Archiv 2010

Aktuelles:


Bildband “Licht einer stillen Welt” endlich erschienen (29.09.10)

Durch unseren Pater Raphael wurde die Berliner Fotokünstlerin Monika Schulz-Fieguth mit unserem Kloster bekannt. Immer wieder hat sie bei uns fotografiert: die Architektur der mittelalterlichen Klosteranlage, liturgische Feiern; und sie hat auch einige Mitbrüder portraitiert....
Durch unseren Pater Raphael wurde die Berliner Fotokünstlerin Monika Schulz-Fieguth mit unserem Kloster bekannt. Immer wieder hat sie bei uns fotografiert: die Architektur der mittelalterlichen Klosteranlage, liturgische Feiern; und sie hat auch einige Mitbrüder portraitiert. Nun hat der renommierte Gütersloh-Verlag einen wahrhaft prachtvollen Bildband veröffentlicht. Pater Karl Wallner hat dazu den Text geschrieben, um in die Tiefe zu führen und die Bilder noch deutlicher sprechen zu lassen. Der Webmaster ist über den Band sehr glücklich, es ist von unseren Büchern eines der schönsten... Der Preis ist für diese Qualität angemessen, denn es ist ein herrlicher Geschenkband geworden, aufwändig gedruckt, einfach schön. Der Verlag verspricht nicht zuviel, wenn er schreibt, dass es gelungen ist, Opens external link in new windowetwas von dem "göttlichen Licht" auszudrücken, das unser klösterliches Leben durchstrahlt. Foto: Cover von "Licht einer stillen Welt. Das Geheimnis klösterlichen Lebens."

Im Gästetrakt wird im Vorfeld der Bischofskonferenz umgebaut! (27.09.10)

Unsere Gästezimmer sind vielfach "sub-sub-standard" und bedürfen einer dringenden Sanierung. Das wurde immer wieder hinausgeschoben. Doch im November wird die Österreichische Bischofskonferenz - erstmals seit Jahrzehnten - in Heiligenkreuz tagen. So bewirken...
Unsere Gästezimmer sind vielfach "sub-sub-standard" und bedürfen einer dringenden Sanierung. Das wurde immer wieder hinausgeschoben. Doch im November wird die Österreichische Bischofskonferenz - erstmals seit Jahrzehnten - in Heiligenkreuz tagen. So bewirken die österreichischen Bischöfe, für deren Konferenz wir jetzt schon beten, also mittelbar bleibend Gutes für unser Kloster... - Im Gastmeisteramt gibt es übrigens eine große Umbesetzung: Da Pater Martin Subprior geworden ist und außerdem das Doktoratsstudium in Kirchenrecht beginnt, hat Abt Gregor zum Gastmeister bestellt; Frater Leopold und Frater Aelred werden ihm in dieser schönen und anspruchsvollen Aufgabe beistehen. Siehe hierFoto: Riesige Schuttberge vor dem Gästetrakt.

Herzlicher Besuch der katholisch-orthodoxen Dialogkommission (26.09.10)

Schon seit dem Besuch des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios 2004 beten wir intensiver für die Einheit von Ost- und Westkirche. Heute ist ein neuer Impuls dazugekommen, denn am Nachmittag besuchte uns eine hochrangige ökumenische Dialogkommission. Über den Hintergrund...
Schon seit dem Besuch des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios 2004 beten wir intensiver für die Einheit von Ost- und Westkirche. Heute ist ein neuer Impuls dazugekommen, denn am Nachmittag besuchte uns eine hochrangige ökumenische Dialogkommission. Über den Hintergrund Opens external link in new windowkann man hier nachlesen, es ging bei der Opens external link in new windowTagung über das Papstamt. Prior P. Simeon und Rektor P. Karl begrüßten die Gäste, dann hielt Prof. P. Alkuin eine Führung für die 20-köpfige Gruppe. An der Spitze war Kardinal Leonardo Sandri; wir freuten uns über Bekannte wie Bischof Kurt Koch, Bischof Bruno Forte... Für den Besuch haben wir extra unsere Vesper um eine Viertelstunde verschoben. Nach der Vesper kam es spontan vor dem Refektorium zu einem Austausch von Grußadressen, denn unsere Gäste zeigten sich beeindruckt vom Gotteslob und den vielen jungen Mönchen. Wir nehmen von dieser liebevollen Begegnung den Auftrag mit, dass wir noch mehr beten müssen, dass die orthodoxe und die katholische Kirche wieder zur vollen Einheit finden. Foto: Pater Alkuin, Doktor der Stanford University, führte die Kirchenführer auf Englisch. 

250 Ministranten feiern die Romwallfahrt in Heiligenkreuz nach (26.09.10)

Das war heute Nachmittag ein buntes Treiben, denn ca. 250 Minis waren nach Heiligenkreuz gekommen, um - trotz kühler Temperaturen - die Romwallfahrt im August nachzufeiern. Vor einem Monat hatten 1.000 Ministranten aus der Erzdiözese Wien in Rom geschwitzt, als sie mit...
Das war heute Nachmittag ein buntes Treiben, denn ca. 250 Minis waren nach Heiligenkreuz gekommen, um - trotz kühler Temperaturen - die Romwallfahrt im August nachzufeiern. Vor einem Monat hatten 1.000 Ministranten aus der Erzdiözese Wien Opens external link in new windowin Rom geschwitzt, als sie mit dem Papst die Ministrantenwallfahrt gefeiert hatten (insgesamt 60.000 Ministranten). Den ganzen Nachmittag gab es Gebet, Spiele, Essen, Führungen durch das Kloster und schließlich einen abschließenden Lobpreis in der Kreuzkirche mit eucharistischem Segen. Weihbischof Scharl war da, Pater Karl predigte... Trotz des scheußlichen Wetters war es schön! Hier wächst eine neue Generation von fröhlichen Christen heran, die ihren Ministrantendienst als wirklichen Dienst an Gott und der Kirche verstehen. Wir sind beeindruckt. Foto: Minis aus Leopoldsdorf im Marchfeld vor der Abteikirche. Das Foto trügt ein bisschen: es schien zwar die Sonne, war aber eiskalt...

Gottes Segen und Mariens Schutz dem neuen Bischof von Eisenstadt! (25.09.10)

Eine solche Bischofsweihe der Superlative hat es wohl in Österreich noch nie gegeben: 4 Kardinäle, 54 Erzbischöfe und Bischöfe, über 200 Priester, Tausende Gläubige kamen im und um den Eisenstädter Dom zusammen, als Dr. Ägidius Zsifkovics zum 3. Bischof von Eisenstadt...
Eine solche Opens external link in new windowBischofsweihe der Superlative hat es wohl in Österreich noch nie gegeben: 4 Kardinäle, 54 Erzbischöfe und Bischöfe, über 200 Priester, Tausende Gläubige kamen im und um den Eisenstädter Dom zusammen, als Dr. Ägidius Zsifkovics zum 3. Bischof von Eisenstadt geweiht wurde. Natürlich waren - außer Abt Gregor - auch P. Maurus und P. Michael, Pfarrer in unseren burgenländischen Pfarren dabei, Pater Maurus war sogar als Vertreter der Ordensleute bei der Gabenprozession im Einsatz. Die Feier war hervorragend organisiert, erhebend, einfach großartig! Kardinal Schönborn und der neuernannte Bischof fanden die richtigen Worte. Auf der Strasse standen hunderte Gläubige wie bei einem Papstbesuch, als der Bischof in seine Kathedrale einzog, applaudierten, jubelten und freuten sich. Das ist das Volk Gottes. Heute war Eisenstadt das Herz der Kirche Österreichs. Foto: Pater Michael, Pfarrer in Mönchhof, gratuliert dem neuen Diözesanbischof. PS: Dass die Diözese Eisenstadt spitze ist, sieht man auch an dem Fotosortiment auf www.martinus.at

Sendungsfeier für 32 Katechisten durch Erzbischof Farhat (25.09.10)

Da alle österreichischen Bischöfe bei der Bischofsweihe in Eisenstadt waren, kam extra Erzbischof Dr. Edmond Farhat aus Rom, um 32 Katechisten in der Abteikirche die Sendung zu erteilen. Die 32 Katechisten des "Lehrgangs für Katechisten" (LAK, siehe www.katechisten.org)...
Da alle österreichischen Bischöfe bei der Bischofsweihe in Eisenstadt waren, kam extra Erzbischof Dr. Edmond Farhat aus Rom, um 32 Katechisten in der Abteikirche die Sendung zu erteilen. Die 32 Katechisten des "Lehrgangs für Katechisten" (LAK, siehe www.katechisten.org) hatten sich 4 Semester lang intensiv durch Fernstudium und 4 Studienwochen in Bibelwissenschaft, Religionswissenschaft, Islamkunde, Dogmatik, Geschichte usw. vorbereitet. Die kirchliche Sendung als Katechist befähigt zur ehrenamtlichen Mitarbeit in der Taufvorbereitung, vor allem für fremdsprachige Taufbewerber. Die Feier war sehr erhebend und Erzbischof Farhat ermutigte die gesendeten Frauen und Männer zu einem mutigen Einsatz in der Kirche für das Heil aller Menschen. Foto: Gruppenfoto mit den Leitern P. Herget und P. Leiner (li), Erzbischof Farhat, Prior P. Simeon, Pfarrer Josef Hirnsperger, Fotos: Opens external link in new windowcross-press.net

Herzlich willkommen zu Kloster-auf-Zeit (24.09.10).

Das Foto zeigt drei junge Männer, die im Sommer einige Zeit mit uns mitgelebt haben. Es handelt sich um ein besonderes Angebot unter dem Namen "Kloster-auf-Zeit". Die jungen Leute bringen durchaus eine Bereicherung in unser Leben, viele von Ihnen sind auf der...
Das Foto zeigt drei junge Männer, die im Sommer einige Zeit mit uns mitgelebt haben. Es handelt sich um ein besonderes Angebot unter dem Namen "Kloster-auf-Zeit". Die jungen Leute bringen durchaus eine Bereicherung in unser Leben, viele von Ihnen sind auf der Suche nach dem Weg, den Gott ihnen weisen möchte. Der Aufenthalt kostet nichts, wir bitten aber um Mitarbeit in den klösterlichen Diensten. Die drei hier sind gerade dabei, Einladungen zu kuvertieren. Vor allem aber geht es darum, den Rhythmus des klösterlichen Lebens kennenzulernen. - Es ist unkompliziert: Wichtig ist, dass man sich rechtzeitig bei Pater Martin anmeldet: frater.martin@stift-heiligenkreuz.at, er arrangiert dann alles mit Pater Prior Simeon. Die "normalen" Klostergäste melden sich auch dort an. Willkommen! Foto: Drei Kloster-auf-Zeit-Gäste im Einsatz.

Ein kleines “Jubiläum”: 10 Jahre Sportraum im Kloster (21.09.10)

Am 14. September des Jahres 2000 wurden auf Vorschlag unseres damaligen Klostergastes Florian Henckel von Donnersmarck (mittlerweile Oscar-Preisträger) zwei feuchte Zimmer im sogenannten Neugebäude in einen "Sportraum" umgewandelt. Das ist genau vor 10 Jahren....
Am 14. September des Jahres 2000 wurden auf Vorschlag unseres damaligen Klostergastes Florian Henckel von Donnersmarck (mittlerweile Oscar-Preisträger) zwei feuchte Zimmer im sogenannten Neugebäude in einen "Sportraum" umgewandelt. Das ist genau vor 10 Jahren. In einer Zeit, wo wir Mönche nicht mehr wie unsere Väter im Mittelalter schwere körperliche Forst- und Gartenarbeit verrichten können, - weil es dafür Maschinen gibt, - ist physischer Ausgleich sehr wichtig. Gerade für junge Mönche. Viele fahren ja Rad, spielen Fußball oder Baskettball oder joggen. Der Jugendseelsorger nützt den Sportraum auch für so originelle Veranstaltungen wie "Geistliche Kraftsportwochen". Foto: Das 10-Jahre-Jubiläum des Sportraumes fiel gerade in eine geistliche Sportwoche, gefeiert wurde mit einem Besuch in der Pizzeria Mafiosi in Maria Raisenmarkt auf Einladung des Jugendseelsorgers...

Kreuzerhöhungssonntag war ein erhebendes Fest (19.09.10)

Wenn der Neukloster-Chor unter Leitung von Prof. Sengstschmid eine Mozart Messe spielt, dann ist Erbauung schon garantiert. Aber dieses Kreuzerhöhungsfest war über das künstlerisch Erhebende hinaus etwas Besonderes. Wohl auch wegen der Ausstrahlung des Zelebranten: Abtpräses...
Wenn der Neukloster-Chor unter Leitung von Prof. Sengstschmid eine Mozart Messe spielt, dann ist Erbauung schon garantiert. Aber dieses Kreuzerhöhungsfest war über das künstlerisch Erhebende hinaus etwas Besonderes. Wohl auch wegen der Ausstrahlung des Zelebranten: Abtpräses Anselm van der Linde, der junge Abt der Mehrerau (Vorarlberg), hielt uns eine bewegende Predigt über das Kreuz, indem er uns zu der Kreuzesliebe des heiligen Bernhard hinführte. Durch den Rosenkranz vor der Liturgie, durch die langen Schlangen vor den Beichtstühlen war die ganze Feier in den Geist des Gebetes getaucht. Die Abteikirche war brechend voll. Und nach der Prozession über den Stiftshof drängten sich hunderte, um das Kreuzesholz zu küssen. - Uns Zisterzienser hat gefreut, dass Abt Anselm uns so liebevoll begegnet ist. Foto: Abt Anselm, die Diakone, Abt Gregor und die Assistenz stellen sich nach der Feier einem Erinnerungsfoto.

Am Kreuzerhöhungsfest wurde Pater Raphaels Ölbergkapelle gesegnet (14.09.10).


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