobald als möglich bekanntgegeben. Wer Interesse hat, kann sich unter abteisekretariat@stift-heiligenkreuz.at melden.

Musiksalon — Ferdinand Rebay (12.03.2018)

Musiksalon der Österreichischen Nationalbibliothek in Kooperation mit dem Musikarchiv von Stift Heiligenkreuz
Dienstag, 13. März 2018, 19.30 Uhr
Palais Mollard
Herrengasse 9 – 1010 Wien
Künstlerportrait: Ferdinand Rebay
Zu den Komponisten, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts den Weg der Tradition weitergingen und um neue Facetten bereicherten, zählt Ferdinand Rebay (1880–1953). Im Alter von zehn Jahren wurde er im Sängerknabenkonvikt des Stiftes Heiligenkreuz aufgenommen, wo er eine gründliche musikalische Ausbildung erhielt, die er in Wien am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde fortsetzte. Später arbeitete er an der Wiener Musikhochschule selbst als Musikpädagoge und machte sich in Salzburg als Studienleiter bei den Festspielen einen Namen. Einen Großteil der Kompositionen Rebays nehmen Werke für Gitarre ein, darunter auch zahlreiche Kammermusikwerke mit Gitarre; an dieser seltenen Besetzung besteht großes Interesse der musikalischen Mitwelt, wie die vielen Nachfragen bei den Aufbewahrungsstätten seines musikalischen Nachlasses, der Österreichischen Nationalbibliothek und dem Stift Heiligenkreuz, zeigen.
Eintritt ist frei.
Keine Anmeldung.

Zulassung zur Feierlichen Profess (10.3.2018)

Vergangene Woche hat ein wichtiges Anliegen der Gemeinschaft die Mitbrüder zum Kapitel versammelt: es sollte geprüft werden, ob die fünf Kandidaten zur Feierlichen Profess zugelassen werden: Fr. Alberich M. Fritsche, Fr. Thomas M. Margreiter, Fr. Isaak M. Käfferlein, Fr. Georg M. Winter und Fr. Aelred M. Davies. Nach Berichterstattung durch den Magister und gemeinsamem Gespräch wurden in einer geheimen Abstimmung alle Fratres zur Ablegung der Feierlichen Gelübde zugelassen. Die Feier wird im August stattfinden und nach der  fünfjährigen Probezeit (Kandidatur, Noviziat, Zeitliche Profess) werden die Mitbrüder versprechen, den klösterlichen Lebenswandel (in der Benediktsregel „conversatio morum“) für iummer treu in der Abtei Heiligenkreuz zu leben.
Im Bild: der Konvent versammelt sich zum geistlichen Wort des Abtes vor dem Kapitel.

Zwei neue Studenten aus Vietnam (08.03.2018)

Die größte Kongregation unseres Ordens ist in Vietnam. Mehr als 10 Mitbrüder von dort studieren an der Hochschule Heiligenkreuz. Jetzt sind mit Pater Augustino Huy Nguyen Van Yem und Pater Franziskus Le Vu Hoai Bao aus dem Kloster Thien Phuoc zwei neue Studenten gekommen. Pater Guerricus, der schon länger bei uns ist, kümmert sich darum, dass die beiden gut ankommen. Fürs erste müssen die beiden gut Deutsch lernen, dann beginnen sie das Theologiestudium. Möglich ist das nur weil viele Menschen Patenschaften für Studenten aus Ländern des Südens übernehmen. Vergelt’s Gott für diesen Beitrag für den Aufbau der Kirche!
Foto: Pater Augustino und Pater Franziskus freuen sich auf eine gesegnete Zeit in Heiligenkreuz.

Jeden Sonntag in der Fastenzeit: Kreuzweg im Freien (06.03.2018)

Es ist eine wertvolle Tradition: jeden Sonntag in der Fastenzeit beten wir um 16 Uhr den Kreuzweg auf unserer barocken Kreuzweganlage im Freien. Treffpunkt ist bei der Intentionskapelle. Dann gehen wir betend und betrachtend den Leidensweg Jesu entlang der einzelnen Stationen des Kreuzwegs. Bei Schlechtwetter finden die Kreuzwege in der Kreuzkirche statt. Alle sind herzlich willkommen!
Für alle, die nicht gut zu Fuß sind, gibt es am Freitag, 23. März um 15 Uhr  den ‚Barrierefreien Kreuzweg ‚Simon von Cyrene‘‘ im inneren Stiftshof!
Foto: Wir beten Dich an Herr Jesus Christus und preisen Dich, denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst!

Das Neukloster bereitet sich auf die Landesaustellung vor (06.03.2018)

Unser Priorat Neukloster ist ein Kooperationspartner für die niederösterreichische Landesausstellung 2019, die unter dem Titel „Welt in Bewegung“ in Wiener Neustadt stattfinden wird. Die anderen Standorte sind u.a. die Kasematten, St. Peter an der Sperr und die Militärakademie. Das Neukloster soll im Rahmen der Ausstellung „ein Raum des Innehaltens“ und  eine spirituelle „Oase für Kult und Kultur, Kunst und Leben“ sein. Daher werden jetzt einige schon länger fällige Umbauarbeiten angegangen: es wird ein barrierefreier Zugang in die Kirche geschaffen, ein Weg vom Klostergarten zur Militärakademie gelegt und eine „Raum-im-Raum“-Lösung zur Besichtigung der historischen Bibliothek installiert. Die Ostfassade, die Kreuzkapelle und das barocke Refektorium werden ebenfalls restauriert. Stift Heiligenkreuz, die Erzdiözese Wien, die Pfarrgemeinde und das Land Niederösterreich helfen zusammen, damit das gelingen kann. Hier ein schöner Beitrag.
Foto: Abt Maximilian, Pater Prior Walter, der Bürgermeister von Wiener Neustadt Klaus Schneeberger und Stadtbaudirektor Manfred Korzil freuen sich auf die Landesausstellung.

Willkommen zu den Kl-Ostertagen (05.03.2018)

In den Kar- und Ostertagen gibt es wieder eine besondere Einladung: junge Männer ab 18 können ab Palmsonntag oder auch später zu uns zu Kl-Ostertagen kommen. Man lebt mit uns in der Gemeinschaft mit, hilft bei den Vorbereitungen auf Ostern und vor allem ist man im liturgischen Dienst bei den großen feierlichen Liturgien ab dem Gründonnerstag dabei. Eine Möglichkeit Ostern auf besondere und intensive Art und Weise mitzuerleben. Der Aufenthalt ist kostenlos! Da wir nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen haben, ist eine baldige Anmeldung dringend erforderlich. Anmeldungen ab sofort beim Jugendseelsorger: johannespaul@stift-heiligenkreuz.at
Foto: die Kl-Ostergäste sind bei der Feier unserer Erlösung ganz nahe dabei.

Vortrag von Prof. Philipp Harnoncourt verschoben (05.03.2018)

Wichtige Information: der für Montag, 05. März geplante Vortrag über „Die Heilig-Geist-Kapelle in Bruck an der Mur – Geschichte, Wiederherstellung, symbolisch verschlüsselte Botschaft des Baudenkmals“ des emeritierten Grazer Liturgiewissenschaftlers Prof. Philipp Harnoncourt im Rahmen der Reihe „7 über 7“ an der Hochschule Heiligenkreuz musste aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden. Neuer Termin ist Montag, 14.Mai 2018 um 19:15 Uhr. Alle anderen Termine bleiben selbstverständlich wie geplant. Hier das Programm für das ganze Semester.
Foto: Prof. Harnoncourt wird seinen Vortrag im Mai halten.

Gemeinschaft mit anderen Klöstern (04.03.2018)

Austauch innerhalb unseres Ordens ist wichtig. Unser Abt Maximilian hat da eine besondere Verantwortung: er ist seit 2016 Abtpräses der österreichischen Zisterzienserkongregation und hat damit auch Mitverantwortung für die anderen Klöster in dieser Kongregation. Kürzlich fand die Visitation im oberösterreichischen Stift Wilhering statt. Solche Visitationen gibt es regulär alle drei Jahre: jeder Mönch hat die Möglichkeit sich offen auszusprechen, die Gemeinschaft prüft ihren geistlichen Standort und sucht mit Gottes Hilfe den besten Weg in die Zukunft.
Foto: unser Abt Maximilian als Abtpräses der österreichischen Zisterzienserkongregation, Abt Reinhold Dessl von Wilhering und die Mitbrüder nach der ordentlichen Visitation.

Eiskalte Tage in ganz Österreich (03.03.2018)

In den vergangenen Tagen hielt Eiseskälte ganz Österreich und auch andere Teile Europas fest im Griff … auch wir blieben da nicht verschont. Mittlerweile wird es schon wieder „wärmer“: heute Frühe hatte es „nur“ -4°C. Die eiskalten Tage führten dazu, dass unser schöner Kreuzgangbrunnen, der immer fließt, ganz vereist ist – ein Phänomen, das wir nur alle paar Jahre erleben, wenn es wirklich über mehrere Tage durchgehend richtig kalt bleibt.
Foto: ein Naturdenkmal: unser Kreuzgangbrunnen über dessen Kalkablagerungen sich in den vergangenen Tagen Eis gebildet hat.

Jugendvigil in der Fastenzeit (03.03.2018)

Die Jugendvigil ist jedes Monat etwas Besonderes: so viele junge Menschen, die den Glauben an Gott im Herzen tragen, anbeten, bitten, Gott loben und preisen, gemeinsam singen und feiern – da geht einem das Herz auf. Gestern war die Kreuzkirche wieder bis auf den letzten Platz gefüllt, Abt Maximilian hielt die Predigt und viele Priester hörten Beichte. Danke an alle, die gekommen sind! Die nächste Jugendvigil ist am 06. April – herzlich willkommen. Hier einige Fotos von gestern.
Foto: junge Menschen füllen unseren mittelalterlichen Kreuzgang!

Internationale Fachtagung 'Erlösung oder Selbsterlösung' an der Hochschule Heiligenkreuz (01.03.2018)

In einer großen und international angelegten Tagung, zu der die Hochschule Heiligenkreuz von 16.-17. März herzlich einlädt, beschäftigen wir uns mit dem Thema der „Erlösung“. Unter dem Titel „Erlösung oder Selbsterlösung? Die Antwort des christlichen Glaubens auf Gnosis und Esoterik“ beschäftigen sich fachkundige Referenten aus dem ganzen deutschen Sprachraum mit den unterschiedlichen Erlösungsvorstellungen in Esoterik und Christentum. Eine profunde Auseinandersetzung mit der esoterischen Szene und dem Boom an nichtchristlicher Spiritualität darf im akademischen Raum nicht zu kurz kommen. Hier das Programm mit allen Informationen.

Am Freitag ist wieder Jugendvigil (28.02.2018)

Wir sind in der Fastenzeit und gehen auf Ostern zu! Wir brauchen immer wieder Ermutigung zum Gebet und neue Hinwendung zu Gott. Deshalb: herzliche Einladung zur Jugendvigil am kommenden Freitag, 02. März ab 20:15 Uhr in der Kreuzkirche. Die Jugendvigil ist für Jugendliche ab der Firmung! Die Predigt wird diesmal unser Abt Maximilian halten. Außerdem wird es bei vielen Priestern die Möglichkeit zur Heiligen Beichte geben – auch das ist etwas, was wir vor Ostern unbedingt machen sollten, damit wir mit freiem Herzen das Fest der Auferstehung Jesu feiern können!
Foto: Vorfreude auf die Jugendvigil im März.

Musikarchiv Heiligenkreuz (27.02.2018)

Vielleicht gibt es größere Musikarchive in anderen niederösterreichischen Stiftes, Heiligenkreuz kann aber damit punkten, dass ein großer Teil der Sammlung bereits im RISM (

Wat is de kracht van het Gregoriaans? (25.02.2018)

Die Anziehung die der Gregorianische Choral ausübt ist ungebrochen. Unlängst war ein holländisches Fernsehteam bei uns und ist für eine Musiksendung der Frage nachgegangen: „Wat ist de kracht van het Gregoriaans?“ – auf Deutsch: Was ist die Macht des Gregorianischen Chorals? Pater Thaddäus, der vor seinem Klostereintritt in der Musikbranche gearbeitet hat, gab sein Interview dazu auf Englisch, das versteht man gut – aber als Mensch mit deutscher Muttersprache kann man auch dem Holländischen einigermaßen gut folgen. Mit dem Choral wird der Glaube an Gott musikalisch zum Ausdruck gebracht und so ist dieser Beitrag ein lebendiges Glaubenszeugnis geworden. Hier kann man ihn ansehen.
Foto: Pater Thaddäus wird vom holländischen Journalisten Floris Kortie über Musik, Glauben und klösterliches Leben interviewt.

Vernetzung - Mission (24.02.2018)

Kürzlich hat sich die Wiener Zeitung beeindruckt gezeigt über die internationalen Netzwerke der Klostergemeinschaften. Steyler Missionare gründen in Paris, Steyler Missionsschwestern in Athen, und Heiligenkreuz plant eine Neugründung in Neuzelle in Brandenburg. Bei einer Podiumsdiskussion in Trier über die Zukunft der Priesterausbildung wird klar, dass in Zukunft der missionarische Charakter des Priesterberufs eine maßgebliche Rolle spielen muss. Pater Karl bringt es auf den Punkt: „Wer nicht wirbt, stirbt! – Wir müssen die Leute erreichen wollen mit unserer Botschaft und wir müssen auch wachsen wollen!“
Im Bild ein Detail aus einem Fresko in Neuzelle: Der barocke Künstler verweist auf Europa. Mehr Vernetzung und Kooperation also!

Kathedra Petri (22.02.2018)

Das Fest der Kathedra Petri am heutigen 22. Februar erinnert uns an den Apostfürsten, den heiligen Petrus, aber auch an den Nachfolger Petri, den Heiligen Vater Franziskus. Sein Gesandter für Österreich, der hochwürdigste Herr Nuntius Exzellenz Dr. Peter Stephan Zurbriggen, stattete gestern unserem Kloster einen spontanen Besuch ab: er wollte einem Gast Heiligenkreuz zeigen. P. Prior hat die Gäste begrüßt und Fr. Leopold hat die Gäste durchs Stift geführt.
Im Bild eine Initiale aus dem Codex 66 (frühes 13. Jhdt.) unserer Handschriftensammlung zeigt den heiligen Petrus mit einem großen Schlüssel. Über die Heiligenkreuzer Handschriften kann man sich online bestens informieren: manuscripta.at 

Masterarbeit über historische Mineraliensammlung (20.02.2018)

Im Jahre 2012 übergab das Stift die einstige (und seit 1989 nicht mehr betreute und durch ein Hochwasser beschädigte) Mineraliensammlung an die Universität für Bodenkultur. Christoph Moser BSc widmete seine Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplomingenieur einem ersten Teil dieser Sammlung (1000 von etwa 8000 Exponaten wurden bearbeitet). Diese Masterarbeit wurden nun dem Herrn Abt übergeben. Univ.Prof. DDr. Martin Gerzabek (bis 2017 Rektor), a.o. Univ. Prof. i. R. Dr. Franz Ottner, Dipl.Ing. Christoph Moser waren gekommen, ebenso das Wr. Neustädter Ehepaar Simone und Peter Huber, langjährige Mineraliensammler und Experten für Sammlungen in österreichischen Stiften und P. Meinrad Tomann (der von 1975 bis 1989 die Sammlung ein wenig betreute).

Erster Fastensonntag (18.02.2018)

Am ersten Fastensonntag präsentiert sich unser „Waldtalkloster“ (wie es früher oft romantisch genannt wurde) wieder im weißen Habitus. Um 16 Uhr sollte die Kreuzwegandacht am barocken Kreuzweghügel stattfinden; sollte es witterungsbedingt nicht möglich sein (Rutschgefahr) so werden wir die Andacht in der Kreuzkirche vor der Kreuzrelique beten. Alle sind herzlich eingeladen! Die Regel des heiligen Benedikt empfiehlt: wenigstens in diesen Tagen der Fastenzeit in aller Lauterkeit auf unser Leben zu achten: wir sollen uns vor allen Fehlern hüten, wir sollen uns mühen um das Gebet, die geistliche Lesung, die Reue des Herzens und um Verzicht. Ein anspruchsvolles Programm, aber wir sind es unserer Taufe und unserer Ordensprofeß schuldig!

Einkehrtag (15.02.2018)

Am Beginn der Fastenzeit steht immer ein Einkehrtag: der normale Alltag soll kurz unterbrochen werden. Ein Tag des Schweigens, der Stille, des Gebetes und der Betrachtung soll uns auf die Österliche Bußzeit einstimmen, aber auch befähigen, in der Seelsorge viel geben zu können. Die geistlichen Vorträge hielt uns diesmal Mag. Martin Leiter, der Rektor des interdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum. Mit den eindringlichen Worten des alttestamentlichen Buches Deuteronomium „Wähle das Leben!“ (Deut 30,19) lädt er uns ein, immer mehr zu verlangen, den HERRN zu lieben, auf seine Stimme zu hören, sich an ihm festzuhalten – ja an Gott zu „kleben“. Trotz Semesterferien und Heilig-Land-Reise der Hochschule sind zahlreiche Mitbrüder zu den Vorträgen gekommen.

Valentinstag (14.02.2018)

Ein  Ritterstern (botanisch: Hippeastrum, aus der Familie der Amaryllisgewächse), rechtzeitig aufgeblüht zum Valentinstag, der heuer mit dem Aschermittwoch „konkurriert“. Der Valentinstag wird kommerziell genutzt und in den Medien mit seichtem Gerede überfrachtet. Uns Gläubigen könnte er aber eine Einladung sein zum Hauptgebot der Liebe: „Du sollst den Herrn deinen Gott lieben aus ganzem Herzen, deiner ganzen Seele, mit allen deinen Kräften und mit deinem ganzen Gemüte, und deinen Nächsten wie dich selbst! (Luk 10, 27).

Aschermittwoch (14.02.2018)

Aschermittwoch – Beginn der Österlichen Bußzeit!
Asche und Buße sind nicht Selbstzweck, sie sollen den 40-tägigen Weg der Fastenzeit begleiten, ein Weg, der uns auf das Osterzeit hinführt. Der Herr Abt hat beim Konventamt die Asche gesegnet uns uns allen damit ein Kreuz auf die Stirne gezeichnet: „Bedenke, Mensch, du bist aus Staub und zum Staub kehrst du zurück!“. Die Benediktsregel empfiehlt auch jedem Mönch einen Band der Bibel zur geistlichen Lesung während der Fastenzeit und besondere Gebete und Verzicht beim Essen und Trinken; aber alles soll in der Freude des Heiligen Geistes geschehen (nicht mit zusammengebissenen Zähnen), denn „mit geistlicher Sehnsucht und Freude erwarten wir das Heilige Osterfest“ (Regula Benedicti 49, 7).

Bischofsbesuch (10.02.2018)

Wir hatten die Ehre und Freude, am 10. Februar eine Gruppe von Bischöfen als unsere Gäste begrüßen zu dürfen; Bischöfe, die der Focolare-Bewegung nahe stehen: Wilhelm Krautwaschl (Diözesanbischof von Graz-Seckau), Heinrich Timmerevers (Diözesanbischof von Dresden-Meißen), Christoph Hegge (Weihbischof von Münster), Paul Iby (em. Diözesanbischof von Eisenstadt), Joachim Reinelt (em. Diözesanbischof von Dresden-Meißen), Pierre Bürcher (em. Diözesanbischof von Reykjavík), Raimund Schreier OPraem (Abt von Stift Wilten) und Eberhardt Renz (em. Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg). Nach einer Kaffeejause und einem Bericht des Herrn Abtes über die Aufgaben des Stiftes besuchte man die Hochschule und die Studienbibliothek, was die Gäste sehr beeindruckte. Nach einer kurzen Stiftsführung beteten sie mit uns die Vesper und nahmen das Abendessen mit uns im Refektorium ein. In der Rekreation ergab sich dann ein brüderliches Gespräch zwischen den Bischöfen und dem Konvent. Bemerkenswert der Gästebucheintrag: „Habt ihr den Frieden des Auferstandenen, habt ihr Berufungen!“
Foto: Vizerektor P. Alkuin führt die Gäste durch die Räume der Hochschule.

Sehr bewegendes TV-Interview mit Pater Walter in WNTV (11.02.2018)

Pater Walter Ludwig ist Prior und Pfarrer in unserem Priorat Neukloster, das 2019 einer der Standorte der niederösterreichischen Landesausstellung sein wird. Im Vorfeld ist er im Stadtfernsehsender WNTV zu einem Gespräch eingeladen worden. Eigentlich hätte es um die Landesausstellung und die Vorbereitungen des Neuklosters dafür gehen sollen. Das Gespräch mit Moderator Manuel Ortega drehte sich dann aber um Fragen des Glaubens, nach Gott, des Lebenssinns und der Kirche. Am Ende wird Pater Walter sogar um den Segen gebeten. Das Gespräch zeigt, wie große die Sehnsucht nach Sinn und Orientierung ist und wie gut ein authentisches Zeugnis angenommen wird. Hier kann man das Gespräch ansehen.
Foto: Pater Walter war bei Manuel Ortega zu Gast.

Pater Johannes Paul als "Team-Pfarrer" bei den olympischen Spielen (10.02.2018)

Unser Pater Johannes Paul ist seit 2013 Seelsorger für Österreichs olympischens und paralympisches Team. Nach seinen Einsätzen in Sotchi und Rio de Janeiro ist er jetzt in Pyeong Chang in Südkorea im Einsatz. Als Priester ist er vor Ort, feiert die Heilige Messe, betet mit und für die Menschen, steht für Gespräche aller Art zur Verfügung und fiebert bei den Wettkämpfen mit. Hier ein Beitrag dazu im Kurier, einer vom Sonntag und hier einer von der Kathpress. Wir wünschen unserem Mitbruder und allen Athleten bei den olympischen Spielen Gottes Segen.
Foto: Pater Johannes Paul mit Österreichs Skispringern Manuel Fettner, Gregor Schlierenzauer und Michael Hayböck.

Kapitelversammlung (08.02.2018)

Heute haben sich die Mitbrüder mit Feierlicher Profess zum monatlichen „Kapitel“ versammelt: Ursprünglich war diese Versammlung täglich nach der Prim: man las ein Kapitel (daher der Name) aus der Benediktsregel, der Abt hielt einen Sermo, man besprach die tägliche Arbeit, gedachte der Heiligen und der Verstorbenen des Tages. Wir haben in Heiligenkreuz eine gute Lösung gefunden, diese Elemente der monastischen Liturgie in den Tagesablauf einzureihen: das Nekrologium (die Namen der Verstorbenen) lesen wir nach der Non, das Martyrologium (die Tagesheiligen) als Tischlesung beim Abendessen, das tägliche Kapitel aus der Benediktsregel zu Beginn der Komplet. Und meist einmal im Monat halten wir eine Versammlung aller Mitbrüder mit Feierlicher Profess ab, wo wir über personelle, finanzielle oder organisatorische Themen beraten und uns austauschen. Das Treffen findet in der Klausur statt, im klösterlichen Aufenthaltsraum. Im gotischen Kapitelsaal im Kreuzgang, der dazu eigentlich vorgesehen ist, ist es jetzt im Winter zu kalt, und im Sommer finden dort auch Führungen für die Besucher statt. Alle wichtigen Entscheidungen werden gemeinsam demokratisch entschieden: der Abt oder ein verantwortlicher Pater erklären den Fall und dann wird geheim abgestimmt: wer für den Antrag ist, legt eine weiße Kugel in einen Kasten, wer dagegen ist, eine schwarze. Dann werden die Kugeln ausgezählt und die Entscheidung ist getroffen, und wird dann von allen getragen.
Im Bild der Zugang zum Raum, wo das Kapitel stattfindet.

Giovanni Giuliani ̶ Bildhauer und Familiar des Stiftes (07.02.2018)

Giovanni Giuliani (* 1664 in Venedig; † 1744 in Heiligenkreuz), der über Heiligenkreuz hinaus bekannte barocke Bildhauer, hinterließ uns viele seiner Werke. Der Korpus eines Kreuzes ist kürzlich im Kunsthandel aufgetaucht;  jemand hat ihn gekauft und dem Stift geschenkt. Der Körper ohne Arme erinnert uns an das oft zitierte Wort: Christus hat keine Hände – nur unsere Hände, um seine Arbeit heute zu tun. Christus hat keine Füße ‐ nur unsere Füße, um Menschen auf seinen Weg zu führen.  Christus hat keine Lippen ‐ nur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erzählen.  Christus hat keine Hilfe ‐ nur unsere Hilfe, um Menschen auf seine Seite zu bringen. Eine Einladung, treue Arbeiter im Weinberg des Herrn zu sein! Es gilt für uns Mönche, wie für alle Getauften.

Aufbauarbeit in Sri Lanka (05.02.2018)

Mit der noch kleinen zisterziensischen „Community of St.Bernhard“ in Sri Lanka sind wir eng verbunden. Die drei Priester der Gemeinschaft Pater Silvester, Pater Bernhard und Pater Benedikt haben ihr Studium an der Hochschule Heiligenkreuz absolviert und der Bau des Klosters wird vom Stift Heiligenkreuz weitgehend finanziert. Wir beten viel für diese Initiative ein Zisterzienserkloster in Sri Lanka zu errichten. Derzeit ist unser Pater Karl im Rahmen einer Missio-Projektreise in Sri Lanka und hat die Brüder besucht. Er berichtet voll Freude: „Tolle Interessenten und drei Kandidaten hat die Gemeinschaft. Der Klosterbau geht zügig voran. Ich bin begeistert!“
Foto: Pater Karl mit den Mitbrüdern von Sri Lanka und einigen Interessenten für das Klosterleben vor dem Kloster-Rohbau.

Bundesverdienstkreuz für Familiarin Anneliese Deschauer (05.02.2018)

Anneliese Deschauer wurde in der Thüringer Staatskanzlei Erfurt von Ministerpräsident Bodo Ramelow das Bundesverdienstkreuz verliehen. Das freut uns sehr, denn Anneliese Deschauer ist mit ihrem Mann Werner seit vielen Jahren vor allem über das Kloster Stiepel eng mit uns verbunden. Viele Projekte haben die beiden unterstützt und wurden deshalb auch als Familiare unseres Ordens aufgenommen. Abt Maximilian, Pater Andreas und Frater Alberich nahmen an der Feier teil. Wir freuen uns sehr und gratulieren von Herzen zu dieser hohen Auszeichnung.
Foto: Freude nach der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Anneliese Deschauer.

Immer etwas zu tun ... (04.02.2018)

Stift Heiligenkreuz ist auch als ein wertvolles, historisches Gebäude bekannt. Es ist für uns etwas Wunderschönes in diesen ehrwürdigen Gebäuden leben, beten und wirken zu dürfen. Sie sind auf uns gekommen und es ist eine ernste Verantwortung sie für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Das bedeutet aber immer viel Arbeit, denn es ist immer irgendetwas zu erneuern, zu restaurieren und in Stand zu halten. Derzeit werden im gesamten Klosterbereich alle locker gewordenen Bodenplatten wieder neu eingelegt … viele kleine Baustellen mit herumstehenden Kübeln und Gerät, damit es keine wackelnden Bodenplatten mehr gibt.
Foto: auch vor dem schönen Kreuz im Priorenhof müssen einige Bodenplatten neu befestigt werden.

Außergewöhnliche Jugendvigil im Februar (03.02.2018)

Die Jugendvigil gestern war besonders: sehr viele gute Jugendliche sind gekommen, die Stimmung war besonders geistlich-intensiv und vom Gebet und der Sehnsucht nach Gott getragen. Bischof Samson Shukardin aus der pakistanischen Diözese Haydarabad gab uns ein bewegendes Zeugnis aus seiner Heimat in der nicht einmal 2% der Bevölkerung Christen sind, die oft von Verfolgung bedroht sind. „Die Jugend“, sagte er, „ist die Säule und das Rückgrat der Kirche!“ Und er ermutigte uns anhand der Beispiele aus der Kirche seines Landes sehr unseren Glauben mutig und selbstbewusst zu leben! Danke fürs Kommen!
Foto: Wir erheben uns im Glauben …

Hochfest 'Darstellung des Herrn' mit Segnung der Kerzen (02.02.2018)

Heute feiern wir das Hochfest ‚Darstellung des Herrn‘, gerne auch ‚Mariä Lichtmess‘ genannt. In der heiligen Liturgie bedenken wir, dass Maria und Josef den kleinen Jesus in den Tempel getragen haben um ihn dem Herrn zu weihen. Der greise Prophet Simeon nahm dabei das Kind in die Arme und sagte über ihn unter anderem, dass er ein Licht sei, dass die Heiden erleuchtet (vgl. Lk 2,32). An diesem Tag werden traditionell die Kerzen gesegnet, die dann das Jahr über zur Ehre Gottes in der Liturgie entzündet werden. Das haben wir heute früh auch gemacht und es gab auch wie jedes Jahr eine stimmungsvolle Lichterprozession durch den noch dunklen Kreuzgang.
Foto: Jesus, das Licht möge die Herzen aller Menschen erleuchten.

Das geistliche Leben ist entscheidend (01.02.2018)

Unsere ‚Juniores‘, das sind die Mitbrüder, die ihre zeitliche Profess abgelegt haben, sind schon in unterschiedlichen Aufgaben des Klosters eingebunden und die meisten studieren Theologie um sich auf das Priestertum vorzubereiten. Die Tage sind mit dem klösterlichen Rhythmus, dem Studium und den Arbeiten ziemlich ausgelastet. Am Wichtigsten ist aber das geistliche Leben, denn es ist das Fundament eines Lebens als Christ und als Mönch. Deshalb gibt es einen Spiritual für die Juniores, der jedes Monat eine ‚Spiritualstunde‘ zu einem Thema des geistlichen Lebens hält. Pater Maurus ist Dechant und Pfarrer in Podersdorf und kann deshalb seine geistlichen Impulse aus der praktisch-pastoralen Erfahrung heraus anreichern – ein Gewinn!
Foto: Spiritualstunde für unsere Juniores mit Spiritual Pater Maurus.

Besonderer Gast bei der Jugendvigil im Februar (31. 01.2018)

Am kommenden Freitag, 02. Februar ist ab 20:15 Uhr wieder Jugendvigil. Jugendliche ab der Firmung beten mit uns Mönchen gemeinsam und loben und preisen Gott. Diesmal haben wir einen ganz besonderen Gast: Bischof Samson Shukardin aus Pakistan wird kommen um mit uns zu beten und uns den Segen zu spenden. Er wird uns sein Zeugnis geben und uns vom oft nicht leichten Leben der Christen in Pakistan erzählen. Das wird sicher eine große Ermutigung sein auch in unserem Umfeld uns zu Jesus Christus zu bekennen und unser Leben nach dem Evangelium auszurichten.
Foto: Bischof Samson Shukardin aus Pakistan wird bei der nächsten Jugendvigil die Predigt halten.

Geistliche Exerzitien im Sommer (30.01.2018)

Die Sommerpläne werden schon geschmiedet – auf drei Exerzitienangebote bei uns möchten wir aufmerksam machen:
1. 19.-22. Juli 2018 – „Herr, was willst Du, dass ich tue? Entscheidung, Beruf, Berufung.“ Exerzitien für junge Männer im Stift Heiligenkreuz mit Pater Johannes Paul Chavanne. All inclusive: 130€, Anmeldung: information[at]stift-heiligenkreuz.at
2. 30. Juli – 03. August 2018 – „Das Geschenk der Berufung zum Priestertum“ – Exerzitien für Priester, Diakone und Seminaristen mit Pater Bernhard Vosicky, Pater Karl Wallner und Direktor Martin Leitner. Infos und Anmeldung hier.
3. 01.-05. August 2018 – „Herr, was willst Du, dass ich tue? Entscheidung, Beruf, Berufung.“ Exerzitien für junge Frauen im Karmel Mayerling mit Pater Johannes Paul Chavanne. All inclusive: 100 €, Anmeldung: information[at]stift-heiligenkreuz.at
Da wir leider nur begrenzt Platz haben, ist eine baldige Anmeldung sehr empfohlen!

Geistliche Sportwoche im Sommer (29.01.2018)

Bis zum Sommer ist noch ein bisschen Zeit … es gibt aber bei uns immer im Sommer so viele Angebote, dass wir jetzt schon auf das eine oder andere hinweisen wollen. Auch in diesem Jahr wird es wieder eine ‚Geistliche Sportwoche‘ geben. Von 23.-28. Juli können Burschen zwischen 16 und 28 Jahren bei uns im klösterlichen Sportraum mit Pater Karl und Frater Isaak Körper, Geist und Seele trainieren. Kraftsport, geistliche Impulse, Gebet, Heilige Messe, Ausflüge, Rosenkranz und Ferienprogramm wechseln sich ab – schon der heilige Apostel Paulus verglich das geistliche Leben mit sportlicher Betätigung! Hier gibt es die Infos. Anmelden kann man sich ab sofort bei Frater Isaak: im@stift-heiligenkreuz.at
Foto: Körper, Geist und Seele gehören zusammen.

Einkehrtage für Radio-Mitarbeiter (28.01.2018)

Mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (die meisten davon ehrenamtlich!) von Radio Maria Österreich waren an diesem Wochenende bei uns im Stift Heiligenkreuz um Einkehrtage zu halten, über das Thema „Mission is possible – Mission ist möglich“ mehr zu erfahren und Ideen für die Evangelisierung zu entwickeln. Wir sind mit Radio Maria gut verbunden: nicht nur, dass wir das abwechslungsreiche, informative und interessante kirchlich-christliche Programm schätzen, viele von uns sind immer wieder als Referenten oder Studiogäste bei Radio Maria zu hören und viele Veranstaltungen aus Heiligenkreuz werden von Radio Maria übertragen. So können viele Menschen durch das Radio an dem teilnehmen, was bei uns geschieht.
Foto: Gebet um den Heiligen Geist bei den Einkehrtagen für Mitarbeiter von Radio Maria Österreich.

Neuer Prior für das Kloster Stiepel (26.01.2018)

In unserem Tochterkloster Stiepel wird es eine personelle Änderung geben: nach sieben Jahren bat der bisherige Prior Pirmin Holzschuh unseren Abt Maximilian darum etwas Neues beginnen zu können, von der Leitung des Klosters entbunden zu werden um in der Pfarrseelsorge wirken zu können. Er wird in zwei Pfarren des Stiftes als Seelsorger wirken. Abt Maximilian dankte Pater Pirmin für sein Wirken als Prior, denn in dieser Zeit ist die Gemeinschaft in Stiepel gewachsen und hat sich sehr gefestigt. Nach Anhörung der Mitbrüder hat Abt Maximilian den bisherigen Subprior und früheren langjährigen Pfarrer von Stiepel Pater Andreas Wüller zum Prior von Stiepel ernannt und Pater Gabriel Chumacera zum Subprior. Beide werden ihr Amt am 02. Februar antreten. Ein großes Dankfest für Pater Pirmin wird es am 21. Mai 2018 in Stiepel geben – Bischof Franz-Josef Overbeck und Abt Maximilian werden dabei sein. Dank an alle Mitbrüder für ihren Dienst an der Gemeinschaft und Segen für alle neue Aufgaben!
Foto: Pater Pirmin (li.) kommt nach sieben segensreichen Jahren wieder nach Österreich – Pater Andreas (re.) wird Prior in Stiepel.
Foto:(c)derwesten.de

Wieder Wertholzsubmission in Heiligenkreuz (26.01.2018)

Es hat schon Tradition: der Waldverband Niederösterreich richtet seine Wertholzsubmission in Heiligenkreuz aus. Termin ist der 1. Februar 2018. Von 9-12 Uhr können die angebotenen Holzstämme besichtigt werden. Im Angebot sind seltene oder besonders gewachsene Holzstämme, die vor allem für Restauratoren, Instrumentenbauer, Kunsttischler und andere von Interesse  sind! Unser Forstwirt Pater Coelestin freut sich, dass Heiligenkreuz Gastgebet für diese besondere Sache ist. Ein Pflichttermin für jeden Waldbesitzer. Hier Eindrücke vom vergangenen Jahr.
Foto: auch für uns Mönche sind die Werthölzer interessant. Besonders under Frater Sebaldus, der ausgebildeter Forstadjunkt ist, kennt sich gut aus.

Ein Ort der Seel-Sorge (25.01.2018)

Die Menschen, die zu uns kommen, suchen Kraft, Segen und Hoffnung in Gott. So gut es geht, stehen wir für Gespräche, Aussprache und Beichte zur Verfügung. Unser Subprior Pater Bernhard ist da besonders gefragt. Oft verbringt er und auch viele andere von unseren Priestern Stunden im Beichtstuhl und auch so suchen viele ein offenes Ohr, einen Rat und den priesterlichen Segen. Das ist natürlich manchmal auch anstrengend, aber vor allem eine große Freude und ein großer Segen!
Foto: Pater Bernhard in einem seelsorglichen Gespräch mit einem Klostergast.

Ora et labora (24.01.2018)

‚Ora et labora‘ – ‚Bete und arbeite!‘ – so lässt sich bekanntlich die Regel des heiligen Benedikt, nach der wir Zisterzienser leben, zusammenfassen. Unser Tag ist geprägt von Gebetszeiten und Arbeitszeit. Jeder Mönch hat ein ‚Offizium‘, ein Amt, das ihm zugeteilt ist. Viele von uns sind in verschiedenen Bereichen der Seelsorge tätig, einigen arbeiten auch in anderen Bereichen wie Handwerk oder der klösterlichen Verwaltung. Auch die Mitbrüder, die noch in Ausbildung sind, bekommen Aufgaben zugewiesen. Das Arbeiten gehört zu einem erfüllten Leben.
Foto: Frater Cyrill arbeitet in der Bibliothek. Das ist manchmal auch körperlich anstrengend, wie man sieht. Schwere Bücher müssen in Kisten transportiert werden.

Danke für das Wirken von Schwester Rozina (23.01.2018)

Über Schwester Rozina haben wir auf der Homepage – wenn überhaupt – schon sehr, sehr lange nicht mehr berichtet. An ihrem 71sten Geburtstag wollen wir es aber doch einmal tun. Sie ist unaufdringlich und im Hintergrund, gerade so gehört sie seit vielen Jahrzehnten ganz fest zum Stift Heiligenkreuz. Vor allem unserem Pater Bernhard steht sie zur Seite: macht für viele Termine für die Beichte aus, betreut Menschen in ganz verschiedenen Situationen, wirkt unter sochen, die in Not sind, betet und opfert … Vor einiger Zeit nahm Abt Maximilian sie deshalb auch in den Kreis der Familiare des Klosters auf. Zu Ihrem Geburtstag sei unserer Schwester Rozina Mihály einmal ganz herzlich ‚Vergelt’s Gott‘ für all ihr Beten, Tun und Wirken gesagt!
Foto: Schwester Rozina mit Abt Maximilian, Schwester Martina, der Sekretärin des Abtes und Pater Roman.

Bücherflohmarkt zur Freude der Studenten (23.01.2018)

Unsere Stifts- und Hochschulbibliothek bekommt dankenswerterweise immer wieder großzügige Schenkungen und Erbschaften. Damit erhalten wir viele wertvolle Bücher. Freilich gibt es aber immer wieder auch Doppelungen. Deshalb gibt es ein Mal im Jahr einen von der Bibliothek organisierten Bücherflohmarkt an dem die Dubletten zu ganz günstigen Preisen hergegeben werden. Gestern gab es einem mit theologischer Fachliteratur – sehr zur Freude der Studenten der Hochschule.
Foto: gute Bücher bereichern das Leben!

Reichhaltige Angebote für die Studenten der Hochschule (22.01.2018)

Derzeit ist an der Hochschule Heiligenkreuz Prüfungszeit. Daher sind die Studenten im Lernstress. Umso wichtiger sind Ausgleich und Abwechslung. Rund um die Hochschule Heiligenkreuz gibt es viele geistliche Angebote, aber auch viele andere Möglichkeiten zu Sport, Freizeit oder kulturellen Aktivitäten: so gibt es zum Beispiel einen Hochschul-Chor. Er wird von Daniel Schmidt geleitet, der an der Hochschule Stimmbildung und Liturgischen Gesang lehrt. Der Chor – bei dem auch musikalische Mönche mitsingen! – trifft sich wöchentlich zu Proben und singt dann bei feierlichen Liturgien und Feiern der Hochschule. Derzeit werden vor allem weibliche Stimmen noch gesucht – eine Ermutigung an alle Studentinnen mitzumachen!
Foto: nach der Probe des Heiligenkreuzer Hochschul-Chors.

Schüler machen Film über Stift Heiligenkreuz (21.01.2018)

Vor einigen Wochen war eine Schülergruppe aus Deutschland da … bunt gemischte Jugendliche waren das: eine bekennende Atheistin, offen Suchende, gläubige Christen … sie haben einige Tage bei uns verbracht, das Kloster, unser Leben, die Umgebung und uns Mönche kennen gelernt. Über diese Zeit haben sie einen Kurzfilm gemacht mit Eindrücken von Heiligenkreuz und ihren eigenen Diskussionen. Und – obwohl das gar nicht beabsichtigt war – ist eigentlich ein Werbefilm für den Glauben und für unser Kloster daraus geworden. Danke! Hier kann man den Film ansehen.
Foto: Jugendliche in Heiligenkreuz auf der Suche nach Wahrheit und Sinn.

Mehrere gute Medienbeiträge über Stift Heiligenkreuz (20.01.2018)

In den vergangenen Tagen gab es in unterschiedlichen Zusammenhängen Medien-Beiträge über unser Kloster, auf die wir gerne hinweisen: Über das Wiederbesiedelungsprojekt des Klosters Neuzelle gab es positives zu berichten, von einem „Durchbruch“ und viel Optimismus ist da die Rede: so zum Beispiel hier. Unser Alt-Abt Gregor Henckel-Donnersmarck gab dem Magazin Profil ein ausführliches Interview, in dem er unter anderem auch zu den Herausforderungen durch den Islam Stellung bezog. Hier kann man es nachlesen. Pater Johannes Paul war bei Barbara Stöckl im Fernsehen zu Gast. Diese Sendung kann man sich hier ansehen.
Foto: positive Nachrichten aus dem Stift Heiligenkreuz – nicht nur auf unserer eigenen Homepage!

Besonderes historisches Messbuch (19.01.2018)

Kunst-Kustos Pater Roman freut sich über eine Bereicherung der Sammlung historischer Messbücher bei uns im Stift Heiligenkreuz. Er schreibt: „Pfarrer i. R. Willi Heinrich Knapp vermachte dem Stift Heiligenkreuz ein Missale Augustense aus dem Jahr 1555. Das 1555 in Dillingen gedruckte Buch ist mit Holzschnitten von Matthias Gerung ausgestattet.“ Das Messbuch ist geschmackvoll gestaltet, übersichtlich gegliedert und hat einen sauberen und klaren Druck. Es stammt aus der Druckerei Sebald Mayer in Dillingen. Die Besonderheit unseres Exemplars besteht in der persönlichen Widmung, die sich am Innendeckspiegel befindet. Die Wappen des Caspar von Berndorff zu Pähl und Steinbach und seiner Gemahlin Anna von Berndorf sind zu sehen. Anna von Berndorf stiftete das Missale 1591 wahrschein der Friedhofskirche St. Johann des Marktes Dießen am Ammersee. Somit stellen unser Exemplar und die darin enthaltene Widmung eine interessante Quelle für die bayerische Landesgeschichte dar.

Gottes Segen zum Geburtstag (18.01.2018)

Bei uns im Kloster werden Namenstage mehr als die Geburtstage gefeiert. Runde Geburtstage und viertel Jahrhunderte vergessen wir aber nicht. Heute haben wir gleich vier Geburtstagskindern in unserer Gemeinschaft gratuliert: Altabt Gregor zum 75sten, Bischovsvikar Pater Petrus und Pater Ulrich zum 70sten und Pater Emmanuel zum 40sten Geburtstag! Abt Maximilian dankte allen für ihre vielfältigen Aufgaben und Apostoloate! Allen alles Gute und Gottes Segen!
Foto: Hoch sollen sie leben – und Gott soll ihnen Segen, Schutz und Freude sein!

Pater Amadeus als Pfarrer von Pfaffstätten eingeführt (18.01.2018)

Die uns anvertraute Pfarre Pfaffstätten hat einen neuen Pfarrer. Pater Amadeus Höschläger ist am vergangenen Sonntag von Abt Maximilian in dieses Amt eingeführt worden. Pater Amadeus ist ein erfahrener und beliebter Seelsorger, der – auch durch seine mehrjährige Tätigkeit als Bischofsvikar – die „seelsorgliche Landschaft“ unserer Gegend sehr gut kennt. Ihm und allen Menschen in Pfaffstätten von Herzen Gottes Segen.
Foto: etwas verwackelt … viele Gratulanten freuen sich über den neuen Pfarrer von Pfaffstätten.

Vortrag über Neuevangelisierung von Weihbischof Florian Wörner (16.01.2018)

Das Wintersemester 2017/18 an der Hochschule Heiligenkreuz neigt sich dem Ende zu. Die Studenten beginnen bereits sich auf die Prüfungen vorzubereiten. Die Vortragsreihe „7 über 7„, zu der interessante und vielfältige Vortragende kommen, hat als letzten Gast in diesem Semester den Augsburger Weihbischof Florian Wörner. Er wird eine Vortrag zu einem hochaktuellen Thema halten: „Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund (Mt 12,34). Grundlagen der Neuevangelisierung“. Zuerst ist am Montag, 22. Jänner 2018 um 18 Uhr die Montagsmesse in der Katharinenkapelle, danach um 19:15 Uhr der Vortrag im Bernhardinum der Hochschule. Alle sind herzlich eingeladen!
Foto: wir freuen uns auf den Besuch von Weihbischof Florian Wörner.

Gute Nachrichten aus Neuzelle (16.01.2018)

Bald ist es ein halbes Jahr her, dass vier unserer Mitbrüder als Pioniere nach Neuzelle aufgebrochen sind um dort nach 200 Jahren wieder zisterziensisches Leben zu beginnen. Von den Menschen vor Ort sind die Mönche besonders herzlich und freundlich aufgenommen worden … aber freilich ist jeder Anfang auch schwer. Viele Fragen waren anfangs noch offen. Jetzt scheint jedenfalls eine offene Frage aber eine gute Antwort gefunden zu haben. Die nach einer dauerhaften Wohnmöglichkeit: vom Pfarrhaus werden die Mitbrüder in den ehemaligen Kanzleibau des Klosters übersiedeln – Brandenburgs Wissenschaftsministerin Martina Münch setzte sich auch für diese Lösung ein. Diese Lösung bietet der Gemeinschaft die Möglichkeit zu wachsen und auch Gäste zu empfangen. Hier ein ausführlicher Artikel dazu.
Foto: unsere vier Neuzeller-Mitbrüder freuen sich nun eine dauerhafte Wohnmöglichkeit in Aussicht zu haben.

Die Weihnachtszeit ist vorbei (16.01.2018)

Früher ging die Weihnachtszeit bis Mariä Lichtmeß, am 02. Februar – nach dem erneuerten Kalender für das Kirchenjahr endet sie mit dem Fest ‚Taufe des Herrn‘ am Sonntag nach Epiphanie. Wann genau die Christbäume abgebaut werden sollen, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Bei uns sind die meisten jedenfalls schon weg, die Krippen stehen noch. Die Zeit nach Weihnachten ist immer wunderschön, aber sie geht zu Ende.
Foto: Pater Tobias, Herr Weber und Herr Stipo haben schon die ersten Christbäume abgeräumt.

Wintereinbruch in Heiligenkreuz (15.01.2018)

Nachdem es einige Tage fast frühlingshaft warm war, ist seit gestern der Winter zurückgekehrt. Viel Schnee bedeckte unser schönes Stift mit dem weißen Winterkleid. Unsere Klosteranlage wirkt, wenn sie verschneit ist, besonders schön und eindrucksvoll. Angesichts der Erwärmung der Erde ist ein echter Winter ohnehin nur mehr selten. So freuen wir uns über einige echte Wintertage im Jänner.
Foto: der verschneite Kreuzganggarten mit dem Brunnenhaus.

Jugendvigil gut ins neue Jahr gestartet (13.01.2018)

Mit viel Schwung und Freude haben wir gestern die erste Jugendvigil im neuen Jahr gefeiert! Die Kreuzkirche war wieder übervoll – eine Freude, dass so viele Jugendliche Gott suchen, ihn loben, preisen und anbeten! Diesmal ging es noch einmal weihnachtlich zu: um das Christkind versammelt sangen wir noch einmal Weihnachtslieder und freuten uns über die Geburt unseres Erlösers Jesus Christus. Die nächste Jugendvigil ist am 02. Februar. Da wird Bischof Samson Shukardin aus Pakistan kommen und uns über das Leben der Christen in Pakistan erzählen!
Foto: Weihnachtsstimmung bei der ersten Jugendvigil im neuen Jahr.

Großes Lob für unser Küchenteam (12.01.2018)

Die Küche bei uns im Stift Heiligenkreuz muss großes leisten: jeden Tag müssen zwei Mal täglich bis zu 200 Gerichte zubereitet werden – für uns Mönche, die Mitarbeiter, die Seminaristen des Priesterseminars, die Klostergäste und einige Portionen für ‚Essen auf Rädern‘. Und das geschieht jeden Tag auf hohem Niveau und in guter Qualität. Gestern gab es in der Küche eine kleine Verabschiedung, weil Frau Salihovic Zarifa, eine unsere Mitarbeiterinnen, in den Ruhestand tritt. Sie kam im Jahr 1992 während des Bosnienkrieges mit drei kleinen Kindern (ihr Mann war im Krieg gefallen) gemeinsam mit ca. 40 weiteren Flüchtlingen zu uns ins Stift und hat ein Jahr gemeinsam mit den anderen in den Räumen der jetzigen Jugendherberge gewohnt.  Ab 1. September 1993 hat sie bis zu ihrer Pensionierung als Küchenhilfe in unserer Stiftsküche gearbeitet. Vergelt’s Gott und alles gute für die Pension!
Foto: Hauptökonom Pater Markus und einige Küchen-Mitarbeiterinnen verabschieden Salihovic Zarifa.

Viel Kraft und Segen dem neuen Bundesjugendseelsorger (11.01.2018)

Bei uns im Stift Heiligenkreuz sind Jugendliche immer ganz besonders herzlich willkommen. Die jungen Menschen tragen die Zukunft in sich – das gilt auch für den Glauben und die Kirche. Gestern war der frisch bestellte österreichische Bundesjugendseelsorger Pater Darius Lebok bei uns zu Besuch um sich mit uns zu treffen und mit uns auszutauschen. Abt Maximilian ermutigte ihn sehr und lud ihn ein oft mit vielen jungen Menschen auch zu uns ins Stift Heiligenkreuz zu kommen. Wir wünschen Pater Darius viel Kraft und Schwung von oben, damit er vielen jungen Menschen die Freude des Glaubens an Jesus vermitteln kann!
Foto: Abt Maximilian und unser Stifts-Jugendseelsorger Pater Johannes Paul mit Bundesjugendseelsorger Pater Darius.

Das war das Jahr 2017 im Stift Heiligenkreuz (10.01.2017)

Unsere Homepage ist auch eine Art Jahreschronik … Wenn man sich die Chronik 2017 anssieht, dann ist das wie ein Tagebuch in dem wichtige Ereignisse, Besuche und Eindrücke des vergangenen Jahres festgehalten sind. Man ist überrascht wie viel bei uns im Stift, in der Hochschule, in den Prioraten und Pfarren geschieht: da war der Heimgang unseres geliebten Mitbruders Abt Christian, da waren Einkleidungen, Professen und Weihen, der Aufbruch von vier Mitbrüdern nach Neuzelle, da war der ‚Tag des Lehrlings‘ und der ‚Tag der Familie‘, wissenschaftliche Tagungen, Pfarrer-Installationen, die großen kirchlichen Feiertage, Jugendtage und vieles mehr – Gott wirkt! Wir beten und hoffen, dass das kommende Jahr auch wieder reich gesegnet und geistlich fruchtbar sein wird. Hier geht es zur Chronik 2017.
Foto: die Zeit zieht vorüber und wir gehen voran …

Hunderte von Nonnenhabiten online (10.01.2018)

Auf ein sehr nettes, interessantes und liebevolles Forschungsprojekt wollen wir hier aufmerksam machen. Unser Ordenshistoriker Pater Alkuin freut sich besonders: „Die katholische Univeristät Dayton (im US-Bundesstaat Ohio) hat eine äußerst forschungsrelevante und liebenswürdige Sammlung zum Nonnenhabit online gestellt.“ Mit großer Liebe zum Detail wurden historische und aktuelle Ordenstrachten von Frauenorden erforscht, im Kleinformat genäht und Puppen angezogen. Hier kann man sich das reizende Ergebnis ansehen.
Foto: auch der Habit der Zisterzienserinnen ist vertreten.

12. Jänner - die erste Jugendvigil im neuen Jahr (09.01.2017)

Am kommenden Freitag ist wieder Jugendvigil – die erste im neuen Jahr. Wir wissen nicht, was das neue Jahr alles bringen wird, deshalb wollen wir voller Vertrauen Gott um Segen und Gnade bitten, damit es ein gutes und fruchtbares Jahr 2018 wird! Mit Glauben und Freude im Herzen gehen wir voran. Wir laden alle Jugendlichen ab der Firmung ein mit uns zu beten, zu bitten, zu danken, zu loben und zu preisen – an Gottes Segen ist alles gelegen. Beginn ist am 12. Jänner wie immer ab 20:15 Uhr in der Kreuzkirche! Wir freuen uns schon! Foto: die erste Jugendvigil im neuen Jahr ist am Freitag!

Ein Kloster - Ort des Segens (08.01.2018)

Im Stift Heiligenkreuz gibt es vieles zu sehen und zu erleben. Eine beeindruckend lange und lebendige Geschichte, Beispiele der wichtigsten Epochen der Architektur, besondere Kunstwerke. Ein Kloster ist immer auch ein Anziehungspunkt für Touristen und Ausflügler. Im Klostergasthof gibt es kulinarische Highlights. Aber das Entscheidende ist: ein Kloster ist ein geistlicher Ort der Gottsuche und der Gottesbegegnung. Hier kann man Gottes Gegenwart und Kraft erleben. Von einem Kloster aus soll Gottes Segen zu den Menschen kommen. In diesem Sinne gilt ganz besonders: herzlich willkommen im Stift Heiligenkreuz!
Foto: Pater Bernhard segnet eine Gruppe junger Pilger.

Die Sternsinger haben uns besucht (07.01.2018)

Gestern zu Mittag gab es für uns Mönche einen freundlichen Besuch: die Sternsinger kamen um zu singen und für Menschen in Not zu sammeln. Eine Freude ist es, dass in der Pfarre Heiligenkreuz in diesem Jahr mehr Kinder als in den vergangenen Jahren sternsingen waren. Ein Verdienst von Pater Matthias und freiwiligen Helfern, die alles organisiert haben und als Begleitpersonen mitgingen! Bei uns im Haus haben wir gestern traditionell alle Räume mit Weihwasser und Weihrauch gesegnet und mit gesegneter Kreide den Segen auf die Türen geschrieben!
Gemeinsames Foto: die Sternsinger-Kinder mit Pater Severin, Pater Raphael und Judith Meijer vor unserem Christbaum.

Viele Sternsinger im Einsatz (06.01.2018)

In diesen Tagen sind viele von uns Priestern und Mönchen mit Sternsingergruppen unterwegs. Der Einsatz der Kinder, die bei Wind und Kälte durch die Straßen und Ortschaften ziehen um den Segen Gottes in die Häuser zu bringen und um für Bedürftige zu sammeln ist beeindruckend. Und der Einsatz der erwachsenen Begleitpersonen auch … Caspar, Melchior und Balthasar gehen mit dem Stern zu den Menschen, verkünden die Geburt Jesu Christi und segnen die Häuser und Wohnungen: „Christus Mansionem Benedicat 2018 – Christus segne dieses Haus im neuen Jahr 2018!“
Foto: Pater Charbel, der die Pfarre Maria Kirchbüchl betreut mit einer großen Sternsingerschar.

'Mission Manifest' und Aufbruchstimmung auf der 'MEHR2018' (06.01.2018)

In Augsburg findet dieser Tage die ‚MEHR-Konferenz 2018‚ statt. Über 10000 Christen vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind unter dem Motto ‚Open up the gates‘ zu Lobpreis, Gebet, Austausch, Vernetzung und Evangelisierung zusammen. Die MEHR hat sich in wenigen Jahren zur größten Konferenz für Christen im deutschen Sprachraum entwickelt. Auch einige von uns Mönchen sind mit dabei … Gestern wurde das ‚Mission Manifest‚ präsentiert. Unser Pater Karl Wallner ist einer der Mitautoren des gleichnamigen Buches und der 10 Thesen für das Comeback der Kirche. Bitte macht alle mit! Die Kirche von heute braucht eine neue und mutige missionarische Offensive! Foto: missionarische Aufbruchstimmung bei der #MEHR2018!

Noch sind Weihnachtsferien (05.01.2018)

Erst am Montag beginnt nach den Weihnachtsferien wieder der Vorlesungsbetrieb an der Hochschule Heiligenkreuz. Die Bibliothek der Hochschule hat aber bereits offen und so nutzen viele Studenten die freien Tage zum Lernen und zum Schreiben von Seminararbeiten. Auch so herrscht in der Studienbibliothek viel Betrieb, schließlich lernt man ja nicht nur für den Abschluss sondern für das Leben und die meisten um als Priester fruchtbar und gesegnet wirken zu können. Da gehört neben der menschlichen und geistlichen auch die intellektuelle Ausbildung dazu.
Foto: Frater Sebaldus auf der Suche nach guten Büchern in der Studienbibliothek der Hochschule.

Die Stiftspfarre Heiligenkreuz geht in ein neues Jahr (04.01.2018)

Neben dem Stift, der Hochschule und dem Priesterseminar gibt es in Heiligenkreuz – wie in vielen anderen Orten auch – eine ganz normale Pfarre. Stiftspfarrer ist unser Pater Severin. Freilich ist die Pfarre Heiligenkreuz auch sehr vom klösterlichen Leben geprägt. Was wäre eine Pfarre ohne viele engagierte ehrenamtliche Helfer, die sie mittragen und mit aufbauen. Gestern trafen sich Pfarrer Pater Severin und einige Mitglieder der Pfarre zu einem Arbeitstreffen und um Wege in die Zukunft zu besprechen. Gott segne alle Bemühungen für den Glauben der Menschen hier vor Ort!
Foto: geselliges Arbeitstreffen von Mitgliedern der Pfarre Heiligenkreuz.

Verstärkung für die Pforte (03.01.2018)

Das neue Jahr bringt eine Neuerung in unserer Klosterpforte: Frater Zacharias wird dauerhaft in der Pforte sein und das bisherige Team dort verstärken. Der Pförtner eines Klosters hat eine wichtige Schlüssel-Aufgabe. Der heilige Benedikt widmet dem Pförtner ein eigenes Kapitel seiner Regel: der Mönch an der Pforte soll weise sein, Bescheid wissen zu empfangen und Auskunft zu geben. Für viele Besucher ist die Pforte die erste Anlaufstelle im Kloster. Der Pfortendienst verlangt vieles: man muss Auskunft geben, Fragen kompetent beantworten, Informationen weitergeben, Führungstickets verkaufen, Anrufe entgegennehmen, Dinge weiterleiten … und dabei immer höflich und freundlich bleiben. Eine anspruchsvolle und vielfältige Tätigkeit, aber auch schön, da man mit vielen unterschiedlichen Menschen in Kontakt kommt.
Foto: Gast Thomas freut sich, dass mit Frater Zacharias jetzt auch dauerhaft ein Mönch in der Pforte beschäftigt ist.

Stift Heiligenkreuz beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker (02.01.2018)

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist eines der bekanntesten kulturellen Ereignisse Österreichs. 95 internationale Fernsehstationen übertragen dieses besondere Konzert und Millionen Menschen erleben es so mit. So wird österreichische Kultur und österreichisches Lebensgefühl für Menschen auf der ganzen Welt zugänglich gemacht. Bei der diesjährigen TV-Übertragung wurden auch Aufnahmen aus dem Stift Heiligenkreuz gezeigt. Passend zu Johanne Strauß‘ Stück ‚Geschichten aus dem Wienerwald‘. Hier kann man das Konzert anschauen. Stift Heiligenkreuz kommt ab Minute 1:37:24 ins Bild.
Foto: Screenshot aus der Fernsehübertraung des Neujahrskonzertes der Wiener Philharmoniker.

Neujahrskonzert der Musikkapelle Heiligenkreuz im Kaisersaal (02.01.2018)

Nicht nur die Wiener Philharmoniker auch die Musikkapelle Heiligenkreuz gibt traditionell ein Neujahrskonzert. Gestern, am 01. Jänner war unser Kaisersaal bis auf den letzten Platz gefüllt – auch viele von uns Mönchen sind gekommen um mit einem schönen Konzert das neue Jahr beginnen zu lassen. Mit Frater Alberich an der Klarinette spielt ein Mitbruder von uns in der Musikkapelle mit! Am Programm standen Werke von Johann Strauß, Ted Parson, Jacob de Haan und anderen bekannten Komponisten. Hier einige schöne Fotos vom gestrigen Neujahrskonzert. Eine zweites Mal wird das Konzert noch am 5. Jänner um 19 Uhr sein, allerdings sind bereits alle Karten vergeben.
Foto: sehr gut besuchtes Neujahrskonzert der Musikkapelle Heiligenkreuz.

Silvester Jugendtage waren ein Segen (01.01.2018)

Wie in jedem Jahr haben wir auch diesmal über Silvester wieder Jugendtage angeboten. Eine Freude so viele gute motivierte engagierte und gläubige junge Leute bei uns zu haben. Als junger Mensch in unserer Zeit seinen christlichen Glauben im Alltag zu leben ist gar nicht immer so einfach. Deshalb ist Gemeinschaft, guter geistlicher Input, Katechese und Glaubenspraxis heute so wichtig! Für uns Mönche ist es eine große Freude, dass immer wieder so viele junge Menschen zu uns kommen und bei uns Kraft und Ermutigung für ihr Leben holen! Was wären wir ohne sie?!
Gruppenfoto: mit Pater Prior Meinrad am ersten Tag im neuen Jahr.

Gottes Segen über 2018 (01.01.2018)

Ein neues Jahr hat begonnen. Wir Mönche von Stift Heiligenkreuz wünschen allen, die mit uns verbunden sind ein frohes, friedvolles, gutes und reich gesegnetes neues Jahr 2018! Was auch immer es bringen wird, im Vertrauen auf Gott gehen wir zuversichtlich und frohen Mutes voran! Gestern haben wir in der Kreuzkirche ‚Silvester-Alternativ‘ gefeiert. Sehr viele Menschen sind gekommen um den Jahreswechsel mit uns betend zu verbringen, Gott um seinen Segen für die Zukunft zu bitten und den Anfang eines neuen Jahres zu feiern. Hier einige Bilder von der gestrigen Silvesternacht.
Foto: Freude über das neue Jahr im Stift Heiligenkreuz.