Schon 2000 Exemplare des Klosterbuches "Im Zeichen des Kreuzes" verkauft

Im Jahr 2005 erschien der Bildband „Im Zeichen des Kreuzes“, ein dickes Buch, das P. Karl redigiert hat, in dem das Leben von uns Mönchen in Heiligenkreuz mit vielen guten Bildern dokumentiert wird. Zugleich wird eine Einführung gegeben: Was ist das Mönchtum? Was sind die Zisterzienser? Was ist Heiligenkreuz? – Leben und Geschichte wird lebendig. Die Texte stammen von verschiedenen Mitbrüdern aus verschiedenen Zeiten, so dass sich ein buntes Bild ergibt. Der Bildband wurde von Ing. Michael Cech hervorragend graphisch gestaltet und ist um 17,50 im –> Klosterladen Heiligenkreuz erhältlich. Die 1. Auflage ist nun bald aufgebraucht

Große Psalterien ab 1. Dez. 2006 in Verwendung.

Das 2. Vatikanische Konzil dekretiert: „Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben…“ (Sacrosanctum Concilium 36 § 1), um dann auch den Gebrauch der Muttersprache zu erlauben und große Strukturreformen in der Liturgie anzuordnen. Inzwischen hat es sich ja herumgesprochen, dass die Behauptung falsch ist, das Konzil habe das Latein abgeschafft hat! Durch den Einfluss des heiligmäßigen Abtes Karl Braunstorfer wurde in Heiligenkreuz gleich nach dem Konzil das Brevier tiefgehend reformiert und doch das Latein treu beibehalten. Das macht sich mittlerweile bezahlt: denn Jugendliche finden das Latein nicht abschreckend, sondern cool und exotisch und –> anziehend! Wir lieben in Heiligenkreuz den Gregorianischen Choral, was für eine tolle Spiritualität. – Ab 1. Dez. 2006 haben wir nun das nachkonziliare Brevier in Großausgabe zur Verfügung! Es ist toll! Das ist ein Meilenstein für unser Chorgebet. Die Hauptarbeit lag bei Pater Kosmas und Herrn Tomaschko. Psallite sapienter!

Kaiserliche Hoheit besuchte unseren Senior P. Cornelius Steffek!

Erzherzog Otto bereitete unserem Senior Pater Cornelius eine große Freude, indem er ihn persönlich am Zimmer besuchte. – P. Cornelius ist 99 Jahre alt, er war Zeit seines Lebens mit dem Erzhaus Habsburg-Lothringen sehr verbunden, stammt er doch aus einer altösterreichischen Offiziersfamilie. P. Cornelius hat heuer sein 75-jähriges Priesterjubiläum gefeiert. Dass er lebt, verdankt er nur der gütigen Vorsehung Gottes, denn die Nazis hatten ihn 1945 wegen seiner seelsorglichen Jugendarbeit schon in die Todeszelle gesteckt… Durch den Besuch von Erzherzog Otto, der 4 Jahre jünger ist als unser P. Cornelius, fühlte er sich sehr geehrt. Weil er etwas schwer hört, hat unser Herr Abt gedolmetscht

"ICH RUFE EIN JAHR DES STAUNENS 2007 AUS!"

Diese Worte rief Abt Gregor am Neujahrstag 2007 bie der Festmesse den vielen Jugendlichen zu, die Silvester und Neujahr bei uns im Kloster verbracht hatten. In seiner Predigt rief er zum Staunen über die Wunder Gott auf: Wir müssen wieder denken lernen, um die Größe der Natur, die Größe der Gnade bestaunen zu können! Nach einer intensiven und gnadenreichen Gebetsnacht, die in eine fröhliche Feier mit Donauwalzer, Feuerwerk und Tanz ausklang, segnete der Herr Abt die von den Jugendlichen gebastelten Rosenkränze. Vor der Dreifaltigkeitssäule, beim hl. Benedikt, gab es ein Gruppenfoto. In der Predigt hatte der Herr Abt auch Gerüchte wiedergegeben, wonach Papst Benedikt im September 2007 vielleicht doch nach Heiligenkreuz kommen wird… Schön wäre es! Großartig war jedenfalls, dass soviele Jugendliche die Jugentage mitfeierten. –> Fotos auf der Jugendseite. – Bitten wir den Herrn, dass er auch das weitere Jahr 2007 sosehr segnet, dass es wirklich zu einem „Jahr des Staunens“ über Seine Gnade wird

Große Psalterien ab 1. Dez. 2006 in Verwendung. (01.12.2006)

Das 2. Vatikanische Konzil dekretiert: „Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben…“ (Sacrosanctum Concilium 36 § 1), um dann auch den Gebrauch der Muttersprache zu erlauben und große Strukturreformen in der Liturgie anzuordnen. Inzwischen hat es sich ja herumgesprochen, dass die Behauptung falsch ist, das Konzil habe das Latein abgeschafft hat! Durch den Einfluss des heiligmäßigen Abtes Karl Braunstorfer wurde in Heiligenkreuz gleich nach dem Konzil das Brevier tiefgehend reformiert und doch das Latein treu beibehalten. Das macht sich mittlerweile bezahlt: denn Jugendliche finden das Latein nicht abschreckend, sondern cool und exotisch und –> anziehend! Wir lieben in Heiligenkreuz den Gregorianischen Choral, was für eine tolle Spiritualität. – Ab 1. Dez. 2006 haben wir nun das nachkonziliare Brevier in Großausgabe zur Verfügung! Es ist toll! Das ist ein Meilenstein für unser Chorgebet. Die Hauptarbeit lag bei Pater Kosmas und Herrn Tomaschko. Psallite sapienter!