Archiv 2011

Aktuelles:


3. Oktober: Kardinal Kurt Koch eröffnet das “Akademische Jahr 2011/12” an der Hochschule (29.09.11.)

Wir freuen uns über die hohe Ehre, dass Kurt Kardinal Koch, Präsident der Vatikanischen Rates für die Einheit der Christen, uns den Inaugurationsvortrag über "Die Bedeutung der Neuevangelisierung für die Ökumene" halten wird. Beginn ist um 15 Uhr mit einem Pontifikalamt...
Wir freuen uns über die hohe Ehre, dass Kurt Kardinal Koch, Präsident der Vatikanischen Rates für die Einheit der Christen, uns den Inaugurationsvortrag über "Die Bedeutung der Neuevangelisierung für die Ökumene" halten wird. Beginn ist um 15 Uhr mit einem Pontifikalamt in der Abteikirche, dem der Kardinal vorsteht, in Konzelebration mit dem Herrn Abt, Rektor, Professoren und Mitbrüdern. Danach ist um Kaisersaal der Inaugurationsvortrag, zugleich auch die Sponsion der neuen "Magistri theologiae". Um 18 Uhr ist die Vesper. Wie jedes Jahr erneuern wir bei der Eröffnungsmesse die Weihe unserer Hochschule an die Gottesmutter Maria. Foto: Kardinal Kurt Koch inmitten einer Schar von Schweizer Firmlingen.

Der Be&Be-Verlag plant viele neue Publikationen (28.09.11.)

Das Foto zeigt Verlagsleiter P. Karl mit Sr. M. Pia Schindele in der Abtei Lichtenthal. Die Archivarin ist eine Expertin für die Theologie des hl. Bernhard und hat ein gut lesbares Buch über die Mystik des hl. Bernhard ("Gott wohnt in dir") verfasst. P. Karl besuchte...
Das Foto zeigt Verlagsleiter P. Karl mit Sr. M. Pia Schindele in der Abtei Lichtenthal. Die Archivarin ist eine Expertin für die Theologie des hl. Bernhard und hat ein gut lesbares Buch über die Mystik des hl. Bernhard ("Gott wohnt in dir") verfasst. P. Karl besuchte die Autorin vor kurzem, um letzte Klärungen vorzunehmen. Aber auch darüberhinaus werden vor Weihnachten noch etliche neue Bücher erscheinen:
1. Das 750-seitige Mega-Buch von Werner Richter zur Geschichte von Heiligenkreuz "Historia Sanctae Crucis";
2. Ein kleines Buch von P. Wolfgang Buchmüller über den niederösterreichischen Künstler Karl Steiner;
3. Ein 400-seitiges Buch über Leben und Texte der heiligen italienischen Klarissin Camilla Battista Varano (erstmalig auf Deutsch!); 
4. Der "Bilderreiche Klosterführer" auf Englisch in der Übersetzung von P. Alkuin Schachenmayr;
5. Der "Messritus lateinisch-deutsch", damit die Gläubigen die lateinische Messe besser mitfeiern können; es geht um die normale Liturgie des 2. Vatikanischen Konzils;
6. Ein Buch über die Hochschule ("Vom Logos gestimmt. Polyphonie einer Hochschule");
7. P. Alkuin wird noch dieses Jahr einen Band der Forschungsreihe "Analecta Cisterciensia" präsentieren können. Darüberhinaus haben wir auch in anderen Verlagen etliche schöne Bücher schreiben dürfen, siehe hier! Hoffentlich kauft und liest auch wer die vielen Bücher... Foto: P. Karl und Sr. M. Pia Schindele bei einer Redaktionsbesprechung in Lichtenthal. Siehe: www.bebeverlag.at

Erstmals gibt es einen eigenen Studentenseelsorger (27.09.11.)

Da die Zahl der Studierenden stark wächst, hat unser Abt Maximilian den Herrn Kardinal gebeten, dass es erstmals einen eigenen Studentenseelsorger geben soll. Unsere 200 Studenten sind ja geistlich "hochmotiviert", etliche suchen aber noch nach ihrer Berufung. Pater Edmund...
Da die Zahl der Studierenden stark wächst, hat unser Abt Maximilian den Herrn Kardinal gebeten, dass es erstmals einen eigenen Studentenseelsorger geben soll. Unsere 200 Studenten sind ja geistlich "hochmotiviert", etliche suchen aber noch nach ihrer Berufung. Pater Edmund Waldstein (28), Neupriester, soll diese schöne Aufgabe übernehmen. Pater Edmund kommt selbst aus einer Akademikerfamilie, studierte in Kalifornien Philosophie bevor er bei uns eintrat. Er macht zur Zeit Doktoratsstudien an der Universität Wien und ist (noch nicht) im Lehrbetrieb der Hochschule. Er soll sich vor allem um die Studentinnen und Studenten kümmern, die "privat" in und um Heiligenkreuz wohnen und nicht Priesteramtskandidaten oder Ordensleute sind. Ab Oktober wird jeden Mittwoch die Abendmesse in der Kreuzkirche um 18.45 Uhr von Pater Edmund als Studentenmesse gefeiert werden, wozu er jetzt schon herzlich einlädt. Foto: Designierter Studentenseelsorger Pater Edmund Waldstein.

Ein Blick auf unsere beiden neuen Novizen (27.09.11.)

Dieses Jahr haben wir zwei Novizen. Abt Maximilian hat nach altem Klosterbrauch seinem ersten Novizen seinen eigenen Ordensnamen "Maximilian" gegeben. Der zweite Novize heißt Frater Konrad, er ist mit dem Herrn Abt insofern verbunden, als er aus seiner Heimatstadt Kronach...
Dieses Jahr haben wir zwei Novizen. Abt Maximilian hat nach altem Klosterbrauch seinem ersten Novizen seinen eigenen Ordensnamen "Maximilian" gegeben. Der zweite Novize heißt Frater Konrad, er ist mit dem Herrn Abt insofern verbunden, als er aus seiner Heimatstadt Kronach stammt und von ihm getauft wurde... Der Name "Novize" kommt von "novicius", "Neuling". So neu sind unsere Novizen freilich nicht, da sie als Kandidaten schon lange mit uns gelebt haben. Das Noviziat ist eine besondere Zeit, wo die Novizen das klösterliche Leben kennenlernen. Sie tragen ein rein weißes Gewand und leben unter Leitung des Novizenmeisters, P. Prior Simeon Wester, ein sehr intensives geistliches Leben. Denn sie sollen sich ja prüfen (und geprüft werden), ob diese Lebensform wirklich die ist, in die Gott sie berufen wollte. Jeden Tag gibt es einige Stunden eines speziellen Noviziatsunterrichts von einem erfahren Mitbruder. Foto: Pater Wolfgang erteilt den beiden Novizen Fr. Konrad und Fr. Maximilian Noviziatsunterricht.

Samstag, 15. Okt. 2011: Fachtagung “Zölibat & Beziehung” (24.09.11.)

Das "Institut für Religiosität und Psychotherapie" greift zusammen mit dem "Institut für Dogmatik und Fundamentaltheologie" eine heiße Fragestellung auf: Ist der Zölibat psychisch gesund? Verkürzt er die Beziehungs- und Liebesfähigkeit? Ist die jungfräuliche Lebensform...
Das "Institut für Religiosität und Psychotherapie" greift zusammen mit dem "Institut für Dogmatik und Fundamentaltheologie" eine heiße Fragestellung auf: Ist der Zölibat psychisch gesund? Verkürzt er die Beziehungs- und Liebesfähigkeit? Ist die jungfräuliche Lebensform "normal"? Wir wollen abseits aller Polemik über die Bedeutung des Zölibats reden, der ja keinefalls bloß ein "Kirchengesetz" ist, sondern die Lebensform Jesu. Für diese Tagung gibt es bereits ca. 150 Anmeldungen. Wir haben aber für 250 Platz im Kaisersaal. Welche Freude, dass Prof. Hanna-Barbar Gerl-Falkovitz wieder kommt und referieren wird. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!!! Bitte hier auf Opens external link in new windowwww.zölibat.at informieren. Tagungssekretariat im RPP-Institut: Frau Traude Kaufmann, Tel. 0664-476 12 22; E-Mail: sekretariat(at)rpp-institut.org. Foto: Jesus sagt über das Mysterium der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen: "Wer es fassen kann, der fasse es." (Matthäus 19,12)

Wir freuenuns auf zwei neue Zisterzienser-Studenten aus Vietnam (23.09.11.)

 - Nachdem die beiden vom Stift Schlierbach unterstützten vietnamesischen Zisterzienser P. Dominik Nguyen und P. Petrus Nguyen das Studium abschließen und schon Diakone sind, haben uns neue Bitten aus einem vietnamesischen Zisterzienserkloster erreicht, dass wir Mitbrüder...
 - Nachdem die beiden vom Stift Schlierbach unterstützten vietnamesischen Zisterzienser P. Dominik Nguyen und P. Petrus Nguyen das Studium abschließen und schon Diakone sind, haben uns neue Bitten aus einem vietnamesischen Zisterzienserkloster erreicht, dass wir Mitbrüder von dort zum Studium bei uns aufnehmen. Die Klöster gehen dort ja über vor lauter Berufungen. Derzeit sind 6 Vietnamesen bei uns, die unsere Gemeinschaft sehr bereichern und treu überall mitbeten und mithelfen. Da wir an der Hochschule Gott-sei-Dank von vielen Menschen großzügig unterstützt werden, wollen wir fortfahren, den Klöstern in Vietnam zu helfen. Dort sind die Klöster ja immer noch vom Regime reglementiert, ja unterdrückt... Die von uns ausgebildeten Zisterzienser werden in ihrer Heimat später als Lehrer und Theologieprofessoren wirken können. Foto: Die Klöster in Vietnam sind überfüllt, Asien öffnet sich für Christus.

Wir begleiten den Papst auf seiner Reise nach Deutschland mit unserem Gebet (22.09.11.).

Wir freuen uns über die liebevolle Aufnahme, die dem Heiligen Vater nun bei seiner Ankunft in Berlin geschenkt wurde. In den letzten Tagen haben wir uns über die gehässige Stimmung in den deutschen Medien gegen den Papst gewundert. Wir hingegen lieben Papst! Viele haben...
Wir freuen uns über die liebevolle Aufnahme, die dem Heiligen Vater nun bei seiner Ankunft in Berlin geschenkt wurde. In den letzten Tagen haben wir uns über die gehässige Stimmung in den deutschen Medien gegen den Papst gewundert. Wir hingegen lieben Papst! Viele haben die historische Dimension nicht erkannt, dass mitten in einer geistig herabgesunkenen Welt am 19. April 2005 ein deutscher Denker, Philosoph und Theologe mit Einsteinfrisur zum Papst der Universalkirche gewählt wurde. Es würde den Deutschen gut anstehen, auf IHREN Papst stolz zu sein. Der Papst wird keine Zurufe zur Tagespolitik tun, aber er wird - wie in seiner Rede im Bundestag - auf die geistigen Wurzeln verweisen, denn nur von daher kann die Welt gesund werden. Auch etliche Mitbrüder sind - unter Führung von Abt Maximilian - nach Berlin gereist. Abt Maximilian war im Fernsehen gut zu erkennen bei der wunderschönen Papstmesse. Er ist ja mit dem neuen Erzbischof Woelki befreundet und seit Jahren schickt das Erzbistum Berlin Priesterkandidaten zum Studium nach Heiligenkreuz. Wir Mönche beten, dass der Heilige Vater in Deutschland offenere Herzen und offenere Ohren findet. Foto: Papst Benedikt XVI. im Olympiastadion, Zeremoniär Guido Marini.

2. Oktober: Wir feiern Erntedank (21.09.11.)

Das Erntedankfest ist ein ganz wichtiges Fest, denn wir danken Gott für alles Gute, das er uns schenkt. Leider nehmen wir es ja viel zu selbstverständlich, dass es uns gut geht, dass wir gesund sind, dass wir in Friedenszeiten leben, dass wir zu essen haben, dass wir Arbeit...
Das Erntedankfest ist ein ganz wichtiges Fest, denn wir danken Gott für alles Gute, das er uns schenkt. Leider nehmen wir es ja viel zu selbstverständlich, dass es uns gut geht, dass wir gesund sind, dass wir in Friedenszeiten leben, dass wir zu essen haben, dass wir Arbeit haben usw. Nichts von alledem ist aber selbstverständlich. Gott ist der Geber aller Gaben! Darum laden wir besonders intensiv dazu ein: Um 9.30 Uhr beginnt es im Freien beim Kreuzweg, dann tragen wir die Erntegaben in Prozession zur Abteikirche, wo Abt Maximilian und Pfarrer Pater Pio die Festmesse feiern. Danach spielt die Musikkapelle im Stftshof zur Agape auf. Foto: Herr Robert Tomaschko hat wie jedes Jahr aus den Gabenspenden vieler eine wunderbare Erntekrone gebaut. Kommt alle und feiert mit! Dank sei Gott, ja dank sei ihm.

“Heilges Kreuz sei hoch verehret…” (19.09.11.)

So haben wir am Kreuzerhöhungssonntag mit hunderten Pilgern gesungen, die zur großen Festmesse um 15 Uhr gekommen waren. Es war ein wunderbarer Tag, auch vom Wetter her. Wir hatten die Freude, dass Bischof Dr. Ägidius Zsifkovics von Eisenstadt die Festmesse hielt und...
So haben wir am Kreuzerhöhungssonntag mit hunderten Pilgern gesungen, die zur großen Festmesse um 15 Uhr gekommen waren. Es war ein wunderbarer Tag, auch vom Wetter her. Wir hatten die Freude, dass Bischof Dr. Ägidius Zsifkovics von Eisenstadt die Festmesse hielt und uns eine Predigt schenkte, bei der er auch dazu aufrief, die Mitte des Glaubens im Kreuz zu sehen. Es war ein intensiver Appell zur Einheit der Kirche, die zur Zeit von Spaltungstendenzen geschüttelt wird. An der Seite des Bischofs assistierten P. Maurus und P. Michael, der eine Pfarrer von Podersdorf, der andere von Mönchhof. Denn seit Jahrhunderten ist das Stift mit der Diözese Eisenstadt verbunden. Der Stiftschor Neukloster Wr. Neustadt hat unter Leitung von Prof. Walter Sengschmidt die Messe in C-Dur (D 452) von Franz Schubert (1797-1828) aufgeführt. Besonders hat uns gefreut, dass die Studenten und Professoren der Hochschule Trumau zu Fuß 7 Stunden lang zur Kreuzerhöhungsfeier gepilgert waren... Foto: Feierliche Prozession mit der Kreuzreliquie durch den Stiftshof.

Stift Heiligenkreuz will Vorreiter bei umweltfreundlichen Technologien sein (18.09.11.)

Vor kurzem waren Christliche Unternehmer der Diözese St. Pölten auf Besuch in Heiligenkreuz, um sich über die umweltfreundlichen Technologien der Klöster zu informieren. Abt Maximilian hielt den Unternehmern einen Impuls: „Energiegewinnung ist für Zisterzienser ein...
Vor kurzem waren Christliche Unternehmer der Diözese St. Pölten auf Besuch in Heiligenkreuz, um sich über die umweltfreundlichen Technologien der Klöster zu informieren. Abt Maximilian hielt den Unternehmern einen Impuls: „Energiegewinnung ist für Zisterzienser ein Urauftrag“, sagte der Abt. „Sie waren die Ingenieure des Mittelalters und haben durch das Netz der Zisterzienserklöster neue Technologien in ganz Europa verbreitet.“ Auch heute zählt das Stift Heiligenkreuz zu den Vorreitern bei umweltfreundlichen Technologien. Bereits im Jahr 1983 errichtete die Forstverwaltung der Mönche das erste Biomasse-Fernheizwerk Österreichs. Nach einem weiteren Ausbau werden heute etwa 10.000 m3 Biomasse pro Jahr (vor allem Rinde und Kappholz aus dem stiftseigenen Sägewerk) in Wärme „umgewandelt“. Damit wird nicht nur das Stift, sondern auch Haushalte in der Gemeinde versorgt. „Ohne Biomasse könnten wir uns die Energieversorgung nicht leisten“, so Abt Maximilian. Über einen Partner, die ARGE Biomasse NÖ, wird auch Rest- und Faserholz verwertet: 25.000 m3 bringt Heiligenkreuz pro Jahr in die Arbeitsgemeinschaft ein. Andere Wege in der Gewinnung von Alternativenergie geht die Forstverwaltung Wasserberg in der Steiermark. Dort investiert das Stift in vier Kleinwasserkraftwerk.  „Die Kraftwerke werden für die Forstwirtschaft eine große Hilfe, denn die Holzpreise schwanken oft stark“, erklärt Abt Maximilian. Alle Kraftwerke zusammen werden im Endausbau 11 Millionen Kilowattstunden im Jahr liefern. Foto: Vortrag des Herrn Abtes vor den Christlichen Unternehmern (F: Riccabona)
 

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